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NewsVirtualisierung: Bei VirtualBox 7.2.2 widmet sich Oracle der Fehlerbehebung
Oracle hat eine neue Version seiner Virtualisierungssoftware veröffentlicht. Virtual Box 7.2.2 konzentriert sich in erster Linie auf die Behebung zahlreicher Fehler, bringt aber auch einige neue Funktionen mit sich.
Ich nutze noch 7.1.12 das bleibt auch erstmal so.
Ich nutze Virtualbox für Windows 98 zweite Ausgabe in 2 VMs und für Windows XP für Spiele die unter Windows 10 nicht mehr laufen. Ich hoffe ich kann Windows 98,XP dann im Oktober auf Windows 11 weiter nutzen. Komischerweise auf dem Windows 11 Laptop verweigert Windows 98 komplett den Dienst und Windows XP läuft instabil mit Rucklern. Laut Virtualbox sei die Virtualisierung deaktiviert aber im BIOS kann ich nur VTT und VTX aktivieren was aktiviert ist laut BIOS. Ich nutze also virtualbox für ältere Anwendungen und Spiele. Liebe Grüße.
Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, aber Virtualisierung mit VirtualBox oder VMWare Player ist unter Windows 11 quasi gestorben... zumindest die beschleunigte Variante.
Ich sag nur: "grüne Schildkröte"
Die ganzen Sicherheitsfeatures machen das echt zunichte. Ich bin mittlerweile leider auf HyperV am Client umgestiegen, da läufts recht gut. Nur brauche ich da eine extra NIC für die VM, NAT habe ich nicht zum Laufen bekommen...
Ja, ein zyklisches Ägernis - ich habe die auch "wieder" nach dem Wechsel zu T16 G2/WIN 11 - aber ohne das übliche Laggen - Verflixxt - in dem Fall nur Optisch ein Mangel
Warum?
Im betrieblichen Umfeld setzt man doch i.d.R. ohnehin auf professionelle Sicherheitslösungen und nicht auf Funktionen die nur zur Schadensbegrenzung dienen...
Ich bin mittlerweile leider auf HyperV am Client umgestiegen, da läufts recht gut. Nur brauche ich da eine extra NIC für die VM, NAT habe ich nicht zum Laufen bekommen...
Ich nutze auf dem Firmen-Lappy auch Hyper-V (die Firma verbietet jeglich Oracle-Software aufgrund deren Lizenzpolitik, da musste ich umsteigen).
Mit dem Hyper-V Netzwerk musste ich auch tagelang frickeln (am Ende lags an nem USB-Netzwerkadapter der zum Verrecken nicht richtig damit lief) und kann es niemandem empfehlen.
Virtualbox ist schon ein paar Jahre her, keine Ahnung ob die das verbessert haben, aber Netzwerk war da auch nicht deren Stärke.
Von VMWare zu Virtualbox zu HyperV war jeweils ein gefühltes deutliches Downgrade.
Das ist kein "wichtiges" Sicherheitsfeature, sondern eine Funktion die etwas zur Sicherheit beitragen kann.
Eine Deaktivierung ist z.B. für bestimmte Anwendungen und Gerätetreiber notwendig, da es zu Bluescreens oder Leistungsproblemen führen kann. Darauf weist auch MS hin.
-> https://learn.microsoft.com/de-de/w...ed-protection-of-code-integrity?tabs=security
Für den 1. April Scherz hast du noch paar Monate, oder habe ich mich im Kalender vertan?
Unter Windows 11 sind Virtualisierungsfunktionen WICHTIGE Sicherheitsfunktionen und sollten nicht abgeschaltet werden, nur weil ein 3rd party Type-2 Hypervisor rumzickt.
Hier aufgelistet was für Features sind die im Gesamtkonzept der Sicherheit eines Rechners unerlässlich sind:
Und bisher sind durch die Funktionen keine Inkompatibilitäten oder Bluescreens bei meinen Rechnern / Laptops bzw. bei anderen Rechnern / Laptops die ich betreue aufgefallen. Moderne Anwendungen / Treiber sind sowieso inzwischen angepasst.
