Verschiedene Fragen (Foto-Literatur, Kamerawahl)

keshkau

Commodore
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Ich bin auf der Suche nach einem (Einsteiger-)Buch zum Thema Fotografie. Bei Amazon habe ich bereits drei Kandidaten ausgemacht.

http://www.amazon.de/DPL-große-Fotoschule-Digitale-Fotografie/dp/3815826101/ref=pd_sbs_b_img_4
http://www.amazon.de/Digitale-Fotog...h-Evergreen/dp/3822844772/ref=pd_sbs_b_img_15
http://www.amazon.de/Fotos-digital-Basiswissen-aktuell-Scheibel/dp/3889551785/ref=pd_sbs_b_img_45

Im hiesigen Thread über "Lehrreiche Links" habe ich auch noch etwas gefunden. Wobei das nicht so spannend wäre, wenn es die Inhalte zugleich online gibt:
http://www.striewisch-fotodesign.de/lehrgang/lehrg.htm

Wenn jemand eines dieser Bücher kennt oder auch ein anderes, das er empfehlen kann, dann nur zu.

Ich erwarte von dem Buch eine Menge Grundlagenwissen (Begrifflichkeiten), aber auch Tipps und Tricks zu den Themen Licht- und Bildgestaltung usw. Das Buch muss nicht auf den Bereich Spiegelreflex abzielen.
 
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Muss es denn ein gedrucktes Buch sein? Denn im Netz gibt es zahlreiche Lehrgänge zum Thema Fotografie. Dieses ist zum Beispiel außer im Internet mittlerweile auch als Buch erhältlich (Du hast es ja auch verlinkt):

http://www.fotolehrgang.de/

Sehr empfehlenswert, sowohl als Buch als auch als Internetlehrgang.
 
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@Tankred
Den Fotolehrgang kenne ich aus dem Sammelthread von Green Mamba. Deshalb habe ich ihn auch noch einmal aufgeführt. Ich dachte nur, dass verschiedene Autoren auch unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Aber kann ich mir gut vorstellen, neben dem Fotolehrgang (online oder offline) eine weitere Quelle zu benutzen.
 
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Momentan habe ich nur die Panasonic TZ1. Es soll aber wohl die Panasonic FZ50 (oder ein Nachfolger) hinzukommen.

Spiegelreflex ist momentan kein Thema für mich. Ich könne zwar über die Pentax K20D oder die Canon 450D nachdenken. Aber erstens steige ich bei dem Thema noch nicht so richtig durch, weil mich die Modellbezeichnungen verwirren und ich nicht einmal erkenne, welche Modelle z. B. bei Canon die "großen" und welche die "kleinen" sind (40D versus 400D). Viel wichtiger ist jedoch mein Bauchgefühl. Und das sagt mir, dass es mit einer Spiegelreflex allein nicht getan ist. Doch wenn dann noch zwei Objektive hinzukommen und der ganze andere Kleinkram, lande ich nachher bei 1.800-2.000 Euro. Und das ist mir die Fotografie nicht wert.

Also eher die FZ50, dazu einen weiteren Speicherchip, Ersatzakku, Tasche, ein vernünftiges Stativ und später vielleicht einen externen Blitz. Das ist langfristig überschaubar.
 
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Bei Canon sind die dreistelligen Ziffern die Einsteigerkameras und die mit zwei die Prosumer. Kamera-Kauf ist hier zwar nicht das Thema, aber einen Tipp möchte ich nicht ungesagt lassen. Die Nikon D40 gibt es derzeit ultra-günstig, d.h. ab 351,13 Euro inklusive 18-55 Objektiv:

http://geizhals.at/deutschland/a227060.html

Für Tele dann noch das 55-200 für 148,89 Euro und Du bist schon gut eingedeckt. Deine SD-Karte(n) kannst Du weiterverwenden und Stative sind ebenfalls mit allen Kameras verwendbar.

