Win7 Moviemaker Videoproblem

anarki99

Ensign
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Ich kämpfe nun schon seit längerem damit, dass in Moviemaker importierte Filme meiner miniDV - Cam ruckeln. Beim Abspielen über den Mediaplayer laufen dieselben avi's aber flüssig.
Nun frage ich mich woher das ganze kommen kann. Bin für jeden Tipp dankbar.....

Das ganze passiert unter Win7/32bit mit einem Toshiba Satego X200 (Dualcore 2,2Ghz, 2GB Ram und 320GB HD). An der Hardware sollt es an sich nicht liegen, da das ganze vor ca. 6 Monaten schon mal funktioniert hat....
 
Es kommt darauf an, welche Rendereinstellungen du benutzt. Mögliche Fehlerursachen sind das DV-typische Zeilensprungsverfahren (mit dem der Movie Maker unter Umständen nicht klarkommt) oder auch die Framerate von Quell- und gerendertem Video.
 
Leider bietet der Windows/Moviemaker Importdialog keine Möglichkeiten um die von dir genannten Anpassungen zu treffen :-(
Kennt jemand eine Freeware Alternative zum Einspielen des miniDV-Materials?
 
Hö? Zurückblickend auf meine Videoschnitt-Anfänge 2003 hatte man beim damaligen Movie Maker, sofern man vor dem Rendern nicht einfach "Optimal" gewählt hat, schon die Möglichkeit, bestimmte Renderprofile auszusuchen. Hat Microsoft in der aktuellen Version wirklich selbst diese Option wegrationalisiert? ;)

Zu deiner Frage: Nett sind immer Testversionen bestimmter kommerzieller Videoschnittlösungen, z. B. Magix' Video deluxe oder für Fortgeschrittene Sonys Vegas.
 
scheint so, ich habs gerade eben nochmals versucht....
aber schön langsam beschleicht mich der verdacht, dass es an den
projekteinstellungen (welche natürlich auch unveränderbar sind) liegt.
1min miniDV Video belegt bereits 200MB!!!

bei meinen schnittanfängen mit premiere6.0 waren es noch ca. 4GB/h also ca. 66MB/sec.

die Moviemaker projekteinstellungen werden aber wie es aussieht erst beim ausspielen relevant, da man nur hier die ausgabeauflösung, bitrate u. bildrate bestimmen kann.

mich wundert immer mehr, wie ich das letzte projekt vor ca. 6monaten unter vista mit moviemaker hinbekommen hab....
 
anarki99 schrieb:
1min miniDV Video belegt bereits 200MB!!!
[...]
bei meinen schnittanfängen mit premiere6.0 waren es noch ca. 4GB/h also ca. 66MB/sec.

Eine Stunde DV-Video belegt ganze 12 GB, also sind 200 MB pro Minute völlig normal. Zu deinen Anfängen muss es sich also um komprimierte Quellvideos gehandelt haben.

Wie dem auch sei, eine Demoversion der o. g. Programme ist immer nett, da man in jegliche Parameter eingreifen kann.
 
ich bin mir inzwischen sicher, dass ich damals mit einer älteren version vom moviemaker gearbeitet habe, da momentan die Live! Version 2011 installiert ist, welche weniger projekteinstellungen beim import zulässt.
mal wieder eine echte verbesserung von microsoft (wie so oft).

ich werde mich mal nach alternativen bzw. der alten version umsehen.
 
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