Warum sind die Preise von Großhändlern im Gegensatz zu denen von anderen so teuer?

NoemSis

Lt. Commander
Registriert
Jan. 2011
Beiträge
1.541
Hallo,

meine Frage steht eigentlich schon oben.

Mich wundert das Ganze. Wenn ich mir z.B. Media Markt oder andere Metro AG Händler anschaue.

Klar, kleinere Händler brauchen das Geld und MM oder Saturn etc. müssen auch den Strom, die Verkäufer anstatt nur ein Paar Mitarbeiter und den Abstellplatz bezahlen.

Trotzdem denke ich aber macht Media Markt genug Umsatz um mit den Preisen von Online- Händlern mithalten zu können.

Beispiel: Logitech G35 Headset.
Media Markt: 109€
Expert: 99€
Online Händler 74€ + Versand

Warum ist das so viel teuer?

Die würden doch vieeel mehr Verkaufen, wenn sie Preise wie Online-Händler hätten.

Oder müssen die Läden so viel mehr Steuern etc. bezahlen?

MfG
NoemSis

P.S. Hoffe bin im richtigen Topic :-P
 
NoemSis schrieb:
...Die würden doch vieeel mehr Verkaufen, wenn sie Preise wie Online-Händler hätten....

Das ist ein weit verbreiteter Irrtum, das niedrige Preise auch gleichbedeutend mit mehr Verkäufen sind. Und mehr Verkäufe zu einem niedrigeren Preis muss nicht heißen, das sie dann mehr Gewinn machen.
Du musst auch davon ausgehen, das die Menge, die verkauft werden kann, begrenzt ist, was bringt es 100 Headsets zum Preis von 74,- zu verkaufen, wenn man auch 100 Headsets zum Preis von 109,- verkaufen kann und auch alle weg sind. Die Ware selbst ist ja auch nur begrenzt verfügbar und wenn man so oder so alles abverkaufen kann, warum den Preis senken?

Außerdem, MM und Co können solche Preise nehmen, das ist die einfache Lösung. Ein Preis ist immer die Antwort auf die Frage "was ist der Kunde bereit zu bezahlen", ein Preis geht fast nie davon aus "was kostet mich das Produkt selbst", die Frage folgt erst später, wenn man feststellen muss, was man in seinem Sortiment hat und verkaufen will, evtl kann man sich ein Produkt dann nämlich nicht leisten als Händler.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Du musst auch bedenken, dass die meisten Leute die solche Waren kaufen wollen (ich schätze mal 90%), garnicht wissen dass es im Internet günstiger ist. Desweiteren mistrauen viele dem Internet aufgrund der negativen und gehypten Medienberichte.

Ein weiterer Grund ist der Service. Wenn ich einen 60" Fernseher von einem Online-Händler kaufe und der geht kaputt, habe ich den Ärger das Ding per Post mit 30€ Versand zurückzuschicken. Bei MediaMarkt rufe ich an, die kommen vorbei und liefern Ersatz (ein solcher Service im Preis vorrausgesetzt).
 
Ein großer Onlineversand hat in der Regel alles an einem Fleck, Telefonzentrale, Lager und Logistik sprich er kann seine Kosten niedrig halten.

Ein Ladengeschäft oder eine Kette muss schauen, dass sie über alle Niederlassungen entweder 0 auf 0 raus kommt oder eben Gewinn macht. Der Haken an der Sache ist, die Gebäude selbst kosten Miete und die Angestellten arbeiten eben auch nicht für lau. Es gibt Kosten für die Instandhaltung etc. usw.

Dazu kommt, dass das Warensortiment welches in den Ladengeschäften steht und stellenweise über längere Zeit oder evtl. gar nicht verkauft wird auch ein Verlust ist und vor finanziert werden will. Ein Onlinehändler legt sich z.B. Ladenhüter erst gar nicht zu, er bestellt sie nach Bedarf. Das Ladengeschäft sollte sie haben da der Kunde das von dem Geschäft erwartet.

