Wie baut man ein professionelles Portal ähnlich meinestadt.de

CBei

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Hi zusammen,
ich habe ein Verständnisproblem, bei dem ich eure Hilfe benötige. Zur Zeit befinde ich mich in meiner letzten Projektarbeit meiner IHK Prüfung zum IT Fachinformatiker und ich habe folgendes Projektvorhaben gewählt:

Eine eigene Plattform aufzubauen, ähnlich meinerstadt.de die intern in einem großen Unternehmen auf die verschiedenen Standorte angepasst werden kann.

Ich habe bereits viele Informationen gesammelt und erarbeitet, wie die Technologie aufgebaut sein muss hinsichtlich der Datenlast, beispielsweise ein Hadoop system zu verwenden wie es Linked.In einsetzt.


Aber ich habe noch grundlegende Verständnisprobleme wie der allgemeine Aufbau stattfinden müsste. Ich nehme einen Apache Webserver oder? Aber dann benötige ich doch noch Software bzw. Interface (ähnlich einem CMS) damit ich alles administrieren kann und verschiedene Login für uterschiedliche Rollentypen (Azubi, Teamleiter, Standortortleiter) anbieten kann??

Ganz allgemein, was muss ich dabei beachten? Eine SSL Verbindung wäre mich auch sehr wichtig, aber noch trübe ich sehr ihm dunklen und hoffe ihr könnt mir die Richtung vorweisen, denn es ist sehr schwer nach Antworten zu Googeln wenn man schon nicht die Frage formulieren kann.

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen, vielen Dank ei
 
Das was du ansprichst erscheint mir alles sehr unstrukturiert. SSL Verbidnung, Hadoop, Apache, CMS, Logins....
Das passt zwar entfernt irgendwie alles zusammen, aber ist doch recht weit auseinander (SSL <-> Hadoop...)
Du musst das alles erstmal strukturieren nach den Anforderungen die gestellt werden.

Wichtige Fragen könnte sein (ich kenne die Anforderungen ja nicht):
- kosten?
- Nutzeranzahl?
- Standort?
- Technologien (Umsetzung: welche Programmiersprache, welches CMS)
- zusätzliche Anforderungen (z.B. SSL muss vorhanden sein)

Vielleicht mal ein Pflichtenheft machen. Auf jeden Fall irgendwie strukturieren und weiter einlesen (du kannst einen Apache-Webserver nehmen, du kannst auch einen Microsoft-Webserver verwenden. Mit Microsoft läuft aber kein Hadoop mehr. Aber wozu überhaupt Hadoop? Fallen so viele Daten an?)

Soll das ganze nur theoretisch sein oder auch in die Praxis umgesetzt werden?
Vielleicht solltest du deine Fragen auch konkretisieren und nich so offen stellen. Ich wüsste nicht mal genau wie hier ne präzise Antwort formulieren könnte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum wählst du ein Thema aus von dem du scheinbar keine Ahnung hast für deine Abschlussarbeit?
Ich hätte ja etwas genommen bei dem du schon die Grunderfahrung hast.

Aber gut nun ist das Kind in den Brunnen gefallen. Ich werfe mal das in den Raum:
https://marketpress.de/2014/wordpress-multisite-einrichten/

Musst das Thema natürlich etwas füttern denn eine Webseite aufsetzen und fertig wird zu dünn sein.
Von daher ist die Idee mit Hadoop, SSL, Rechteverwaltung, Schulung, Backup, Kosten- Nutzenanalyse usw. schon recht gut. Und vorher natürlich der Vergleich verschiedener Systeme am Markt bei dem beleuchtet wird für welches System man sich am Besten entscheiden sollte.
 
warum fragst du das nicht auf fachinformatiker.de. dort tauschen sich deine leidensgenossen seit mindestens 15 jahren vernünftig aus und zigtausende standen, wie du jetzt, vor ähnlichen fragen und problemen.

computerbase, als allgemeines computerforum, ist imho nicht wirklich der richtige ort, um so spezifische fragen zu stellen.
 
Hi, vielen Dank für die Antworten. So unstrukturiert es derzeit noch ist, bin ich guter Dinge dass ich mich ins Thema einfinde. Ich habe bewusst ein Projekt dieser Art gewählt, da ich sehr wissbegierig in diesem Themenbereich bin und es einfach verstehen möchte. Natürlich hätte ich auch den "einfachen" Weg wählen können und mich für ein Projekt entscheiden können, dass ich voll beherrsche - aber da sehe ich weniger Lernerfolge außerdem denke ich dass Möglichkeiten wie diese genau für solche Try&Error Vorhaben bestens geeignet sind.

Zum groben Ablauf:
In der Praxis werde ich eine Wordpress - Seite einrichten und eben per CMS administrieren, einen Dummy bauen und zeigen wie ein solches Portal aussehen könnte.

