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softwarenoob
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softwarenoob schrieb:Laut Gehaltsvergleich-Webseiten können Admins (Windows-, Linux-, Netzwerk-, Datenbank-Administratoren) vergleichbar viel verdienen wie Anwendungsentwickler.
softwarenoob schrieb:Laut Gehaltsvergleich-Webseiten können Admins (Windows-, Linux-, Netzwerk-, Datenbank-Administratoren) vergleichbar viel verdienen wie Anwendungsentwickler. Linux-Administratoren an der Spitze sogar mehr als 100000 Euro, laut Gehaltsvergleich von stellenanzeigen.
Warum bist Du immer beim selbst-lernen? Klar musst Du selber lernen, aber so, wie ich das bei Dir verstehe, meinst Du damit eher das Lernen abseits vom vorhandeen Job (oder der Ausbildung) in Deiner Freizeit und auf eigene Kosten.softwarenoob schrieb:Ist es möglich den Aufstieg zum Admin nach und während der Ausbildung zum Fachinformatiker durch selbst-lernen beschleunigen?
Admins sowie SW-Entwickler wird es immer geben, das wird die KI niemals vollständig ersetzen können. Die Frage ist für mich eher, ob die Firma, in der Du angestellt sein wirst, diese Tätigkeiten dauerhaft in Deutschland betreiben wird. Oder werden diese Services zugekauft bzw. bei größeren Firmen ins (günstigere) Ausland verlagert.softwarenoob schrieb:Ich habe auch gelesen, dass der Admin Beruf Zukunftssicher sein soll.
Natürlich geht das. Man sollte sich aber nicht als "Admin" branden. Die Stichworte sind Cloud Engineer, DevOps Engineer oder Platform Engineer. Wer Cloud (AWS, GCP oder Azure) und Sachen wie K8s drauf hat kann mit wenigen Jahren Berufserfahrung 60k - 100k verdienen.blubberz schrieb:Vielleicht in der Schweiz oder in den USA, aber sicher nicht in Deutschland. 100k wird schon mit Uni-Master als KI-Experte schwer, als Admin kannst du froh sein, wenn du irgendwann die Hälfte bekommst.
Linux-Admin ist gefragt und Linux ist die Grundlage für eine Reihe von gut bezahlten Berufen, die ich oben genannt habe. 100k Gehalt sind theoretisch möglich, aber das fällt nicht vom Himmel. Am Ende verdienen nur wenige so viel. Du brauchst eine gefragte Spezialisierung und du brauchst eine Firma mit entsprechender Gehaltsstruktur.softwarenoob schrieb:Ich habe auch gelesen, dass der Admin Beruf Zukunftssicher sein soll. Laut Gehaltsvergleich-Webseiten können Admins (Windows-, Linux-, Netzwerk-, Datenbank-Administratoren) vergleichbar viel verdienen wie Anwendungsentwickler. Linux-Administratoren an der Spitze sogar mehr als 100000 Euro, laut Gehaltsvergleich von stellenanzeigen.
Nein!softwarenoob schrieb:Es wäre noch gut zu wissen, wenn ich dass alles durch lerne, ob ich damit Junior Developer werden kann.
das ist ja so ein großer Bullshit, du hast keine Ausbildung zum FISI oder FIAE gemacht oder?blubberz schrieb:Das halte ich für ein Gerücht. Softwareentwicklung ist deutlich anspruchsvoller als Administration und daher verdienen Softwareentwickler auch mehr.
Ich kenne wenige FISI´s die unter 45k Grundgehalt eingestiegen sind die letzten Jahre.blubberz schrieb:Vielleicht in der Schweiz oder in den USA, aber sicher nicht in Deutschland. 100k wird schon mit Uni-Master als KI-Experte schwer, als Admin kannst du froh sein, wenn du irgendwann die Hälfte bekommst.
Sorry, aber das ist dich einfach nur Name dropping ohne jeden Inhalt. Solche Titel sind doch austauschbar wie die Unterhose...softwarenoob schrieb:besonders der Aufstieg vom Programmierer zum Junior-Developer.
DEN Admin Beruf gibt es da nicht. Vom Turnschuhadmin bis hin zum Mission critical OracleDB oder Hana-Admin ist da doch alles dabei.softwarenoob schrieb:Ich habe auch gelesen, dass der Admin Beruf Zukunftssicher sein soll. Laut Gehaltsvergleich-Webseiten können Admins (Windows-, Linux-, Netzwerk-, Datenbank-Administratoren) vergleichbar viel verdienen wie Anwendungsentwickler.
