Ja_Ge schrieb:Nein, Praxisfremd wäre es, wenn das Storage den Usern IOPS klaut um ein schnelles Rebuild machen zu wollen.
Diese Situation ist immer ein Kompromiss zwischen den beiden Ansprüchen. Auch im professionellen Umfeld gibt es Situationen wo du schnell wieder komplett sicher da stehen willst. Und den Fall rebuild sollte man bei der Leistung seines Storage seiner Anforderungen einplanen.
Ja_Ge schrieb:Aber da begeben wir uns in eine ganz andere Welt als die Home-Server Welt des TEs, Block statt Objekt Storage.
Jetzt bist du statt Raid bei s3 oder ceph. Das hat mit dem Thema jetzt auch nicht viel zu tun.
Ja_Ge schrieb:Wenn er lediglich 2-3 Festplatten an den internen Intel ICH S-ATA anschließenden möchte, Betriebssystem noch Windows 7, wer weiß?
Da tic44 das Stichwort hdparm gegeben hat, wird es sich um ein unixoides Betriebssystem handeln.
Bagbag schrieb:Rein aus Interesse und weil mir gerade kein Grund dafür einfällt: warum ist das so?
Wenn du deine Daten online lässt, wird halt wohl auch wer darauf zugreifen. Es teilen sich halt User und Rebuild die Bandbreite.
martinallnet schrieb:Mein FreeNAS mit 6 TB RAID-Z1 (3x 3 TB) hat die ausgefallene Festplatte innerhalb von 6 - 8 Stunden wiederhergestellt, ca. 4 TB waren belegt.
Bei meinem 24 TB RAID-Z1 (5 x 6 TB) ca. 50% gefüllt auch so um die 6 Stunden. Und bei zfs wird mit Sicherheit deutlich mehr berechnet als bei einem normalen Software oder Hardwareraid.