Auch mir tut es leid !
Mir scheint das Vertrauen in verschiedenste Institutionen, Strukturen und Machenschaften von Parteivertretern scheint pathologisch relevant ausgeprägt; machbare Erfahrungen prasseln ab.
Wer will kann seit Jahren Entwicklungen betrachten, die pseudodemokratischen Phrasen von Sozialstaat, Demokratie und Friedenswillen entgegenstehen.
Alleinige Voraussetzung dieszu erkennen,wäre mit offenen Augen durch die Welt, mit kleinerem Geldbeutel - durch Deutschland zu gehen !
Aber Vorsicht dabei ! Fragen der Zustimmung in Sachen BVG oder auch Regierung könnten ins Wanken geraten!
... sich in diesem Zusammenhang Gedanken über die/der/das Regierung zu machen, macht lediglich deutlich, daß Glauben, evtl. Hoffnung einen Gedanken treiben, keinesfalls scheinen aber Erfahrungen der letzten Jahrzehnte Spuren hinterlassen zu haben.
Es mag mir evtl. nicht zustehen - ok ! Dennoch empfehle ich durchaus die Funktion "Denken" hin und wieder zu nutzen.
Eine Argumentation z.B. ALG-II betreffend, die das BVG monierte und nachgebessert werden mußte, zu nutzen, um es im Positiven zu denken, macht keinesfalls ein funktionierendes System deutlich.
Deutlich wird eher die Unfähigkeit des Systems, welches das Potential von mindestens 10 Mio. Menschen nicht nutzen kann, die menschenverachtende Art und Weise in welcher ein System damit umgeht und akzeptiert und die Zurückgebliebenheit im Sinne keines eigenen Denkens.
...dies nicht zu erkennen kann Verschiedenes bedeuten:
1. das heutige Schulsysem gerade verlassen zu haben,
2. gläubig im Sinne dieser "Demokratie" zu sein,
3. die Arroganz zu besitzen, man lebe im einzig funktionierenden System,
4. soziale Inkompetenz, also Gläubigkeit bezogen auf heutigen Partei- und Staatsmedien verbunden mit der Bereitschaft Probleme der Realität auszublenden.
Ich wünsche Gute Besserung und
MfG.