Naja, bei laufenden Dienstleistungsverträgen kann man das SEPA Mandat schwerlich entziehen, es fallen ja wiederholt Gebühren an.
Aber klar, eine Email sollte immer voraus gehen, dann 7-10 Tage warten, das sollte auch für Unternehmen die selbst gerne Fristen von wenigen Tagen setzen, ausreichen.
Und wenn dann nichts passiert ist rückbuchen und selbstverständlich die unstrittigen Gebühren im selben Atemzug überweisen.
Gemäß diverser Anwälte und Verbraucherzentralen sind bestrittene Forderungen nicht fällig mit Zeitpunkt der Einrede, da ist es imo mehr als rechtens nicht eben die ganze Forderung zurückzubehalten sondern eben nur den Anteil nach Korrektur, wo man ja schon die Korrektur macht.
Ernshaft, Inflation, Gierflation, Shrinkflation, wer schenkt uns Verbrauchern denn etwas?
Und im Gegenzug zu uns Verbrauchern werden die Unternehmen samt Buchhaltung durch unsere Zahlungen für die Arbeit entlohnt, wir Verbraucher für das Gerenne wohl kaum.
Dann noch warten bis falsche Beträge mit der nächsten oder wie man auch gerne mal liest spätestens übernächsten Rechnung wieder gutgeschrieben werden?
Nö.
Mal auf alle Kunden hochrechnen die...versehentlich nicht eingebuchten Rabatte und retournierte Router und was es sonst noch alles gibt ans "Malheurs"....für die Firmen sind das zinslose Darlehen in Höhe von.....hm.