Thinkpad für einen Fotografen

Hurzinator

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Ein neues Notebook wird benötigt - für mich, einen Fotografen, der auf das Wort "apple" mittlerweile mit Jähzorn und Voodoo-Flüchen reagiert.

Da hat Lenovo ja einige nette Sachen, die man für viel Geld kaufen kann, z.B. ein W520 mit dem besseren und matten Display 1900x1080, einen eingebauten Farbsensor, ordentliche Anschlüsse, schnelle Schnittstellen, eine "Accidental Damage Coverage" etc.

Da stellt sich nur noch die Frage, welches man am besten nimmt, um genügend Leistung und Komfort zu bekommen ohne arm zu werden, denn die Preise gehen von 1300 bis über 3000...

Daher ein paar Fragen...

Ich muß unterwegs nicht nur meinen Bürokram erledigen, sondern fotografiere sehr viel, und ich muß die Dateien auch unterwegs schnell sichten und bearbeiten können - der 26-Zoll-Bildschirm zuhause ist zu groß für die Fototasche.

Die Bilddateien haben 25MB als RAW-Datei und ca. 50-100 MB als Tiff oder PSD-Dateien (das sind die Formate, in denen ich sie vor allem bearbeite). Zum Sichten und zur RAW-Bearbeitung benutze ich Lightroom, für die Bearbeitung Photoshop.

Wenn ich an meinen Desktop-PC denke, der noch einen lahmen AMD K8 S-939 X2 3800+ 2.0GHz hat, aber durch genug RAM und ein einfaches Onboard-RAID noch ganz okay läuft frage ich mich, wie ich mein sauer verdientes Geld am besten anlege:

1. i5 oder i7, was bringt's? Der Aufpreis ist heftig.

2. Viel RAM, klar. 8GB mindestens, mit Windows 7/64 geht das wohl. Auf meinem Desktop-PC mit Windows XP habe ich den Luxus nicht. Die Frage ist, was bringt's wenn ich, sagen wir mal, über 8GB gehe. Liegen die dann nur rum oder machen sie die ganze Kiste schneller? Dumme Frage, ich weiß, aber ich weiß so etwas nicht.

3. Da in die W520er auch eine zweite Platte paßt, die man sich sogar als RAID konfigurieren lassen kann, frage ich mich...
- ob das Geld dafür besonders weise angelegt wäre indem ich zwei Platten als RAID einbauen lasse oder
- selber eine hier noch herumliegende 500GB-Platte in den zweiten Slot einbaue, um zumindest viel Platz zu haben.
- ob ich sehr tief in die Tasche greife und gleich SSDs nehme.
- oder die später, wenn sie billiger werden, nachrüste.

4. Kleine Fragen:
- Funktionieren solche Fingerabdruckleser einwandfrei? Ich habe so etwas noch nie benutzt.
- Ist der auf Wunsch integrierte Farbsensor, mit dem man seinen Bildschirm kalibrieren kann, nachrüstbar? Bei den Geräten, die so etwas onboard haben, sind die Lieferzeiten wohl lang.

Achja: 3D mache ich nicht, auch keine Spiele und keine größeren Videosachen.
 
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zu SSD's
ich würd sagen den normalen kaufen mit HDD und eine SSD Für System und Programme ~64GB
und die Festplatte für die daten(bilder etc)
ich denke den unterschied vom i5 zum i7 wirst kaum spüren und damit würd sich das wohl nicht rechnen^^
 
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Bezüglich RAID.

(Edit 14.05.11: Die Raid-Funktion ist wohl nur in den mit Raid vorkonfigurierten Versionen verfügbar. Wir haben mit Bios-Update, Intel Intel Rapid Storage Technology Console with Device Driver und Ultra Bay Adapter kein Raid erstellen können. Im Bios ist keine Raid-Funktion auswählbar. Wer also Raid nutzen möchte muss nach derzeitigem Kenntnisstand eine von Lenovo bestückte Version ordern.)


