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Videospiele tragen zur geistigen Verwahrlosung bei!

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xXtHe_nOObXx

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......zumindest,wenn es nach dem Innenminister von Brandenburg geht.

Auf dieser Homepage ist das gesamte Interview.

Sind schon wieder wahlen in Brandenburg oder was?
Und wieso gehts dabei immer um uns arme Zocker :utripper: ?
Ist doch echt zum :kotz: das immer wir die schwarzen Schafe sein sollen!

Schön langsam stinkts mir,gibts nicht irgendeine Initiative gegen Diskreminierung von Gamern?

Mal im ernst,wenn jeder,der :headshot: im nem Game macht gleich losziehen würde und alle killen die er nicht mag wäre es schon sehr ruhig geworden in Deutschland.
 
„Studien belegen, dass darunter vielfach auch indizierte und sogar verbotene Spiele sind. Gewalt und Menschenverachtung werden darin zum Vergnügen und zur Freizeitbeschäftigung erklärt. Solche Spiele tragen zur geistigen Verwahrlosung und damit zur anhaltenden Gewaltbereitschaft bei Kindern und Jugendlichen bei. Sie gehören nicht ins Kinderzimmer“

Da wird ja größtenteils von Kindern bzw Jugendlichen gesprochen und recht haben sie, solche Spiele gehören wirklich nicht ins Kinderzimmer. Wer über 18 ist kann selbst entscheiden was er vertragen kann und was nicht. Ich persönlcih fühle mich da jetzt gar nicht so angesprochen, weil ich schon das Alter zur totallen virtuellen Vernichtung habe :cool_alt:
 
Grequaid schrieb:
Da wird ja größtenteils von Kindern bzw Jugendlichen gesprochen und recht haben sie, solche Spiele gehören wirklich nicht ins Kinderzimmer. Wer über 18 ist kann selbst entscheiden was er vertragen kann und was nicht. Ich persönlcih fühle mich da jetzt gar nicht so angesprochen, weil ich schon das Alter zur totallen virtuellen Vernichtung habe :cool_alt:

Jepp, der Artikel handelt größtenteils mit der Beeinträchtigung von Kindern durch Games.

Und irgendwie hat der Schönbohm auch recht:
Hätte ich einen zwölf- oder dreizehnjährigen Sohn, ich würde ihn auch nicht den ganzen Tag Doom 3 oder Postal 2 zocken lassen.

Dass viele Minderjährige oft Spiele zocken, die ausdrücklich nicht für Minderjährige gemacht wurden, ist natürlich ein Unding.

Die gesamte Zockercommunity der Verharmlosung von Gewalt zu bezichtigen ist aber auch total falsch, denn Schubladendenken hat schließlich noch nie irgendwelche sozialen Probleme gelöst!

cu
 
Ich denke das greift zu weit seitens der Politik, das sollte eine Domaine der Eltern sein wie oft und wie lang Kinder Spielen. Das ist wie die Diskussion in den 80er mit Kriegsspielzeug.
Hat weder mir noch meinen Freunden geschadet. Wenn Eltern mit ihren Kinder über die Spiele reden und teilnehmen, dann schadet auch ein Doom Kindern nicht. Es ist ja bewiesen das Kinder und Jugendliche die regelmäßig Computerspiele tätigen, in ihrer Motorik und Reaktions sowie Auffassungsgabe anderen voraus sind.
Wie Paracelsius schon schrieb, macht die Dosis das Gift. Kontrolle seitens der Eltern ja, Verbote nein.
 
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