Wechsel von Pioneer 922 auf Sc 2022

n4rti

Lieutenant
Registriert
Juni 2003
Beiträge
826
Guten Morgen, momentan besitze ich einen Pio 922 in verbindung mit einem Klipsch Sytem.
Das besteht aus: Rf 62 Mk1(Front), Rb81(Rear), Rc 62 (Center), Rw 12D

Nun könnte ich einen gebrauchten 2022 für knapp 400€ erwerben und meinen 922 für ca 200€ verkaufen.
Da der 2022 Digitalendstufen hat bin ich am überlegen umzurüsten. Da es mir vorkommt das dem 922 a bissl die Luft ausgeht mit dem Klipsch Sytem.
Desweiteren erwrte ich vielleicht etwas mehr brillianz was den Klang angeht.

Würde der Tausch sich lohnen oder ist das Augenwischerrei?
DIe 200€ mehrpreis lassen wir mal aussen vor.


Lg
 
Zuletzt bearbeitet:
Rein von der Leistung her wirst du den Unterschied zwischen 150(922) und 170(2022) Watt nicht mal annähernd bemerken.

Klang jeglicher Art der bei den Lautsprechern landet ist analog. Digitale Endstufen wandeln das digitale Signal nach der Verstärkung in analog um, normale Endstufen wandeln erst um und verstärken dann. Dabei versprechen die Hersteller bei digitalen Endstufen den reineren Klang und beweisen dies dann auch aussagekräftig auf dem Papier.

Ob du jetzt irgend einen Unterschied (ausgenommen der Erwartungshaltung) mit deinen Ohren bemerkst ist individuell, von daher würde ich die Sache erst einmal testhören, sofern dies möglich ist
 
Bei "Verstärkerklang" ist meiner Meinung nach genau wie bei Boxen fast ausschließlich der subjektive Geschmack entscheidend.

Wenn das ein Angebot von einem Bekannten ist würde ich einfach mal beide nebeneinander testen. Am besten noch blind.
 
BernardSheyan schrieb:
Rein von der Leistung her wirst du den Unterschied zwischen 150(922) und 170(2022) Watt nicht mal annähernd bemerken.

Klang jeglicher Art der bei den Lautsprechern landet ist analog. Digitale Endstufen wandeln das digitale Signal nach der Verstärkung in analog um, normale Endstufen wandeln erst um und verstärken dann. Dabei versprechen die Hersteller bei digitalen Endstufen den reineren Klang und beweisen dies dann auch aussagekräftig auf dem Papier.

Ob du jetzt irgend einen Unterschied (ausgenommen der Erwartungshaltung) mit deinen Ohren bemerkst ist individuell, von daher würde ich die Sache erst einmal testhören, sofern dies möglich ist

Das geht leider nicht, da es eine fremde Person ist und ich den Receiver mit sicherheit nicht zuürck bringen kann.
DIe Digital Endstufen sind die gleichen wie bei dem Lx Modellen, irgendwas muss da doch besser klingen oder nicht.
 
Und aus welchem Grund muss da irgend etwas besser klingen? Wurden gute Endstufen verbaut, was bei Pioneer wohl eher zu erwarten ist, ist es irrelevant ob erst verstärkt und dann umgewandelt wird oder umgekehrt.

Den Löwenanteil am Klang hat nicht zuletzt der verwendete D/A-Wandler
 
Die Endstufen brauchen weniger Leistung und Du hast Advanced MCACC,ich habs gemacht und bereue es nicht.
 
@BernardSheyan: Entschuldige ich frage doch nur.

@Feudalus: Das mit dem Strom hab ich schon gelesen.
So wie ich noch gelesen hab ist das der 2022 Im Tieftonbereich dicker aufträgt. Das würde zu dem Klipsch ja gut passen da sie ja eh etwas flacher klingen.

Der 2022 hat mal 1000€ gekostet, irgendwas muss ja besser sein als der 922
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hatte den neu für 499 € bekommen und habe mir diesen aufgetrennt,das ging mit dem 922er nicht.

