News UL Procyon Essentials: Im neuen Real-World-Benchmark ist vieles ähnlich schnell

Volker

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UL bringt mit Procyon Essentials einen neuen Benchmark heraus, der mit Real-World-Szenarien und mehr dem PCMark 10 Konkurrenz macht. Parallel dazu wird aber noch mehr aus dem Alltag simuliert, darunter Videokonferenzen, das Öffnen verschiedener Anwendungen und sogar etwas lokale KI. ComputerBase hat erste Testergebnisse.

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Testen die Entwickler eigentlich nicht selber die Aussagekraft respektive Vergleichbarkeit, bevor sie das Produkt veröffentlichen? Ist denen nicht aufgefallen, dass Hardware, die mehrere Hausnummern größer ausfällt, nur paar %-Punkte vorn liegt?
 
Finde die Aussage für einen Real World Benchmark eigentlich ganz okay.
Mag daran liegen, dass selbst der i3 6300u in meinem Surface Book für den Alltag "Good Enough" ist. Da werden nur die 8GB RAM langsam knapp.
 
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Averomoe schrieb:
Testen die Entwickler eigentlich nicht selber die Aussagekraft respektive Vergleichbarkeit, bevor sie das Produkt veröffentlichen? Ist denen nicht aufgefallen, dass Hardware, die mehrere Hausnummern größer ausfällt, nur paar %-Punkte vorn liegt?

Genau daran sind die bisher auch gescheitert.
Es gibt irgendwo ne Mini-Baseline. Und alles darüber ist "gut"


Und das alles darüber dann immer direkt gar mehr auch nur im Ansatz ein wenig skaliert ist einfach nur Mist.
Ist halt wie CrossMark .. nutze auch kein Mensch.
 
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Ich meine Alltagsaufgaben werden nicht 300% schneller, bloß, weil der Prozessor jetzt mehr Kerne hat.
 
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Mit 4.455 Punkten fällt das Endergebnis der Notebook-CPU mit iGPU dann auch nur etwas geringer aus. Bedenkt man jedoch, dass ein 9950X3D2 mit RTX 5090 eigentlich in einer ganz anderen Liga spielen müsste, bleibt der nicht einmal 20 Prozent große Vorsprung sehr überschaubar. Die Aussagekraft für halbwegs moderne Hardware bleibt entsprechend eingeschränkt.
Ich frage mich, wie sehr manche Komponenten wie ausgelastet werden.
Es ist schließlich kein Benchmark für Spiele, eher für Arbeitssysteme beziehungsweise Büro PCs.
Bei meinem Bürorechner mit integrierter Grafikeinheiten merke ich im Alltag auch keinen Unterschied, wenn ich mit einer Grafikkarte gegenteste.
Ihr solltet auf älteren und schwächeren Systemen testen, ich denke dafür ist der Benchmark da, um zu sehen ob die alten Kisten das noch packen...
 
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Dazu passen aber die Systemanforderungen ja nicht. 16 GB RAM Minimum, ne aktuelle Intel, AMD und Qualcomm-CPU (mit NPU) und Windows 11 mindestens Build 26100. Da sind doch viele der älteren Systeme gar nicht, wann hatten schwächere Systeme denn vor fünf Jahren direkt so viel RAM?
 
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Das Öffnen von Browser Tabs, Videoanrufe oder das Starten von Programmen ist halt heute für kein Rechner ein Problem. Daher bekommen auch alle ein ähnlich gutes Ergebnis.

Ob ich nun 10 oder 20 Browser-Tabs in der Sekunde öffnen kann juckt mich nicht. Da komme ich als Mensch nicht hinterher.

Diesen Benchmark kann man einfach vergessen. Jede Möhre ist heutzutage schnell genug für Office.
 
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Aber ja andererseits was ist der Sinn solch eines Benchmarks, wenn bei allen PCs "Good Enough" rauskommt.
Schwierig da eine ordentliche Gewichtung zu machen.
Bei einem Spiel ist 120FPS klar besser als 50FPS, aber ob jetzt ein Youtubevideo im Hintergrund mit H264 oder AV1 dekodiert wird, macht im Alltag halt keinen Unterschied. Eventuell nicht einmal im Verbrauch, da die jeweiligen Hardwaredecoder gleichwertig im Verbrauch sind.
Und selbst wenn die Excel in 3 statt in 20sec geöffnet wird, man hängt eh 30min davor beim bearbeiten.
 
Tja, klingt nach einem weiteren, ziemlich nutzlosen Stück Software. Da greift man doch lieber direkt wieder auf die Benchmark-Funktionen von echter Software zurück, wenn vorhanden.
 
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