Darum gilt, wer weniger Kosten hat kann günstiger anbieten und der Versandhandel hat i.d.R. die niedrigsten Kosten ;)
 
Lauf einfach mal durch einen Mediamarkt und zähle alle Angestellten die du da siehst.
Diese Zahl multiplisierst du mal ~2,5 und dann rechne nur mal die Monatslöhne aus.
Dazu kommen noch die Lohnnebenkosten, die auch nicht ohne sind.

Ein Onlinehändler kommt wahrscheinlich mit 10mal weniger Angestellten aus. Er braucht auch keine Verkaufsfläche wie MM und Saturn, oftmals in günstiger Lage im Stadtzentrum,was auch wieder enorme Kosten verursacht. Ihm reicht ein Stück billiges Gewerbegebiet.
 
Die Frage hab ich mir auch schon öfters gestellt und die Antworten hier klingen einleuchtend muss man sagen :)

Doch ne HD3850 für 159€ zu verkaufen (ja letztens im Saturn gesehen !!) halte ich für Abzocke am unwissenden Kunden :evillol:
 
Tunfisch-Tin schrieb:
och ne HD3850 für 159€ zu verkaufen (ja letztens im Saturn gesehen !!) halte ich für Abzocke am unwissenden Kunden :evillol:
Abzocke, kann es nur sein, wenn die daran überdurchschnittlich verdienen. Dazu kommt die Frage, ist der günstigste Internetpreis wirklich die gleiche Karte?
Wer überdurchschnittlich verdient, kannst du hier
https://www.computerbase.de/forum/threads/microsoft-steigert-gewinn-um-30-prozent.891897/
nachlesen.
Welche "fetten" Margen bei Hardware drin sind, steht hier:
https://www.computerbase.de/forum/threads/wo-kaufen-die-onlinehaendler-wie-alternate-usw.890986/
Übrigens ein normaler Einzelhändler wie Schreibwaren, Lebensmittel usw. muss deutlich über 30% Marge im Durchschnitt liegen, damit der Miete, Strom, Angestellte etc. zahlen kann.;)
Bei Grafikkarten ist der Kaufzeitpunkt immer noch ein großer Faktor. Innerhalb von Wochen kann der Preis erheblich fallen. Im Gegensatz zum Versandhandel muss das Ladengeschäft ausreichend da haben. Versandhandel kann mal fix vom Distri direkt zum Kunden liefern lassen. Ist dann auch blos am nächsten Tag dort. ;)
Also vielleicht hat Saturn die Karte zu 119,00 netto eingekauft. Abzocke sind dann 159,00 ganz sicher nicht. ;)
 
Doch ne HD3850 für 159€ zu verkaufen (ja letztens im Saturn gesehen !!) halte ich für Abzocke am unwissenden Kunden

Man sollte aber auch bedenken, dass dies nicht das Kerngeschäft solcher Läden ist. das liegt eher bei Heimkino, weißer Ware und deren Zubehör (Filme Spiele etc). Mal ehrlich wer geht denn zum kaufen einer Graka in den MediaMarkt?

Link beim kleinen Bild unten rechts sieht man die "Verkaufsfläche" von NBB im Reallife. Wie viele schon gesagt haben kosten viele Mitarbeiter viel Geld, dazu die Ausstellung der Geräte. Das ist beim internet einfacher (nicht billiger), man kann die Waren komplett verpackt lassen und braucht sie nur in seinen Shop einpflegen mit einem kleinen bild.

Trotzdem denke ich aber macht Media Markt genug Umsatz um mit den Preisen von Online- Händlern mithalten zu können.

