Ubuntu für Acer Aspire 3 schwarz A315-41-R2GU (NX.GY9EG.016)?

Welche Version soll ich nehmen? Einfach die Neueste?

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Und dann das größere Problem, wie kann ich das update dann in dem BIOS selbst veranlassen?

Hier mal alle Reiter, die es gibt:

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EdwinOdesseiron schrieb:
Dürfte ich auch fragen welche Ubuntu Version du gezogen hast? Die 18.04 LTS oder 18.10? Persönlich läuft bei mir die 18.04 LTS sehr stabil auf meinem Ryzen Notebook, aber ich würde im April wenn 19.04 raus kommt, die Version mal testen.

Habe die 18.10 Version gezogen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die "soft lockup" hatte ich auch mit einem 2200G. Teste mal Fedora 29, Manjaro Gnome oder Debian Sid(Testing Installer)(hier). Bei Debian kannst du danach dann noch die sources.list auf "main contrib nonfree" und sid umstellen und die firmware-misc-nonfree firmware-linux-nonfree Treiber installieren.

Könnte aber ein Kernel-Patch notwendig sein, sowie ich das gelesen habe(hier.

Bei Fedora könntest du dir die Fehlermeldungen in Logs anschauen, meine Liste war ziemlich voll. Fedora und Debian Sid mit Gnome und Wayland liefen auf meinem System am "stabilsten".

Ist aber nicht unbedingt ein Linux Problem, unter Windows 10 mit den neuen Treibern hatte ich auch 20-30 sek. Hänger, danach lief die CPU weiter. Abstürze bei einem älteren Spiel fast immer, auf einem Intel-System lief es einwandfrei, ohne Abstürze.
 
Das ist ein Problem von Acer. Die haben das UEFI vermurkst und wir müssen das nun ausbaden.

@OP
Ich glaube nicht, dass du mit diesem Notebook noch eine Möglichkeit finden wirst, Linux gut zu nutzen. Wie gesagt, Acer hat es verbockt und es sieht nun so aus, als ob es ein Linux Problem wäre, was es aber nicht ist. Wenn du die Möglichkeit hast, schick das Dingen zurück, samt einer bösen E-Mail an Acer. Ansonsten bleibt nur Windows...
Evtl. wird mal in Zukunft irgendein ein Workaround von der Linux-Gemeinde gebaut, aber das ist nicht garantiert und ich denke dafür gibt es keine hohe Prio, da es ein Hersteller (Acer) Problem bei der Ryzen integration ist.
 
Woher weißt du, dass es Acer verbockt hat? Ich hatte auf drei Boards ähnliche Meldungen. Ein Asrock B350 ITX, B450M Mortar und ein Gigabyte B350. Dazu zwei unterschiedliche CPUs.

Ich würde das Bios Update probieren und dann versuchen verschiedene Distris zu starten. Du könntest versuchen secureboot auf "Aus" zu stellen. Wie das mit TPM ausschaut weiß ich nicht.
 
Du bestätigst doch meine Aussage. Bei dir war es dann Asrock oder Gigabyte die es nicht geschafft haben ein ordentliches BIOS (samt UEFI) zu bauen. Das Problem ist, dass alle samt nicht genug Ressourcen in die Entwicklung für die AMD-Kompatibilität gesteckt haben und vom Erfolg von Ryzen überrascht wurden. Ab der nächsten Generation schätze ich, sollten die Probleme nicht mehr da sein. Das ist genau das Problem, wenn die Hersteller gerade im Notebook Sektor NUR Intel verbauen.
 
Ratz_Fatz schrieb:
Woher weißt du, dass es Acer verbockt hat? Ich hatte auf drei Boards ähnliche Meldungen. Ein Asrock B350 ITX, B450M Mortar und ein Gigabyte B350. Dazu zwei unterschiedliche CPUs.

Ich würde das Bios Update probieren und dann versuchen verschiedene Distris zu starten. Du könntest versuchen secureboot auf "Aus" zu stellen. Wie das mit TPM ausschaut weiß ich nicht.

Wie mache ich das Bios update? (siehe screenshots oben). In den Tutorials finde ich nur wie man es macht wenn man schon windows drauf hat. Ist das also jetzt der Weg?
  • Erst ein windows drauf machen
  • dann bios updaten
  • dann ubuntu nochmal probieren
 
Ubuntu hat einen älteren Kernel, es sollte zwar laufen, tut es aber nicht immer so gut. Unter Manjaro könntest du dir recht einfach einen 5er Kernel installieren. Aber Ubuntu kannst du trotzdem testen, ich würde aber keine Stabilitätswunder erwarten. Ubuntu 19.04 kommt wahrscheinlich bald.

