tschoeki schrieb:
...denn es nicht zwangsläufig eine investition in einen bblitz nötig, wie hier jmd schrieb...
Wer denn?

Ich erwähnte die Lichtstärke - und bei 4,5 macht es wirklich kaum Spaß ohne Blitz oder auch mit dem internen Blitz. Natürlich, bei hellichtem Sonnenschein oder gut beleuchteten Motiven kein Problem. Aber gerade wenn man ohne Blitz arbeiten möchte, bietet es sich nunmal an, anstatt eines Blitzes das Geld gleich in ein lichtstärkeres Objektiv zu stecken. Und von L-Qualität spreche ich dabei nicht gleich.
Kibbles schrieb:
Nicht sonderlich Lichtstark, aber interne Blitze funktionieren auch.
Für den Anfang eine recht gute Lösung IMHO und der 50mm-1.8-Joghurtbecher ist zwar ein wahnsinns Objektiv für den Preis, aber nunmal eine Festbrennweite. Für einen Anfänger vl nicht das Wahre.
Das kann man so oder so sehen. Die Festbrennweite kann ein gutes Lernfeld sein. Und bei dem Preis kann man nichts falsch machen. Häufig ist ja sowieso eh schon das Kit Objektiv bei und hier kann das 50er eine sehr gute Ergänzung sein. Vorallem weil und wenn man keinen nur auf den internen Blitz beschränkt ist. Und Vorallem weil Sie optisch nicht enttäuscht. Wer natürlich wenig Ansprüche hat, ja für den reicht ein "Allrounder" 18-200er ... oder so.
fetzie schrieb:
Wie kommst Du darauf?

Ich mache gerade bei meinem 100mm Tokina Makro die Erfahrung, wie wichtig ein Filter sein kann. Auch wenn er nur aus reinem Glas und die Linse schützt. Für mich gehören Filter einfach zum Standard, denn wer möchte schon schnell seine Linse leichtfertig schrotten?
Shadow200 schrieb:
Jo, so ein hochwertiger 50€ Protectfilter kommt auf 75€ Kitobjektiven besonders gut zur Geltung!
Genau das kann der Fall sein. Übrigens kostet ein reiner Protectfilter keine 50€, es sei denn mit sehr hochwertigem Glas und wenn, dann ist das natürlich für das Geld völliger unsinn. Ein entsprechender Wirksamkeits-/Pol-Filter als Schutz kann jedoch bei jedem Objektiv Sinn machen, neben weiteren Möglicheiten in dem Bereich, wie ein Redhancer für Nahaufnahmen.
auch wenn es zu lasten der BQ geht.
Nicht unbedingt, es kommt halt immer auf den Filter und dem Zusammenspiel mit der entsprechenden Linse an. Ein entsprechend guter Filter, lässt sich später auch auf bessere Linsen setzen, wenn es denn die gleiche Filtergröße hat.
nTs|Razor schrieb:
Ich Persönlich rate dir zur Sony Alpha 33/55, hatte nu etliche Canons, und MIR Persönlich gefällt die Menü führung, haptik und auch der Funktionsumfang mehr bei Sony.
Da entstehen wohl bei einem Großteil der DSLR Besitzer große Magenschmerzen. Aber auch Sony soll seine Berechtigung unter den DSLR Herstellern haben. Dennoch spricht eher zuviel gegen Sony, als dafür. Vorallem die begrenzte Auswahl an Objektiven und Zubehör ist für mich als Anfänger weiterhin ein No-Go. Daher wenn dann auf jedenfall Nikon oder Canon. Aber wohl wie immer ein Kulturkampf. ^^