Ist drin, aber da musst du schon sehr sehr spezialisierte Kenntnisse haben und in die Firmen rein kommen. Und soll ich dir was sagen? Da sind viele scharf drauf. Warum sollte ich jemanden das ohne jeden Abschluss in die Hand drücken, wenn da Leute mit Dr. stehen, die zick Jahre Erfahrung in ähnlichen Bereichen haben?softwarenoob schrieb:Linux-Administratoren an der Spitze sogar mehr als 100000 Euro, laut Gehaltsvergleich von stellenanzeigen.
Kann man so Pauschal nicht sagen.blubberz schrieb:Das halte ich für ein Gerücht. Softwareentwicklung ist deutlich anspruchsvoller als Administration und daher verdienen Softwareentwickler auch mehr.
This.Cokocool schrieb:Natürlich geht das. Man sollte sich aber nicht als "Admin" branden. Die Stichworte sind Cloud Engineer, DevOps Engineer oder Platform Engineer. Wer Cloud (AWS, GCP oder Azure) und Sachen wie K8s drauf hat kann mit wenigen Jahren Berufserfahrung 60k - 100k verdienen.
Mit ner Ausbildung legst du aber das Fundament um dich selbst aus der Kacke zu ziehen. Bei schönem Wetter ist das nicht so relevant, aber je höher du steigst und desto schlechter das Wetter wird, umso wichtiger wird das Fundament.p0wnd schrieb:Eine Ausbildung kann ich nicht empfehlen. Berufsschule ist Zeitverschwendung. Die Lehre ist nur vom Betrieb abhängig. Worst case du lernst in den 2/3 Jahren kaum was und bekommst auch kaum Gehalt.
Im Studium geht es ja auch nicht darum zu lernen wie man programmiert. Programmieren ist wie Vokabeln/Grammatik lernen. Wenn man Literatur macht, fängt da auch keiner an. Das muss man sich schon selbst erarbeiten.p0wnd schrieb:Studium ist so ne Sache... Ich bin mit dem 4. Semester durch und kann immer noch nicht richtig programmieren..
Nö reicht nicht, aber allein zu wissen wo die Unterschiede bei verketteten Listen vs Arrays sind ist viel Wert.Also die Basics und grundlegende Datenstrukturen kann ich schon, aber das reicht halt für die Arbeitswelt nicht aus, denk ich mal.
Wie gesagt, je höher du willst, desto wichtiger werden die Grundlagen.Am schnellsten lernst du, wenn du so früh wie möglich in einem Job durchstartest und dich verbesserst. Da lernst du erst, wie man richtig programmiert. Das was man im Studium lernt, klingt alles in der Theorie gut, lässt sich jedoch in der Praxis nicht immer anwenden.
Bis hierhin gebe ich dir absolut recht, aber hier muss ich leider intervenieren: Das KANN man während des Studiums lernen, wenn man selbst Interesse daran hat, und so arbeiten will. Es ist aber meiner Erfahrung nach bei weitem nicht so, dass man das in irgendeiner Form in den Kopf gedrückt bekommt, oder dass man das benötigt, um mit guten Noten zu bestehen.Skysnake schrieb:Und ein solches Arbeiten lernt man z.b. im Studium. Nicht den konkreten Inhalt, aber die Herangehensweise. Du musst lernen von der Komplexität nicht erschlagen zu werden.
Naja, das kommt auch etwas auf die FIrmengröße an... Also ja, klar wird das immer wichtiger, und man sollte sich definitiv darauf einstellen. Aber gibt noch genug Firmen, auch in 20 Jahren, die nicht so arbeiten werden.Skysnake schrieb:Ein heutiger Admin ist ja auch immer auch mit Entwickler. Ich sage nur Infrastructure as a Code. Ansonsten bekommst du das aber auch gar nicht mehr verwaltet.
Guter und wichtiger Punkt, den leider auch immer noch die meisten nicht begreifen, und auch kein Interesse zeigen. Wenn ich dann mit wenigen Jahren Berufserfahrung den Entwicklern mit 15 Jahren Erfahrung sagen muss, dass ich da ein ' eingebe und seine SQL Statements kaputt sind, weil er sich kein Stück um aktuelle Standards kümmert... Weiß nicht, was ich von so was halten soll. Man muss und sollte sich konsequent weiterbilden, insbesondere im Bereich Security.Skysnake schrieb:Wobei DevOps meiner Meinung nach immer mehr von DevOpsSec verdrängt wird in den Gehaltsklassen. Security wird einfach immer wichtiger.