Im theoretischen möchte ich aber natürlich die professionelle Variante erläutern und beziffern. Es bestehen folgende theoretische Annahmen:


- 50 Standorte
- 300.000 unique Visitor im Monat

- Das technische System sollte mit folgenden Nutzlasten umgehen können: im Nachgang soll die theoretische Plattform eine mobile Anwendung bekommen, sodass der Nutzer Geodaten an das System versendet. Je nach Standort soll sich die Plattform automatisch anpassen zb. "Interne meinestadt.de Anwendung" Berlin soll Informationen zum Großprojekt Berliner Flughafen anbieten während die Plattform für den Standort Hamburg sich mit einer möglichen Olympia beschäftigen soll.

Ich habe dabei folgende Rechnung aufgestellt: Ein Nutzer übersendet alle 5 Sekunden Geodaten an das System, dass macht bei 100.000 Nutzern 1.2 Millionennachrichten pro Minute die im Newsfeed verarbeitet werden.

Hierbei sehe ich die größte technische Herausforderung, dass verarbeiten vieler Daten in kurzer Zeit. Daher bin ich auf Recherchen auf das Hadoop System gestoßen, denn beispielsweise LinkedIn muss ja noch eine viel größere Datenlast bewältigen können. Meine Idee ist, nicht das Rad neu erfinden zu müssen, sondern von den Experten kopieren zu können.

Mir ist im Moment einfach noch nicht klar, wie ich ein solches System aufzusetzen habe. Es wird ein Apache Webserver notwendig sein, dass weiß ich. Aber ich habe leider noch nie eine Plattform ohne CMS aufgesetzt, wie funktioniert das technisch bzw nach was muss ich suchen um erlernen zu können, wie man eine solche Plattform einrichten kann?

Viele liebe Grüße
ei
 
CBei schrieb:
Ich habe dabei folgende Rechnung aufgestellt: Ein Nutzer übersendet alle 5 Sekunden Geodaten an das System, dass macht bei 100.000 Nutzern 1.2 Millionennachrichten pro Minute die im Newsfeed verarbeitet werden.

Du unterscheidest nur nach Städten? Dann sind 5 Sekunden als Aktualisierungsintervall wohl etwas hoch gegriffen. Oder kommst du innerhalb von 5 Sekunden von einer Stadt in die nächste? ^^
 
Google hat da Schnittstellen für mit denen man sogar Karten einbinden kann.
Ansonsten wird überlicherweise etwas fertiges genommen und angepasst.

Komplette Neuentwicklungen kaufen bestenfalls die größten Firmen für interne Zwecke.
Nur überfordere dich nicht mit Details, da geht es nicht darum alles lückenlos zu implementieren, sondern zu zeigen dass du es könntest !

Was die Datenlast angeht, die ist nicht größer als ein normaler Webaufruf.
Bei jeder Abfrage der Seite schickt der Client halt seinen Standort zum Server und bekommt entsprechende Daten. Ähnlich wie wenn man eine Sprache auf einer Seite auswählt und sich alles umstellt. Da brauchst dann auch keinen Intervall alle 5 Sekunden

Echtzeit Spam landet üblicherweise nicht auf dem Server, sondern die Rechnerei macht der Client und überträgt Ergebnisse an den Server. Dabei gibt es auch Teilabfragen, z.B. nur die News, oder wenn der Client merkt er übertritt die Grenze, dann updated er alles, oder wenn sich nix verändert, updated er nichts. Da solche News auch nicht einzigartig sind, sondern für fast alle in der Stadt die gleichen sind, wird vom caching Gebrauch gemacht. Das Thema kannst ewig weiter treiben...

Nur bei Sicherheitstechnischen Dingen, wo dem Client nicht vertraut wird, brauchst Server Berechnungen.
Ansonsten antworten Server eher nur auf Anfragen, geben aber selten den Takt an.
 
Zuletzt bearbeitet:
CBei schrieb:
IHK Prüfung zum IT Fachinformatiker
Was bitte ist ein "IT Fachinformatiker"?

Und warum klärst du das nicht erstmal mit deinem Ausbilder? Der ist für dich zuständig und sollte auch in der Lage sein das zu beurteilen!
 
Moin,
ein kleiner Tipp von mir, auch wenn er mit deiner eigentlich Problemstellung nichts zu tun hat, ich habe meine Ausbildung zum Fachinformatiker schon vor ein paar Jahren gemacht von daher weiß ich nicht genau wie die Anforderungen heute sind, allerdings hatte ich bei mir in der Abschlußklasse jemanden der mich sehr an dich erinnert.
Auch der hatte eine gute Projektidee welche er unbedingt machen wollte, welche aber einfach relativ komplex für seinen Wissenstand waren.
Bei ihm ist das damals ins Auge gegangen weil er sich damit einfach übernommen hat, er hat dadurch im Praktischenteil zwei Noten abgezogen bekommen.

