Wie dick ist dieses Lautsprecherkabel?

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Also 3,5x mm Durchmesser hat das Kabel sicherlich nicht.

Ich glaub ich muss mit dem Kram mal in einen HiFi-Laden. Das bringt ja alles nix.
 
Zuletzt bearbeitet:
florian. schrieb:
alle haben se die gleiche Meinung und alle liegen se Falsch!
Leute denkt doch mal nach, das sind viele einzel Adern, da ist viel Luft dazwischen.
richtig ist es wenn man 1 Ader misst und die Adern Zählt.

und dann wird man nicht auf 16mm² kommen, sondern auf 10mm²
...

Dir ist schon bewusst das sich gleiche Ladungen (Elektronen) abstossen und damit der Strom überwiegend auf der Oberfläche des kompletten Kabels und nicht auf der Oberfläche der einzelnen Litzen geleitet wird ...
Wie du eine einzelne Litze mit haushaltsüblichen Messmethoden vermessen willst, machst du uns bitte mal vor.

Mein 25mm² Kabel was ich mir damals für meine Endstufe im Auto gekauft hatte, hatte auch ~ 5,6-5,7mm Durchmesser. Ist zwar schon ein paar Jahre her, allerdings weiß ich noch genau das ich damals selbst nachgemessen hab ob ich verarscht wurde oder nicht.
 
mit einer Schieblehre überhaupt kein Problem
(Ader dicke vermutlich ~0,11mm, Schieblehren Auflösung 0,01)

ach ja:
jeh höher die Frequenz, desto mehr Elektronen fließen nur am rand.
bei 20Khz ist davon aber noch lange nichts zu merken.
Oberflächenstrom wird erst im Ghz bereich Interessant.
ich wüsste auch nicht, was das mit dem Thema zu tun hat.
 
So ganz richtig ist das mit dem Skin-Effekt aber nicht. :p
Selbst bei 50Hz kann der noch spürbar auftreten. Denn bei Hochspannungsleitungen sind die Querschnitte z.T. so groß, dass im Inneren kaum mehr Strom fließt. Daher macht es auch kaum einen Unterschied, dass die Tragseile der Leitung aus Stahl sind.
Bei 20kHz beträgt die Eindringtiefe auch nur noch ~0,45mm. Messbar wird das bei üblichen Querschnitten wohl sein. Relevant für Audioanwendungen aber eher nicht.
/klugscheiß aus
 
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