Notiz Version 8.01.20.513: AMD bringt neuen Chipsatztreiber mit zahlreichen Bug Fixes

der wird dann wieder Bestandteil im nächsten Adrenalin-Treiber sein, so dass man entspannt darauf warten kann?
 
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Ich hab den neuen Treiber gestern installiert und heute mein BIOS auf AGESA 1.3.0.0a aktualisiert.

Mit der neuen AGESA muss man nun tRFC2 und 3 bzw. tRFCsb beim manuellen RAM-Tuning konfigurieren.
Daher teste gerade mein System, ob es noch 1usmus stable ist.

*bin gerade nachhause gekommen... dieser Moment voller Spannung, ob es ohne "Errors" lief :D
Aber ja, sieht gut aus :king:

Screenshot 2026-02-18 115330.png
 
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Schildbrecher schrieb:
Mit der neuen AGESA muss man nun tRFC2 und 3 bzw. tRFCsb (RAM) konfigurieren.

Ähm... wie jetzt?

Das gute alte 'Load XMP' bzw. 'Load EXPO' geht nicht mehr?
Ich bin verwirrt.
 
Ich habe es schon gestern auf zwei AM5 System installiert, B650E mit Ryzen 9800X3D und B650 mit Ryzen 9700X, lief alles sauber durch 🙂

Bei so vielen Fehlerbehebungen, ist es sicher kein Fehler es zu installieren 👍
 
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Araska schrieb:
Ähm... wie jetzt?

Das gute alte 'Load XMP' bzw. 'Load EXPO' geht nicht mehr?
Ich bin verwirrt.
Load EXPO wird dir schon stabile Werte unterjubeln, aber manche wollen hoch hinaus ^-^
Ich habe meinen Post überarbeitet, da man das in der Tat auch falsch verstehen konnte :rolleyes:
 
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AMD weist darauf hin, dass ein Fehler bekannt ist, durch den sich ältere Treiberversionen (6.xx.xx.xx und früher) nicht mehr installieren lassen, wenn zuvor eine neuere Version (7.xx.xx.xx und später) installiert wurde. Laut der Anleitung von AMD für einen Workaround muss zunächst der aktuelle AMD Chipset Installer deinstalliert werden. Danach muss der Ordner „Qt_Dependencies“ am Speicherort „C:\Program Files (x86)\AMD\Chipset_Software\“ gelöscht werden. Erst danach lasse sich die ältere Version des Chipsatztreibers wieder installieren.
Bei der Gelegenheit hätte AMD auch gleich erklären können, warum es so schwer ist, das Deinstallationsprogramm so zu gestalten, dass sämtliche Reste des alten Treibers entfernt werden. Das Installationsprogramm weiß doch ebenfalls, wohin es Daten schreibt, also warum weiß es dann nicht auch, wo diese bei Bedarf wieder gelöscht werden müssen? Dieser Horror mit Treiberresten zieht sich nun schon seit Jahrzehnten, und statt das Problem endlich an der Wurzel zu packen, liefert man lieber Workarounds.
 
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