Beispiel: Logitech G35 Headset.
Media Markt: 109€
Expert: 99€
Online Händler 74€ + Versand

Das ist nen super Argument. Bei den 109 bzw. 99 Euro kommt nichts hinzu. Vollkommen korrekt. Beim Onlinehandel musst du aber den Versand bezahlen + wartezeit. Somit kommt man bei Headset auf ca. 80-85 Euro. Sparfüchse decken sich mit Gutscheinen von MM und Saturn ein und kommen so auf fast die gleichen Preise. Nachteil sie müssen warten.

was ich jedesmal erstaunlich finde ist der Kaufrausch von DVD´s und BD´s bei MM und Saturn-Angeboten. Amazon kontert diese jedesmal. Dazu kommt der Gratisversand. Wenn es nicht gerade FSK18 Titel sind, verstehe ich überhaupt nicht warum man diese Scheiben noch im Laden kaufen soll. Denn wenn einem der film wirklich nicht gefällt wird er bei ebay reingestellt für 0,50 € weniger gibt es auch abnehmer.
 
Also Fumanchu was du da erzählt ist völliger Schmarrn. Ein niedriger Preis geht immer mit Mehrverkäufen einher! Der Markt würde in diesem Fall eine Kostenführerschaft errecihen wollen um den Markt mit einer Penetrationsstrategie zu sättigen. Gib mal bei Google "Angebots Nachfragediagramm" ein dort kann man das sehr schön sehen...

Warum der MM einen höheren Preis hat liegt (wie schon sehr schön erwähnt wurde) eben an den Kosten. Die Miete in der Stadt und die ganzen Verkäufer z.B.

Des Weiteren kommt immer hinzu was ist das Kerngeschäft. Ich denke MM und Saturn wollen gar nicht großartig in das Hardwaregeschäft einsteigen, sie verkaufen lieber TV, Hifi, Weiße Ware usw. weil sich das durch den höheren Deckungsbeitrag auch mehr lohnt.

Was jedoch Leute dazu bewegt dennoch ein teures HS bei MM zu kaufen sind die sog. After Sales Services. Wenn das Ding kaputt ist,dann gehst du einfach in den Markt und bekommst in der Regel ein Neues. Bei einem Onlinehändler geht das nicht so einfach. Man trägt zwar ab 40 Euro Preis keine Versandgebühren um den Artikel zurückzuschicken aber dennoch muss man warten, warten, warten hat meistens keinen Guten Support und wenn dann ist der sehr teuer.
 
Des Weiteren kommt immer hinzu was ist das Kerngeschäft. Ich denke MM und Saturn wollen gar nicht großartig in das Hardwaregeschäft einsteigen, sie verkaufen lieber TV, Hifi, Weiße Ware usw. weil sich das durch den höheren Deckungsbeitrag auch mehr lohnt.

Hier ist es genauso sens.sash, was bringt es mir, wenn ich den gleichen TV bei MM für 1100 und bei Amazon für 950,- bekomme. Sind es mir diese 150,- wert (After Sales Services)? Ich würde z.B. eine Waschmaschine viel eher vor ort kaufen als irgendwo im netz.
 
Sorry aber ich komme gerade nicht mit.

Was war der Kern deiner Aussage?
 
wenn dich sowas wirklich interessiert, kauf dir folgendes Buch: Grundzüge der Mikroökonomik

P.S.
MediaMarkt, Saturn sind beides Töchterunternehmen der Metro Gruppe.
Zudem ist das Marktsegmentierung und viel Werbung was die Preise da erhöht.
 
@ sense.sash
In der Theorie mag ein preiselastisches Gut mit sinkendem Preis stärker nachgefragt werden, in der Neoklassischen Theorie hat Geld aber auch keinen Einfluss auf die Realwirtschaft... so viel zur Theorie.
Zudem meinst du wohl eher ein Preisführerschaft, ob Media-Saturn Kostenführer ist, weißt du ja garnicht.

Und wenn was kaputt ist, dann hat man die Garantie ohnehin beim Hersteller und nicht beim Händler. Deine 40€ Grenze bezieht sich auf die Versandkosten im Rahmen des 14 tägigen Rückgaberechts.
 
sens.sash schrieb:
Also Fumanchu was du da erzählt ist völliger Schmarrn. Ein niedriger Preis geht immer mit Mehrverkäufen einher! Der Markt würde in diesem Fall eine Kostenführerschaft errecihen wollen um den Markt mit einer Penetrationsstrategie zu sättigen. Gib mal bei Google "Angebots Nachfragediagramm" ein dort kann man das sehr schön sehen......

