Was heißt Liebe wirklich?

das was du alles augezählt hast hatt alles stattgefunden und ist auch noch so wenn sie da ist
 
Ok.
Zeit für eine Zusammenfassung:

1. Ihr habt gesagt, dass ihr euch liebt.
2. Ihr haltet Händchen.
3. Ihr küsst euch.
4. Du fühlst dich zu ihr hingezogen.
5. Sie fühlt sich zu Dir hingezogen.

Wo zum Henker ist denn das Problem. Ob du Beziehung jetzt klappt oder nicht,
kann dir niemand vorhersagen. Probier es einfach aus!
Aber ich kann dich trösten:
Meine Freundin und ich brauchten auch fast 4 Monate, bis wir uns eigestanden haben, dass wir eigentlich schon längst zusammen sind.
Inzwischen sind wir seit 3 Jahren ein Paar. Es ist also nicht verkehrt, am Anfang alles auf freundschaftlicher Ebene laufen zu lassen.

P.S. : Warum sollte sie dir denn sagen, dass sie dich liebt, wenn sie es nicht wirklich tut?
Zum Spaß???? :p Bullshit! Damit fangen Frauen erst an, wenn sie älter sind und du Geld hast. :volllol:
 
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liebe ist vertrauen, vertrauen in sich selbst und wenn das da ist das vertrauen in den anderen.
liebe ist ewas was da ist und nicht fragt. liebe ist nur dann liebe, wenn sie bedinnungslos ist.
"ich liebe dich, aber ..." das ist keien liebe, da ist die liebe nur ein zweckmittel.
liebe ist etwas was man genießen sollte.
und außerdem das wird nie die beziehung fürs leben, du bist erst 17. das ist noch ausprobiernen, erfahrungen sameln, los stürtz dich drauf.


gib da ein schönes buch: Lieben wie geht das, von Klar Elisabeth Therad


cu
mfg
mafri



Edit:\Liebe fühlt man, nicht ich denke ich liebe dich(das ist keine wahre liebe) ich fühle ich liebe dich, das ist liebe, also wenn du was fühlst los, wenn du es aber nur denkst dann lieber nicht, gefühle irren nie, nur manchmal werden sie nciht erwiedert unddas ist schmervoll.
 
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Wenn einem die treue Spaß macht, dann ist es Liebe!
hm.. glaub n Zitat von som Nobelpreisträger. Den namen habe ich wieder vergessen! :D
 
Hey, finds ja mal richtig interessant das es hier auch mal Gefühle gibt und nicht nur Pc-Fachgesimpel :-)

Hier mal ein Zitat aus Wikipedia:
Liebe (von mhd. liob „gut“) ist im engeren Sinne die Bezeichnung für die stärkste Zuneigung, derer ein Mensch fähig ist, für einen anderen Menschen zu empfinden. Sie stellt ein Gefühl oder eine innere Haltung positiver, inniger und tiefer Verbundenheit zu dieser Person des Nächsten dar, die den reinen Zweck oder Nutzwert einer zwischenmenschlichen Beziehung übersteigt und sich in der Regel durch eine tätige Zuwendung zum anderen ausdrückt. Auch wenn Liebe und Sexualität eng miteinander verbunden sind, bedingen sie einander nicht zwingend. Liebe weist zudem über eine rein sexuelle Betätigung hinaus.

Ausgehend von dieser intensiven, von positiven Gefühlen begleiteten Zuwendung zum anderen Menschen wurde der Begriff in der Umgangssprache und in der Tradition schon immer auch im übertragenen Sinne verwendet und steht dann allgemein für die stärkste Form der Hinwendung zu anderen Lebewesen, Dingen oder Tätigkeiten. Diese allgemeine Interpretation versteht Liebe also zugleich als Metapher für den Ausdruck tiefer Wertschätzung eines geliebten Gegenstandes.

Kulturell und historisch ist „Liebe“ ein schillernder Begriff, der nicht nur in der deutschen Sprache in mannigfaltigen Kontexten und in den unterschiedlichsten Bedeutungsschattierungen verwendet wird. Das Phänomen wurde in den verschiedenen Epochen, Kulturen und Gesellschaften ganz unterschiedlich aufgefasst und erlebt. Jede Zeit und jeder soziale Verband setzt eigene Verhaltensregeln, die mit dem Komplex des Umgangs mit der Liebe verbunden sind. Oftmals sind daher die Unterschiede zwischen der sinnlichen Empfindung, dem Gefühl und der ethischen Grundhaltung „Liebe“ verwischt.

Liebe ist also eine auf Freiheit gegründete Beziehung zwischen zwei Personen, die ihren Wert nicht im bloßen Besitz des geliebten Objekts findet, sondern ihren Wert im dialogischen Raum zwischen den Liebenden entfaltet, die einander in ihrer Existenz wechselseitig bekräftigend anerkennen („Gut, dass es Dich gibt!“) und sich zueinander strebend gegenseitig fördern. Sie kann zugleich als anarchisches, asoziales und entgrenzendes Gegenmodell zu den Beschränkungen, Anforderungen, Funktionalisierungen und Ökonomisierungen der menschlichen Alltags- und Arbeitswelt aufgefasst oder erfahren werden. In der Regel ist die Liebe kein bewusster oder rationaler Entschluss der Liebenden, deswegen muss sie jedoch nicht als irrational oder unmoralisch betrachtet werden.

