Ultrabook fürs Studium / Office / Web bis 1.200€

d0ktormabuse

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Hi Leute,

Ich komm gleich mal zum Thema. Ich würde mir gern ein Ultrabook bis 1.200€ kaufen.
Es wird benutzt für:

- Office Programme
- Web-Aktivitäten
- zeitweise Online-Spiele mit nicht allzu hohen Anforderungen an Grafik
- viel Musik

Persönliche Vorlieben sind halt noch:

- schickes Aussehen
- am besten 250GB SSD
- 12-15'' Größe
- geringes Gewicht für Mobilität
- wenn möglich beträchtliche Akkulaufzeit

Bin über alle Vorschläge sehr erfreut, wenns Fragen gibt werd ich so bald als möglich antworten.

Grüße Robert
 
Macbook Air mit Haswell ;)
 
http://www.notebookcheck.com/Top-10-Ultrabooks.91063.0.html

Ich würde eher zum nicht aufgelisteten Samsung 13,3-Zoll-Ultrabook Serie 9 900X3E mit Full-HD-Display greifen.
​6 Stunden Surfen über WLAN und 11 Stunden Office sind nicht schlecht.

Das Samsung Serie 7 Chronos 770Z5E-S01DE bringt natürlich mehr Leistung mit besserer Akkulaufzeit, ist aber etwas dicker und die SSD muss umständlich eingebaut werden oder gegen Aufpreis von Samsung mit Garantie-Erhaltung.

Ich persönlich bin aber trotzdem ein Fan von Lenovo T530 oder besser T520.
 
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Danke für die schnellen Antworten. :)

Die Lenovo Modelle gefallen mir vom Design überhaupt nicht, ich stehe eher auf die modernen Prachtstücke mit Aluminiumgehäusen und dergleichen - wo wir auch gleich beim Samsung 900X3E wären.
Manche Sachen wie 30GB der 120GB SSD sind als Recovery-Speicher belegt machen mich aber auch hier etwas zaghaft.
256GB wären mir da schon um einiges lieber.

Ein Macbook bleibt mir natürlich immer als letzte Lösung über, wenn ich denn nichts finde, das mich vollkommen überzeugt. ;)
 
wie wäre es mit einem Asus Zenbook (Prime) ?-demnächst sollte auch der Refresh der UX31-A Reihe mit Haswell-Prozessoren (UX31-LA) auf den Markt kommen.
 
Das Zenbook habe ich früher schon ein paar Mal im Auge gehabt, bleibt nur noch die Frage ob ich jetzt auf Haswell warten oder ich es mir jetzt schon kaufen soll.

Wenn es keine allzu groben Veränderungen gibt dadurch, würd ich eher bei der 3. Generation bleiben.
Was würdet ihr mir raten?
 
naja längere akkulaufzeit spricht für warten (geraded weil es ja ein ultrabook sein soll),wenn dir aber die akkulaufzeit vom ux31a ausreicht und du es jetzt benötigst,kannst du beruhigt zugreifen.
 
Highspeed Opi schrieb:
http://www.notebookcheck.com/Top-10-Ultrabooks.91063.0.html

Ich würde eher zum nicht aufgelisteten Samsung 13,3-Zoll-Ultrabook Serie 9 900X3E mit Full-HD-Display greifen.
​6 Stunden Surfen über WLAN und 11 Stunden Office sind nicht schlecht.

Officebetrieb... ich für meinen Teil hab immer den Browser laufen bei Office für Recherchen ;-).
Im grunde kann ich dir auch http://geizhals.de/lenovo-thinkpad-x1-carbon-n3ncnge-a947376.html ans Herz legen (100€ über Budget, kleinere SSD als von dir gewünscht) oder eben ein Macbook Air für denselben Preis. Bei den CPUs wird man den Unterschied von der Rechenleistung kaum merken, von der Grafik her ein wenig, jedoch reicht das auch nicht wirklich für Games, für Spiele für zwischendurch allerdings dicke.

Ansonsten gibt es ja genügend Ultrabookprodukte von ASUS/Samsung usw. bei denen du dich mal umschauen kannst.
 
Von der aktuellen ASUS Zenbook Serie würde ich eher abraten, da Samsung beispielsweise die höhere Akkulaufzeit bietet.
Ob die neue Generation bessere Laufzeiten bieten wird, kann wohl noch niemand sagen. Die neuen Prozessoren sollen angeblich etwas mehr Strom verbrauchen und höher aufgelösten Displays ebenfalls. Das kann bis heute aber noch keiner bestätigen oder dementieren und somit bleibt es bei Gerüchten.

Aber wer unbedingt ein Ultrabook mit schönem Design möchte, muss eben draufzahlen und geringere Akkulaufzeiten akzeptieren. Im Vergleich zu guten Lenovo T530 Notebooks in der Preisklasse sind die Akkulaufzeiten der Zenbooks, Serie 9, usw. ein Witz.
Allerdings war das schon immer so, deshalb: Leistung oder Design, beides geht nicht.

@Hakubaku:
Im Normalfall ist der Officebetrieb aber offline. Genau deshalb werden die Test für den Office-Betrieb auch ohne Internetverbindung und mit geringer Helligkeit durchgeführt. Ich persönlich nutze auch eher selten das Internet, sobald ich mein Notebook für den Office-Betrieb benötige.
Es kommt selbstverständlich darauf an, was genau man nun macht. Für Referate und Aufsätze braucht man eher das Internet als in meinem Fall beispielsweise für Präsentationen, welche größtenteils auf Text und Zahlen aufbauen, welchen ich ohne Internet erstellen muss/kann.
Das Bildmaterial habe ich auch meist schon einen Tag vor der Arbeit erstellt und gesammelt für den nächsten Tag vorbereitet.
 
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