Unternehmen auf LED umrüsten - Hat jemand Erfahrungen?

Frybe

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Kann mich bitte jemand aufklären warum man LED mieten sollte?
Bei uns im Unternehmen wird gerade darüber diskutiert endlich alles auf LED umrüsten zu lassen, dabei ist auch ein Mietkonzept mit im Rennen. Ich bin jetzt nicht dafür zuständig das beste Angebot herauszusuchen, ich bin aber dafür da, dass es nach der Umrüstung allen Arbeitern besser geht, sprich die Lichtverhältnisse sollen dann besser sein als jetzt. Da habe ich lange darauf gedrängt weil bei uns schon lange nichts mehr verbessert wurde und durch ein paar Umbauarbeiten das Licht nicht mehr dort ist, wo es eigentlich sein soll.
Ich selbst habe halt von einem Mietkonzept beim Licht noch nie gehört, wo sind denn da die Vorteile?
Für das Ergebnis wird sich ja eigentlich nicht viel ändern, ob Kauf oder Miete, das Licht sollte danach ja besser sein oder hat jemand andere Erfahrungen gemacht?
 
Ich meine, dass sich der shopblogger.de mit dem Thema LED im Unternehmen (Supermarkt) sehr stark auseinander gesetzt hat. Sicher antwortet er auf nette und konkrete E-Mails vernünftig.
 
Also ich denke, die Vorteile von LED Beleuchtung grundsätzlich ist dir bekannt oder? Sie senken den Stromverbrauch einfach signifikant, setzen keine UV Strahlung frei, geben keine Wärme ab, sind auch dimmbar (falls man sowas braucht und mag), die Lebensdauer ist länger und sie lassen sich ohne Mühe einschalten und sind schneller heller (im Vergleich zu Energiesparlampen zum Beispiel).

Das Mieten von Licht hat zum Beispiel den Vorteil, dass die Anschaffungskosten und Investitionskosten wegfallen. Die werden durch den Mietbeitrag ersetzt. Der Mietbetrag beinhaltet je nach Firma auch die Wartung und Reparatur bei möglichen Ausfällen. Nichtsdestotrotz sollte man hier auch auf die Qualität der Leuchten achten. Ist zwar schön und gut, wenn die Leuchten ausgetauscht werden können, aber nervt halt auch, wenn man mehrmals im Monat jemanden deswegen kommen lassen muss. Schließlich mag man sich in der Arbeit auch mit anderen Dingen befassen und nicht nur mit dem Licht ;)
 
Hier lohnt es sich richtig Geld in die Hand zu nehmen und auch auf eine recht hohe Ausbeute lumen/watt. Wir haben hier ne 6 stellige Summe investiert und unsere Ausfallquote sind innerhalb von 2 Jahren 0%.
 
"oder hat jemand andere bErfahrungen gemacht?"

Bei uns wirken die älteren, hohen Hallen nach der Umrüstung düsterer, weil die älteren Leuchtstoffröhren auch nach oben abgestrahlt haben und damit die Hallendecke beleuchtet hatten, die neuen Siteco LED Leuchten hingegen strahlen nur in einem bestimmten Bereich nach unten ab und darüber ist alles dunkel. Auf aufwendige Features wie smarte Steuerungen, Lichtmessung, Präsensmelder, Dimmen und co haben wir verzichtet, die Ansteuerung über drei Phasen reicht für uns aus.
 
Am ende wird es darum gehen, ob ein Mietkonzept wirtschaftlicher ist ... langfristig betrachtet.

Wie @john.veil geschrieben hat, kann die Beleuchtungssituation sich durch LED's sogar verschlechtern ... das hängt wohl vor allem von den baulichen Gegebenheiten ab. Die Reflektion von z.B. eine Hallendecke kann zur Ausleuchtung nicht unbeträchtlich beitragen ... und auf diesen Effekt verzichtet man, wenn man durch gerichtete LED's ersetzt.