Antonym der Liebe ist der Hass, als noch stärkerer Gegensatz wird aber auch die Gleichgültigkeit angesehen. Weitere, meist negativ empfundene Fehlentwicklungen der Liebesfähigkeit sind das Besitzdenken (Eifersucht), aber auch verschiedene Formen der freiwilligen Abhängigkeit bzw. Aufgabe der Autonomie bis hin zur Hörigkeit.


Ich denke aber, wie viele meiner Vorredner das auch schon in anderen Worten gesagt haben, dass jede Liebe einzigartig ist und halt von Mensch zu Mensch unterschiedlich empfunden/erlebt wird. Natürlich gilt das auch dann halt in einer Gemeinschaft von 2 Leuten. Bin auch selber jemand der sich immer super viel Gedanken darüber macht, gerade in der Anfangsphase, manchmal sogar zuviele, aber ich bin nunmal ein Gefühlsmensch, kann nicht anders. Sei froh, dass du sie hast, dass es nichts einseitiges ist sondern von beiden gleich aufgefasst wird und mach deine Erfahrung, egal wie...es sind deine Erfahrungen und sie bringen dich weiter :-)
 
geschlossen *close*
 
warum denn "geschlossen"?
hats nicht geklappt?
wenn ja warum?

mein tipp (so hats bei mir funktioniert): einfach drauf zugehen... liebe kommt aus dem bauch und nicht aus dem kopf... treu nach murphy´s gesetz: was schiefgehen kann, wird auch irgendwann schiefgehen...

ich hab meine jetzige freundin auf ner party kennengelernt, ham uns 3 std. lang unterhalten und uns dann geküsst... seitdem sind wird 2 1/2 jahre glücklich zusammen!

mfg
 
kalr hats geklappt. deswegen brauch ich den treaht nimmer *closed*
 
Ich muss das jetzt einfach kundtun.
Ich bin seit langem wieder so richtig verliebt. :kuss:
Liebe ist ein schönes Gefühl, ich bin sogar so verliebt, dass ich seit letztem Wochenende Bauchschmerzen hab.
Es ist komisch, man kann sich in der Arbeit nicht mehr richtig konzentrieren und ist nervös.
Und irgendwie ließ dieses Gefühl meine Kreativität sprießen. :freak:
 

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So, jetzt will auch ich mich mal zu Wort melden zu diesem brisanten Thema. Zu diesem Zweck eine Geschichte, die jeder versteht.


Sie fuhr mit ihrem Freund auf dem Motorrad.
Ihre Eltern mochten das noch nie.
Sie hielt sich mit ihren Armen um seinen Bauch fest.
Er fuhr schneller und schneller.
Sie wollte, dass er langsamer fährt.
Er tat es nicht.
Er sagte: Sag dass du mich liebst und ich fahre langsamer.
Ich liebe dich.
Er gab ihr seinen Helm. Sie hatte keinen.
Da war die Mauer.
Vom Motorrad fast nichts mehr zu erkennen.
Die Polizei sagt, der Gashebel habe geklemmt und die Bremse auch.
So wurden sie immer schneller.
Er wusste es.
Er ist tot.
Er gab ihr seinen Helm.
Sie lebt.


So, das nur mal zum Nachdenken und zu Anregung.
 
äh sekunde: Also er gab ihr den helm weil sie keinen hatte und er wusste da schon dass er gengen ne mauer fährt? Warum ist er denn überhaupt gefahren. er hat ihr den helm sicher nicht während des fahrens gegeben ;-)
 
Wenn ich einem anderen Menschen das Leben retten könnte, würde ich es tun, auch wenn ich diesen nicht liebe, unter Umständen auch wenn es meinen Tod bedeuten würde.

Liebe über Selbstaufopferung, Gewöhnung oder Zuneigung zu definieren ist nicht immer richtig. Ich sage bewußt nicht falsch, aber auch nicht immer richtig.

"Ich liebe dich" ist immer sehr schnell dahin gesagt. Es wird als Entschuldigung, als Floskel, als Begrüßung, als Abschied für alles benutzt, aber es ist dann nur ein Wort, ein Satz eine Geste.

Ich liebe meine Freundin, ich sage es Ihr jeden Tag mehr als einmal. Aber am meisten spüre ich es, wenn wir nicht reden. Ich spüre es an der Nähe die wir haben, am blinden Verständnis, an unseren Gegensätzen, wenn wir nicht einer Meinung sind, wenn wir uns Nachts die Decke klauen, wenn wir miteinander Schlafen, wenn wir was unternehmen, wenn wir uns vermissen und wenn wir uns mal nicht riechen können.

Das alles ist ein Teil unserer Liebe.
Aber am beeindruckensten ist die Liebe die mein Großvater meiner Oma entgegen brachte und umgekehrt.
Sie wartete 7 Jahre auf seine Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft. Sie betrogen sich nie. Sie bauten sich gemeinsam aus dem Nichts eine existenz auf. Sie nahmen jeden mit großen Herz in Ihr Leben auf. Sie sagten sich nicht jeden Tag das sie sich lieben, aber jeden Tag waren sie füreinander da, über 50 Jahre. Und die Art wie mein Großvater sie nun vermisst da sie tot ist zeigt mir was wirkliche Liebe war. Er hält Ihr Andenken in Ehren und lässt uns an seiner Erinnerung teilhaben.

Liebe ist auch jemanden gehen zu lassen, es heißt auch jemanden so zu lieben, das man sich für denjenigen das Beste wünscht, auch wenn man nicht beteiligt ist.
Das ist für mich die Liebe.
 
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