Was ich dir empfehlen würde ist es mit deinem Webportal nicht zu übertreiben mach. Bau die Seite ordentlich überleg dir welches der Feature's dir am wichtigsten ist und beschränke dich auf das. Dieses muss dann allerdings wirklich gut ausgearbeitet sein.
Wenn du das machst solltest du erstens gut was an Wissen sammeln und deine Prüfung gut abschließen, falls dich das Thema dann immer noch interessiert kannst du ja auch nebenbei damit beschäftigen.


Mfg u. Frohe Ostern

Niklas

Ps.: Verzeiht mir meine Rechtschreibung und Grammatik Drogeneinfluss durch Krankenhaus ist meine Ausrede!
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielen Dank für die Antworten, ich folge dem ganzen mal chronologisch

Zitat Zitat von CBei Beitrag anzeigen
Ich habe dabei folgende Rechnung aufgestellt: Ein Nutzer übersendet alle 5 Sekunden Geodaten an das System, dass macht bei 100.000 Nutzern 1.2 Millionennachrichten pro Minute die im Newsfeed verarbeitet werden.
Du unterscheidest nur nach Städten? Dann sind 5 Sekunden als Aktualisierungsintervall wohl etwas hoch gegriffen. Oder kommst du innerhalb von 5 Sekunden von einer Stadt in die nächste? ^^
Darum geht es mir in erster Linie nicht, dass Beispiel der Städte ist natürlich nicht passend aber bewege ich mich innerhalb eines Standortes die durchaus 38.000 qm haben können, macht es Sinn das ich auch teilweise schon standortbezogene Informationen bekomme. Natürlich würde dies nicht von Person organisiert werden können, es bleibt ja nur ein theoretisches Feature.

Ansonsten wird überlicherweise etwas fertiges genommen und angepasst.
Gibt es hierbei einen Marktführer der sich für solche Vorhaben eignet. Mir ist durchaus bewusst, dass viele Player am Markt sind und jedes System seine spezifischen Vor- und Nachteile hat. Sollte ich jedoch einen Namen unbedingt mit berücksichtigen?

Echtzeit Spam landet üblicherweise nicht auf dem Server, sondern die Rechnerei macht der Client und überträgt Ergebnisse an den Server. Dabei gibt es auch Teilabfragen, z.B. nur die News, oder wenn der Client merkt er übertritt die Grenze, dann updated er alles, oder wenn sich nix verändert, updated er nichts. Da solche News auch nicht einzigartig sind, sondern für fast alle in der Stadt die gleichen sind, wird vom caching Gebrauch gemacht.
Angenommen 100.000 Nutzer würden die Webseite besuchen und Echtzeit Empfehlungsfeatures für jeden der Nutzer + standort bezogene Informationen müssen ausgespielt werden, kommt man aber schnell mit dem Cache an die Grenzen, oder ? Was gerade aktuell ist, ist in 2 Stunden wieder alt - da muss ich schon sicherstellen dass auch Echtzeit-Informationen übertragen werden (auch hier nur ein theoretisches Gedankenspiel).


Was bitte ist ein "IT Fachinformatiker"?

Und warum klärst du das nicht erstmal mit deinem Ausbilder? Der ist für dich zuständig und sollte auch in der Lage sein das zu beurteilen!
Eine Person die darauf spezialisiert ist, große IT Systeme aufbauen, warten und konfigurieren zu können. Das Geld verdient man dann durch die Dienstleistung die man am Markt erbringt. Meine Fragestellung hat in diesem Fall nichts mit dem Ausbilder zu tun, immerhin ist es ja die Aufgabe bzw der Sinn des Projektes dass ich mich mit diesen Problemstellungen auseinandersetze.

Moin,
ein kleiner Tipp von mir, auch wenn er mit deiner eigentlich Problemstellung nichts zu tun hat, ich habe meine Ausbildung zum Fachinformatiker schon vor ein paar Jahren gemacht von daher weiß ich nicht genau wie die Anforderungen heute sind, allerdings hatte ich bei mir in der Abschlußklasse jemanden der mich sehr an dich erinnert.
Auch der hatte eine gute Projektidee welche er unbedingt machen wollte, welche aber einfach relativ komplex für seinen Wissenstand waren.
Bei ihm ist das damals ins Auge gegangen weil er sich damit einfach übernommen hat, er hat dadurch im Praktischenteil zwei Noten abgezogen bekommen.
Vielen Dank für die Warnung, hinsichtlich der Webseite habe ich keine großen Bedenken. Ich möchte nur im Theorieteil auch eine sinnvolle Lösung für einen Big Player am Markt erbringen, mit vielen Was wäre Wenn Gedanken.