Aber ich meine bei identischer Einstellung wird man kaum bis gar keinen Unterschied zwischen den beiden hören.

Kaufargument sind eben die Features und das etwas umfangreichere Bedienfeld am Gerät,wers braucht.
 
Hey, kein Grund sich zu entschuldigen, ich frage ja auch nur.

Und nur weils mal teuer war muss es nicht zwangsläufig auch gut sein.

Es widerstrebt mir einfach dir dazu zu raten Geld auszugeben, wenn man nicht sicher sein kann, dass auch der adäquate Effekt auftritt und du nicht hinterher relativ enttäuscht vor deinen Lautsprechern sitzt und dich fragst, wozu das Ganze jetzt gut gewesen ist.

Kurz OT:
@Feudalus: Tolle Signatur und vor allem wirklich zutreffend
 
Feudalus schrieb:
Ich hatte den neu für 499 € bekommen und habe mir diesen aufgetrennt,das ging mit dem 922er nicht.

Aber ich meine bei identischer Einstellung wird man kaum bis gar keinen Unterschied zwischen den beiden hören.

Kaufargument sind eben die Features und das etwas umfangreichere Bedienfeld am Gerät,wers braucht.


Ok das ist ehrlich.
Die Features interessieren mich nicht wirklich da der 2022 eh kaum mehr kann wie der 922,wie du schon sagst.
Andereseits sind 200€ nicht gerade (viel Geld), da ich Berufstätig bin und a bissl was gespart hab.
Ich denke mal das ich mit dem 922 ähnlichen Klang hin bekomme wenn ich vielleicht noch ab bissl am Eq spiele.
Eingemessen hab ich mit Full Auto da mir die ganze spielerrei mit den Guides etwas zu blöd ist.
Ich hab eine Zeitlang etwas rumprobiert und das ganze auf verschiede Bänke gelegt aber nie wirklich enen grawierenden Unterschied gemerkt während ich im Film umgeschaltet hab.
Natürlich habe ich den Sub nachgeregelt und mit dem Eq rumgespielt aber nie mit der Pc Software gearbeitet und irgenwelche Kurven analysieren lassen.
VIelleicht sollte ich die Fronts auch mal im Bass Bereich etwas erhöhen um etwas mehr Druck von Vorne zu bekommen.
 
Na ja, der Klipsch-Sub sollte eigentlich genug Nachdruck liefern. Klipsch-LS zeichnen sich meistens durch gute Wirkungsgrade aus, so dass die Power eines 922 für die Fronts auch ausreichen sollte. Die Pios sind darüber hinaus für ihre eher zupackende Spielweise bekannt. Da sollte also was gehen. Bei Feindynamik und Auflösung ist er allerdings nicht ganz so stark wie bspw. Denon oder Yamaha.

Du könntest jetzt mit den Einstellungen des Pio einmal experimentieren. Nicht immer liefert das Einmesssystem (insbesondere ältere) gute, bzw. optimale Ergebnisse. Nicht allein darauf verlassen. Ergebnisse immer überprüfen. Am besten auf Grundeinstellung zurücksetzen, Entfernung zum Hörplatz selbst einstellen und anschließend mit dem EQ den Sound anpassen. Vielleicht wird es dann besser.

Aufstellung der Fronts ggf. verändern (Ausrichtung auf Hörplatz, Abstand zur Wand etc.) und schauen, was sich tut.

Letztendlich könntest Du andere AVRs testen, ob sich das Klangbild mehr zu Deinem Gefallen verändert. Marantz, Denon oder Yamaha wären einen Versuch wert (Geräteklasse ab 400 € aufwärts). Auch mal einen teureren, um die Unterschiede zu hören. Gute HiFi-Händler bieten an, die Geräte ein paar Tage daheim zu testen. Selbst viele Saturn/Mediamärkte machen das.

