Welcher von diesen sechs Ingenieur-Studiengängen?

Verkehrswesen ist zu 100% Zukunftssicher. Gerade weil es kaum jemand macht. Verkehr wird es immer geben. Bitte vorher informieren bevor mann zu diesen Bereich was schreibt.
 
Dein Freund sollte seine Wahl nicht einzig und allein von Arbeitsplatzgarantien abhängig machen. Wenn ihm der Studiengang und der Berufszweig nicht liegen, dann wird er sich sehr schnell im Studium und im Beruf schwer tun. Wenn ihm das Studium und das Berufsbild jedoch liegen, wird es ihm auch leichter fallen, sich zu motivieren, gute Leistungen abzuliefern und schwere Zeiten zu überstehen.

Ich denke, er wird mit keinem dieser Studiengänge wirklich viel falsch machen. Er sollte sich für den Studiengang entscheiden, der am Besten zu seinen Vorlieben und Qualifikationen passt. Dann wird er sehr wahrscheinlich auch im Studium bestehen in jedem Fall gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben.

P.S.: Ich habe meine Studium und meinen Beruf auch nach dem Kriterium der Chancen auf dem Arbeitsmarkt gewählt und erst spät gemerkt bzw. mir selbst eingestanden, dass ich mich falsch entschieden habe und unglücklich mache. Jetzt strebe ich ein zweites Studium und vor allem ein völlige berufliche Neuorientierung an. Das wird nochmal eine harte Zeit, vor allem finanziell, aber das schreckt mich nicht ab, weil ich glücklich mit der Entscheidung bin und nur so das Beste aus mir heraus holen kann.
 
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So wie ich das verstanden habe sind Energie- und Prozesstechnik und Verfahrenstechnik identisch, nur zwei verschiedene Namen für das gleiche oder?
mcmaurice sagte, das es sich nur lohnt Energie- und Prozesstechnik zu studieren, wenn man an einer guten Universität ist. Wie sieht es mit der TU Berlin aus? Ist die gut genug für das Themengebiet?
 
Wenn ich die wahl hätte würde ich auf jeden fall Elektrotechnik studieren. Mein Bruder hats studiert. Ist zwar brutal schwer aber dafür sehr zukunftssicher.
 
Je nach persönlichen Vorlieben: Wenn er mit Maschinenbau oder E-Technik nichts anfangen kann, wird er trotz aller Jobaussichten und Verdienstmöglichkeiten nie glücklich werden - nicht im Studium und schon gar nicht im Berufsleben.

Ich würde #6 Werkstoffwissenschaften wählen. Ist sicherlich das wandelbarste der vorgeschlagenen Studien. Je nach gewählter Spezialisierung ist man sehr nah beim Endkunden (Werkstoffauswahl, Konstruktion, Dimensionierung von Bauteilen, Design) oder sehr weit weg von ihm (neue funktionelle (hochtemperatur) Werkstoffe, Oberflächentechnik, Verschleißforschung,....) - oder auch irgendwo dazwischen (z.B. Werkstoffprüfung).
Jobaussichten sind auch sehr sehr gut für Werkstoffwissenschaflter.

http://www.unileoben.ac.at/content/view/12/418/lang schrieb:
Die Geschichte der Menschheit wurde von Beginn an von den zur Verfügung stehenden Struktur- (Konstruktions-) und Funktionswerkstoffen geprägt. Erforschung und Entwicklung neuer Materialien sind die ersten Schritte hin zu leistungsfähigeren Bauteilen. Moderne Werkstoffe sind Voraussetzung für die Optimierung technischer Systeme. Jede technische Idee ist nur realisierbar, wenn die geeigneten Werkstoffe zur Verfügung stehen, egal ob es sich um Stähle für Werkzeuge oder für die Automobilindustrie, hoch hitzebeständige Bauteile für die Luft- und Raumfahrt oder um bio­kompatible Implantate für den menschlichen Körper handelt. Gerade in Zeiten knapper werdender Ressourcen und steigender ökologischer Anforderungen an Produktion und Wiederverwendbarkeit von Materialien ist es unbedingt notwendig, so genannte intelligente Werkstoffe und Werkstoffsysteme zu entwickeln und einzusetzen. Dadurch kann bei minimalem Einsatz von Rohstoffen und Energie ein Maximum an Funktion erreicht werden.
 
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Momentan schwankt er zwischen diesen drei Studiengängen (immerhin sind es weniger geworden :) )

1. Energie- und Prozesstechnik
2. Maschinenbau
3. Werkstoffwissenschaften

Ist den nun eigentlich Werkstoffwissenschaften ein Ingenieurstudium oder nicht?
In der Beschreibung von der Tu Berlin und in der Studienordnung (ablaufender Diplomstudiengang) steht das man Ingenieur wird. Aber z.b. gibt es and der RWTH Aachen Universität einen Studiengang der Werkstoffingenieurwesen und einen der Materialwissenschaften heisst. Wäre der Studiengang Werkstoffwissenschaften an der TU Berlin eher mit dem Studiengang Werkstoffingenieurwesen oder mit Materialwissenschaften von der RWTH Aachen vergleichbar?
 
Da gehts im fast wie mir^^ Ich schwanke noch zwischen 2. und 3. und ich kann mich einfach nicht entscheiden :( und morgen wollt ich mich einschreiben
 
und was machst du etz? als arbeit.

Echt soviel Mathe? Dachte es is im vgl. zu Mb weniger Mathe dafür halt mehr Chemie
 
@Alex2005
Ich habe mir den Studienverlaufsplan für Maschinenbau und Werkstoffwissenschaften angeguckt (TU Berlin). Beide haben dort exakt die gleichen Mathematik-Module. Aber insgesamt sieht meiner Meinung nach Werkstoffwissenschaften noch schwieriger aus als Maschinenbau. Am besten guckst du dir auch die Studienverlaufspläne an (dort wo du studieren willst).
 
Maschinenbau, Kombination aus Mathe und Physik und nicht übertrieben schwer.
 
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einige übertreiben hier glaube ich ein wenig. So hart ist es auch nicht E-technik zu studieren.
Sicher sind da auch mal klausuren mit 80% Durchfallquote dabei.
Aber viele nehmen ja auch alles auf die leichte schulter und machen nur party.
Wenn man alle Veranstaltungen brav besucht (vor allem die Übungen) und sich zu Hause alles nochmal ein bisschen anguckt passt das schon. sicher,in der Klausurphase heisst es ein paar wochen lang nur lernen, lernen, lernen (ab und zu auch mal ein bisschen essen und schlafen ;-) )
Ne jetzt mal im ernst, freizeit habe ich eigentlich genug. Wichtig ist, das man lernt, effektiv zu lernen, also nicht nur stupide auswendig lernen sondern zusammnhänge begreifen und sich sachen herleiten können.
Dann ist das halb so wild.
Jetzt in der Endphase wo Studienarbeit und Diplomarbeit auf dem Programm stehen wirds aber in der tat ein wenig stressiger.
 
2. Energie- und Prozesstechnik

ich studiere selber Energietechnik und kann mir aussuchen in welchem Bereich ich später arbeiten möchte. In jedem Ingenieurstudium gibt es Fächer, wo 80% durchfallen... (hab ich auch schon erlebt ^^)
 
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