Die Frage klingt auf den ersten Blick etwas seltsam.
Natürlich sollten Passwörter immer so lang und komplex wie möglich sein, das ist mir schon klar und kann man ja auch überall lesen.
Aber warum ist das bei Kryptografie so?
Wenn ich eine Festplatte oder ganzes System komplett verschlüssele (z.B. mit Veracrypt, welches ja min. 20 Zeichen aus Zahlen; Groß -und Kleinbuchstaben und Sonderzeichen empfiehlt) wird das Passwort doch z.B. mit SHA-256 gehasht, welches dann immer eine länge von 64 Stellen hat. Jede der Stellen kann 13 verschiedene Zeichen haben. (0-9 und A-F)
Das sind dann 13 hoch 64 mögliche Kombinationen.
Der Hash ist doch aber immer so lang, egal wie viele Zeichen und wie komplex mein Passwort ist.
Oder verstehe ich da irgendwas falsch?
Natürlich sollten Passwörter immer so lang und komplex wie möglich sein, das ist mir schon klar und kann man ja auch überall lesen.
Aber warum ist das bei Kryptografie so?
Wenn ich eine Festplatte oder ganzes System komplett verschlüssele (z.B. mit Veracrypt, welches ja min. 20 Zeichen aus Zahlen; Groß -und Kleinbuchstaben und Sonderzeichen empfiehlt) wird das Passwort doch z.B. mit SHA-256 gehasht, welches dann immer eine länge von 64 Stellen hat. Jede der Stellen kann 13 verschiedene Zeichen haben. (0-9 und A-F)
Das sind dann 13 hoch 64 mögliche Kombinationen.
Der Hash ist doch aber immer so lang, egal wie viele Zeichen und wie komplex mein Passwort ist.
Oder verstehe ich da irgendwas falsch?