Vielleicht ist es nebenbei sinnvoll zu erwähnen, dass ich mein Projekt für die Siemens AG durchführe. Ich möchte mit meiner Arbeit einige sinnvolle und vielleicht auch überlegenswerte Ideen liefern. Daher ist es mir durchaus wichtig , auch komplexere Szenarien zumindest im Absatz anzuschneiden und nicht nur Ideen liefern ala "Die Webseite könnte auch einen Newsfeed haben" - denn dadurch hat man keinen Mehrwert. Es wäre mir hier sehr wichtig nicht nur die Idee sondern zumindest auch einen Vorschlag wie es technisch realisiert werden könnte bzw auf welche Besonderheiten / Problemstellungen zu achten sind. "Die Webseite könnte auch einen Newsfeed haben, aufgrund der hohen Datenlast die ein solches Feature mit sich bringt, ist der Einsatz eines Hadoop System empfehlenswert. Hierbei gilt zu beachten das ein Apache Server als Voraussetzung eines solchen Systems gilt. Adobe bietet hierfür eine Fertiglösung für 5TE im Jahr an."

So der Gedanke, dafür habe ich ein GO bekommen :)
 
@CBei
Eine Person die darauf spezialisiert ist, große IT Systeme aufbauen, warten und konfigurieren zu können.
Wäre das dann nicht der Fachinformatiker in der Richtung Systemintegration? Zumindest in Deutschland?

immerhin ist es ja die Aufgabe bzw der Sinn des Projektes dass ich mich mit diesen Problemstellungen auseinandersetze.
Eben, deswegen gehört das meiner Ansicht nach auch nicht zu CB. Wenn sich da nix geändert hat hat das IHK-Projekt einen Umfang von ~35h, da solltest du das unbedingt abstecken und ein Teilprojekt ausführen, sonst wird das wohl etwas zu optimistisch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kann das was du sagst voll und ganz verstehen und an sich finde ich den Ansatz das du mehr schaffen möchtest als nötig um zu zeigen was du kannst sehr gut.
Nur wie hier wirklich einige schon schreiben kann ich dir mal das mal anhand meiner Prüfung vlt. vorrechnen, sofern ich das denn noch alles hinbekomme. Dann siehst du vielleicht daran was ich meine, denn ich bin mir ziemlich sicher das du dir zuviel vornimmst.

Mein damaliges Thema war ein VPN Tunnel zwischen einer mobilen Schnittstelle und einem Netz, also nichts wirklich anspruchsvolles und ich hatte das ganze schon vorher mehrmals gemacht von daher war alles nahezu bekannt.

Planung ca 1 Stunde
Pflichtenheft, Doku, Nutzerhandbuch, andere Schreibarbeiten ca 16 Stunden.
Umsetzen der Arbeiten inkl testen etc ca 8 Stunden.
Vorbereiten einer kleinen Show für das Fachgespräch ca 1 Stunde.

Ich bin wie du siehst also mit meiner Arbeit damals nicht ganz auf die volle Zeit gekommen habe aber eine nahezu Perfekte Dokumentation und ein sehr gutes Fachgespräch abgeben können, das ganze hat dann auch für 94% Praktisch und 92% Fachgespräch gereicht.
Ich glaube das selbst wenn mein Thema viel komplexer gewesen wäre ich nicht hätte besser abschneiden können. Dadurch das mein Projekt gerade nicht so umfangreich war konnte ich mich wirklich sehr gut in die Thematik einarbeiten, sodass ich von den Prüfern nicht überrascht werden könnte.

Und auch wenn Siemens eins riesen Arbeitgeber ist werden die einen nicht für bestrafen nur weil man sich das etwas leichtere Thema rausgesucht hat. Überleg dir das wirklich nochmal und schau dir halt erstmal nur ein oder zwei deiner gewünschten Feature's an.

Froher Ostermontag an alle
 
sehe ich genauso, wie die vorredner. was du da planst ist zwar an sich lobenswert, ergibt aber soviele teilbereiche, dass dann im fachgespräch die prüfer nicht mal wüssten, womit sie anfangen sollen, um deine (eingehenden) kenntnise und fähigkeiten ordentlich zu prüfen.

lieber einen teilbereich mit guter technischer grundlage aufsetzen, in der du auch tatsächlich eine praktische erfahrung hast. dann haben die prüfer die möglichkeit auch ins detail zu gehen, um deine kenntnisse zu beurteilen.

zumal im prüfungsausschuss oft ein mix aus unterschiedlichen "fachleuten" sitzt. die erschlägst du mit so einem monsterprojekt. oder, noch schlimmer, du triffst auf einen, der genau auf diesen bereich der it spezialisiert ist und möglich auftretende schwierigkeiten bei solchen projekten bestens kennt. bei dem läufst du dann direkt auf, weil du null praktische erfahrung bei solchen komplexen projekten hast.

gross austoben kannst du dich dann ja in deiner zukünftigen arbeitszeit ;)

ah, da kommen erinnerungen auf. dieser unbändige ergeiz während der ausbildung :D
 
CBei schrieb:
Zum groben Ablauf:
In der Praxis werde ich eine Wordpress - Seite einrichten und eben per CMS administrieren, einen Dummy bauen und zeigen wie ein solches Portal aussehen könnte.
Da frage ich mich aber doch arg, was du hier mit Wordpress willst...

