USG 3P mit IPv6

flo222

Lieutenant
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Hallo,

ich habe gerade vorhin bei meinem USG 3P zum ersten Mal IPv6 aktiviert. Dazu habe ich im WAN die Präfix Delegierung 56 hinterlegt. Danach habe ich in den drei VLANs jeweils IPv6 mit der Präfix Delegierung aktiviert, und den Haken bei „IPv6 Router Advertisement (RA) aktivieren“ gesetzt.

Soweit so gut, danach wurde das USG provisioniert, und meine Geräte haben eine IPv6-Adresse bezogen, hat also geklappt. Allerdings war die CPU des USG ab diesem Moment permanent mit 50-56% ausgelastet, obwohl nichts runtergeladen wurde. Im Speedtest (per Wifi) kamen von den 250 MBit auch nur noch etwas über 90 MBit an. Ich habe jetzt alles wieder deaktiviert, und schwups ist die CPU wieder bei 0-1%, und mein Anschluss liefert wieder 265 MBit im Download (über Wifi). Kann mir das jemand erklären? Ist die Versorgung der Geräte mit einer IPv6 so rechenintensiv? Ich dachte ja erst, dass aus Versehen IDS/IPS aktiviert wurde (das limitiert ja auf 85 MBit), aber war nicht aktiv, verstehe gerade nicht so ganz, was da passiert.

Ach ja, das ganze wurde an einem Telekom Glasfaseranschluss mit 250 MBit eingerichtet.
 
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Das ist ein bekannter Bug, möchte ich mal sagen. Es liegt an der prefix-delegation. Im Ubiquity Forum kannst du dazu viel finden. Ich mache folgendes:
ssh in das USG. Dann "configure" eingeben. Dann folgendes: "set interfaces ethernet eth0 vif 7 pppoe 2 dhcpv6-pd prefix-only". Mußt mal gucken, ob das alles bei dir so paßt mit vif und pppoe. Dann "commit", dann "save" und "exit". Leider ist bei einer Provisionierung alles wieder weg. Man könnte auch eine eigene config.gateway.json machen.
Viel Erfolg!
 
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dtee schrieb:
Ist das mittlerweile repariert, oder immer noch so kompliziert bei denen?
Ich glaube nicht. Hab auch gerade umgestellt...
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