@hilfebedürftige
Ich zerstöre nun evtl. dein Weltbild, aber gut.
Ich weiß von einigen Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern, die unmittelbar auf die Big Four folgen, dass dort bevorzugt Auszubildende mit Fachabi eingestellt werden. Und warum? Weil der Voll-Abiturient zwar so Sachen wie Religion hatte, oder Sport, oder Sozialwissenschaften, oder Erdkunde, oder Geschichte, aber noch nie etwas von den Bereichen Steuern & Rechnungswesen gehört hat.
Auch kann ich als FH-Student, der ich mittlerweile bin, sagen, dass FOS-Absolventen oft besser sind als Voll-Abiturienten (in meinem Studiengang). Der Voll-Abiturient darf im ersten Semester erstmal sämtliche Grundlagen nacharbeiten, die im Studium (zumindest in meinem Studiengang) als Grundwissen vorausgesetzt werden. Ich weiß nicht, wie du auf die Idee kommst, dass dieses Wissen vor Studienbeginn mal eben so kurz in Vorkursen nachgearbeitet wird. Bei uns haben die Neueinsteiger einen Kurs für das komplette erste Semester aufgebrummt bekommen.
Du Verallgemeinerst hier schon sehr stark. Dabei ist die Vielfalt der Möglichkeiten an Schulen und der im Studium so dermaßen groß, dass man einfach keine allgemein gültige Aussage treffen kann.
Wenn ich an meine Gymnasium-Zeit zurückdenke, kann ich auch nur sagen, dass ich es erschreckend fand, wie einfach es ist, sich, ohne wirklich etwas zu wissen, gute Noten zu erschummeln zu können.
Das fängt schon da an, dass viele Lehrer in erster Linie die Anzahl der mündlichen Beteiligungen bewerten, aber den Inhalt kaum.
Andere bewerten auch offensichtlich komplett ohne System. Es bekam ein Schüler mal eine 2 als mündlichen Note, der das Fach aber das Halbjahr vorher abgewählt hatte.
Ich zerstöre nun evtl. dein Weltbild, aber gut.
Ich weiß von einigen Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern, die unmittelbar auf die Big Four folgen, dass dort bevorzugt Auszubildende mit Fachabi eingestellt werden. Und warum? Weil der Voll-Abiturient zwar so Sachen wie Religion hatte, oder Sport, oder Sozialwissenschaften, oder Erdkunde, oder Geschichte, aber noch nie etwas von den Bereichen Steuern & Rechnungswesen gehört hat.
Auch kann ich als FH-Student, der ich mittlerweile bin, sagen, dass FOS-Absolventen oft besser sind als Voll-Abiturienten (in meinem Studiengang). Der Voll-Abiturient darf im ersten Semester erstmal sämtliche Grundlagen nacharbeiten, die im Studium (zumindest in meinem Studiengang) als Grundwissen vorausgesetzt werden. Ich weiß nicht, wie du auf die Idee kommst, dass dieses Wissen vor Studienbeginn mal eben so kurz in Vorkursen nachgearbeitet wird. Bei uns haben die Neueinsteiger einen Kurs für das komplette erste Semester aufgebrummt bekommen.
Du Verallgemeinerst hier schon sehr stark. Dabei ist die Vielfalt der Möglichkeiten an Schulen und der im Studium so dermaßen groß, dass man einfach keine allgemein gültige Aussage treffen kann.
Wenn ich an meine Gymnasium-Zeit zurückdenke, kann ich auch nur sagen, dass ich es erschreckend fand, wie einfach es ist, sich, ohne wirklich etwas zu wissen, gute Noten zu erschummeln zu können.
Das fängt schon da an, dass viele Lehrer in erster Linie die Anzahl der mündlichen Beteiligungen bewerten, aber den Inhalt kaum.
Andere bewerten auch offensichtlich komplett ohne System. Es bekam ein Schüler mal eine 2 als mündlichen Note, der das Fach aber das Halbjahr vorher abgewählt hatte.