Welchen HD Beamer?

ConiKost

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Moin,
bald ist es soweit und ich will mir endlich einen aktuellen Beamer zulegen. Zur Zeit habe ich seit etwa 3 Jahren nen billigen DLP XGA-Beamer von BenQ, der leider an der Elektronik nun gestorben ist.. daher will ich mir jetzt ein ordentlichen Full HD-Beamer zulegen.

Was mich interessieren würde. Der alte BenQ-Beamer hatte laut Handbuch 2200 ANSI-Lumen. Ist das mit heutigen Beamer noch vergleichbar?

Wichtig wäre mir, dass der Beamer 24p beherrscht, Lens-Shift (wobei ich auch ohne nehmen würde) kann und neben HDMI auch ein VGA-Anschluss hat.

Rein von den technischen Daten fand ich den BenQ W6000 DLP ganz nett. Hat jemand für mich weitere Vorschläge, um erstmal in einer kleinere Modellauswahl zu kommen?

Preislich würde ich sagen, würde ich mich bis zu 1.500,- Euro bewegen, im begründeten Fällen auch bis zu 2.000,- (Je nach dem, ob der Aufpreis es wirklich Wert ist)
 
Epson 3500

Unterm Budget
Lens Shift
Full HD
2x HDMI

Super Testberichte

gebs einfach mal bei Amazon ein.
 
Choco2 schrieb:
Soll er 3D können?

Hi, an 3D habe ich eigentlich kein großes Interesse. So wie ich das verstanden habe, kann man sowieso kein 1080p fahren sondern max 720p, wenn man das via HTPC will, oder?

Choco2 schrieb:
Zwischenbildberechnung?

Macht das Sinn, wenn man Blurays damit schaut? Hab mich mit dem Thema nicht beschäftigt. Das was ich via Google auf die schnelle sehe, scheint aber positiv zu klingen?
 
Zwischenbild hilft gegen die Bewegungsunschärfe bei Kameraschwenks.

Die Epson Modelle sind auf alle Fälle empfehlenswert. Würde vielleicht sogar so einem 4400er Modell greifen.

Alternative wäre noch der Panasonic AE4000
 
jo, habe den Epson 3500 in der LPE (Light Power Edition) und bin absolut zufrieden!!!
Speziell mit dem LPE Farbfilter (und den dafür vorgeschlagenen Einstellungen) macht der sehr natürliche Farben.

Wenn es was zu meckern gibt (auf sehr hohem Niveau): die Automatik Blende klappert ziemlich laut, die schalte ich üblicherweise ab.
 
interessant wäre ggf. auch vom selben Hersteller der W1060 (Benq), Full HD und die gewünschten Anschlüsse, sehr energieschonend une angepriesene Lampenlebensauder von 6000 Stunden. deutlich billiger (ca. ab 780EURO), allerdings auch kein lensschift. die 2000 ansilumen reichen völlig aus in einem normal abgedunkeltem raum, insgesamt hängt die helligkeit des bildes ja auch von der leinwand ab, je nach Höhe des gain ist auch die Helligkeit nochmals sehr variabel
 
Lensshift ist aber nach meiner Meinung nach sehr wichtig.

Mein im Moment "non Lensshift" Beamer nervt, vorallem weil du nach der Trapezkorrektur die Pixel am Rand verlierst.

Wie gesagt, ich würd den Epson 3500 kaufen.
 
Den 3500 würde ich nicht mehr kaufen.

Der ist noch eine ältere Generation und hat Panele verbaut die zum Teil organisch sind. Also schneller altern als neue Panele die komplett anorganisch sind.

Auch hat der Projektor noch keine Zwischenbildberechnung. Und die Funktion "Superresulotion" gibt es auch noch nicht.

Der stammt noch aus der Reihe 2900 - 3500 - 3800 die 2009 auf den Markt kam.


Die Modellreihe von 2010 von Epson ist: 3200 - 3600 - 4400 - 5500

Hier mal ein Vergleich von einem User aus dem "beamerforum"

Review

Ich war bei dem Shootout von PiPro und hatte Gelegenheit alle Projektoren zu sehen und zu vergleichen. Vielen Dank nochmal an Oliver dafür.