Wenn du also auf Redundanz verzichten kannst, würde ich ein UltraBay mit einer SSD bestücken und die Datensicherung über eine externe Festplatte regeln.
 
Also, den i7 brauchst du definitiv nicht bei deinen Ansprüchen... im Office-Bereich (und da zähle ich auch Foto-Bearbeitung zu) macht das nicht so den Unterschied, wie bei Spielen und die wiederum werden nicht gespielt, also ganz klar sparen.
Die Fingerabdruckscanner funktionieren einwandfrei. Wir haben diverse Kunden, die die Scanner benutzen und sehr zufrieden sind. Einzig nach größeren Update-Paketen oder der Installation eines Service-Packs, kann es schon mal dazu kommen, dass der Fingerabdruck "vergessen" wird... dann eben Passwort einlesen, Finger scannen und in wenigen Minuten ist alles wieder im Lot.
Über die Qualität des Farbsensors kann ich wenig sagen, aber soweit ich weiß kann man die (so wie auch den Fingerabdruck-Scanner) nicht nachbestellen oder nachrüsten. Also müssen die direkt mit an Board sein.
Zum RAM: Da reichen ganz klar 8GB... die Wahrscheinlichkeit, dass mehr ein Gewinn ist, geht derzeit noch gegen null... das wird auch ganz sicher frühestens mit Windows 8 nen Thema oder bei vielen virtuellen Maschinen...

Hoffe es sind alle wesentlichen Fragen beantwortet... :)
 
Da hatte ich schon mal einen Blick geworfen, denn Gewicht sparen ist immer gut, udn es ist nicht so teuer... aber das Display haut nicht hin für den Zweck, wobei 12,7 Zoll schon sehr klein sind, aber das Hauptproblem steht in dem Test, den Du verlinkt hast:

"Der abgedeckte Farbraum ... erreicht mit ca. 562000 darstellbaren Farben nicht das Spektrum des sRGB-Farbraums (ca. 67 %)."

Für ernsthafte Bildverarbeitung ist das Display nix.
 
8GB reichen locker, SSD liegt an dir wenn du warten kannst warte, 2 HDD würde ich nicht nehmen lieber dann zuhause auf pc ablagern, falls er mal geklaut wird hasste die daten wenigstens noch. Fingerabdruckleser funktionieren nicht immer ganz wie sie sollten, falls du mal nen schnitt im finger oder so hasst, kann es passierenn das er nicht angenommen wird, für mich persönlich ist es nur spielerrei
 
Hurzinator schrieb:
Da hatte ich schon mal einen Blick geworfen, denn Gewicht sparen ist immer gut, udn es ist nicht so teuer... aber das Display haut nicht hin für den Zweck, wobei 12,7 Zoll schon sehr klein sind, aber das Hauptproblem steht in dem Test, den Du verlinkt hast:

"Der abgedeckte Farbraum ... erreicht mit ca. 562000 darstellbaren Farben nicht das Spektrum des sRGB-Farbraums (ca. 67 %)."

Für ernsthafte Bildverarbeitung ist das Display nix.

Würd ich so gar nicht sagen...
Ich nutze mein T60 mit IPS Display sehr gerne für die Bildbearbeitung und ziehe das jeder Zeit einem Wide Gammut mit TN-Display vor.
Hab aber zuhause dann den Dell 2709 mit IPS und Wide Gammut, allerdings sehe ich da nur einen minimalen Vorteil drin.

Ansonsten...
8GB und der i5 sind ausreichend.
 
Zu deinen Fragen:

Zur Info noch: Auch ich fotografiere sehr viel, auch im RAW Modus und entwickle und arbeite unterwegs, auch noch HD-Videoschnitt. Anwendungsgebiet also gleich.

Mehr als 8GB RAM bringts definitiv nicht.
Photoshop treibt bei mir die gesamte RAM Last auf ca. 3,6 GB, nie mehr.

Nur Premiere Pro CS5 macht den RAM bis zum Anschlag voll. Mit 8 GB reicht das locker.