Andererseits kann es auch sein, dass (wie von @knoxxi bemerkt), man bei der Eigenverantwortung für die Beleuchtung so auf de Qualität der Leuchtmittel achten kann, dass 2 Jahre lang keine weiteren kosten durch Ersatz entstehen.
Auf dieses Stück Qualitätskontrolle muss man je nach Mietvertrag verzichten ... der Vermieter wird primär darauf achten, dass sein Konzept für IHN wirtschaftlich arbeitet.

Zunächst würde ich verschedene konzepte vergeleichen ... lieber jetzt ein bisschen Geld in die Hand nehmen, um die verschiedenen Mögichkeiten bewerten zu können, statt für die Vetragslaufzeit unnötig draufzahlen ... oder für den Eigenaufwand zwecks Wartung der Beleuchtung.
Letzteren Posten (eventuell Personalkosten+Nebenkosten, weil keine Kapazitäten vorhanden sind) spart man sich bei einem Mietverhältnis. Aber eben nur Teilweise, denn diese Kosten wird der Vermieter ebenfalls weiterreichen.

Ich würde empfehlen, beide Fälle zu modellieren und für sie eine Kostenabschätzung zu machen ... eventuell für die gesamte Laufzeit eines möglichen Mietvertrages.
Das kostet zwar auch Geld, gibt dir aber eine Grundlage für eine informierte Entscheidung, die auf deinen Betrieb und seine Bedürfnisse abgestimmt ist.

Ob sich das im konkreten Fall lohnt, kann ich natürlich nicht einschätzen, dafür bräuchte ich mehr Informationen zum betreffenden Betrieb.
 
Ja die Vorteile von LEDs sind mir bekannt und ich bin ja auch für die Umrüstung. Ich frage mich halt nur wieso man die nicht kauft sondern mieten möchte. Um ehrlich zu sein habe ich davon auch noch nicht gehört, dass man Licht wirklich mieten kann.

Kann mich jetzt irren aber sollte es in der Theorie nicht so sein dass durch die Vermietung der Mieter mehr profitiert. Wenn es da um die Wartung geht dann hat ja der Vermieter auch etwas daran wenn es weniger Ausfälle gibt. Die ganzen Wartungsarbeiten, die er übernehmen muss, gehen ja von seinem Gewinn ab. Also ist es ja ein Idealfall wenn es so ist wie es knoxxi beschreibt. Zwei Jahre für die Wartung mit bezahlt obwohl nichts gemacht werden müsste. Da sind dann doch beide Seiten zufrieden.

Im Grunde ist es mir ja eigentlich egal wie man zu guten Lichtverhältnissen kommt, aber wie hier schon geschrieben wurde, ich will auch nicht, dass da jede Woche Reparaturen anstehen oder immer wieder Licht ausfällt.
Zumindest sollte es keinen Unterschied geben zwischen gekauften Lampen und gemieteten Lampen oder?
Also Licht wird ja wohl gleich sein.
Das mit der dunklen Decke wäre ja in beiden Fällen passiert.
 
Frybe schrieb:
Kann mich jetzt irren aber sollte es in der Theorie nicht so sein dass durch die Vermietung der Mieter mehr profitiert.

Das wäre wider der Natur des Vermietens, der Vermieter ist immer bevorteilter als der Mieter. Sonst täte er es nämlich nicht.

Beim eigenkauf bist Du in der Art und Weise und im Beleuchtungskonzept völlig frei. Wir haben uns extern jemanden geholt der uns beraten und eine entsprechende Studie angefertigt hat.

In der Miete ist meist ein Teil „Friss oder Stirb“, wenn der Vermieter für sich im Vorzeil sehr langlebige Leuchten einsetzt mit 60.000+h Brenndauer dafür aber nur 60 lumen pro Watt generiert hast Du nicht viel davon.

Alle unsere Lampen haben einen Gewährleistungszeitraum von mindestens 5 Jahren, unabhängig von der Leuchtdauer. Auch einzelspots mit 300 Watt und 37.000 lumen Nutzlichtstrom.
 
Frybe schrieb:
Ich frage mich halt nur wieso man die nicht kauft sondern mieten möchte.
Kaufen: 1x 100.000€ auf den tisch legen und jährlich 5000€ für die Wartung.
Mieten: jährlich 20.000€

Langfristig ist Mieten sicher teurer.
Dafür sind das planbare jährliche Fixkosten, das mögen firmen ganz gerne.
 