Ich sage das nur, weil es auch ganz gute Bücher gibt, die direkt für die Verwendung einer bestimmten Kamera geschrieben wurden. Bei der D40 sind zum Beispiel diese hier sehr gut:

http://www.amazon.de/gp/product/3836210436/ref=sib_rdr_dp

http://www.amazon.de/Fotos-digital-...bs_sr_2?ie=UTF8&s=books&qid=1205688877&sr=8-2
 
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Also wir können hier ruhig über Kameras reden, eben weil sich das möglicherweise auf die passende Literatur dazu auswirkt. Bei einer Bridgekamera habe ich kein Problem mit zusätzlichen Objektiven, weil die schlichtweg nicht vorgesehen sind. Der Nachteil ist, dass ich mich damit bisher nicht beschäftigt habe. Also wirklich null Ahnung.

Wie ist das mit der "Kompatibilität" des Zubehörs? Also heute schlage ich meinetwegen bei der Nikon zu und nehme das Objektiv gleich mit. Das ist ja gar so teuer wie die Preise, die ich schon mal in Schaufenstern bei Objektiven gesehen habe (500 Euro aufwärts). Wenn ich in einem Jahr nun doch eine Prosumer-Kamera haben möchte, kann ich dann das Objektiv weiterhin nutzen? Oder geht das dann nur mit einer Nikon und nicht bei Pentax oder Canon?
 
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Ja, Nikon-Objektive kannst Du nur mit Nikon-Spiegelreflexkameras verwenden. Und wenn Du Dir irgendwann eine Prosumer-Kamera oder noch was größeres kaufen willst, dann musst Du eben wieder einen Nikon-Body (das ist die Kamera an sich) kaufen. Die Objektive der D40 passen dann auch an den neuen Body. Objektive gibt es natürlich in allen Preisklassen, d.h. von unter 100 Euro bis weit über 1000 Euro.

Ich habe auch alle Kameras durchgemacht, von der kleinen Supermarktkamera über bessere Kompaktknipsen bis zu Bridge- bzw. Superzoomkameras. Allerdings reichte mir das irgendwann nicht mehr. Bei schlechten Lichtverhältnissen rauschten die Bilder, der eingebaute Blitz war zu schwach und die Bedienelemente waren nie wirklich da angebracht, wo ich sie gebraucht hätte.

All diese Mankos haben sich mit einer Spiegelreflex erledigt und mit der D40 ist der Einstieg in die Welt der qualitativ hochwertigen Kameras nicht nur günstig, sondern auch so leicht und kompakt wie aktuelle Bridgekameras.
 
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Nun habe ich gerade auf digitalkamera.de gesehen, dass es noch die D40x und die D60 gibt. Das könnte ja auch noch interessant sein.

Der springende Punkt ist genau der, den Du angesprochen hast. Viele Leute gehen den Weg von der kleinsten über eine kleine zur mittleren Kompaktkamera, danach Bridge/Prosumer und schließlich Spiegelreflex.

Ich bereue meinen Einstieg mit einer Pentax Optio S4 nicht, weil ich sehen wollte, ob mir Fotografie überhaupt etwas bringt. Danach kam eine etwas größere, die ich später gegen die TZ1 getauscht habe. Bisher kann ich damit leben.

Aber mit der nächsten Kamera will ich den Sack zumachen. Ich bekomme zwar wieder Geld herein, wenn ich eine alte Kamera verkaufe, wodurch sich das neue Modell teilweise refinanziert. Aber ich bin das auch ein wenig leid.

Das fängt schon bei den Akkus an. Die sind in aller Regel ebenfalls nicht kompatibel, aber gut, die kann man mitverkaufen. Bei den Objektiven finde ich das schon ärgerlicher. Da investiere ich vielleicht zwei Jahre lang in Tele, Makro usw. und später kann ich bei einem Umstieg alles "wegwerfen". Ich bin auch nicht bereit, mich in die Knechtschaft eines Anbieters zu begeben, nur weil ich durch mangelnde Kompatibilität dazu gezwungen werde. Da bin ich eher der Revoluzzer, der sich diesem Spiel verweigert.
 
