Welche von diesen DSRL?

Jo, so ein hochwertiger 50€ Protectfilter kommt auf 75€ Kitobjektiven besonders gut zur Geltung!

Aber im Ernst - je nach Einsatz fühlt man sich mit mit einem Protectfilter vorne an nem 1000€ Objektiv einfach wohler, auch wenn es zu lasten der BQ geht und oftmals sowieso ne Geli reichen würde.
 
Ich Persönlich rate dir zur Sony Alpha 33/55, hatte nu etliche Canons, und MIR Persönlich gefällt die Menü führung, haptik und auch der Funktionsumfang mehr bei Sony. Diese hattest du nicht in der Auswahl und daher ev noch gar nicht bedacht
 
tschoeki schrieb:
...denn es nicht zwangsläufig eine investition in einen bblitz nötig, wie hier jmd schrieb...

Wer denn? ;) Ich erwähnte die Lichtstärke - und bei 4,5 macht es wirklich kaum Spaß ohne Blitz oder auch mit dem internen Blitz. Natürlich, bei hellichtem Sonnenschein oder gut beleuchteten Motiven kein Problem. Aber gerade wenn man ohne Blitz arbeiten möchte, bietet es sich nunmal an, anstatt eines Blitzes das Geld gleich in ein lichtstärkeres Objektiv zu stecken. Und von L-Qualität spreche ich dabei nicht gleich.

Kibbles schrieb:
Nicht sonderlich Lichtstark, aber interne Blitze funktionieren auch.
Für den Anfang eine recht gute Lösung IMHO und der 50mm-1.8-Joghurtbecher ist zwar ein wahnsinns Objektiv für den Preis, aber nunmal eine Festbrennweite. Für einen Anfänger vl nicht das Wahre.

Das kann man so oder so sehen. Die Festbrennweite kann ein gutes Lernfeld sein. Und bei dem Preis kann man nichts falsch machen. Häufig ist ja sowieso eh schon das Kit Objektiv bei und hier kann das 50er eine sehr gute Ergänzung sein. Vorallem weil und wenn man keinen nur auf den internen Blitz beschränkt ist. Und Vorallem weil Sie optisch nicht enttäuscht. Wer natürlich wenig Ansprüche hat, ja für den reicht ein "Allrounder" 18-200er ... oder so.

fetzie schrieb:

Wie kommst Du darauf? :freak: Ich mache gerade bei meinem 100mm Tokina Makro die Erfahrung, wie wichtig ein Filter sein kann. Auch wenn er nur aus reinem Glas und die Linse schützt. Für mich gehören Filter einfach zum Standard, denn wer möchte schon schnell seine Linse leichtfertig schrotten?

Shadow200 schrieb:
Jo, so ein hochwertiger 50€ Protectfilter kommt auf 75€ Kitobjektiven besonders gut zur Geltung!

Genau das kann der Fall sein. Übrigens kostet ein reiner Protectfilter keine 50€, es sei denn mit sehr hochwertigem Glas und wenn, dann ist das natürlich für das Geld völliger unsinn. Ein entsprechender Wirksamkeits-/Pol-Filter als Schutz kann jedoch bei jedem Objektiv Sinn machen, neben weiteren Möglicheiten in dem Bereich, wie ein Redhancer für Nahaufnahmen.

auch wenn es zu lasten der BQ geht.

Nicht unbedingt, es kommt halt immer auf den Filter und dem Zusammenspiel mit der entsprechenden Linse an. Ein entsprechend guter Filter, lässt sich später auch auf bessere Linsen setzen, wenn es denn die gleiche Filtergröße hat.

nTs|Razor schrieb:
Ich Persönlich rate dir zur Sony Alpha 33/55, hatte nu etliche Canons, und MIR Persönlich gefällt die Menü führung, haptik und auch der Funktionsumfang mehr bei Sony.

Da entstehen wohl bei einem Großteil der DSLR Besitzer große Magenschmerzen. Aber auch Sony soll seine Berechtigung unter den DSLR Herstellern haben. Dennoch spricht eher zuviel gegen Sony, als dafür. Vorallem die begrenzte Auswahl an Objektiven und Zubehör ist für mich als Anfänger weiterhin ein No-Go. Daher wenn dann auf jedenfall Nikon oder Canon. Aber wohl wie immer ein Kulturkampf. ^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn du Freunde hast die eine DSRL haben dann würde ich auch mal einen Blick riskieren was die so für ein Model besitzen. Es wäre nämlich auch von Vorteil wenn ein Freund oder jemand in deiner Verwandschaft ein ähnliches Model des herstellers hat, dann könntest du dir nämlich auch ein passendes Objektiv ausleihen.
 
Akula schrieb:
Wie kommst Du darauf? :freak: Ich mache gerade bei meinem 100mm Tokina Makro die Erfahrung, wie wichtig ein Filter sein kann. Auch wenn er nur aus reinem Glas und die Linse schützt. Für mich gehören Filter einfach zum Standard, denn wer möchte schon schnell seine Linse leichtfertig schrotten?

Welche Erfahrung machst du damit? Ein Filter ist schlichtweg nur unnötiges Glas, das auch nochmal Licht kostet, als Ausnahme würde ich einen Polfilter sehen, wenn man zb. einen schönen blauen Himmel will oder durch eine Scheibe Fotografiert. Wegen der Schutzfunktion reicht eine Geli völlig aus....
 