Wenn du einen Hypervisor brauchst nimmst du sowieso Hyper-V, weil unter Windows ist es ein Type-1 Hypervisor, was auch ohne Kernisolierung Virtualbox oder VMware Workstation per se niemals sein kann!
Bevor du also Leute mit Falschaussagen auf die krumme Idee bringst Sicherheitsfeatures zu deaktivieren (man schaltet nie Sicherheitsfunktionen ab, wenn dann werden zusätzliche Sicherheitsfunktionen aktiviert), schreib lieber gar nichts und mach dich vorher schlau!
Die ganzen Sicherheitsfeatures machen das echt zunichte. Ich bin mittlerweile leider auf HyperV am Client umgestiegen, da läufts recht gut. Nur brauche ich da eine extra NIC für die VM, NAT habe ich nicht zum Laufen bekommen...
Ist bei mir ähnlich, im Büro bin ich ebenfalls Hyper-V umgestiegen, privat benutze ich jetzt VMWare Workstation Pro. Keines von beiden gefällt mir wirklich, ich hätte am liebsten VirtualBox wieder zurück!
Nur weil es dir an Wissen und praktischer Erfahrung fehlt ist das kein Grund hier pampig und beleidigend zu werden.
Wenn du solche Schadsoftware auf dem System hast, hast du ganz andere Probleme, egal ob die Speicher-Integrität aktiviert ist oder nicht. Sie kann dich nicht vor gefährlichen Handeln oder Malware schützen.
Für Virtualbox gibt es aktuell keine andere Option, außer diese Funktion zu deaktivieren.
Bin mit Virtual Box zufrieden. Vor allem seit den letzten Updates, da hat sich auch optisch was getan. Habe Win11, WinXP, CachyOS, Bazzite, Deepin und Ubuntu installiert, läuft alles soweit ohne Probleme. Von den Distros gefällt mir Bazzite zur Zeit am besten, werde aber sicher noch andere ausprobieren. VM's sind ne tolle Sache.
Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, aber Virtualisierung mit VirtualBox oder VMWare Player ist unter Windows 11 quasi gestorben... zumindest die beschleunigte Variante.
Ich sag nur: "grüne Schildkröte"
Die ganzen Sicherheitsfeatures machen das echt zunichte. Ich bin mittlerweile leider auf HyperV am Client umgestiegen, da läufts recht gut. Nur brauche ich da eine extra NIC für die VM, NAT habe ich nicht zum Laufen bekommen...
Bei mir leider nicht die Schildkröte ist immer noch da. Bekomme Windows XP zwar zum laufen aber sehr langsam so das es kein Spaß macht und WIndows 98 stürzt ohne 32 Bit Datenträgerkompatibilität komplett ab aber diese Datenträger... ermöglicht nicht mehr ISO Dateien als CD zu nutzen.
Gibt es eine Alternative außer die ein altes Gerät zu nutzen oder was ich wohl möglich mache Dualboot Windows 10 und Windows 11 bzw. bis 2026 die ESU zu nutzen.
Alles läuft unter Windows 11 inzwischen beim Laptop außer Virtualbox
Konnte das Problem jetzt vorerst lösen.
Ich habe Sandobox, Hyper-V und VM Plattform deaktiviert und folgendes ebenfalls deaktiviert.
Group Policy Editor, navigate to Computer Configuration > Administrative Templates > System > Device Guard and set "Turn on Virtualization Based Security" to Disabled.
Es läuft jetzt immerhin aber es wurde mit 24H2 langsamer jede Vm braucht irgendwie 5 Sekunden mehr zum starten und beenden und die Programme sind auch etwas langsamer, aber besser als das es gar nicht mehr startet. Ich habe gestern PCem entdeckt. Ich werde weiterhin Virtualbox nutzen notfalls ohne Sandbox und die Memoryverschlüsslung und Virtualisierungssicherung. PCem läuft seit heute auf dem Laptop mit Windows 98 zweite Ausgabe als Backupsystem. Virtualbox ist einfacher und stabiler. Windows 98 Pcem ist schon 3 mal abgestürzt beim CD (ISO) wechseln. Liebe Grüße.