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Bei Spiegelreflex-Kameras sind es eben Entscheidungen für ein System, nicht nur für eine Kamera. Ich schreibe auch absichtlich "System" und nicht "Hersteller", weil es für jedes System unterschiedliche Hersteller für die Objektive gibt. Man hat also durchaus die Auswahl, auch wenn man sich für den Body eines Herstellers entschieden hat. Und was die Entscheidung anbetrifft, so denke ich, dass man sowohl mit Nikon, als auch Canon, Pentax und Co. prima Bilder machen kann. Nikon liegt mir halt sprichwörtlich, also die Bodys liegen mir gut in der Hand und die Bedienung ist für mich absolut intuitiv. Und die Akkus beim Verkauf? Die kosten neu 10 Euro oder 25, wenn es ein Originalakku ist. Daran soll das Schießen guter Fotos echt nicht scheitern. Bridges sind schön und gut, aber ich habe echt die Schnauze voll von Schönwetter-Kameras. Da lernt man die DSLR schnell schätzen, wenn man einmal durch ein dunkles Museum gelaufen ist, in dem man nicht blitzen darf. ;)
 
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Nach intensiven Beratungen hinter den Kulissen bin ich jetzt so schlau (gemacht worden), dass ich eine Nikon D40 mit Tamron-Reiseobjektiv für knapp 600 Euro bekommen kann. Die Zusatzkosten für Akku, Speicher und Tasche kann man vernachlässigen. Erstens liegen sie gar nicht so hoch, wie von mir erwartet, und zweitens fallen sie bei jeder Kamera an, weshalb sie nicht entscheidungsrelevant sind. Auch das Stativ kann gesondert betrachtet werden,

Bleibt eigentlich nur die Frage, ob ich mich mit einer Nikon D40 zufrieden geben möchte oder ob es mir nicht doch in den Fingern juckt, ein deutlich besseres Modell zu wählen, sofern es denn eine DSLR werden soll. Das muss ich mir noch einmal in Ruhe überlegen. Aber es eilt ja nicht.

Wenn die Entscheidung gefallen ist, wird es wohl Sinn machen, sich ein Buch zu kaufen, das auf die jeweilige Kamera abgestimmt ist.
 
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Ob die D40 einem reicht, ist ein viel diskutiertes Thema. Manche Möchtegern-Profis diskutieren die Einsteiger-DSLR wie die Nikon D40, D40x und D60 ziemlich abschätzig, aber in meinen Augen fast immer unsachlich. Zudem ist es bei digitalen Spiegelreflexkameras wie auch bei Computer-Hardware so, dass die Hersteller Käufer durch immer neue Features zu locken versuchen. Anders als bei Computer-Hardware kann man jedoch auch mit einer Kamera, die nicht alle denkbaren Features hat oder auch etwas älter ist, durchaus ausgezeichnete Fotos machen. Zudem hängt die Bildqualität von Spiegelreflexkameras zu einem großen Teil von den Objektiven ab. D.h. selbst die oben erwähnten Möchtegern-Profis dürften ihre liebe Mühe im Unterscheiden von Bildern haben, die mit dem selben Objektiv aber unterschiedlichen Kamera-Bodys gemacht wurden. Trotzdem existiert auch bei Digitalkameras ein sinn- und verstandloser Trend zu immer teureren und besser ausgestatteten Kameras und Zubehör. Die Megapixel-Hysterie war nur ein Aspekt davon.

D.h. die Überlegung, auf ein größeres Kamera-Modell zu setzen, ist eher eine Überlegung hinsichtlich anderer/mehr Ausstattungsmerkmale und nicht die Investition in bessere Bilder. Und Ausstattungsmerkmale ergeben für mich auch nur dann Sinn, wenn sie für mich einen Mehrwert darstellen, der den Mehrpreis rechtfertigt. Die D80 von Nikon wäre zum Beispiel das nächstgrößere Modell zur D40-, D40x und D60-Serie. Die D40 bekommt man derzeit für 329,- Euro, die D80 für 599,-. Beide machen nahezu identische Bilder, nur die D80 hat mehr Features. Ob die einem fast 100 % Preissteigerung wert sind, das muss jeder selbst entscheiden.