Das Angebot-Nachfragediagramm ist ein gegrenztes Modell und nicht auf alle Märkte und alle Situationen anwendbar. Das sollte man auch mit Grundwissen VWL parat haben. Evtl kann man es auf eine Vielzahl von MediaMarkt-Beispielen anwenden, aber auch da stimmt es nicht immer. Darüber hinaus geht das von dir genannte Modell vom idealen Markt aus, der schwer bei MM zu finden sein dürfte.

Und Kostenführerschaft mit Geschäftslagen in Innenstädten? Gegenüber Onlinehändlern mit kleinen Lagerflächen außerhalb der Städte? Du verwechselst auch hier etwas. Schade.

Es gibt mehrere Beispiel, wo sinkende Preise zu einem Rückgang der Verkaufsmenge führen. Das muss nicht unbedingt bei MM und Co passieren (was ja auch nicht behauptet wurde), aber am Markt mehrfach beobachtet wurde. Es gibt sogar Marktbeispiele, wo steigende Preise zu Mehrverkäufen führten.
Deine pauschale Aussage, das niedrigere Preise IMMER zu Mehrverkäufen führen ist falsch (auch wenn es sich subjektiv wohl so anfühlt), du solltest nicht in absoluten Modellen denken und alles pauschalisieren, sondern das ganze relativieren und schauen, wo du dein Wissen einsetzen kannst.

Meine relativierte Aussage, das eine Preissenkung nicht immer zu Mehrverkäufen führen stimmt weiterhin, da ich nicht behauptet habe, dass dieses IMMER so ist. Preissenkungen können zu Mehrverkäufen führen, müssen aber nicht, weil ein niedrigerer Preis ja nicht automatisch die Nachfrage erhöht. Siehe vor einigen Jahren die Preissenkung bei der PS3, wo die Verkaufszahlen konstant blieben und nicht gestiegen sind.

Und niedrigere Preise mit Mehrverkäufen zu verbinden geht auch nur, wenn die Angebotsmenge praktisch immer über der aktuellen Nachfragemenge liegt. Aber wie oft sind die Produkte die man will vor Ort ausverkauft. Was hilft es da die Preise zu senken, wenn man eh alles abverkauft? Wie kann ein niedrigerer Preis dann die Absatzmenge erhöhen? Diese Modelle sind eben nur in begrenzten Bahnen einzusetzen und stimmen nicht immer, also sens.sash, nicht alles so dogmatisch und streng sehen, es gibt immer eine Menge Grau zwischen schwarz und weiß.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
sens.sash schrieb:
Ein niedriger Preis geht immer mit Mehrverkäufen einher!
Ein niedriger Preis in Vergleich zu was? Zur Konkurrenz?
Statistisch betrachtet mag das (immer) stimmen. Praktisch sieht es wieder anders aus.
 
Jap du hast recht, dass das Angebots-Nachfragediagramm ein eingrenzendes Modell ist.
Und auch damit, dass es auch Märkte gibt die sich nicht auf dieses Modell beziehen.

Aber:
In diesem Fall ist für mich kein Grund gegeben es nicht zu tun. Gehen wir davon aus, dass die Preiselastizität der Nachfrage sehr hoch ist, dann wird sich bei dem Headset nach senken des Preises um 5 Euro nichts ändern! Aber würde MM das Headset für 5 Euro anbieten, dann würde die Nachfrage extrem ansteigen! Was ich damit sagen will is, dass sich eine Preissenkung hier sehr wohl auf die NAchfrage auswirkt. Je nach Elastizität meinetwegen im "komma" Bereich. So wird es auch in dem PS3 Beispiel gewesen sein. Oder der Markt war einfach schon gesättigt. Das würde wiederum zu einer neuen Asugangslage führen und man könnte die Nachfragemenge vorher-nachher gar nicht vergleichen.