Umgebung

Es waren drei 1,8m breite Leinwände nebeneinander aufgestellt und die Fensterfront war so gut es ging abgedunkelt. Es war zwar noch ein kleiner Spalt am oberen Ende der Gardinen, aber es war schon sehr dunkel. Wenn man in den Raum reinkam, sah man erstmal nichts außer den strahlenden Leinwänden.

Projektoren

- Epson TW5500
- Epson TW4400
- Epson TW3500
- Panasonic PT-AE4000
- Sony VPL-HW15
- Sanyo PLV-Z3000
- JVC DLA-HD550
- Mitsubishi HC3800
- Samsung SP-A600B

Allgemeines

Die Projektoren liefen nur im ECO-Modus (außer einmal kurz). Bei der Lautstärke waren fast keine Unterschiede auszumachen. Allerdings waren es dafür auch keine optimalen Bedingungen, weshalb ich nicht weiter darauf eingehe. Es lief hauptsächlich The Dark Knight von Bluray Disc. Aber auch Hulk (DVD), ein paar Fotos und noch ein paar andere Bluray Filme. Filmton gab es nicht.

Sanyo PLV-Z3000

Dieser Projektor hat wohl am heutigen Tage am meisten polarisiert. Er hat zwei große Nachteile, aber auch zwei große Vorteile.
Durch seine sehr hohe Schärfe wirkt er sehr plastisch, auch ohne Zwischenbildberechnung. Das lässt ihn im Vergleich zu anderen Projektoren deutlich besser da stehen (zudem er durch die dynamische Gammaanpassung etwas heller war, was immer einen besseren Eindruck macht).
Der zweite Vorteil ist der Preis. Er ist ja schon über ein Jahr auf dem Markt und hatte viel Zeit zum Sinken.
Der für mich gravierenste Nachteil war die schlechte Durchzeichnung bei dunklen Szenen. Was da alles an Details verschluckt wurde ist in meinen Augen nicht mehr tolerabel. Gut, in Liebeskomödien wird das nicht weiter auffallen, aber wer gerne Horror- oder Actionfilme schaut braucht auch Durchzeichnung in dunklen Bereichen.
Der zweite Nachteil ist der permanente Blaustich. Das lag keinesfalls an der Kalibrierung. Die hatte Olli ja auf 6500K durchgeführt. Bestimmte Grüntöne die bei allen anderen Beamern auch grün waren, sahen beim Z3000 blau aus. Der Himmel sah unnatürlich aus und es wurden Wolken verschluckt. Die Farbauflösung schien auch geringer zu sein, denn wo bei anderen Projektoren ein butterweicher Farbverlauf zu sehen war, da zeigte der Sanyo Farbtreppen.
Die Zwischenbildberechnung war nicht so ausgeprägt wie bei den anderen Projektoren die das konnten. Bildruckler waren zwar nicht zu sehen, aber die Berechnung war nicht so auffällig wie bei den Epsons z.B.. Das 24p-Ruckeln wurde zumindest entfernt. Im hohen Modus waren öfters Artefakte zu sehen.
Bei der Hulk-DVD hat es stark gerauscht im Hintergrund. Das war bei den anderen Projektoren nicht so (zu dem Zeitpunkt TW3500 und TW4400).