Was ich bei deinem Projekt sehe:
- Geo-Informationen... Auch wenn MySQL 5.6 hier rudimentäre Features bietet, das Zeug kannst du im Endeffekt knicken. Du wirst ein anderes RDBMS mit besserer GIS-Schnittstelle benötigen. Damit kann WP aber keinesfalls umgehen.
- PHP ist ja eigentlich nicht SO lahm, vor allem wenn man sehr strukturiert arbeitet und am Ende auf eine HHVM setzen kann... aber WORDPRESS ist unglaublich mies geschrieben. Wordpress ist ein Performance-Loch, und zwar in jeder einzelnen Codezeile
- Die API von WP ist quasi nicht existent. Gegen WP zu entwickeln ist quasi zu 100% das Rad neu zu erfinden

Ein System, dass WIRKLICH Druck hat, benötigt vor allem Caching... und wie ging noch der Spruch? "Only 2 things in IT are hard - Cache invalidation and naming things."
Mit Wordpress eine Cache Invalidation Lösung für eines der gängigen Cache-Systeme (Squid, Varnish,...) zu erstellen, dürfte allein schon jeglichen Rahmen sprengen. Ich hab Anfang des Jahres eine rudimentäre Varnish Cache Invalidation für Contao entworfen, da stecken gute 100h Arbeit drin.

Also? Schreib dein System von Anfang an selbst, und schreib es so, dass Cache Invalidation möglichst einfach ist.

- Das technische System sollte mit folgenden Nutzlasten umgehen können: im Nachgang soll die theoretische Plattform eine mobile Anwendung bekommen, sodass der Nutzer Geodaten an das System versendet. Je nach Standort soll sich die Plattform automatisch anpassen zb. "Interne meinestadt.de Anwendung" Berlin soll Informationen zum Großprojekt Berliner Flughafen anbieten während die Plattform für den Standort Hamburg sich mit einer möglichen Olympia beschäftigen soll.
Und wo ist da das Problem? Warum sollte hier all zu viel Stress entstehen? Wie schnell kann ein Mensch seinen Standort ändern, um tatsächlich andere Informationen zu erhalten?
Klar, du kannst mal in 5 Minuten in der Nachbargemeinde sein, oder in 10-15 von einer Kreisstadt in der nächsten... aber sonst? Wozu so oft abfragen? Und selbst wenn... Für 99% der Fragen erhält der User eh dieselbe Antwort, womit wir wieder bei Caching und Cache Invalidation sind.

Mir ist im Moment einfach noch nicht klar, wie ich ein solches System aufzusetzen habe. Es wird ein Apache Webserver notwendig sein, dass weiß ich. Aber ich habe leider noch nie eine Plattform ohne CMS aufgesetzt, wie funktioniert das technisch bzw nach was muss ich suchen um erlernen zu können, wie man eine solche Plattform einrichten kann?
Du hast noch nie einen kleinen Webdienst selbst geschrieben, unabhängig von vorgekauten CMS? Hast du wenigstens mal selbst Extensions für ein CMS geschrieben, die über reines Frontend-Geblinke hinaus gingen?

Und da willst du ernsthaft daran denken, dich in die speziellen Anforderungen verteilter Systeme (und High Availability Systeme) einzuarbeiten, in den paar Stunden die du für das gesamte Projekt hast?

Klar, wenn du für das Projekt so 2-300h hast, dann mach... Drunter? Vergiss es.
 
Ich habe mal folgende Grafik ausgearbeitet um meine Theorie deutlich vom praktischen Teil abzugrenzen:

theorie.PNG

praxis.PNG

Da frage ich mich aber doch arg, was du hier mit Wordpress willst...

Was ich bei deinem Projekt sehe:
- Geo-Informationen... Auch wenn MySQL 5.6 hier rudimentäre Features bietet, das Zeug kannst du im Endeffekt knicken. Du wirst ein anderes RDBMS mit besserer GIS-Schnittstelle benötigen. Damit kann WP aber keinesfalls umgehen.
- PHP ist ja eigentlich nicht SO lahm, vor allem wenn man sehr strukturiert arbeitet und am Ende auf eine HHVM setzen kann... aber WORDPRESS ist unglaublich mies geschrieben. Wordpress ist ein Performance-Loch, und zwar in jeder einzelnen Codezeile
- Die API von WP ist quasi nicht existent. Gegen WP zu entwickeln ist quasi zu 100% das Rad neu zu erfinden

Ein System, dass WIRKLICH Druck hat, benötigt vor allem Caching... und wie ging noch der Spruch? "Only 2 things in IT are hard - Cache invalidation and naming things."
Mit Wordpress eine Cache Invalidation Lösung für eines der gängigen Cache-Systeme (Squid, Varnish,...) zu erstellen, dürfte allein schon jeglichen Rahmen sprengen. Ich hab Anfang des Jahres eine rudimentäre Varnish Cache Invalidation für Contao entworfen, da stecken gute 100h Arbeit drin.

Also? Schreib dein System von Anfang an selbst, und schreib es so, dass Cache Invalidation möglichst einfach ist.

Demnach bin ich für folgende Anmerkungen dankbar, diese betreffen aber den Theorie-Teil nicht.




- Das technische System sollte mit folgenden Nutzlasten umgehen können: im Nachgang soll die theoretische Plattform eine mobile Anwendung bekommen, sodass der Nutzer Geodaten an das System versendet. Je nach Standort soll sich die Plattform automatisch anpassen zb. "Interne meinestadt.de Anwendung" Berlin soll Informationen zum Großprojekt Berliner Flughafen anbieten während die Plattform für den Standort Hamburg sich mit einer möglichen Olympia beschäftigen soll.
Und wo ist da das Problem? Warum sollte hier all zu viel Stress entstehen? Wie schnell kann ein Mensch seinen Standort ändern, um tatsächlich andere Informationen zu erhalten?
Klar, du kannst mal in 5 Minuten in der Nachbargemeinde sein, oder in 10-15 von einer Kreisstadt in der nächsten... aber sonst? Wozu so oft abfragen? Und selbst wenn... Für 99% der Fragen erhält der User eh dieselbe Antwort, womit wir wieder bei Caching und Cache Invalidation sind.

Auch wenn sich andauernd am Standort aufgehängt wird, habe ich vernommen dass Caching kein Problem sein sollte. Ich frage mich nur wie beispielsweise Facebook mit einer solchen Nutzlast umgeht, denn dort reicht Caching sicherlich nicht aus, oder sehe ich das völlig falsch?



Du hast noch nie einen kleinen Webdienst selbst geschrieben, unabhängig von vorgekauten CMS? Hast du wenigstens mal selbst Extensions für ein CMS geschrieben, die über reines Frontend-Geblinke hinaus gingen?

Und da willst du ernsthaft daran denken, dich in die speziellen Anforderungen verteilter Systeme (und High Availability Systeme) einzuarbeiten, in den paar Stunden die du für das gesamte Projekt hast?

Klar, wenn du für das Projekt so 2-300h hast, dann mach... Drunter? Vergiss es.

Ich finde es schade, dass oftmals die Antworten lauten "Lass es sein, schaffst du eh nicht". Es ist doch völlig egal ob ich 2 oder 300 Stunden investiere, ich denke hier weiter wie nur im Abschlussprojekt. Sollte ich mich in das Thema hineinfinden, sehe ich hier mehr Potenzial für meine berufliche Zukunft.

Du hast noch nie einen kleinen Webdienst selbst geschrieben, unabhängig von vorgekauten CMS? Hast du wenigstens mal selbst Extensions für ein CMS geschrieben, die über reines Frontend-Geblinke hinaus gingen?
Nein habe ich nicht, darin sehe ich aber auch vorerst keine Notwendigkeit. Ich beherrsche HTML, CSS, Javascript, PHP und werde niemals Web-Developer sein/werden. Dennoch fühle ich mich in der Lage in ein solch komplexes Konstrukt mich hineinarbeiten und den allgemeinen Überblick zu erlangen.




Fragen die sich mit stellen:

- Gibt es empfehlenswerte Frameworks?
- Gibt es empfehlenswerte Anbieter für solche Vorhaben? Ich würde sehr gerne mal die Verkaufsargumente der durcharbeiten :)


Viele Grüße
 
CBei schrieb:
Auch wenn sich andauernd am Standort aufgehängt wird, habe ich vernommen dass Caching kein Problem sein sollte. Ich frage mich nur wie beispielsweise Facebook mit einer solchen Nutzlast umgeht, denn dort reicht Caching sicherlich nicht aus, oder sehe ich das völlig falsch?
Facebook arbeitet im Zweifel nur eingeschränkt mit Caching, weil die meisten Abfragen hier eben nicht cachebar sind, da sie zu 100% vom User abhängen.
Dafür hat Facebook auch...
- HHVM geschrieben und dadurch quasi PHP neu erfunden
- eine Netzwerk-Infrastruktur, von der der BND nur träumen kann. Nur Google dürfte ein komplexeres Netzwerk haben.

Aber natürlich arbeiten Facebook durchaus mit Geo-Replikation und Geo-basierten Caches, schon bei ihren CDNs ist das ein elementarer Bestandteil des Load Balancings.

Nein habe ich nicht, darin sehe ich aber auch vorerst keine Notwendigkeit. Ich beherrsche HTML, CSS, Javascript, PHP und werde niemals Web-Developer sein/werden. Dennoch fühle ich mich in der Lage in ein solch komplexes Konstrukt mich hineinarbeiten und den allgemeinen Überblick zu erlangen.
Mit all meiner praktischen Erfahrung sag ich dir dann hier klipp und klar: Du übernimmst dich endlos. Du fängst mit dem Dach an, aber dein Fundament fehlt komplett. Sieh erst einmal zu, ob du ein auf deinen Anwendungsfall abgestimmtes Backend selbst schreiben kannst. Fang nicht mit Geo-Replikation und Clustering an. Sieh erst einmal zu, wie du das Problem auf EINER zentralen Maschine lösen kannst. Das ist schon sportlich genug. Danach kannst du dir Gedanken über Loadbalancing und Clustering machen, innerhalb eines Server Racks, wo die Latenzen noch keine große Rolle spielen.
Was du planst, da spielen Signallaufzeiten schon eine gewaltige Rolle, das ist eine Disziplin für sich.

- Gibt es empfehlenswerte Frameworks?
Für PHP? Ja natürlich, einige. Zend, Symfony2, Laravel,...

- Gibt es empfehlenswerte Anbieter für solche Vorhaben? Ich würde sehr gerne mal die Verkaufsargumente der durcharbeiten :)
Was für Anbieter? Verteilte Systeme? Oder Städte-Portale?
 
Mit all meiner praktischen Erfahrung sag ich dir dann hier klipp und klar: Du übernimmst dich endlos. Du fängst mit dem Dach an, aber dein Fundament fehlt komplett. Sieh erst einmal zu, ob du ein auf deinen Anwendungsfall abgestimmtes Backend selbst schreiben kannst. Fang nicht mit Geo-Replikation und Clustering an. Sieh erst einmal zu, wie du das Problem auf EINER zentralen Maschine lösen kannst. Das ist schon sportlich genug. Danach kannst du dir Gedanken über Loadbalancing und Clustering machen, innerhalb eines Server Racks, wo die Latenzen noch keine große Rolle spielen.
Was du planst, da spielen Signallaufzeiten schon eine gewaltige Rolle, das ist eine Disziplin für sich.

Genau darum geht es mir ja, ich werde wahrscheinlich niemals ein solches System selbst schreiben können aber zumindest es versuchen zu verstehen. Dürfte ich dich um Quellen bitten, die ich durcharbeiten kann?

Was für Anbieter? Verteilte Systeme? Oder Städte-Portale?
Mich würde interessieren, wie Firmen solche Probleme lösen. Es wird sicherlich schon "Fertiglösungen" von namhaften Unternehmen geben, ähnlich Online Shop Dienstleister zb Marketo, die Dienstleistungslösungen zur Verfügung stellen. Mich würde einfach interessieren, wie viel diese Unternehmen preis geben und wie dort die Vorgehensweise ist.

VG
 
Du stellst hier die Fragen, für welche du in deinem Projekt eine Antwort geben sollst. Dann Arbeite du doch mal dran anstatt die Zeit hier im Forum zu vergammeln - so hart es auch klingen mag. Im dritten Lehrjahr als fast fertiger Azubi sollte man in der Lage sein, das eigenständig zu schaffen und du suchst hier nach Basics der Evaluierung hat es mir den Anschein.
 
Eins vorweg. Ich hab den Studienweg gewählt. Dementsprechend habe ich persönlich keinerlei Erfahrung mit dem Ausbildungsweg, weswegen mir wahrscheinlich nicht alle Gegebenheiten uns Abläufe bekannt sind.

Beim durchlesen deiner Texte habe ich das Gefühl, dass du nicht wirklich weißt, was du machst und was du machen sollst. Wie es ein anderer User oben schon erwähnt hat. Du versuchst das das vor dem Fundament und den Wänden zu bauen. Und das wird schief gehen, und zwar gewaltig.

'Auch denke ich nicht, dass deine Aufgabenstellung sich darauf bezieht, dass du ein Template für Wordpress oder eine andere Software erstellst und dann alles erledigt ist. Vor allem machst du den Fehler zu wissen, was von dir erwartet wird und was deine Aufgabenstellung ist. Nur weil du etwas so verstanden hast, heißt es noch lange nicht, dass es der Aufgabensteller so verstanden oder gar formuliert hat.

Wenn ich Prüfer wäre, die Aufgabenstellung wie bei dir die Entwicklung eines Portals ala Meinestadt.de wäre und jemand mit einer Wordpress-Seite ankommt, dann wäre das Ergebnis sehr schnell klar - Aufgabe nicht verstanden und Ziel verfehlt. Da würde nicht weiter diskutiert werden.


