News Volkswagen: Microsofts Cloud soll auto­ma­tisiertes Fahren voranbringen

Frank

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-Ps-Y-cO-

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@MECD
Ohne Modular zu sein.... Ja.
Man will ja Verdienen (Ich sag nur Navigationssystem +3500€ Extra)
 

Botcruscher

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Geil! Spyware wie in W10 und nun endlich auch Zwangsupdates für die Bloatware. VW als Dienstleister XY wo doch einfach nur die Karre laufen soll. Dazu alles von den USA überwacht. Das MS keinen Zugriff hat können die dem Weihnachtsmann erzählen. Die sind schon durch die Gesetzgebung dran.

PS: Und alle deine Strecken sind mit allen Sensordaten in der Klaut, als VW Eigentum. Für immer!
 
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TierParkToni

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... und an jedem 2. MITTWOCH im Monat stehen dann die VWs blöd rum, weil irgend ein MS-Update vom Vortag sich nicht mit dem neuen Autoradio-Setting verträgt ... :D
 

Cool Master

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Warum setzen sich die deutschen Hersteller mal nicht zusammen und entwickeln etwas zusammen statt auf MS zu setzen? Ich verstehe nicht warum man sich noch abhängiger von dritten macht. Klar kurzfristig ist das günstiger aber auf die lange Sicht kann das böse in die Hose gehen.
 

BOBderBAGGER

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@TierParkToni
Keine sorge VW bekommt das mit den OTA Updates ja eh nicht auf die Kette ;)

@Cool Master
VW bekommt die Software im eigenen Konzern nicht einheitlich, da werden die sich wohl kaum mit den anderen Herstellern verständigen können. Wenn man es wie üblich an einen Zulieferer auslagert kann man auch im falle der fälle auch noch die schuld abwälzen.
 
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Cool Master

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@BOBderBAGGER

Ja, das stimmt natürlich. Hätte man das Know-How müsste man aber keine Schuld abwälzen :D
 

Bigfoot29

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Weil "Azure" grade das neue Buzzword in der Autoindustrie ist. "Was da alles einfach so geht..." - Dass sich die Anbieter da in einen Vendor-Lockin begeben, werden sie erst verstehen, wenns mal richtig kracht. Aber bis dahin wird man von Entscheidern nur wie ein Einhorn angeguckt, wenn man derartige Risiken artikuliert. Das betrifft übrigens bei WEITEM nicht nur VW.

(Ich weiß, wovon ich rede. Ich hab viel mit der Fahrzeug-Industrie zu tun.)

Regards, Bigfoot29

PS: Wer glaubt, dass andere Hersteller datenschutzfreundlich unterwegs sind, der sollte sich mal ansehen, wie viele Daten Tesla bei einer EINZIGEN Fahrt sammelt/hochlädt. Da zieht es einem die Schuhe aus - und die Hornhaut auf den Füßen gleich mit. Eigentlich dürften Teslas nach aktueller DSGVO nichtmal auf deutschen Straßen aktiv sein. Denn sie KÖNNEN den europäischen Regeln gar nicht gerecht werden...
 

KitKat::new()

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Ford geht zu Google.
VW geht zu Microsoft.
Wer geht dann zu Amazon?
BMW?

Tesla hat meines Wissens immerhin eine eigene Cloud.
 

rolandm1

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Jetzt fällt mir auch wieder ein, um welchen Hersteller ich bei einem zukünftigen Autokauf einen noch größeren Bogen machen werde.
Einzige Ausnahme wäre eins mit H Kennzeichen.
 

Nitschi66

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nagus

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27 Milliarden LOL. Hat Tesla in seinem gesamten Bestehen eigentlich schon so viel Kohle gebraucht?

Nach dem Motto "Viel hilft viel" ... wohl nicht.
 

shysdrag

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Offene Standards wirds bei den großen Autobauern nicht geben. Das beginnt am Fahrzeug mit den Reifen und ist genauso bei Vernetzten Systemen, Autonomen Fahren etc. Die Margen kommen bei den großen Herstellern aus dem Aufpreisgefüge/Premiumsegment und "Eigentwicklungen" liefern schließlich Alleinstellungsmerkmale. Warum sollte man sich hier also auf einen offenen Vergleich einlassen? Ich glaub die Abgasskandale haben schon recht gut gezeigt das VW & Co in Europa aufgrund Ihrer Größe/Arbeitsplatzanzahl unantastbar sind. Zumal Schlüsselwörter wie "Connected Drive", "Travel Assist", "Autopilot" und wie die alle heißen sich recht gut verkaufen :freak:
 

cor1

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Also kocht beim automatisierten Fahren jeder Deutsche Hersteller wieder sein eigenes Süppchen. Macht total Sinn.... not. Ich glaube, bei VW, Mercedes und BMW ist immer noch nicht angekommen, wie gross der Aufholbedarf zu Telsa ist.
 

KitKat::new()

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calluna

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Bigfoot29

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@Fritzler : So blöd das klingt, genau das wird im Moment schon gemacht. Bei den Amis kaufen heutzutage viel weniger Leute einen brandneuen Traktor. Die Dinger kosten deutlich über 100.000 Euro und sind an jeder Ecke verdongled. Da kann man nix mehr selber reparieren und jegliche Wartung kostet ein Vermögen - plus jährliche Gebühren für so manches Extra. Die Alt-Modelle explodieren gerade preislich.

Das Gleiche kriegen wir hier auch nach und nach im Kfz-Sektor. Tesla macht es vor, einige Autoanbieter haben schon jetzt Extras, die monatlich/jährlich zu zahlen sind (jenseits von sinnvollen Karten-Updates).

Oh und was Dacia angeht: Leider nicht GANZ richtig... Es gibt leider schon Steuergeräte, die mitunter Updates bekommen. So war z.B. vor ~4 Jahren mal das Problem, dass das die Flanke vom Blinkhebel-Signal nicht steil genug anstieg und damit die Dauer für den Impuls "Fahrer will Richtung X blinken" zu kurz war. Entsprechend gab es ein Update für das entsprechende Steuergerät. ;)

@shysdrag : Immerhin haben sich die meisten deutschen Anbieter drauf geeinigt, Here (we go/Maps) zu übernehmen, um eine Plattform für hochpräzise Kartendaten zu haben/aufzubauen. Zusammenarbeit GEHT also. Aber schon der Versuch, dass Daimler und BMW zusammen am E-Antrieb forschen, ist ja nach nichtmal einem Jahr gescheitert.

@cor1: Jein. Bei Tesla geht man einen anderen Weg. Dort sind Kollateralschäden weniger ein Problem. Man rechnet den Gewinn, schneller zu sein, gegen "die paar Toten" und deren Gerichtsverfahren auf. Schon die Ansage, dass man mit Kameras und KI alles nötige erkennen könne und daher LIDAR nicht brauche spricht eine klare Sprache. Das kann sich eine Marke wie BMW oder VW nicht leisten. Dort wird "bottom up" entwickelt. Also bestehende Features perfektioniert und DANN kombiniert. Bei Tesla tüfteln sie gleich an der ELWMS (eierlegenden Wollmilchsau)

@calluna : Google traue ich tatsächlich zu, dass sie es besser hinbekämen als Tesla. Die Google-Jungs sind nicht so verbohrt und nutzen alles, was sinnvoll ist. Aber Google/Waymo möchte ja auch primär langsam unterwegs sein. Die alten Fahrzeuge waren ja eher gemächlich unterwegs. - Schauen wir mal. ^^

Regards, Bigfoot29
 
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