Aber eigentlich ist alles vorhanden, um das System mit Nachdruck im Bassbereich arbeiten zu lassen. Hinsichtlich der Auflösung könnten evtl. aber die Klipsch (und auch der Pio in Teilen) etwas limitieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mal im ernst wenn ich schon lese wenn jemand argumentiert warum sollte ein 200€ gerät schlechter sein als ein 1000€ Gerät würde ich mich schnell im Hififorum registrieren und dort nochmal fragen.
Ich lese hier auch kein Fachwissen sondern nur Meinungen. Eine Meinung ist kein Wissen, sondern Stammtisch Geschwätz von Proleten :D.

Der 2022 ist zwar leider nur ein Class-D, aber dennoch Pegel fester, d.h. er klingt Dynamischer wenn es richtig ab geht, d.h. es klingt alles noch sauberer, definierter, sattere Bässe und Höhen, da er die Leistung viel schneller abrufen kann als der 922iger. Wenn der 922iger anfangt zu schwächeln merkt man es daran das die höhen spitzen und der Bass wird weicher. Ein Subwoofer verdeckt den Defizit in der Regel. Da hat der 2022 mehr Reserven.

Watt ist im HiFi nicht gleich Watt.

Ein noch größeren Sprung in Sachen Leistung machst wenn statt ein Class D ein Class a/b holst, selbst wenn er weniger Watt haben sollte.
 
Vigilant schrieb:
Na ja, der Klipsch-Sub sollte eigentlich genug Nachdruck liefern. Klipsch-LS zeichnen sich meistens durch gute Wirkungsgrade aus, so dass die Power eines 922 für die Fronts auch ausreichen sollte.

Du könntest jetzt mit den Einstellungen des Pio einmal experimentieren. nicht immer liefert das Einmesssystem gute, bzw. optimale Ergebnisse. Am besten auf Grundeinstellung zurücksetzen, Entfernung zum Hörplatz selbst einstellen und anschließend mit dem EQ den Sound anpassen. Vielleicht wird es dann besser.

Aufstellung der Fronts ggf. verändern (Ausrichtung auf Hörplatz, Abstand zur Wand etc.) und schauen, was sich tut.

Letztendlich könntest Du andere AVRs testen, ob sich das Klangbild mehr zu Deinem Gefallen verändert. Marantz, Denon oder Yamaha wären einen Versuch wert (Geräteklasse ab 400 € aufwärts). Auch mal einen teureren, um die Unterschiede zu hören. Gute HiFi-Händler bieten an, die Geräte ein paar Tage daheim zu testen. Selbst viele Saturn/Mediamärkte machen das.

Der Sub bringt die Hütte zum beben, daran liegt es nicht. Es geht mir Hauptsächlich darum das in den Szenen wo der Lfe nicht aktiv ist die Fronts a bissl mehr auftragen.
Die Ausrichtung der Fronts sollteso ziemlich Perfektsein, denn wenn ich Stereo höre es sich so anhört als wenn der Sound auch aus dem Center kommt. die Restlichen Lautsprecher sind so ausgerichtet wie es der Raum zulässt. Die Rears sind Leider unter der Decke aber so angewinkelt das sie schräg nach unten Strahlen. Soweit habe ich mich schon mit der Materie beschäftigt. Sollte passen!
Alles Manuel einstellen traue ich mir nicht zu. Bassbereich und höhen schon aber nicht die anderen Frequenzen.
Ich muss dazu sagen das der Souns hier wirklich gut ist aber da muss noch mehr gehen. Nen Bekannter von mir hat nen ähnliches Setup bloß das er vorne Rf 82 stehen hat. Und was soll ich sagen, es klingt einfach Brillianter bei ihm. Was aber velleicht auch am 2000€ Verstärker liegt
Ergänzung ()

kaan80 schrieb:
Mal im ernst wenn ich schon lese wenn jemand argumentiert warum sollte ein 200€ gerät schlechter sein als ein 1000€ Gerät würde ich mich schnell im Hififorum registrieren und dort nochmal fragen.
Ich lese hier auch kein Fachwissen sondern nur Meinungen. Eine Meinung ist kein Wissen, sondern Stammtisch Geschwätz von Proleten :D.