LEDs sind für mich ein Beispiel für etwas, das ich instinktiv nicht mieten würde. Natürlich sollte man alle Angebote im Einzelnen prüfen, vielleicht ergibt sich ja eine Überraschung.

Grundsätzlich bieten Miete oder Leasing mit Service-Vertrag sich bei Dingen an, für deren Anschaffung ansonsten Kapital aufgenommen werden müsste, mit deren Wertverfall, Instandhaltung und Reparatur man selbst sich nicht auseinandersetzen möchte oder die man in einem regelmäßigen Turnus durch ein neueres Modell ersetzen will.

LEDs sind langlebig, erfordern wenig Wartung, werden nicht repariert, sondern ausgetauscht und mit riesigen Fortschritten auf dem LED-Markt, die einen regelmäßigen Tausch des LED-Pools sinnvoll erscheinen lassen, ist auch nicht zu rechnen.

Unternehmen konzentrieren sich gerne auf das Kerngeschäft, da bietet sich ein Vertrag mit einem Anbieter, der alles Notwendige erledigt, an. Zudem werden, wie Florian bereits sagte, kalkulierbare Fixkosten häufig bevorzugt. Sinnvoll erscheint mir das in diesem Fall jedoch nicht.
 
knoxxi schrieb:
Das wäre wider der Natur des Vermietens, der Vermieter ist immer bevorteilter als der Mieter. Sonst täte er es nämlich nicht.

Beim eigenkauf bist Du in der Art und Weise und im Beleuchtungskonzept völlig frei. Wir haben uns extern jemanden geholt der uns beraten und eine entsprechende Studie angefertigt hat.

Vermieter oder Verkäufer ist im dem Sinne ja gleich, niemand gibt einem etwas und profitiert nicht davon. Und wenn man das tut ist man schnell weg, weil dann verschenkt man sein Produkt und hat bald kein Geld mehr.
Ich habe das nur so gemeint, dass bei einer Miete der Vermieter ja eigentlich auf die Qualität achten müsste, er ist es ja, der dann die Wartung übernehmen muss. Davon profitiert ja der Mieter. Bei einem Kauf wäre es dem Verkäufer ja relativ egal wie hoch die Ausfallsquote ist, eigentlich würde er ja auch von einer hohen Ausfallsquote profitieren. Man müsste ja dann neue Lampen kaufen, vielleicht sogar beim Verkäufer der anderen Lampen. In dem Zusammenhang habe ich jetzt einen Vorteil gesehen oder zumindest etwas, was dem Vermieter dazu anregt gute Qualität zu liefern. Sicher kann ein Verkäufer einem nicht den letzten Schrott liefern, gerade in der heutigen Zeit mit Internet usw. spricht sich das ja schnell herum.

Von extern ist dann wahrscheinlich ein Lichtplaner gekommen oder?
So wäre es bei uns auch, wir haben ein Angebot der Deutschen Lichtmiete, da ist es so, dass zuerst auch ein Lichtplaner kommt. Zuerst wird das bestehende analysiert, danach ein Plan erstellt wie die neue Anlage aussehen soll und wie dann das Licht ist. Ich hätte das zumindest so gelesen, dass man da auch völlig frei ist von dem was man macht. Natürlich innerhalt der bestehenden Richtlinien.

Schwierig da alles zu berücksichtigen wenn das eigentlich nicht der Bereich ist mit dem man zu tun hat. Da gibt es ja anscheinend wirklich vieles, was man berücksichtigen muss. Aber wie schon gesagt, Hauptsache für mich ist, dass die Arbeiter bessere Lichtverhältnisse haben und das schafft man bestimmt mit beiden Varianten. Für welche man sich dann letztlich entscheidet müssen die Herren entscheiden, die da bessere Einsicht auf alles haben. Also Option kann man es ja mal heranziehen und Vergleichen mit dem herkömmlichen Kauf.
 
Sorry, wenn ich mich jetzt eigentlich aus der Diksussion eher ausgeklingt habe und erst jetzt so viel später meinen eigenen Senf dazugebe. Aber ich glaube ihr kennt das, was muss das muss ;)

john.veil schrieb:
Bei uns wirken die älteren, hohen Hallen nach der Umrüstung düsterer, weil die älteren Leuchtstoffröhren auch nach oben abgestrahlt haben und damit die Hallendecke beleuchtet hatten, die neuen Siteco LED Leuchten hingegen strahlen nur in einem bestimmten Bereich nach unten ab und darüber ist alles dunkel. Auf aufwendige Features wie smarte Steuerungen, Lichtmessung, Präsensmelder, Dimmen und co haben wir verzichtet, die Ansteuerung über drei Phasen reicht für uns aus.

Habt ihr einfach irgendwelche LED Leuchten genommen und gegen die Leuchtstoffröhren getauscht? Beim Tauschen von Leuchten muss man nämlich grundsätzlich darauf achten, wie sie strahlen oder auch was für eine Lichtfarbe hier abgegeben wird oder eingestellt werden sollte. Das sind eben Dinge, die entweder ein spezieller Lichtplaner tut oder eine spezialisierter Elektriker. Aber der Elektriker sollte sich dann auch schon gut mit Leuchtmittel auskennen ;)
Hattet ihr denn zumindest dann die richtige Lichtfarbe oder war die auch komplett anders?
Und ich muss dir zustimmen, dass aufwendige Features echt nicht notwendig sind. Aber ich finde es sehr wichtig, dass die Lichtfarbe und die Intensität der Lichtmittel richtig eingestellt sind. Denn sonst kommt es eben zu so einer Verschlechterung wie bei euch.

knoxxi schrieb:
Das wäre wider der Natur des Vermietens, der Vermieter ist immer bevorteilter als der Mieter. Sonst täte er es nämlich nicht.

Beim eigenkauf bist Du in der Art und Weise und im Beleuchtungskonzept völlig frei. Wir haben uns extern jemanden geholt der uns beraten und eine entsprechende Studie angefertigt hat.
Ich dachte immer, der Vorteil des Vermieters wäre eben das Geld, das er mit der Miete machen würde. Aber ich würde hier jetzt nicht von einer Ausbeute ausgehen. Das würde ich ehrlich gesagt eher über Banken sagen, die einen den Kredit für die Neuanschaffung von Leuchtmittel oder anderen Maschinen gibt. Und heutzutage mietet doch eh jede Branche alles, weil es einfach günstiger und klüger ist als kaufen. Also in meinem Fitnesscenter sind die Fitnessgeräte auch nur gemietet, statt gekauft. Und auch die Maschinen bei uns in der Firma sind gemietet und das ist ja nicht nur bei uns der Fall. Lagerhallen, Pachtgrundstücke etc sind alles Betriebssachen, die wichtig für das Unternehmen sind und nicht gekauft, sondern nur gemietet werden.

Was mich hier aber nochmal mehr interessieren würde, wäre die Studie die denn da für euch angefertigt wurde. Wer hat die denn angefertigt und was genau wurde denn bei dieser Studie erforscht bzw. war das Ergebnis?


Frybe schrieb:
Von extern ist dann wahrscheinlich ein Lichtplaner gekommen oder?
So wäre es bei uns auch, wir haben ein Angebot der Deutschen Lichtmiete, da ist es so, dass zuerst auch ein Lichtplaner kommt. Zuerst wird das bestehende analysiert, danach ein Plan erstellt wie die neue Anlage aussehen soll und wie dann das Licht ist. Ich hätte das zumindest so gelesen, dass man da auch völlig frei ist von dem was man macht. Natürlich innerhalt der bestehenden Richtlinien.

