Welche Krisen warten eigentlich auf uns nach der Coronakrise?

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anarchie69

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Man wird uns ja wahrscheinlich demnächst groß verkünden, wie toll wir die Coronakrise gemeistert haben und das jetzt alles vorbei ist
und wie fein und artig alle gewesen sind. Nun, hat denn jemand hier schon eine Ahnung was danach kommt? Ich bin mir sicher, dass wir, wie immer, von einer Krise in die nächste stürzen werden, deshalb schätze mal der Klassiker, Wirtschaftskrise, vllt. Sparmaßnahmen-Krise oder sowas, hat man ja schon angekündigt. Vllt. aber auch was exotisches, diese Coronakrise ist ja auch was neues gewesen. Tödliche-Killer-Viren gabs zwar schon oft, aber Hausarrest ist ja was neues für die Freiheit liebenden Europäer und ihre Demokratie. 😆

Und nach dieser eventuellen Wirtschaftskrise könnte ich mir dann z.B. noch eine Impf-Krise vorstellen: "Corona returns - kehrt der tödliche Killer-Virus zurück?" und dann eine hitzige Debatte über Zwangsimpfungen zum Schutz der Bürger oder gleich ID2020.
 
Bevor hier mit größter Wahrscheinlichkeit dicht gemacht wird, hier die drei großen Krisen, welche im Grunde eine ist und in der wir eigentlich schon mitten drinnen sind:
  • Überbevölkerung
  • Klimawandel
  • Artensterben
 
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Nachzufragen was nach der Corona-Krise kommt ist natürlich ein Grund dicht zu machen und Gespräche zu unterbinden. Das ergibt natürlich Sinn. Darüber soll jetzt noch nicht geredet werden, das soll eine Überraschung werden, verstehe.

Zum Thema, ich kann mir nicht vorstellen, dass wir nach so einem Kracher wie der Corona-Krise wieder mit den alten Hüten gelangweilt werden sollen. Das hat das Volk doch kaum bewegt. Ja Klima-Schutz finden die Leute wichtig, aber sind trotzdem zu faul um die Ecke zum Laden zu gehen und bestellen lieber bei Amazon.
Das hat die Leute doch nicht bewegt.
 
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Dein Eröffnungspost erfüllt einfach nicht die Mindestanforderungen.

Weiterhin schlittern wir nicht von Krise zu Krise. Zwischen den Krisen liegen immer viele sehr gute Jahre.

"Das Volk" hat sowieso völlig unterschiedliche Interessen und ist keine homogene Masse.
 
Idon schrieb:
Dein Eröffnungspost erfüllt einfach nicht die Mindestanforderungen.
Weiterhin schlittern wir nicht von Krise zu Krise. Zwischen den Krisen liegen immer viele sehr gute Jahre.
"Das Volk" hat sowieso völlig unterschiedliche Interessen und ist keine homogene Masse.

Ach, ist das so? Na denn mal ne Frage, wieviele Jahre lagen zwischen der jetzigen Corona-Krise und der Flüchtlingskrise, von der man seit Beginn der Corona-Krise irgendwie wenig bis nichts mehr hört? Wie viele
glückliche Jahre lagen da dazwischen?

Und davor war ja der Terrorismus, ist das eig. auch schon vorbei? Wieviele Jahre lagen da nochmal dazwischen?
Dann war ja noch die Griechenland-Krise vor kurzem, wieviele Jahre lagen da nochmal dazwischen?
Und dann wären wir ja gerade mal erst beim Jahr 2010 😆

Die glücklichen Jahre.... Ach ja
 
Ja, das ist wohl so. Der Hausherr hat ein paar Mindestregeln für das Eröffnen von Beiträgen in diesem Unterforum aufgestellt. Daran kann man sich halten oder es lassen bzw. mit den Konsequenzen leben.

Flüchtlingskrise, die gar keine Auswirkungen auf den Alltag hatte? 5 Jahre. Dazwischen lagen also 4-5 glückliche Jahre. Die letzte Krise mit Auswirkungen waren vermutlich die Finanzkrisen 2001/2002 sowie 2008/2009. Auch da lagen >4 glückliche und sehr gute Jahre dazwischen. Das ist ein sehr gutes Verhältnis.

Weißt du, es gab auch ständig Bürgerkriege. Zum Beispiel in Somalia. Vielleicht haben die dich ja auch persönlich direkt betroffen und weil du so ein Globetrotter bist, trifft dich einfach jede Krise. Dann wäre dein Leben tatsächlich mies. In dem Fall würde ICH mir Gedanken über meinen persönlichen Exit machen.
 
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