Mach dir erst mal bewusst, was überhaupt deine Aufgabenstellung ist. Spreche es mit deinem Prüfer ab und definiere mit, was du genau zu machen hast. Pflichtenheft ist hier das Stichwort. Darin sollte genau stehen, was du am Ende abliefern sollst und was nicht.

Nicht ohne Grund werdet ihr im Rahmen der Ausbildung die einzelnen Dokumentationsschritte gelernt haben. Die haben einen Sinn, weswegen sie Existieren und diese sind absolut Elementar in jedem IT Projekt.

Setz dich mit deinem Prüfer hin und definiere genau, was diese Plattform können soll, was wird von dir erstellt und was wird angenommen.

Wenn ich du wäre, würde ich direkt mit ihm vereinbaren, dass ich ein Frontend entwickle und das Backend als angenommen nehme. Und schon ist das ganze Cachingproblem, Lastenverteilung, Queueing, Backup und ähnliches erledigt. Und dann definiere, was alles im Frontend vorhanden sein soll (Angebot, Benutzerverwatung, Suche, usw ...)

Generell ist der Schritt, dass du eine fertige Komplettlösung nehmen willst, ein Holzweg. So etwas gibt es nicht, wieso den auch. Da ist der Kundenkreis viel zu klein und die gesuchte Lösung zu speziell. Hier bleibt dir nichts anderes übrig, als die Seite selber zu programmieren.

Und da hast du auch schon den nächsten Schritt - Mockups und das Fachkonzept.

Dort kannst du dann genau regeln, wie etwas entwickelt wird, welche Sprache und auf welchem System es dann lauffähig sein soll. Wäre ja peinlich, wenn deine Seite auf dem Firefox problemlos läuft, aber die Prüfung auf dem IE statt findet, am liebsten den 6 oder 7 und dann alles zerschossen ist. Du hattest ja kein Zielsystem definiert und der Prüfer würde sagen - tja, ich hab halt an den IE gedacht. Du hättest ja fragen können, was ich will.

Und erst jetzt , nachdem alles geklärt und definiert ist, fängst du mit der Programmierung an (Bis auf ein paar kleine Tests und Machbarkeitsstudien, die man schon davor gemacht hat) und erstellst parallel dazu das DV Konzept.

Am ende ist dann das Testen und Deployment, wobei der letzte Punkt eher weg fällt.


Das beantwortet auch deine Fragen, wie es Firmen machen. Genau in dieser Reihenfolge der Schritte, wobei ich einige für dich unwichtige weggelassen oder stark abgekürzt habe. Ich kann dir wärmsten empfehlen, sich an dieses bewärte Vorgehen zu halten und nicht zu versuchen, die Softwareentwicklung neu zu definieren.

So etwas wie Anbieter für IT Projekt Stangenware gibt es nicht. Viele Anwendungsgebiete sind da einfach zu speziell.

Was es gibt sind Anbieter von Teillösungen und darauf wird auch gerne zurück gegriffen. Für was das Rad mehrmals neu erfinden. So würde man bei PHP auf ein Framework zum UI bauen zurück greifen und bei benötigten Funktionen, wie z.b. Galerie, Diagramme, ... aber auch Serversoftware und Datenbanken auf Fertiglösungen zurück greifen. Aber du wirst nicht darüber hinweg kommen, einen großen Teil selber zu programmieren.

Plane deswegen auch genug Zeit ein. Unter 200 Stunden wird das nichts werden. Eher mehr, da dir da einiges an Erfahrung zu fehlen scheint.


Und merke dir eines:

Eine solide Grundbasis ist wesentlich wichtiger als Gimmicks. Investiere viel Zeit in das Grundkonzept, baue es vernünftig und wohl überlegt auf. Verzichte da lieber auf Features als am Core zu sparen. 'Das ist der Punkt, was zumindest ich bewerten würde. Stimmt die Basis des Projekts. Ist du gut überlegt und wohl durchdacht und hat Potential. Da gibt es die Punkte darauf. Features sind nur nett an zu sehen und geben n Bonuspunkt, mehr nicht. Das steht aber in keinem Verhältnis zum Punktverlust für einen schlampigen Kern.
 
Die IHK-Prüfer kennt man vorher normalerweise nicht, man bekommt nur Zeit und Ort der Präsentation für das Fachgespräch. Die Dokumentation wird zentral bei der IHK eingesammelt und weitergeleitet. Mit dem Prüfer hinsetzen geht also so nicht, dafür ist der Ausbilder im Betrieb zuständig - wobei der Prüfling eigentlich in Eigenregie arbeiten sollte ;-)
Man steckt sein Projekt lediglich im Projektantrag ab inkl. groben Zeitplan. Danach nochmal alles über den Haufen werfen ist relativ ungut.

IT Projekt Stangenware
Widerspricht auch sonst der Definition von Projekt - aber als fleißiger Azubi hat er das sicher in der Berufschule mitbekommen.
 
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