"Und niedrigere Preise mit Mehrverkäufen zu verbinden geht auch nur, wenn die Angebotsmenge praktisch immer über der aktuellen Nachfragemenge liegt. "

Lies hier bitte nochmal genau in einem VWL Buch nach!

Zu der Kostenführerschaft... Meinste nicht, dass MM und Saturndas bei Weißer Ware erreichen wollen? Ich denke schon!
 
sens.sash schrieb:
J...Zu der Kostenführerschaft...

Ich glaube Kostenführerschaft ist nicht das Ziel von MM und Co. Bei der Kostenführerschaft geht es darum, der konstengünstigste (nicht Preis) Anbieter zu sein, das heißt, die eigenen Kosten werden gesenkt und zwar im Verhältnis zu den Konkurenten. So entsteht die Führung im Bereich der eigenen Kosten (wie Service, Herstellkosten, Kosten der Verkaufsfläche).

Die Kostenführerschaft beschreibt die Strategie, durch geringere Kosten einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen. Kostenführerschaft bedeutet nicht Preisführerschaft, ist jedoch oft Voraussetzung für diese. (Wiki)

MM und Co sind durch ihre Ladenfläche und ihre Lagerhaltung nicht in der Lage, jemals die Kostenführerschaft im Vergleich zu den Onlinehändlern zu erlangen, auch nicht bei Weißer Ware.

Und wie in #4 erläutert ist die Kostenführerschaft eher die Domäne der Onlinehändler, nicht der Ladengeschäfte.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
sens.sash schrieb:
Also Fumanchu was du da erzählt ist völliger Schmarrn. Ein niedriger Preis geht immer mit Mehrverkäufen einher!
Aja, sehr interessante These.:D

Fu Manchu schrieb:
Das Angebot-Nachfragediagramm ist ein gegrenztes Modell und nicht auf alle Märkte und alle Situationen anwendbar.
Es ist eher selten anwendbar... weil auch das Beispiel:
sens.sash schrieb:
In diesem Fall ist für mich kein Grund gegeben es nicht zu tun. Gehen wir davon aus, dass die Preiselastizität der Nachfrage sehr hoch ist, dann wird sich bei dem Headset nach senken des Preises um 5 Euro nichts ändern! Aber würde MM das Headset für 5 Euro anbieten, dann würde die Nachfrage extrem ansteigen!
davon ausgeht, das der Markt nicht bereits gesättigt ist. Hab ich ein gutes funktionierendes Headset, dann interessiert mich eben überhaupt nicht ob das Teil 100, 50 oder 5 Euro kostet. Ich brauch nämlich gar keines.

sens.sash schrieb:
Lies hier bitte nochmal genau in einem VWL Buch nach!
Irgendwie hatte ich die Befürchtung, das der Preisverriss in Deutschland künftigen Managern schon bezeiten als Heilmittel verkauft wird. Als ich noch gelernt hab, hies es noch: "Über den Preis verkaufen kann jeder Idiot, Sie müssen den Nutzen des Produktes in den Vordergrund stellen."
Heutzutage haben die Idioten die Überhand, überall steht der Preis im Vordergrund, nützt aber nichts, weil die Nachfrage eben endlich ist.:D
 
Gegenfrage: Wer würde denn noch beim Online-Shop einkaufen wenn die die Preise der hoch beworbenen und gut erreichbaren Läden der Metro-Kette nicht unterbieten würden? Vermutlich wesentlich weniger als zur Zeit.
 
Nicht nur die Preise sind ziemlich hoch,
auch die qualität ist bei manchem beschissen.

Hab dort bisher neben Lebensmitteln nur Rohlinge und ein Fax gekauft.

Das Fax ist nach paar Wochen kaputtgegangen und die Rohlinge ließen sich zumindest mit meinem Brenner nie beschreiben.
 
Zurück
Oben