Panasonic PT-AE4000

Das Bild des AE4000 gefällt auch sehr gut. Die Farben sind mit die Besten. Jemand der einen Beamer für Fotos gesucht hat, hat sich deshalb für dieses Modell entschieden. Die Zwischenbildberechnung ist sehr gut und auch in der höchsten Stufe nicht so stark wie von den großen Epsons. Die Durchzeichnung in dunklen Bereichen war hier besser als beim Epson TW4400.
Von der Plastizität und Schärfe war er (vermutlich durch die Screen Smooth Technik) etwas hinten dran, deutlich gegenüber den Z3000 und wenig gegenüber den großen Epsons.
Ein großer Vorteil ist außerdem die Lens Memory Funktion, die eine einfache Handhabung von 16:9 und 21:9 Filmen auf einer 21:9 Leinwand ermöglicht, allerdings nur wenn der Projektor exakt mittig aufgestellt ist. Wenn der Lens-Shift benutzt wird, ist eine der gespeicherten Einstellungen seitlich verschoben.
Ein sehr solides Produkt hat Panasonic da abgeliefert, so mein Eindruck. Aber auf Screen Smooth sollten sie wirklich verzichten, das ist der einzige Negativpunkt.

Epson TW5500

Wow!! Diese Projektor vereint wirklich alle Vorteile der anderen. Das von ihm abgelieferte Bild hat jeden überzeugt. Der Schwarzwert war besser als bei den anderen Projektoren (außer JVC) und die gleichzeitige Helligkeit haben seinen Kontrast verdeutlich.
Die Farben sind sehr natürlich und strahlend.
Es werden keine Details verschluckt, im Gegenteil. Sie werden noch durch Super-Resolution hervorgehoben was man deutlich sah. Auch eine kurz eingelegt DVD sag sehr gut aus.
Die Zwischenbildberechnung geht von sehr aggressiv bis niedrig oder aus. Im normalen Modus hat sie mir noch gefallen. Auf hoch war sie zu aggressiv. Man kann jedenfalls von weitgehend Artefaktfrei sprechen.
Wenn er nur nicht so teuer wäre ...

Epson TW4400

Der günstigere Bruder des TW5500 der ca. auf Niveau des TW5000 ist, außer das er noch über Super-Resolution verfügt. Es ist im Prinzip ein TW5500 mit anderer Firmware. Die Hardware ist genau die Gleiche. Der Kontrast wurde ein bißchen runtergeschraubt und die Gehäusefarbe geändert. Er ist etwa auf einer Stufe mit dem Panasonic PT-AE4000, wobei der Pana bei sehr dunklen Bildern noch bessere Durchzeichnung hatte.

Epson TW3500

Ihm sah man an, das er den anderen Paneltyp hat (organisch) und auf Helligkeit getrimmt ist. Bei dunklen Bildern war ein grauer Schleier im Vergleich zu den anderen Epson Projektoren zu sehen.
Zwischenbildberechnung und Super-Resolution gibt es nicht. Die Durchzeichnung war dennoch sehr gut. Er hat keine Details verschluckt.
Er leistet sich auch sonst keine Schwächen. Hauptsächlich der Preis ist wohl ein gutes Kaufargument, wofür man aber einen schlechteren Schwarzwert und somit auch Kontrast bekommt.

Sony VPL-HW15

Trotz der LCoS-Technik konnte er sich nicht von den Projektoren mit C2fine-Panels abheben. Die Farben und die Durchzeichnung war besser als beim Sanyo Z3000, allerdings war er leicht grünstichig angehaucht. Das Bild hat einen guten Schwarzwert und ist plastisch. Nicht so sehr wie der Sanyo. Hier bleibt er der typische Kinolook erhalten.
Sonst bietet der Sony eigentlich nicht viel. Keine Zwischenbildberechnung oder Detailanhebung.
Das Preis-Leistungsverhältnis ist noch nicht gut. Man dürfte ihn nur kurz über dem Straßenpreis des HW10 einordnen, da sich nicht viel getan hat.
Außerdem haben wohl einige Sonys starke Probleme mit den Farben nach 150 - 400 Stunden. Sie driften so stark ab, das der Projektor sich nicht mehr kalibrieren lässt. Dieser potentielle Mangel trägt dazu bei, das es bei mir wohl nicht dieser Projektor wird.

JVC HD550

Der JVC war von der Helligkeit dunkler als der TW5500, aber auch der Schwarzwert war dunkler. Der JVC braucht allerdings große Bildbreiten um sich zu entfalten. Die hatten wir hier nicht.
Den Mehrpreis zum TW5500 war er jedenfalls in meinen Augen nicht wert.

