Ultrabook und ArcGIS (produktiv)

Duplx

Ensign
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Aug. 2012
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131
Hallo zusammen,
nun möchte ich auch einmal die Meinung Anderer einholen.

Momentan plane ich die Anschaffung eines Ultrabooks (Samsung S5 Ultra bzw S9), möchte vorher aber gerne wissen, ob jemand schon Erfahrung mit dem produktiven, mobilen Arbeiten eines Ultrabooks hinsichtlich Programmen wie ArcGIS hat.
Mir ist die Mobilität extrem wichtig, was das Gerät auf 13" beschränkt. Man möchte sich ja schließlich nicht totschleppen.
Was mich dabei besonders beschäftigt, ist die Frage, ob man mit einem so "kleinen" Bildschirm hinsichtlich der zu bearbeitenden Projekte glücklich wird.
Also falls jemand diesbezüglich Erfahrung hat und mir einen vernünftigen Rat geben kann, freue ich mich über Antworten.

Schonmal vielen Dank vorab!
 
Warum sollte das Gerät nicht ausreichen?

In der FH läuft ArcGis auch noch auf C2D Geräten mit win 7 relativ gut, daher sollte es leistungstechnisch kein großes Problem darstellen. Obs nun mal 2-10 Sekunden länger beim Exportieren etc. gegenüber nem schnellen i5 dauert ist doch egal!?
 
Naja kommt auch drauf an mit welchen Daten du arbeitest. Ein paar Vektordaten hin und her kopieren wird wohl kein Problem sein. Aufwendige Modellierungen mit Rasterdaten dauern ihre Zeit. Ich arbeite auch nur mit meinem Notebook 14 ", habe dann aber zum längeren arbeiten noch einen 24 " Monitor.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei mir hier auf der Arbeit arbeiten die meistens Leute noch mit den ollen C2D (E7xxx - E8600). Selten ist mal ein Qxxxxer oder neuer dabei, aber beschweren tut sich wegen der Geschwindigkeit bei ArcGIS eigentlich keiner.
Kommt aber wie gesagt immer darauf an, mit was für Daten man arbeitet und welche Tools man nutzt.

Ich selber arbeite mit ArcGIS auf einem 12,5er Displays (1366x768) und damit komme ich auch zurecht. Natürlich bekommt man da nicht irrsinnig viel drauf, aber funktionieren tut das. Wenn irgendwo ein externer Bildschirm da ist, dann schließe ich den tunlichst auch an. Ist halt doch immer angenehmer, als vor irgendeinem Notebookdisplay zu sitzen.
 
Vielen Dank für die Antworten!

Ich hab die Möglichkeit, einen externen Monitor anzuschließen, gar nicht in Betracht gezogen. Manchmal ist der Wald vor lauter Bäumen nicht zu sehen. Was die Leistung angeht, glaube ich auch, dass es locker reichen sollte.

Ich hab irgendwie nur gesehen, dass ich dann "für immer" auf die 13" beschränkt wäre. Also das Problem bestens gelöst.

Wir arbeiten viel mit Rasterdaten, aber die Einschätzung dazu ist bereits auch gekommen. Zur Not ist ja noch der Desktop da.
Arbeiten nur mit Shapes, Coverages usw. sollten ja dann wirklich kein Problem sein.

Ich denke damit sollte dem Kauf nichts entgegenstehen!?

Also danke für die top Antworten!
 
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