Websockets - Tolles Konzept

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omaliesschen

Gast
Hi,

Websockets etc.,

wirklich geniales Konzept.

Es geht nicht nur um das broadcasting womit sich aller Nutzer oder Nutzer in bestimmten Räumen/Gruppen kontaktieren lassen.

Mit einer kleinen Funktion lässt sich live der Content im Browser eines bestimmten Users bzw. aller Nutzer oder nach Gruppierung/Raum sortierten Nutzer verändern.

Viel Platz für sehr "strange" Interaktionen mit Nutzern.:king:

Ein remote control Tool für den im Nutzerbrowser angezeigten Content der eigenen Website. Wohl mit die innovativste Netztechnologie die mir bisher unter die Augen kam.
 
Da stimme ich voll und ganz zu!
Ich arbeite im Moment an einer HTML5 "App" mit socket.io in Kombination mit node.js und damit kann man echt verblüffende Sachen recht einfach realisieren :)
 
Das Problem ist nach wie vor, dass nicht jeder Nutzer Java-Skript im Browser aktiviert hat. Obwohl es atm. eig. Standard ist? Websockets sind in der Tat etwas tolles! Jedoch aber auch eine andere Seite..

Für Spielerei uvm. ist es völlig in Ordnung. Ich würde es jedoch selbst ungern für größere Projekte in die Runde schicken.
 
Ja, Javascript ist lange standardisiert. Aber man kann gute Gründe haben, es zumindest selektiv abzuschalten.

Zum Beispiel möchte ich nicht unbedingt, dass Facebook jede Seite kennt, die ich besuche und auf der ein Like-
Knöpfchen ist. Deshalb habe ich das Einbinden deren Javascripts abgeschaltet. Ähnliches gilt für viele andere
extern eingebundene Skripte.
 
Das Problem ist nach wie vor, dass nicht jeder Nutzer Java-Skript im Browser aktiviert hat.

Es ist wie mit allem. Grundfunktionalität muss auch ohne JS gewährleistet sein, wobei mittlerweile kaum eine große Seite Rücksicht auf NoScripter nimmt.
Ergänzung ()

Wenn man Javascript als Voraussetzung einer Seite nutzt könnte man mit einem kleinen Intrusiondetectionsystem potenzielle Angreifer in einen Raum gruppieren und Ihnen eine Fake Seite nachladen. Und bei Bedarf gezielt einen Angreifer ins Visier nehmen, eine Funktion nachladen die jegliche Nutzereingabe in die Db einträgt und wenns zu blöd wird den Browser abschießen.
Ergänzung ()

Hat was. Eine Raumübersicht im Admin/Modpanel die Räume und Nutzer listet. Mit user/room broadcasting und aktivierbarem Überwachungs-/Intensiv-modus für Nutzer im Raum "Attacker".
 
Zuletzt bearbeitet:
Du hättest den Thread vielleicht auf socket.io o.ä. ausrichten sollen, denn man findet im Thread rein garnichts, was speziell mit Websockets zu tun hätte. Die können schon alleine aus technischer Sicht kein richtiges Broadcasting und haben auch keine Ahnung, was Räume sind.

Und wie die Idee mit dem Abwehren von Angreifern funktionieren soll ist mir schleierhaft :confused_alt:
 
Nicht alles, was eventuell machbar ist, ist sowohl legal als auch ethisch akzeptabel. Vom Besucher nicht explizit angeforderte Fernsteuerung des Browsers (oder Browserinhaltes) ist definitiv unsauber.
Als Anwendungsentwickler, genau wie als Systemadministrator, hat man eine gewisse Verantwortung den Besuchern/Kunden gegenüber. Nur weil ich z.B. jede Mail lesen KANN heißt das nicht, dass ich es a) darf und b) tun werde. Dasselbe würde auch für einen Webseiten-basierten 1on1 - Chat gelten. Mithören möglich? Ja, definitiv. Mithören legal? Eher nein. Mithören moralisch ok? Definitiv nein.
 
Es war nicht die Rede von "Nutzern" sondern von "Angreifern". Ich bezweifle dass es ein Gesetz gibt das es mir untersagt einen Einbrecher zu stellen sofern er als solcher erkannt wurde.

Niemand interessiert sich für Chatlogs von Nutzern.

Und wie die Idee mit dem Abwehren von Angreifern funktionieren soll ist mir schleierhaft
So simpel wie beschrieben.

Vom Besucher nicht explizit angeforderte Fernsteuerung des Browsers (oder Browserinhaltes) ist definitiv unsauber.

Nach wie vor liegt das beim Betreiber der Website. Er darf den Content nach belieben ändern. Ob ein refresh dazu erforderlich ist oder das ganze live geschieht macht keinen Unterschied denke ich. Werbung ist das selbe. Fordert auch keiner an.

Es hat nur einen gewissen Beigeschmack wenn man weiß das eine Person hinter der Contentänderung steckt und kein Algorithmus.
 
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