Mitsubishi HC3800

Dadurch das mich der Regenbogeneffekt stark stört habe ich mich nicht lange mit dem HC3800 beschäftigt. Auch die fehlende Flexibilität ist für mich ein No-Go. Der Projektor war kalibriert, war von den Farben aber trotzdem nicht so gut wie die LCD-Konkurrenz. Der Schwarzwert war etwas schlechter als die LCDs und der Kontrast war recht gut. Vom Bild her passt er einfach in die Preisklasse.

Samsung SP-A600B

Der Samsung war als einziger nicht kalibriert. Allerdings sah er Out-Of-The-Box so aus, als wäre 6500K absolut genau getroffen. Die Farbdarstellung hat hier gepasst. Den hohen InBild-Kontrast sah man ihm an und auch die Schärfe war besser als die Epson Projektoren. Alles in allem ein sehr gutes Bild. Der Schwarzwert war allerdings schlechter.

Meine Rangfolge nach Bildqualität

In dieser Rangfolge würde ich die Projektoren von ihrer Bildqualität her ordnen (ohne DLPs Mitsu, da ich ihn nicht weiter angeschaut habe):
1. JVC DLA-HD550
2. Epson TW5500
3. Panasonic PT-AE4000 - Epson TW4400
4. Samsung SP-A600B
4. Sony VPL-HW15
5. Sanyo PLV-Z3000
6. Epson TW3500

Das beste Preis-Leistungsverhältnis für mich bietet der Panasonic PT-AE4000, da er am ausgewogensten ist.

Wenn dann also den Epson 3600 bzw. ich würde mir auf alle Fälle dann den 4400 oder sogar 5500er holen.
 
Zuletzt bearbeitet:
also ich habe gehört/gelesen, dass der 3600 eher etwas schlechter als der 3500 sein soll, Epson musste halt nur etwas neues bringen, eben gerade wegen der "ist ja schon so lange auf dem Markt" Nörgler ;)

Zu den Schwarz und Kontrast Werten muss man dann auch noch dazu sagen, dass man den 3500 nicht in einem "normalen" Wohnzimmer mit halbwegs hellen Wänden und Decke ausreizen kann! Wenn man sich dafür einen besseren Beamer kauft, dann müssen auch Decke und Wände lichtschluckend/dunkel gestrichen oder verkleidet sein, nur verdunkeln reicht da nicht mehr.
Speziell in diesem Zusammenhang würde ich immer wieder den Aufpreis für die Light Power Edition ausgeben, weil die einem eben keinen theoretischen (in den eigenen Wänden quasi nicht existierenden) Vorteil beim Schwarz/Kontrast liefert, sondern real bessere (natürlichere) Farbwiedergabe!
Leute mit einem dedizierten Heimkino, das dann auch dementsprechend zweckoptimiert eingerichtet ist, können aus einem besseren Beamer natürlich noch richtig was raus kitzeln. Aber was nutzt einem ein Rennwagen auf einem Feldweg?!?

Achja, ich muss dazu sagen, dass ich aus o.g. Gründen eine 0,7 LowGain Leinwand habe. Es kann sein, dass es mit >1 etwas kritischer wird (z.B. der im Bericht angesprochene Grauschleier).
Die Kombination 0,7 LW + 110" Diagonale + 1800Lumen (keine Ahnung, was davon im ECO Mode übrig bleibt) passt übrigens sehr gut! Wenn es halbwegs dunkel ist, dann reicht der ECO Mode völlig aus, wenn der zu dunkel ist, dann ist auch so hell, dass das Gucken keinen wirklichen Spass mehr bringt. Ich sehe den Full-Power Mode nur als "Reserve" an.
 
@ Mickey Mouse

Kann es sein, dass du den 3500 verteidigst, weil du ihn selber hast?

Der 3600er ist das Nachfolgemodell vom 3500 und wurde in vielen Bereichen verbessert.

http://test-portal.net/epson-eh-tw-3600-test-details-news-zum-epson-beamer_102355

Die Panele sind z.B. nicht mehr organisch, was meiner Meinung nach ein sehr wichtiger Punkt ist, da so die Panele nicht mehr so schnell altern.