Akula schrieb:
Wie kommst Du darauf? :freak: Ich mache gerade bei meinem 100mm Tokina Makro die Erfahrung, wie wichtig ein Filter sein kann. Auch wenn er nur aus reinem Glas und die Linse schützt. Für mich gehören Filter einfach zum Standard, denn wer möchte schon schnell seine Linse leichtfertig schrotten?
Du bist dann wohl auch einer der Kandidaten, die sich nen Lamborghini Aventador kaufen, ihn aber nur zur Sonntagsausfahrt nutzen und nie schneller als 50km/h... könnte ja was kaputt gehen. Der Lambo ist für >300km/h konzipiert! ;)

Akula schrieb:
Genau das kann der Fall sein. Übrigens kostet ein reiner Protectfilter keine 50€, es sei denn mit sehr hochwertigem Glas und wenn, dann ist das natürlich für das Geld völliger unsinn. Ein entsprechender Wirksamkeits-/Pol-Filter als Schutz kann jedoch bei jedem Objektiv Sinn machen, neben weiteren Möglicheiten in dem Bereich, wie ein Redhancer für Nahaufnahmen.
Mh, merkst du was? Du wieder sprichst dir:
Akula schrieb:
Ein entsprechend guter Filter, lässt sich später auch auf bessere Linsen setzen, wenn es denn die gleiche Filtergröße hat.
"Wirksamkeits-/Polfiter" verändern aber das Bild deutlich und schlucken Licht, gerade ein Polfiter kann dir locker 2 Blenden kosten! Weniger Licht führt zu Rauschen (Iso rauf), Verwacklung (Zeit länger), der AF findet sein Ziel nicht (Fehlfokus-> Unscharf)). Vom Schärfeverlust und optischen Fehlern durch das Filterglas (durch zusätzliche Brechung und Reflektionen) ganz abgesehen...


Akula schrieb:
Dennoch spricht eher zuviel gegen Sony, als dafür. Vorallem die begrenzte Auswahl an Objektiven und Zubehör ist für mich als Anfänger weiterhin ein No-Go.
Zähl mal durch:.... :freak:
http://www.mhohner.de/sony-minolta/...&donly=0&dt=0&ssm=0&circ=0&frl=0&tr=0&flsel=0
 
Blueline56 schrieb:
Welche Erfahrung machst du damit? Ein Filter ist schlichtweg nur unnötiges Glas, das auch nochmal Licht kostet, als Ausnahme würde ich einen Polfilter sehen, [...] Wegen der Schutzfunktion reicht eine Geli völlig aus....

Richtig, es kann Licht kosten. Gute und teurere Filter lassen das Argument aber irgendwo auch wieder gänzlich minimieren. Ich habe gerade gedanklich nicht den guten Hersteller parat - nicht B&W oder Hoya. Dabei kommt es jedoch noch immer auf das entsprechende Objektiv und die Motive an. Mich persönlich hat z.B. der Hoya Pro1-Digital auf meinem Tokina 100 F2.8 überzeugt. Ich schraub ihn oft drauf. Wenn ich allerdings mein Canon 70-300 betrachte, gebe ich Dir recht - hier hatte ich bisher eher weniger gute Erfahrungen, weshalb ich den Pol von B&W für die Linse kaum verwende. Und natürlich, auch die Gegenlichtblende hat eine Schutzfunktion inne, aber sie nimmt nunmal beim Objektivwechsel zuviel Platz weg. Ich nutze keinen Fotorucksack. So groß ist die Ausrüstung noch nicht und für mich bisher auch zu einschränkend. Besonders bei meinen Wanderungen nicht zu gebrauchen. Also, muss die "GeBl" umgedreht werden, sonst wird das nix mit dem verstauen, besonders nich bei Regen. :)

Übrigens, bei einem WW bringt einem die Gegenlichtblende auch nicht soviel Schutz, zumindest bei meinem Tokina 12-24. Daher gehe ich hier auf Nummer sicher und lass den entsprechenden Schutzfilter drauf.

baXus1 schrieb:
Du bist dann wohl auch einer der Kandidaten, die sich nen Lamborghini Aventador kaufen, ihn aber nur zur Sonntagsausfahrt nutzen und nie schneller als 50km/h... könnte ja was kaputt gehen. Der Lambo ist für >300km/h konzipiert! ;)

Versteh i net. Mein Kamerafuhrpark sagt etwas Anderes. ;)



"Wirksamkeits-/Polfiter" verändern aber das Bild deutlich und schlucken Licht, gerade ein Polfiter kann dir locker 2 Blenden kosten! Weniger Licht führt zu Rauschen (Iso rauf), Verwacklung (Zeit länger), der AF findet sein Ziel nicht (Fehlfokus-> Unscharf)). Vom Schärfeverlust und optischen Fehlern durch das Filterglas (durch zusätzliche Brechung und Reflektionen) ganz abgesehen...

Mh, merkst du was? Du wieder sprichst dir:

Wo? Weil ich versuche objektiv zu sein? ;)

Deine genannten Punkte lassen soviel Spielraum, dass Sie am Ende ganz verblassen. Die Punkte kannst Du natürlich anwenden, aber nicht generalisieren, schon garnicht auf alle Linsen oder Filter. Wenn Du Dir natürlich den günstigsten Filter kaufst, können Deine oben genannten Punkte zutreffen. Am Ende zählt die Praxis und nicht die Theorie. Allein das Argument Rauschen ist doch nun bei einer DSLR wirklich kaum eins.

Am Ende macht auf jedenfall jeder seine eigenen Erfahrungen mit seiner Ausrüstung.


Hast Du auch schon die Linsen von Canon oder Nikon diesen dort gegenübergestellt und auch auf die Qualität der Linsen geachtet? Ich habe übrigens 16 Objektive für Sony gezählt.:evillol:
 
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