Ja, das stimmt leider. Egal wie gut die in der Praxis bist, irgendwann kommt der Punkt, wo jemand das Stück Papier sehen will, das dich qualifiziert, auch wenn du u.U. weißt, dass die mit den geringsten Abschlüssen im Raum am meisten Ahnung haben. Zum Beispiel, wenn sich alle höheren Vorgesetzten mit Master und Aufwärts einig sind, dass SSL Zertifikate mit 10 Jahren Laufzeit eine geile Idee sind...Skysnake schrieb:Mit ner Ausbildung legst du aber das Fundament um dich selbst aus der Kacke zu ziehen. Bei schönem Wetter ist das nicht so relevant, aber je höher du steigst und desto schlechter das Wetter wird, umso wichtiger wird das Fundament.
Oder wenn Leute meinen, sie suchen sich ihre Werte in ihrer Anwendung selbst und selecten sich quasi die ganze Datenbank raus, weil ICH bin bestimmt klüger als die ganzen Entwickler, die die Datenbanken wie MySQL oder Oracle entwickelt haben...Skysnake schrieb:Werte Einfügen in nen Array ist halt ne dumme Idee wenn die arrays groß werden. Bei kleinen ist es nen copy und faktisch egal, wenn das array dann aber MB groß wird ist es nicht mehr egal... so nen Kack machen Leute aber und sagen öhhh ich hab das dich mit 100 Elementen getestet und das lief super. Ja Schatzi, jetzt haben wir aber 100.000.000 Elemente und da dauert das dann Stunden....
Naja, ich bin Diplom Physiker. Dir wird das da schon in den Kopf gedrückt. Also wie man komplexe Probleme zerlegt und löst. Ich erinnere mich auch noch sehr gut an meine beiden mündlichen Diplomprüfungen. Da konnte einfach alles gefragt werden worauf die Prüfer Bock hatten und die Prüfung ging zwischen 30 und 45 Minuten. Da hat man sehr sehr sehr viel Zeit um auf ganz dumme Fragen zu kommen....Snowi schrieb:Bis hierhin gebe ich dir absolut recht, aber hier muss ich leider intervenieren: Das KANN man während des Studiums lernen, wenn man selbst Interesse daran hat, und so arbeiten will. Es ist aber meiner Erfahrung nach bei weitem nicht so, dass man das in irgendeiner Form in den Kopf gedrückt bekommt, oder dass man das benötigt, um mit guten Noten zu bestehen.
Gut, da sind direkt 2 große Unterschiede: Diplom und Physiker.Skysnake schrieb:Naja, ich bin Diplom Physiker. Dir wird das da schon in den Kopf gedrückt. Also wie man komplexe Probleme zerlegt und löst. Ich erinnere mich auch noch sehr gut an meine beiden mündlichen Diplomprüfungen. Da konnte einfach alles gefragt werden worauf die Prüfer Bock hatten und die Prüfung ging zwischen 30 und 45 Minuten. Da hat man sehr sehr sehr viel Zeit um auf ganz dumme Fragen zu kommen....
Das wäre schön, bei uns lief es bei 50% der Dozenten darauf hinaus, dass wir den Lösungsweg bzw. die Begründungen des Dozenten zu befolgen hatten, alles andere gab Punkteabzug, auch wenn es dabei z.B. im Widerspruch zu Büchern stand, die von ihm zum Kurs empfohlen wurden. Habe da viele Beispiele, aber das ginge hier jetzt etwas weit.Skysnake schrieb:Beim Master gibt es die Prüfungen so aber nicht mehr, daher kann das auch dort anders sein und auch in anderen Fächern sieht das teils anders aus. Aber an sich sollte dir dein (Uni-) Studium schon beibringen wie man wissenschaftlich arbeitet und das heißt eben auch mit Komplexität klar kommen
Paul Hudson ist recht bekannt in der iOS Szene. Der Hintergedanke hinter dem 100 Tage Kurs ist, dass du dich auf eine Sache konzentrierst um Grundlagen zu erlernen, so dass du anfangen kannst, eigene Projekte zu entwickeln die dir Spaß machen. Wenn du dann an einem eigenen Projekt jeden Abend bis 12 Uhr Nachts “suchtest”, wie manche an Computerspielen hocken, wirst du schnell eine Verbesserung deiner Fähigkeiten erfahren.softwarenoob schrieb:100 Days of SwiftUI von Paul Hudson
https://www.hackingwithswift.com/100/swiftui