Übrigens sehe ich gerade, dass auch der 3600er noch keine Zwischenbildberechnung und SuperResulotion hat.

Ich würde also auf alle Fälle den 4400er oder 5500er nehmen.

Den 3500er auf keinen Fall mehr, da dieses Gerät veraltet ist.

Siehe auch den direkten Vergleich oben, von dem User aus dem Beamerforum.
 
jain...
natürlich bin ich voreingenommen weil ich selber die Kiste habe, alles andere wäre gelogen! Allerdings bin ich auch damit so zufrieden, dass ich mir das nicht einreden muss! Glaube mir, ich bin der letzte, der sich seine Geräte selber schön redet. Im Gegenteil, ich tendiere eher immer dazu, etwas noch schöneres haben zu wollen. Aber genau in diesem Fall bin ich ziemlich "gesättigt" :)

Auf der anderen Seite stehe auch den Tests sehr skeptisch gegenüber, weil die z.B. meine (wenigen) Kritikpunkte (wie die wirklich laute Auto-Blende) gar nicht erwähnen. Da frage ich mich dann schon, wie sehr ich dem Rest trauen soll...

Ich habe mich nach dem Kauf vom 3500 nicht weiter darum gekümmert und nur "nebenbei" mitbekommen, wie Leute den 3600 als Kundenvera*** bezeichnet haben, weil man ein schlechteres Gerät für mehr Geld als Nachfolger auf den Markt bringt. Ob das nur Gefasel war oder stimmt kann ich nicht beurteilen.

Ich bin auch nicht so der Video Freak. Bei DLP wird mir nach spätestens 5-15 Minuten so schlecht, dass ich nicht weiter gucken kann. Den 720p Beamer (TW700) habe ich hauptsächlich wegen der 24p Ruckler raus geschmissen. Die höhere Full-HD Auflösung nehme ich natürlich gerne mit, aber das "fehlende" Ruckeln ist mir VIEL wichtiger. Und wenn die Farben dann noch stimmen, dann bin ich schon zufrieden...
 
Also ich denke, dass der Test von dem User aus dem Beamerforum recht glaubhaft ist.

Wenn man den 3500er gegen den 4400 stellen würde, so würde man deutlich erkennen, dass der 4400er das modernere Gerät ist.

Allein schon wegen der Frameinterpolation (Zwischenbildberechnung) würde ich zum 4400er greifen.

Aber Epson grundsätzlich ist schon mal nicht falsch.
 
Gibts eigentlich brauchbare FullHD 3D Beamer für max. 1300€ die ein wirklich gutes 3D Bild ausgeben?
 
Die neue angekündigte Epson Modellreihe soll das können und die sollen bei 1150,- € angehen.
Die Modellreihe geht aber bis 3000,- € hoch.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Epson-3D-Full-HD-Projektor-fuer-1150-Euro-1334028.html

Also ob das Gerät um den Preis dann ein wirklich gutes Bild macht, ist dann relativ.

Lensshift und Frameinterpolation können die Geräte in der Preisklasse dann nicht.

Panasonic bringt den AE5000 der 3D kann. Aber um die 3000,- € kostet.

Für unter 1500,- € 3D ist mir bis auf die Epsons bis jetzt noch nichts bekannt. Wobei 3D Beamer für zu Hause ja erst am kommen sind.
 
Das wichtigste zuerst, ist dein Raum komplett schwarz? Ich meine nicht "Rollos" runter, sondern schwarz, also auch schwarze Wände und dunkler Boden, richtige LW.

Denn nur dann! kann der Projektor seinen Schwarzwert auch wirklich ausspielen.

Auf Frameinterpolation würde ich verzichten, meiner kanns zwar, ist aber grundsätzlich ausgeschaltet.

Wenn du auch horizontale Korrektur verzichten kannst, ist der LG nicht zu verachten und in jedem Fall ein Blick wert.
 
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