Der 2022 ist zwar leider nur ein Class-D, aber dennoch Pegel fester, d.h. er klingt Dynamischer wenn es richtig ab geht, d.h. es klingt alles noch sauberer, definierter, sattere Bässe und Höhen, da er die Leistung viel schneller abrufen kann als der 922iger. Wenn der 922iger anfangt zu schwächeln merkt man es daran das die höhen spitzen und der Bass wird weicher. Ein Subwoofer verdeckt den Defizit in der Regel. Da hat der 2022 mehr Reserven.

Watt ist im HiFi nicht gleich Watt.
Nun ist die Frage ob ein Laie wie ich das überhaupt raushört. Und würde es sich lohnen die 200€ zu investieren?
 
Zuletzt bearbeitet:
Das hört sich für beinahe danach an, als ob das Einmesssystem nicht ganz sauber die richtigen Einstellungen getroffen hat. Denn für eines sind die Klipsch nun wirklich nicht bekannt: Fehlende Dynamik im Bassfundament.

Traue Dich ruhig an die Einstellungen heran. Kann doch nichts passieren. Wenn es nicht passt, wird das alte Setup wieder geladen oder neu ausgemessen.

Kann beim Pio MCACC ausgeschaltet werden? Wie klingt er ggf. ohne Anpassung?

Was gilt es zu überprüfen?

- Pegel der Fronts (evtl. zu stark abgesenkt)
- Crossover-Frequenz zum Subwoofer (auf 40Hz einstellen, damit die Fronts auch die Frequenzen bis 40Hz zugespielt bekommen, je nach dem, wie der Pio hier arbeitet. Könnte auch sein, dass lediglich der Sub ab Xover-Frequenz anfängt zu arbeiten und die Fronts weiterhin alles bekommen. Ausprobieren.)
- Phase des Subs evtl. verändern (sofern möglich, entweder am Sub oder in den Einstellungen des Pio), nicht dass sich Bassläufe gegenseitig neutralisieren.
- Wenn der Pio schon einen parametrischen EQ besitzt, mit dem sich alle Frequenzen in feinen Schritten anpassen lassen, prüfen, ob die Pegel für den Bassbereich zu stark abgesenkt wurden.
- Frontboxen evtl. dichter an die Wand stellen. Aber darauf achten, dass der Bassbereich weiter sauber klingt, und nicht zu wummern anfängt.

Der Unterschied zwischen den RF62 und RF82 dürfte hauptsächlich bei höheren Lautstärken sichtbar werden. Der primäre Unterschied besteht meiner Erinnerung nach darin, dass die RF82 mehr Luft haben, um größere Räume zu beschallen. Laut und druckvoll können beide.

Aktuelle AVR haben häufig einen parametrischen EQ, spätestens ab Preisklasse 800 € aufwärts. Kann echt Gold wert sein, um den Sound an Geschmack und Räumlichkeiten anzupassen.
 
n4rti schrieb:
Ich habe nur einen Receiver

Der 922 ist bi-amp fähig.
Ob das allerdings etwas bringt, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Zum Wechseln. Mach es.
Receiver der 922 Klasse sind zwar vollgestopft mit Features, die keiner braucht, die Lizenzgebühren dafür fressen aber einen netten Teil des Entwicklungsbudgets. So bleiben zwar theoretisch dicke Wattzahlen, wie die allerdings erreicht werden ist ne andere Sache.
Der 2022 und aufwärts gehen da ganz anders zur Sache.
 
Der Pio 2022 ist generell ein solides Stück Technik.
Ich hab privat auch einen, weil es bei Pio bei Modellwechsel immer genug Saturns und Mediamärkte gibt, die die Teile
in der Ausstellung haben (bei den noch höherwertigeren LX Modellen ist das deutlich seltener).
Als der 2023 raus kam hab ich meinen für 420,- € aus ner Demo gekauft. Zwar ohne Verpackung aber mit voller Garantie.