1. i5 und i7 bringts definitiv! Der i7 hat mehr Threads, kann also pro Sekunde mehr RAWs durch den Converter jagen. Hängt natürlich davon ab, wie viele RAWs du hast. Wenn es nur immer so ca. 50 bis 100 RAWs sind, merkst es nicht so. Je mehr RAWs du hast, desto mehr merkst du es.

Ich persönlich nutze einen i5-560M (1. Gen.) und der ist bei er Konvertierung voll ausgelastet, auch die virtuellen Cores, die laufen alle auf Anschlag. 1 RAW-Foto (ca. 10 MB ORF-Datei) ist in ca. 2 bis 3s konvertiert.

Wenn dir das reicht: Nimm den stärksten Core i5 SandyBridge Dual Core mit noch 2 virtuellen Cores. Der hat dann nochmals ca. 30 % Mehrleistung als meiner und trotzdem eine TDP von 35 W (die Quad-Core i7 haben alle 45W) - bringt dir also noch bissl was an Akkkulauzeit.

2. RAM. siehe oben, 8 GB langt locker, bei PS noch 4 Gb frei.

3. gleich SSDs nehmen, 120 GB gibts für ca. 170 €. Performancegewinn ist unglaublich. Für die RAW Entwicklung selbst wird die SSD nicht so extrem beschleunigen, eher für das normale Arbeiten, was aber auch schon geil ist. Wenn hierbei gespart werden soll: Pfeilschnell 7200er einbauen!

4. Fingerprint Reader funktionieren hervorragend, hatte selbst einen im alten NB drin, perfekt. Hin und wieder mal neue Treiber draufwuppen.

Hoffe, ich konnte dir helfen!
 
zum RAM:
Also was er dir bringt, wird am Ende die verwendete Software bestimmen.
Hast du viel parallel geöffnete Software offen, die auch noch viele ungespeicherte, temporäre Daten in Ram hält, wird die mehr natürlich auch länger schnelles Arbeiten ermöglichen.
Denn erst wenn der RAM voll ist, lagert das OS die Daten auf einen virtuellen RAM auf die Platte aus und das erscheint dir dann langsam.
Wenn du also viele große Bilder bearbeitest würde ich einmal 4 GB nehmen und dann nachrüsten, oder gleich 2 x 4 GB auf 8 GB gehen.

Zum Prozzi. Fotobearbeitung ist typische Prozessorarbeit.
Unterstütz das Programm deiner Wahl Multithreading, dann finde herraus, wieviele Kerne.
Und dann gehst du nach Anzahl Kerne. Bei gleichen Kernen würde jetzt die Taktfrequenz als nächster Punkt kommen. Dann der Level X" Cache, der beim i7 größer ist.
Aber ein i5 mit 2,5 GHz sollte auch reichen.

HDD. Ich würde zur Fotobearbeitung immer eine SSD nehmen. Das lesen und schreiben wird dabei eine Freude sein.
Die fertigen Daten kannst du gerne auf die zweite Platte legen. Aber die zu bearbeitenden Daten sollten auf der SSD liegen. Dann hast du ein Notebook, welches dir Freude bereiten wird.
PS: Vielleicht solltest du acuh mal bei Dell schauen. Die können dich auch mit Unfallschutz/Diebstahlschutz versichern. Und zum Preisvergleich sind gut genug.
Mal von der Qualität der Latitudes oder Precisions abgesehen.
 
Danke, Herr KaLeu! Das ist ein wichtiger Hinweis. Redundanz muß nicht unbedingt, es ging mir um mehr Leistung. An dem Teil wird eh fast ständige eine extrene Platte hängen.

Habe gerade mal versucht, das Ding auf verschiedene Arten zu konfigurieren... eine zusätzliche Ultrabay SSD bieten die scheinbar nicht über den Konfigurator an. Ich habe mal einfach bei Lenovo angerufen, und die haben bestätigt, daß es nicht möglich ist, das so zu bestellen...

Das würde bedeuten, ich müßte das selbst machen und Betriebssystem und Programme da rüberschaufeln, was wohl Theater mit der Windows-Aktivierung bedeuten könnte :kotz:

Ich suche wohl mal nach einem guten Händler, der ein bißchen flexibler ist als der Hersteller.
 
Das würde bedeuten, ich müßte das selbst machen und Betriebssystem und Programme da rüberschaufeln, was wohl Theater mit der Windows-Aktivierung bedeuten könnte
?
Was soll es denn da für ein Theater geben außer höchstens einem kurzen Telefon... gespräch? Falls überhaupt, immerhin erweiterst du das System ja nur und tauscht nicht die Kernkomponenten aus.
Und wieso überhaupt "rüberschaufeln"? In die Ultrabay kommen keine Systemlaufwerke rein (geht zwar schon, ist aber Unfug). Für die System-Platte nimmt man den konventionellen 2,5"-Schacht oder den mSATA-Port (für SSDs, imho sehr geniale Sache).

Habe gerade mal versucht, das Ding auf verschiedene Arten zu konfigurieren... eine zusätzliche Ultrabay SSD bieten die scheinbar nicht über den Konfigurator an. Ich habe mal einfach bei Lenovo angerufen, und die haben bestätigt, daß es nicht möglich ist, das so zu bestellen...
Du kannst zwar keine SSD fürs Ultrabay direkt bei Lenovo bestellen, es ist aber kein Akt sich ein Ultrabay-Modul mit SATA-Port zu kaufen und dort eine SSD aufzulegen. Und dann vielleicht noch einen zweiten Ultrabay-Adapter für ein Datengrab.
Der Wechsel ist in 10 Sekunden im laufenden Betrieb erledigt.
 
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Redirion schrieb:
das W520 ist ganz ordentlich, aber 2000€ für die hochauflösende Displayvariante finde ich zu viel. Es gibt auch von der Konkurrenz Produkte, die einen Blick wert sind.

Fujitsu Celsius Mobile H710 oder die Alternative mit besserem Prozessor

Dell Precision M4600 Workstation

den RAM würde ich jeweils selbst nachrüsten.

Man müsste allerdings noch Erkundigen über das Display einholen bezüglich der Farbtreue..

Ja, das und ob es möglich ist, ein zweites Laufwerk reinzubauen. Die Kombination aus SSD für OS und Programme und einer schnellen HD für die Daten finde ich schon sehr überzeugend. Eine richtig große SSD, die ich bräuchte, wenn so ein Gerät nur einen Platz für Laufwerke hat, würde nämlich jeden Preisvorteil eliminieren.

Übrigens, die Solidität eines Geräts ist für mich sehr wichtig, weil ich sehr viel unterwegs bin, und die Reisen führen nicht nur an den Pool im 5-Sterne-Hotel, sondern auch in eher ungemütliche Gegenden.
 
beim Celsius weiß ich das nicht, aber beim Dell M4600 kannst du auch schon im Konfigurator eine 2. Festplatte auswählen.

Und wegen Robustheit zum Dell M4600:
Widerstandsfähiges und langlebiges Gehäuse durch Aluminium und Magnesiumlegierung mit elegantem, professionellem Design
Konzipiert für Langlebigkeit und geprüft nach Militärstandard 810G hinsichtlich extremer Temperaturen, Luftfeuchtigkeit, Erschütterungen, Staub, Einsatzhöhe und Stößen
 
t-6 schrieb:
In die Ultrabay kommen keine Systemlaufwerke rein.

Okay, also die SSD würde ich in den mSATA-Port stecken.

Heißt das dann, daß

- der konventionelle 2,5"-Schacht dann die Platte enthält, die eingebaut mitgeliefert wurde und
- immer noch PLatz in so einer Ultrabay wäre, wenn es mal nötig wird?

