Unterschied zwischen Überweisung und Paypal

Invoker

Lieutenant
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Apr. 2012
Beiträge
812
Hallo!

Ich hätte da mal ein paar fragen, ich hoffe ihr könnt sie mir beantworten.

1. Warum ziehen manche Paypal vor Überweisungen vor? Wo liegt der Grund?
2. Wenn ich von Paypal Geld auf meinem Kontoüberweisen möchte kostet das Geld? Wenn ja wieviel?
3. Warum sollte Paypal sicherer sein als Überweisungen?

Ich möchte nämlich gerade was verkaufen und der Käufer möchte mit Paypal bezahlen. Deswegen die fragen.
Ich bin dankbar für jede hilfe!

MfG
 
1. PayPal geht sofort, Überweisung dauert. Außerdem kann man bei PayPal die Buchung zurückfordern, ist natürlich nicht für den Verkäufer toll
2. Soweit ich weiß zahlst keine Gebühr
3. PayPal ist für den Käufer gut, Verkäufer schlecht.

​Wenn du was Privat verkaufst, nicht mit PayPal bezahlen lassen!!
 
Zuletzt bearbeitet:
Zum einen geht es schneller und bequemer und unter bestimmten Umständen hat man Gewissen Schutz gegen Betrug.
 
Invoker schrieb:
Weil PayPal in 80% der Fälle immer dem Käufer recht gibt. Das heißt wenn was sein sollte und du als Verkäufer keine Beweise hast, stehst 1. ohne Ware und 2. ohne Geld da.
 
Weil der Käufer was kaufen kann, behauptet es ist Defekt und der Verkäufer weigert sich es Umzutauschen etc. und der Käufer zu 90% das Geld wiederbekommt.
 
Hmm... Gut das klingt nicht so gut. Und wie soll ich das regeln wenn der Käufer nicht mit Überweisung bezahlen möchte?
 
Vorkasse, Nachnahme, Rechnung ?
Apropros Paypal besser für Kunden. Sollte eine Rücklastschrift stattfinden, übernimmt Paypal trotz dessen die Bezahlung und ruft dich aufm Handy an um dich über den offenen Betrag hinzuweisen. Hat mir schon so manchmal Kopf und Kragen geretten.
 
Invoker schrieb:
Hmm... Gut das klingt nicht so gut. Und wie soll ich das regeln wenn der Käufer nicht mit Überweisung bezahlen möchte?
Nicht verkaufen oder wie hxe1990 angeboten hat.
 
Invoker schrieb:
Hmm... Gut das klingt nicht so gut. Und wie soll ich das regeln wenn der Käufer nicht mit Überweisung bezahlen möchte?

Nicht verkaufen, sag einfach du hast kein Paypal.
 
Tja, das ist ein Zweischneidiges Schwert.

Einerseits kannst du es Ablehnen, aber andererseits kann der Käufer Schadensersatz geltend machen.
 
Sag ihm einfach du hast kein PayPal Konto und du wirst dir nur für Ihn sicher auch keins zulegen. Wenn er nicht überweisen will soll her antanzen und bei Abholung in Bar zahlen...
Ergänzung ()

MrEisbaer schrieb:
Einerseits kannst du es Ablehnen, aber andererseits kann der Käufer Schadensersatz geltend machen.

Yo, so mach ich das beim Bäcker auch immer. Schadensersatz verlangen weil er keine PayPal Zahlung akzeptiert. ';)
 
MrEisbaer schrieb:
Tja, das ist ein Zweischneidiges Schwert.

Einerseits kannst du es Ablehnen, aber andererseits kann der Käufer Schadensersatz geltend machen.
Und wie? Es kommt ja kein Kaufvertrag zustande, dafür müssen beide Parteien eine inhaltlich gleiche Willenserklärung abgeben.
 
Jokeboy schrieb:
Außerdem kann man bei Überweisung die Buchung zurückfordern, ist natürlich nicht für den Verkäufer toll

Ich glaube hier ist ein kleiner Verschreiber drin. Bei "Pay Pal" sollte das wohl heißen.
Eine Überweisung kannst du nicht so ohne weiteres zurückfordern, das geht nur bei Lastschriften.
 
@Skaarah

Jup, hatte da wohl nen hänger :D danke.
 
Jokeboy schrieb:
Außerdem kann man bei Überweisung die Buchung zurückfordern

Aber nicht ohne Einverständnis des Kontoinhabers. Es kann z. B. bei einer fehlerhaften Überweisung (z. B. falsche Kontonummer angegeben, die es auch zufälligerweise gibt) zu Komplikationen kommen, wenn der (unrechtmäßige) Empfänger des Geldes sich weigert, einer Zurückbuchung zuzustimmen. "Einfach mal so" zurückbuchen geht nicht. Wär ja auch Wahnsinn...
 
Mein problem is er weiß das ich Paypal habe, hatte ja erstmal zugestimmt aber dann doch abgelehnt.
 
Stress dich nicht so, du bist der Verkäufer und wenn du keine Lust hast Paypal zu benutzen, dann ist das halt so. Dafür musst du dich auch nicht rechtfertigen.
 
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