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Warum wird Quecksilber im Franck-Hertz-Versuch benutzt?
- Ersteller ascer
- Erstellt am
Sherman123
Fleet Admiral
- Registriert
- Nov. 2002
- Beiträge
- 12.344
...und das führt auch dazu, dass die Lichtemissionen im gut sichtbaren Bereich liegen.
EDIT: Das wirds wohl doch nicht sein.
EDIT: Das wirds wohl doch nicht sein.
Zuletzt bearbeitet:
M
Mr. Snoot
Gast
Klar liegt der größte Anteil im UV-Bereich, aber Quecksilberdampflampen ohne Leuchtstoffe senden auch Licht im sichtbaren Bereich aus.
Sherman123
Fleet Admiral
- Registriert
- Nov. 2002
- Beiträge
- 12.344
Ups. Ja, das habe ich scheinbar verwechselt.
Vielleicht war es bei mir damals Neon. (siehe wikipedia-link ganz unten)
Vielleicht war es bei mir damals Neon. (siehe wikipedia-link ganz unten)
Ok also benutzt man Quecksilber weil die Anregungsenergie mit 4,9eV sehr niedrig ist und man bei anderen Stoffen einfach die Beschleunigungsspannung deutlich höher aufdrehen müsste, um adequate Ergebnisse beobachten zu können?!
Die Anregungsenergie ist nicht der wesentliche Punkt. Man interessiert sich für das Verhalten einzelner Atome und benötigt also ein atomares Gas in guter Reinheit. Ferner möchte man sich auf kinetische Wechselwirkung beschränken - um die Coulomb-Wechselwirkung zu "dämmen" nimmt man eher grosse Atome die nicht grossartig bindungsfreudig sind. Quecksilber passt zu diesen Anforderungen perfekt; ferner ist der technische Aufwand gering und der Datensatz ist "schön".