Nach einem 600 € Fehlkauf eines Onkyos von Amazon wollt ich ursprünglich wieder die 1000 € Klasse a la Denon X4000 ansteuern, der Pio war aber zu reizvoll.
Die FB ist grottig aber klanglich ist der Pio ordentlich.
Class D ist mir weitgehend egal, hab eh Aktivspeaker dran.

Deine Klangprobleme wird der 2022 aber nicht lösen, denn dir fehlt sicher keine Leistung sondern die für dich passende
Einstellung.
Hier ist der Pio genau wie viele andere Geräte sperrig. Bekommt die Kiste nämlich ein Signal mit digital getrennten Kanälen
(Dolby Digital aufwärts) werden diese auch genau so wiedergegeben. Was erstmal logisch klingt ist bei vielen Musik-DVDs/BDs
Mist, weil diese ohne LFE aufgenommen sind. Hier muss man dann in den Subwoofereinstellungen "Both" wählen, damit man
Druck in der Hütte hat. Bei Scheiben mit LFE Kanal ist "Both" aber dann viel zu dick und man stellt den Sub wieder auf "Yes" zurück.

Das Einmess MCACC ist eher naja (wie kann man nur so eine Abkürzung wählen...)
Misst an einem Punkt bis 63Hz runter. Damit hat man (gerade mit nur einem Subwoofer) die übliche Mode um 40Hz
nicht erwischt und dementsprechend dröhnt es.
 
BernardSheyan schrieb:
Rein von der Leistung her wirst du den Unterschied zwischen 150(922) und 170(2022) Watt nicht mal annähernd bemerken.
Soso... Bei "nicht mal annähernd" ist aber keine eindeutige Verneinung drin ;)
bu.llet schrieb:
Bei "Verstärkerklang" ist meiner Meinung nach genau wie bei Boxen fast ausschließlich der subjektive Geschmack entscheidend.
Aha!

Ich weiss ja nicht, wovon du redest, aber ich höre definitiv einen Unterschied wenn ich von einem VSX92X auf einen SC-2022 springe.

Feudalus schrieb:
Die Endstufen brauchen weniger Leistung und Du hast Advanced MCACC,ich habs gemacht und bereue es nicht.
Sehr guter Punkt. Man merkt auch eben erst nach dem Benutzen einer S-Klasse, wo die Unterschiede liegen. Wer einmal erst dort angelangt ist, will auch nicht mehr zurück. Das Mehr an Ausstattung, Bedienungsfreundlichkeit und der durchdachtere Aufbau, innen so wie aussen. Ein Mehr an Qualität hat ja auch seinen Preis.

Und das Entlasten der Endstufen ist ja wohl der wichtigste Punkt. Da merkt man bei hohen Pegeln, ja und Klipsch können sehr laut spielen, dass da noch immer mehr Leistung vorhanden ist. Ich persönlich würde ja die Klipsch nie an einen VSX-922 anschließen, das wäre mir von Anfang an zu wenig Leistung.

Wenn du günstig zu einem besseren Gerät kommst, dann mach es. Enttäuschen wird es dich nicht ;)

EDIT:
Ich hatte auch Receiver der Einsteigerklasse. Nach etlichem Wechseln von Receivern bis zu 500€ (weil ich klanglich einfach nie zufrieden war), habe ich einmal einen TX-SR703 im Sale geschossen, damals NP von 999€ für 579€ bekommen. Danach wollte ich nie wieder unter einer UVP von 999€. Habe es auch nie bereut.
Wenn jemand sagt, er hört da keinen Unterschied, der hat keine Ahnung. Die Lautsprecher spielen um ein vielfaches freier, klingen ausdifferenzierter und feinfühliger. Und am wichtigsten mMn ist die Ansteuerung des Subwoofers. Hier habe ich sogar bei einem Teufel M900SW gewaltige Unterschiede gehört. Und der hatte eine UVP von 149€... Nur mal so als Beispiel. Der Receiver ist das Fundament, und da würde ich, wenn einem Hifi etwas wert ist, immer höher gehen, sofern finanziell möglich. Dann auch gerne gebraucht oder im Sale.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben