Tragbarer Computer für Autodesk Inventor?

PeterLi65

Cadet 1st Year
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Okt. 2010
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14
Hallo,

ich suche für einen guten Bekannten, er ist noch Student und hat daher nur begrenzte Mittel, einen Laptop für die Anwendung Autodesk Inventor. Das Budget beträgt maximal 300,- Euro.

Inventor Requirements:
http://usa.autodesk.com/autodesk-inventor/system-requirements/

In der Preisklasse komme ich eigentlich nur auf Netbooks mit externem DVD-Laufwerk aber ich fürchte, da finde ich nichts mit einer Mindestauflösung von 1280 x 1024...

Wäre da über eure Tips und eventuelle Erfahrungen echt dankbar.


Gruss

Peter
 
Das Budget beträgt maximal 300,- Euro. <---

ROFL. Kannste vergessen. Wozu? Das bringt ihm garnichts. CAD Karten sind nun einmal teuer, das gilt auf für Notebooks.
 
AutoCAD läuft auch auf meinem MacBook flüssig.
Allerdings kann man damit nicht sonderlich schnell rendern.

Aber zurück zum Topic:

Ich glaube für 300€ ist das wenn dann nur gebraucht zu machen.

Bitte versucht es gar nicht erst mit Netbooks, das geht NICHT.
CAD ist wie der Name schon sagt, eine 3D Software, und das kann kein Netbook leisten.

Aber vielleicht findet man einen gebrauchten Laptop mit entsprechender Rechenleistung.

Die 1280*1024 sind Richtwerte, unter dieser Auflösung sieht man halt sehr wenig.
Gehen tut es trotzdem.
 
Naja,

es kommt drauf an. Also ich baue meine Teile mit Catia, Pro Engineer und Autocad Mechanical auf nem Lenovo s205 Netbook. Und alles läuft wunderbar. Sind halt Maximal 10 Teile aber läuft Super. Nur wenn du die Teile rendern willst brauchste nen Monster Rechner.
 
Was wäre denn von einem Toshiba Satellite P200-16J für 299,- Euro zzgl. Versand zu halten?
Den Lenovo S205 muss ich gleich mal suchen.
 
Das Toshiba Satellite P200-16J hat Intel Graphics Media Accelerator 950 als "Grafikkarte" und das sagt Autodesk dazu:

The combination of your selections is either not supported or has not been tested by Autodesk.
 
Bei dem Preis fällt mir nur ein HP 625 ein. Kostet je nach Ausstattung 250-300€ dank 50€ Cashback. Manchmal ist das Ding auch für unter 200€ zu haben.
Hat zwar keine 1280 x 1024, dafür sind Display (matt), Prozessor und Akkulaufzeit halbwegs brauchbar. Ich denke für 300€ kriegste nichts besseres, auch wenn ich das Notebook jetzt nicht als CAD-Wunder bezeichnen würde.

http://geizhals.at/deutschland/?cat=nb15w&asd=on&asuch=hp%20625&xf=27_2%7E12_2048&sort=p
 
AMD Radeon HD 4200 (IGP) shared memory


Wird das selbe wie mit Intel GMA 950 werden.
 
Vielleicht lassen meine Frau und ich uns ja, in Anbetracht der Problematik, breitschlagen, ihm etwas unter die Arme zu greifen...

Wie wäre es denn dann mit einem ASUS K72F-TY016V [17"-Knaller 2.0] (der hätte ja dann wohl wenigstens eine für diese Anwendung geeignetere Grafikauflösung), soll allerdings auch 399,- Euro kosten. :rolleyes:

"Intel HD Grafik" hört sich aber dann wohl leider auch nicht wie eine geeignete Grafiklösung an? ? ?

Der ASUS A52JE-EX128V [Grafik-Einsteiger 2.0] kostet dann 50,- Euro weniger, hat eine ATI Mobility Radeon HD 5470 mit 512MB dediziertem Speicher eingebaut aber hat leider auch nur ein 1366 x 768 Pixel (WXGA TFT) Display...

Wo könnte ich denn nachlesen, welche Grafiklösung Autodesk empfiehlt?
 
Vielen Dank für Deine nett gemeinte Unterstützung in Form des Links auf die Autodesk-Webseite der erfolgreich geprüften und daher zertifizierten Hardware.

Hier ist die Aussage von Autodesk darüber:
Autodesk certification testing focuses on workstation-grade graphics hardware, as identified by the hardware vendor

Ich persönlich verstehe das so, dass Autodesk hier eine für sich finanziell einträgliche Werbeplattform ähnlich dem "Windows-Logo-Test" geschaffen hat. Möglicherweise auch auf Druck der Software-Anbieter, die mit Geldzahlungen in nicht geringer Höhe gedroht haben. ;)

Nicht die Spur von Objektivität.

Von den, laut Distrowatch, 653 mehr oder weniger verschiedenen, Linux-Distributionen, wird nur die RedHat-Familie gelistet.

Wenn es sich bei der an der Grafik-Hardware(Laptop) interessierten Person um eine Firma handeln würde, die ihre teuren Investitionen schützen will, wäre das vielleicht noch mehr oder weniger relevant.

Möglicherweise ist es aber Deiner geschätzten Aufmerksamkeit entgangen, dass es sich hier um einen bedürftigen Studenten und nicht um eine millionenschwere Firma handelt, der naturgemäß anderen Kriterien folgen muss.
 
Zuletzt bearbeitet: (Komma vergessen)
Das ist mir sicher nicht entgangen, nur ist dir vllt. schon mal der Gedanke gekommen das "bedürftiger Studenten" und Autodesk auf einen NB für ~300€ nicht ansatzweise zusammenpasst? Was anderes zeigt der Test auch nicht, z.b. sind alle möglichen NVIDIA Quadro Karten gelistet und funktionieren. Nur bekommst du da für den Preis einer Karte ~ 12 300€ NB's.
 
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