Das wäre ja viel einfacher als ich dachte :daumen:
Ergänzung ()

Habe gerade mal Dell angechattet. Resultat:

"Aktuell bieten wir das WLED Display mit RGB Panel nicht mehr an." :freak:

Die haben also derzeit kein einziges Notebook mit einem Display, das für Bildbearbeitung besonders geeignet wäre.
Ergänzung ()

Habe gerade auch mal bei HP geguckt. Die haben auch gute Displays bei den neuen Elitebooks, die Preise sind ähnlich gepfeffert wie bei Lenovo. Besonders lustig: in die Erweiterungsschächte passen nur HP-Platten...
 
- der konventionelle 2,5"-Schacht dann die Platte enthält, die eingebaut mitgeliefert wurde und
- immer noch PLatz in so einer Ultrabay wäre, wenn es mal nötig wird?
Ich weiß nicht inwiefern der Konfigurator von Lenovo.de mSATA-SSDs berücksichtigt. Wie ich es machen würde: Ein weitestgehend passendes Notebook bei einem der üblichen Händler kaufen (mit klassischer HDD) und dann diese mSATA-SSD selber verbauen: http://geizhals.at/deutschland/a604215.html
(80GB wg. der höheren Arbeitsraten).
Nachteil einer mSATA-SSD: Kein WWAN mehr möglich, da der mSATA-Port auch für das Modem genutzt wird.
Die von Lenovo angebotene 128GB ist einfach mal zu teuer. Apothekenpreis fällt mir da ein.

Windows muss dann neu installiert werden, aber das geht relativ schnell und ist mit dem Lenovo System Update einigermaßen komfortabel.
 
Zuletzt bearbeitet:
t-6 schrieb:
Ich weiß nicht inwiefern der Konfigurator von Lenovo.de mSATA-SSDs berücksichtigt.

Gar nicht. Das kann man überhaupt nicht so bestellen - und das liegt nicht nur an der grottenschlechten Lenovo-Webseite, das wurde mir telefonisch so bestätigt.

Ein Händler hatte dazu eine spezielle Auskunft: wenn die die Packung aufmachen und das tun, was Du beschreibst, dann erlischt die Garantie. Wenn ich es mache nicht. Also, sagt er...

Danke für die Hinweise, hat mir sehr geholfen, nun muß ich nur noch den besten Preis ermitteln.

Achja, in Sachen Garantieverlängerung will ich aufgrund gemachter Erfahrungen die längstmögliche Garantie, die auch Fallenlassen, Erdbeben, Angriffe der imperialen Sturmtruppen, Schäden durch den Grinch, Karies und andere unfreiwillige Beschädigungen umfaßt. Über die zig verschiedenen Pakete gibt weder die halbenglische und volldämliche Lenovo-Webseite Auskunft noch wissen die Händler darüber bescheid. Ein Dokument, in dem verbindlich drinsteht, wann diese Garantieverlängerungen gelten und wann nicht, das suche ich vergeblich.

Hat einer von Euch schon mal so eine Garantie in Anspruch nehmen müssen? Verhält sich er Hersteller da korrekt?
 
Danke für die Hinweise, hat mir sehr geholfen, nun muß ich nur noch den besten Preis ermitteln.
Das geht einfach über www.geizhals.at/de. Nach W520 suchen und dann die einzelnen Modelle über die nötige Ausstattung rausfiltern.

Achja, in Sachen Garantieverlängerung will ich aufgrund gemachter Erfahrungen die längstmögliche Garantie, die auch Fallenlassen, Erdbeben, Angriffe der imperialen Sturmtruppen, Schäden durch den Grinch, Karies und andere unfreiwillige Beschädigungen umfaßt.
Das fällt aber schon nicht mehr unter Garantie, sondern vielmehr unter Versicherung. Was du meinst ist ein Schutzbrief. Notebookhändler bieten solche ebenfalls an, aber natürlich sind die entsprechend teuer. Für ein W520 kannst du mit über 100 € pro Jahr rechnen.

btw: Wenn du als Fotograf sehr hohe Bildschirmauflösungen benötigst, fällt die Frage nach dem Prozessor eh weg - 1920x1080 gibts beim W520 eh nur mit Core i7.
 
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