Ein Forenbeitrag, der die derzeitige Diskussion ganz gut zusammenfasst, ist dieser hier:

http://www.nikon-fotografie.de/vbulletin/showthread.php?t=59143
 
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In Ergänzung zu Tankred letzten (und richtigen) Ausführungen: ob du dich mit einer Nikon D40 zufrieden geben willst, k.A. es kommt darauf an, wie ambitioniert du bist. Je mehr du dich mit der Materie Fotografie beschäftigst, je mehr es dir Freude macht und vor allem je kreativer du bist, desto eher stößt du an die Grenzen der Technik. Nicht heute, nicht morgen, aber vielleicht nach 20.000 Bildern. Ich habe nach 4 Jahren und ebenfalls ~20.000 Bilder meine D70 im Nikonpoint Forum verkauft und mir eine D300 gegönnt. Nicht das ich an die Grenzen der D70-Technik gestoßen bin, aber das Kind im Großvater wollte mal ein ganz feines Spielgerät. Jetzt fange ich echt wieder an zu lernen. Die ersten Bilder waren schlichtweg nur für die Tonne und den Zähler, aber nicht brauchbar. Nach einem Monat wird es jetzt schon langsam und die Freude am Spielgerät nimmt beständig zu. Fehlt nur noch das schöne Wetter und der Urlaub …

Die D40(x) sind ebenso wie die neue D60 richtig gute Einsteiger-DSLRs, die qualitativ schon hochwertige Bilder machen, aber mit allerhand Presets und Automatiken auch Einsteigern Freude an der Fotografie bereitet. Man kann, man muß aber nicht an der Knöpfen spielen. Allerdings ob du mit einem Tamron-Lotto-Objektiv nun so glücklich wirst, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich denke eher nein und würde schon zu einem hochwertigeren Objektiv raten. Da ist schnell gutes Geld sinnlos verbrannt und für die Teile bekommst du fast nichts mehr. Nur Ärger über schlechte Bilder.

Ich persönlich würde mir von D300-Umsteigern eine D80 und ein gebrauchtes 18-70 ziehen, das 18-70 ist ein sehr feines Objektiv und dem 18-55 (Plastikbajonett) ebenso um Längen überlegen, wie die D80 den kleineren Modellen. Ähnlich wie dieses Angebot findet man so etwas immer wieder einmal. Aber das ist dir überlassen.


Tankred schrieb:
Die Nikon D40 gibt es derzeit ultra-günstig, d.h. ab 351,13 Euro inklusive 17-55 Objektiv: http://geizhals.at/deutschland/a227060.html
ach wäre das schön, davon würde ich dann gleich 10 Stück kaufen :evillol: gemeint ist das AF-S DX 18-55mm, denn das AF-S DX 17-55mm kostet alleine über € 1.200,00
 
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@Tankred
Wegen der Bildqualität mache ich mir keine Sorgen. Da verfalle ich auch nicht dem Megapixel-Wahn. Wenn ich überlege, dass ich bereits mit meinen Flickr-Fotos vergleichsweise zufrieden bin, dann passt das schon.

Wer sich tagtäglich nur die Hochglanzbilder auf fotocommunity.de anschaut, wird natürlich an praktisch allen meinen Fotos etwas auszusetzen haben. Das liegt nun einmal an den Beschränkungen der von mir verwendeten Kamera und an meiner persönlichen Unfähigkeit. Die Fotos werden schließlich nicht zwangsläufig besser, nur weil man eine bessere Kamera in Händen hält. Ich denke, es wird einem damit lediglich einfacher gemacht, bessere Fotos zu schießen.

Ich bin auch kein Studiofotograf, der vor der Aufnahme 30 Minuten lang seine Models ins rechte Licht rückt. Da zähle ich eher zum Typus des spontanen Schnappschussjägers.
 
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der größte Unterschied gg. Bridgekameras machen halt der größere Chip und die Wahl des Objektives aus, dann macht Fotografie und das Spiel mit der Tiefenschärfe einfach Spaß. ;)
 

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JulesBärle schrieb:
Ich persönlich würde mir von D300-Umsteigern eine D80 und ein gebrauchtes 18-70 ziehen, das 18-70 ist ein sehr feines Objektiv und dem 18-55 (Plastikbajonett) ebenso um Längen überlegen, wie die D80 den kleineren Modellen. Ähnlich wie dieses Angebot findet man so etwas immer wieder einmal. Aber das ist dir überlassen.

Das ist eigentlich genau das, was ich oben meinte. Sobald man sich mit der Fotografie beschäftigt, kommt eines zum anderen. Die D40x kann mehr als die D40, die D60 mehr als beide und dann kauft man sich eine D80. Danach Die D200 oder 300. Wie oft ich in den letzten Wochen vermeintliche Tipps gelesen habe, der DSLR-Einsteiger solle sich doch nicht eine Canon 400D, Pentax K100D Super oder Nikon D40, sondern eine gebrauchte D200 und am besten noch Objektive mit Fixblende kaufen. Gibt's ja günstig gebraucht - na klar. :rolleyes:

Die D80 ist eine tolle Kamera, keine Frage. Aber ich habe die D80 und die D40 und nehme lieber die D40 mit. Denn sie ist kleiner und leichter und Portabilität ist mir meist lieber, als solche Features wie das zweite Rad und die Grid Lines. Ich erinnere mich noch mit Schrecken an die D200 von einem Freund. Das Ding wiegt fast das Doppelte einer D40 und kostet auch mal schnell das Dreifache. Und a propos Kosten, 350 Euro für eine D40 mit Kit-Objektiv gegen eine D80 mit 18-70er für 730. Das ist schon ein erheblicher Unterschied. ;)

Aber Du hast recht, das muss jeder selbst wissen.

JulesBärle schrieb:
ach wäre das schön, davon würde ich dann gleich 10 Stück kaufen :evillol: gemeint ist das AF-S DX 18-55mm, denn das AF-S DX 17-55mm kostet alleine über € 1.200,00

Huch, da war wohl der Wunsch Vater des Gedankens. :D

Hab's schnell mal geändert.

EDIT: die Tiefenschärfe konnte ich auch schon mit meiner alten Powershot für 150,- Euro prima beeinflussen. Mir war eher die Lichtstärke des Sensors wichtig. So kann man locker mit ISO 800 ein Bild machen, auf dem es einfach nicht rauscht:



Wenn ich da an meine alte Bridge-Kamera denke, bei der hat man schon bei ISO 400 nichts außer Rauschen mehr gesehen.
 
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AW: Fotografie-Literatur gesucht

Mensch, die Auwahl ist schon wieder so groß!

Im unteren Preissegment habe ich z. B. noch die Olympus E-510 gesehen. Aber auch die Nikon D200 oder die Canon EOS 40D machen einen sehr guten Eindruck. Wobei es hier (ohne Objektiv) schon in Richtung 1.000 Euro geht.

Vielleicht gibt es preislich noch etwas dazwischen, sodass ich inkl. Kleinkram (Kamera, Objektiv, Speicher, Akku, Tasche) mit 800-1.000 Euro auskomme.
 
AW: Fotografie-Literatur gesucht

Wenn Du so viel ausgeben willst, dann vielleicht doch die D80? Da kostet der Body (gerade nochmal geschaut) derzeit 598 Euro aufwärts. Dazu noch ein Objektiv nach Wahl, das passt problemlos in Deinen Preisrahmen.

Nur wie gesagt: achte auf das Gewicht und die Frage, wofür Du das Mehr an Geld ausgibst bzw. ob Du das brauchst.
 
AW: Fotografie-Literatur gesucht

Die Gewichtsfrage habe ich schon vor längerer Zeit für mich beantwortet, da ich von der TZ1 eigentlich auf die FZ8 bzw. FZ18 umsteigen wollte, dann aber doch bei der FZ50 gelandet bin. Und die wiegt stolze 734 g, glaube ich.
 
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