Kristatos schrieb:
Wieder typisch hier - statt hilfreiche Tipps zu geben auf eine einfach Frage, soll sich er TE rechtfertigen, warum er eine Verschlüsselung braucht und wieso die über das Netzwerk freigeben werden soll. Hallo ?
Und wo ist Dein Tip, wie man diese triviale Aufgabe erledigt?
Sinn ergibt das für mich nur in extrem wenigen Szenarios, aber das muss jeder selber wissen.
Hoscht schrieb:
Ich nutze das Netzwerk alleine. Möchte von mehreren Geräten darauf zugreifen können was so auch funktioniert.
Dann verstehe ich das Problem nicht. Ich habe auf beiden Rechnern den selben User und greife völlig problemlos per Netzwerkpfad (egal, ob ein Admin-Share oder einem eigener Share) auf das TC/VC Laufwerk des anderen Rechners zu.
Auf dem bereitstellenden PC eine junction anlegen, die auf das (lokale) VC-Laufwerk verweist
Also z.B. auf PC1
VC-Container immer auf V: mounten
dann unter C:\laufwerke
einmalig
mklink /J lokal_v v:\
C:\laufwerke z.B. als Share "laufwerke" freigeben
Danach kann, sobald auf dem Rechner dass Laufwerk mit VC gemounted ist, jeder User mit dne passenden Rechten darauf unter \\PC1\laufwerkte\lokal_v
zugreifen.
Ist V: auf PC1 nicht gemounted, gibt es halt auf PC2 eine Fehlermeldung.
So kannst Du unter C:\laufwerke auch alle anderen Laufwerke verlinken und remote darauf zugreifen ohne für jedes eine eigene Freigabe erstellen zu müssen oder alle Admin-Shares freizugeben.
Vorteil (bei mir jedenfalls): Windows auf PC1 startet eine in den Schlaf geschicke HDD auch dann nicht, wenn PC2 neu gebootet wird. Das geschieht erst dann, wenn aktiv auf die zugehörige Junction zugegriffen wird.
/grant:Christian,change /grant:Stefan,change
Also doch keine Eigennutzung mit einem User (was soll sonst der Aufwand mit zwei Usern im eigenen Heimnetz?).
Das sollte sich per Share, junction und passdender Rechteverdrehung aber auch hinbiegen lassen.
ChatGehPeeTee schrieb:
Viel Spaß, iSCSI auf mehreren Rechner gleichzeitig einzubinden, wenn PC2 und Tablet3 darauf zugreifen sollen.
rg88 schrieb:
Du nutzt etwas, was dafür weder gedacht noch geeignet ist und suchst dann eine Lösung dafür
VC-Container sichert man immer durch eine Komplett-Kopie anstatt nur die paar geänderten Dateien in dem Container auf den Backup-Container (auf dem NAS) zu sichern?
Für mich ist der Remote-Zugriff viel weniger Aufwand wie das remote-Laufwerk per iSCSI zu mounten oder jedesmal den gesamten 1 TB VC-Container übers Netzwerk zu sichern.
Auf die Idee, dass man eine Verschlüsselung auch dazu nutzen kann, gewisse Daten vor dem unplanbaren Zugriff von anderen (z.B. ungebetene Besucher, die sich irgendwie Zugriff auf die zuvor ausgeschaltete HW verschaffen, HDD-Hersteller beim Service) zu schützen, kommt vermutlich nur ein paranoider User, der aus ähnlichen Gründen keine relevanten Daten ohne eigene Verschlüsselung in die Cloud laden würde.