Schwierig da alles zu berücksichtigen wenn das eigentlich nicht der Bereich ist mit dem man zu tun hat. Da gibt es ja anscheinend wirklich vieles, was man berücksichtigen muss. Aber wie schon gesagt, Hauptsache für mich ist, dass die Arbeiter bessere Lichtverhältnisse haben und das schafft man bestimmt mit beiden Varianten. Für welche man sich dann letztlich entscheidet müssen die Herren entscheiden, die da bessere Einsicht auf alles haben. Also Option kann man es ja mal heranziehen und Vergleichen mit dem herkömmlichen Kauf.
So wie es die Deutsche Lichtmiete mit dem Lichtplaner angeht finde ich ziemlich klug. Einfach weil du dir hier sicher sein kannst, dass sich ein Profi um die Lichtverhältnisse und Lichteinstellungen kümmert. Ich finde, das kann man auch ein bisschen mit Hausbauen und Architekten vergleichen. Theoretisch kannst du ein Haus auch ohne dem Plan eines Architektens bauen, aber besser ist es natürlich mit dem Plan des Profis. Und fühlt man sich nicht sicherer, wenn man einen Plan hat dem man folgen kann? ;)
Also ich persönlich mag das schon sehr gerne.
 
Iwein schrieb:
Was mich hier aber nochmal mehr interessieren würde, wäre die Studie die denn da für euch angefertigt wurde. Wer hat die denn angefertigt und was genau wurde denn bei dieser Studie erforscht bzw. war das Ergebnis?

Bei uns war es unter anderem für die Fertigung.
Wir fertigen Druckbehälter (Reaktoren etc) in Einzelfertigung. Da vieles bei uns Handarbeit ist, war die Maßgabe das es so gut wie keinerlei Schattenbildung geben darf.
Das stört beim Walzen, Schweißen, etc. pp. Es musste hell sein aber nicht gleißend, das strengt die Augen unnötig an und ermüdet.
Ob die Hallendecke dunkel ist, war kein KO-Kriterium da hier lediglich die Laufkatzen der Hallenkräne sind und das ist nichts was man die ganze Zeit in Perfektion sehen muss. ;-)

Für den genauen Inhalt der Studie müsste ich dich vertrösten bis wir aus den Betriebsferien sind. Dann krall ich mir die Akte und werf einen Blick rein.
 
Ich denke, dass das mit der Hallendecke aber durchaus so gewollt ist. Wenn man sich ein paar Bilder ansieht mit Industriehallen vor und nach der Umrüstung auf LED dann sieht man dort, dass meistens das Licht nur nach unten geht. Mit den LED Lampen lässt sich das Licht einfach viel besser steuern bzw. ausrichten. Wenn da jetzt dein Empfinden schlechter ist als davor dann mag das so sein, die werden sich aber bestimmt was dabei gedacht haben. Frage ist halt nur was;)

Ich nehme jetzt mal an in der Studie steht drinnen was ihr für Licht vorher gehabt habt und was jetzt so geplant war. An dem Plan wird man sich dann bei der Umrüstung auf LED orientiert haben. Das wird wahrscheinlich so sein wie bei einem Lichtplaner. Oder was für eine Studie sollte das sonst sein?

Das Beispiel mit dem Hausbau und dem Architekten müsste man noch weiter ausführen um es für die Situation anwenden zu können.
Man kann ja auch ein Haus ohne Architekten bauen. Fertigteilhäuser haben vielleicht bei der ersten Planung mal einen Architekten gesehen, sonst aber eher nicht. Das heißt für ganz normale Sachen wird man jetzt keinen Architekten brauchen.
Will man oder braucht man etwas Spezielles, dann braucht man hingegen den Architekten. Weil er eben Dinge berücksichtigt und planen muss, er muss die Lösungen für genau das eine Problem finden.

Dementsprechend braucht man jetzt keinen Lichtplaner, man sieht es ja beim eigenen Haus, da hat man auch auf LED umrüsten können ohne einen Lichtplaner. Da ist es aber mehr oder weniger egal wie es aussieht bzw. man ist dafür selbst verantwortlich.
In einem Unternehmen gibt es viele spezielle Dinge, die berücksichtigt werden müssen, siehe knoxxis Arbeitsumfeld. Da müssen auch Normen eingehalten werden auf die jemand achten muss. Daher wird man dort jemanden brauchen, der dies übernimmt.
 
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