von A8V Del.(AGP) zu A8V-E SE(PCI-E) ohne Neuinstallation ?

BigDaddy1960

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11
Moin Community,
lese hier schon eine ganze Weile mit, doch zu meiner Frage konnte ich auch über die Suchfunktion nix finden.

Gedenke vom
Asus A8V Deluxe mit Ati 9800 Pro AiW (AGP-Bus) auf
Asus A8V-E SE mit Powercolor X1800XT (PCI-Express Bus) umzusteigen.

Bin für Tips dankbar, ob und wie dies ohne komplette Neuinstallation gehen könnte.

HardSystem: A8V Del. Bios 1009 (noch), AMD 3500+ Winchester, 512MB x 2 Kingston Value Ram 2,5, Audigy 2 ZS, knappes halbes Duzend IDE Festplatten, LG DVD Brenner, Plextor Cd Brenner
SoftSystem: WinXP SP 2 + alle Updates+ Oblivion (dafür ist die ganze Aktion gedacht, will endlich von HDR geblendet werden )

Danke für Eure Tips
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke erstmal.

Vorschläge:

einfach umbauen und Neustart oder ggf. vorher Gerätemanager "ausmisten", Via Treiber deinstallieren oder ähnliches ?


A8V Deluxe
VIA K8T800Pro
VIA VT8237

A8V-E SE
VIA K8T890
VIA VT8237R
 
Zuletzt bearbeitet:
Wichtig ist nur die Southbridge, die sollte nach Möglichkeit identisch sein. Aber um auf Nummer sicher zu gehen, sollte im Geräte Manager der VIA Busmaster IDE Controller in den Standard IDE Controller verwandelt werden. Dann dürfte es gar keine Probleme mehr geben
 
Nur weil die beiden Chipsätze vom VIA Hyperion unterstützt werden, heißt das noch lange nicht, daß es funktionieren muss. Der Hyperion ist nichts weiter als ein Treiberpaket das mehrere Treiber enthält und sich beim installieren den benötigten aussucht.
Aber in Anbetracht dessen, daß sich die Chipsätze nicht wesentlich unterscheiden, könnte es durchaus klappen. Zumindest problemlos, wenn die beiden Chips den selben Treiber aus dem Paket verwenden... Ausprobieren! ;)
 
Dann vielleicht vorher den bestehenden Chipsatztreiber deinstallieren und dann nach Systemwechsel den Chipsatztreiber wieder aktualisieren!

*viel Erfolg* ;)
 
verkünde hier mal das Ergebnis meines Experiments "Mainboardwechsel ohne Neuinstallation" - vielleicht interessierts ja jemanden

vorweg: EXPERIMENT 100 % ERFOLGREICH ;->

1. Standard IDE Treiber im Gerätemanager installiert
2. Computer runtergefahren
3. Neues Mainboard eingebaut
3. Gestartet
4. Im Bios Onboardgeräte konfiguriert, Bootplatte eingestellt.
5. dann weiter zu Windows
6. WindowsXP Prof. hat dann offenbar alle Treiber neu installiert/initialisiert (?) und anstandslos gebootet.
(im Gerätemanager mit der Option "ausgeblendete Geräte anzeigen" waren diverse Treiber dann doppelt vorhanden)
7. Onboardchipsatztreiber(VIA 4in1)+Grafiktreiber (ATI Cat. neuinstalliert)
8. anschließend im Gerätemanager (Option "ausgeblendete Geräte anzeigen") alle grau unterlegten doppelt vorhandenen Geräte deinstalliert.
9. Fertig - läuft
10. Fazit: Etliche Stunden Neuinstallation und Feintuning diverser Programme gespart -Toll

...und seit dem neuen Ati Beta Catalyst spiele ich jetz Oblivion alles auf Max mit HDR UND AA - sieht das gut aus

bis dann
 
Na bitte, es kann ja auch mal was funktionieren :cool_alt:
 
Ich will ähnlich umsteigen, vom gleichen Board mit R9800 Pro auf das neue ASROCK 939SLI32-eSATA2 Board mit wahrscheinlich ebenfalls X1800XT (evtl auch NV 7900 GT), das dürfte wohl nicht klappen oder?
 