Ich weiß nicht was du genau für ein System am Ende haben willst. Ich würde es so machen, wie von dir beschrieben.

Festplatte(GPT formatiert) mit einer Fat-Partition für EFI. Dann Windows 10 installieren(kann man sich hier laden). Und dann auf einen USB-Stick schreiben(Stick wird überschrieben!).

Code:
dd bs=1M if=/home/username**/Downloads/deinwindows.iso of=/dev/sdX && sync
(x ersetzen mit den entsprechen USB-Stick Buchstaben)

Nach der Windows Installation, Bios Update und dann einfach deine Distri installieren. /boot Partition, / und /home, die EFI-Partition wird /boot/efi gemountet nicht formatiert.
 
Ratz_Fatz schrieb:
Festplatte(GPT formatiert) mit einer Fat-Partition für EFI. Dann Windows 10 installieren(kann man sich hier laden). Und dann auf einen USB-Stick schreiben(Stick wird überschrieben!).

Code:
dd bs=1M if=/home/username**/Downloads/deinwindows.iso of=/dev/sdX && sync
(x ersetzen mit den entsprechen USB-Stick Buchstaben)

Nach der Windows Installation, Bios Update und dann einfach deine Distri installieren. /boot Partition, / und /home, die EFI-Partition wird /boot/efi gemountet nicht formatiert.

Das verstehe ich so knapp leider nicht. Kannst du das nochmal ausführlicher beschreiben?
 
Damit schreibst du die iso per Terminal unter Linux auf den USB-Stick. Oder hast du schon ein fertiges Image von Windows auf einen Stick?

Ich frag mal so. Was für ein Betriebssystem verwendest du jetzt?
 
Aktuell ist angeblich dieses linpus lite drauf, aber weiter als auf dem Bild in Beitrag 12 bin ich hier noch nicht gekommen.

Zur Verfügung habe ich einen desktop PC mit windows drauf, auf dem ich alle boot Medien erstellen kann.
Und das Notebook mit dem ich aktuell so gut wie nichts machen kann.
 
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Schalte secure boot, AMD-iommu und AMD-SVM ab. Dieses Linpus kenne ich nicht, wikipedia sagt, dass es was chinesische ist.

Gut, dann kannst du dir ja mit Rufus oder Yumi UEFI einen USB-Stick erstellen. Mit F8 oder einer anderen F-Taste solltest du den Stick auswählen können.
 
Ich fasse nochmal zusammen um sicher zu gehen, dass ich es richtig verstehe:

1. Windows Boot Stick erstellen (es ist egal, dass ich keinen key habe)
2. Auf dem Laptop amd-iommu und amd-svm abstellen
3. Windows auf dem Laptop installieren
4. Bios updaten auf dem Laptop auf die neueste verfügbare Version siehe Beitrag #21)
5. Ubuntu Boot Stick sollte dann auf dem Laptop funktionieren

Es fallen weg: die Konsolenbefehle aus #27.
 
Ja, so würde ich es machen. SecureBoot sollte auch deaktiviert werden(können). Ich schätze mal, dass Acer einen Windows Lizens auf den Laptop abgespeichert hat. Müsstest schauen, ob auf der Festplatte schon eine Partition vorhanden ist.

Um Windows10 zu installieren benötigst du keinen Key. Einfach auf "Ich habe keinen..." ich weiß den Wortlauf nicht mehr genau, klicken.

Ich weiß aber nicht, was Acer auf der Festplatte gespeichert hat, könnte sein, dass sie eine Partition für eine Windowswiederherstellung eingerichtet haben. Weil du hast im Bios ja noch die Option "D2D Recovery". Müsstest die Begriffe nachschauen, das scheint was von Acer zu sein.
 
Hallo!

Der Rechner wurde ohne BS gekauft, ergo kein Key hinterlegt.

Frage an hyper........ ! Ich hatte dir weiter vorne eine Anleitung von Acer angehängt zum Thema Dualboot auf UEFI. Hast du, wie beschrieben, ein Passwort angelegt, um weitere Aktionen/Änderungen im UEFI/BIOS vornehmen zu können? Danach wie beschrieben via "select an trusted EFI-File" die entsprechende Datei für Ubuntu ansteuern.

Ohne das PW wirst vermutlich auch Secureboot nicht abschalten können. Für die Ubuntu-Installation nach o.g. Anleitung SB aber auf enabled lassen.

L.G.
Ergänzung ()

Edit:

Stelle bitte im UEFI/BIOS ein, dass F12 das Bootmenü einblendet. Das steht aktuell auf Disabled. In Main.
 
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