ChickenWing
Lieutenant
- Registriert
- Okt. 2008
- Beiträge
- 955
Performancecheck von chip:
(Das wichtigste habe ich mal hervorgehoben)
http://www.chip.de/artikel/The-Witcher-2-Der-neue-Rollenspiel-Hit-am-PC-4_48781113.html
(Das wichtigste habe ich mal hervorgehoben)
http://www.chip.de/artikel/The-Witcher-2-Der-neue-Rollenspiel-Hit-am-PC-4_48781113.html
Unser Einsteiger-Testsystem besteht aus einem Intel Core 2 Duo E6750 (2 Kerne, 2,66 GHz), einer Radeon HD 4870 und 4 GByte DDR2-Arbeitsspeicher. Das Obere-Mittelklasse-System enthält einen AMD Phenom II X4 955 (vier Kerne, 3,2 GHz), eine Radeon HD 6850 und 4 GByte DDR3-RAM. Das Highend-System kommt schließlich mit einem Intel Core i7 2600K (vier Kerne, 3,4 GHz), einer Nvidia Geforce GTX 570 und 6 GByte DDR3-Speicher. Zur Bildausgabe kommt ein 24-Zoll-TFT mit einer nativen Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln zum Einsatz. Zu Testzwecken beurteilen wir Frameraten über 30 FPS als ausreichend gut spielbar.
Während der Hexer auf unserem Highend-System bei der Grafik-Einstellung "Ultra" vollkommen ruckelfrei über den Bildschirm rauscht, müssen Sie beim Einsteiger-System ganz klar Kompromisse machen: Erst beim Herunterschrauben der Detailstufe auf "Low" war flüssiges Spielen bei nativer Auflösung möglich. Reduzierten wir die Auflösung auf 1.280 x 720 Pixel, war auch die "Medium"-Stufe möglich, um auf über 30 Bilder pro Sekunde zu kommen.
Unser Mittelklasse-System hatte dagegen kaum Schwierigkeiten: Bei nativer Auflösung und der "High"-Detailstufe läuft das Spiel rund und kann mit einer beeindruckenden Optik-Pracht gespielt werden. Lediglich die "Ultra"-Einstellung war gefühlt langsamer und somit auch etwas ruckeliger. Ansonsten konnten wir The Witcher 2 mit diesem System problemlos zocken.
Wer das Spiel in möglichst großer Pracht genießen will und auch in Sachen Auflösung keine Kompromisse eingehen will, benötigt also mindestens unser Mittelklasse-System, um auf Nummer sicher zu gehen. Zwar läuft The Witcher 2 auch auf älteren PCs; dann müssen Sie jedoch qualitative Einbußen in Kauf nehmen. Das wichtigste ist jedoch - wie bei den meisten aktuellen Spielen - eine starke Grafikkarte, die die Engine adäquat beschleunigt.