Warum nicht? Hauptsache ist, dass der Standard-IDE-Controller eingestellt ist. Dann klappts fast immer. Und natürlich vorher alle Treiber von Grafikkarte und Board deinstallieren.
 
Myki, mach dir nicht zuviele Hoffnungen. Wenn das bei BigDaddy geklappt hat, liegt es daran, daß er fast den selben Chipsatz hat.
Bei dir aber ist das völlig verschieden, du wirst irgendwo Probleme kriegen, auch wenn Windows erstmal scheinbar problemlos läuft. An deiner Stelle würde ich dann doch eher Windows neu drauf machen. Wirst sehen, ist nach ner Stunde erledigt. Ok, Games und Programme wirste neu machen müssen.
Probiers halt aus wie du meinst.
 
Naja, werd's einfach mal versuchen.
Ich hasse halt immer dieses neu installieren der ganzen Spiele und Programme, andererseits hat man ein bereinigtes System :rolleyes:
 
da ich eben auch KEIN Installationsfanatiker bin, hab ich mich in meinem Fall ganz bewußt mal für ein Board mit einem möglichst ähnlichen Chipsatz (VIA) entschieden, was ja dann tatsächlich zum Erfolg geführt hat.

Immerhin gibt es noch eine zweitbeste Lösung, den Installationsaufwand zu minimieren (schon mehrfach erfolgreich praktiziert)
- fast alle Spiele und Programme laufen auch ohne Neuinstallation unter einem neu installierten Windows.
- dazu einfach die wichtigsten Programme aus C:\Programme vor der Neuinstallation des Betriebssystems auf eine andere Partition kopieren. Selbiges für Spiele (falls diese nicht ohnehin schon auf einer anderen Nichtsystempartition installiert sind)
- nach Neuinstallation des Betriebssystem einfach alles wieder an die ursprünglichen Orte zurückkopieren und probieren. Wenns bei bestimmten Programmen/Spielen (ja ich weiß, auch Spiele sind Programme ;->) nicht läuft, muß man eben nur diese noch mal neu installieren.
- Wenn man´s ganz genau machen will, sichert man noch die Startmenüeinträge und den Desktop(kreucht in c:\Dokumente und Einstellungen unter dem eigenen Benutzernamen rum) und kopiert auch diese Dateien nach der Neuinstallation zurück.

Spart auch schon mal eine ganze Menge Zeit und Streß, weil man sich die ganzen Updates/Patches Installationen sparen kann.

Warte jedenfalls mal gespannt ab, ob ein Mainboardwechsel ohne Neuinstallation des BS auch bei völlig unterschiedlichendies Chipsätzen möglich ist (wollte eigentlich nicht für den Rest meines Computerdaseins bei Via Chipsätzen bleiben)
 
Klar, bei fast allen Spielen geschieht bei der Installation ja eh nicht mehr als daß die Dateien in den Ordner entpackt werden und die Verknüpfungen in das Startmenü und auf dem Desktop erstellt werden. Die Einträge, die dabei in der Registry erstellt werden, kann man dann eigentlich vernachläßigen. Sollten bei Games dann Einstellungen aus den Gameoptionen in der Registry gespeichert werden, ändert man sie halt einfach wieder.
Einige Games wie BF2 erstellen noch Ordner in den Eigenen Dateien, wo Einstellungen oder Savegames abgelegt werden. Da reicht es dann, darauf zu achten, diese Ordner ebenfalls zu sichern und hinterher wieder einzufügen und den Benutzernamen fürs Windows beizubehalten.
Problematischer wirds dann eigentlich nur bei Programmen, die sich tiefer ins System integrieren. Dazu gehören Brennprogramme o.ä..
 
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