wlan sicher?

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Ich habe seit neustem die FRITZ!Box Fon WLAN 7170 und dabei war ein kleiner wlan stick. als ich disen an den pc anschgeschlossen habe konnte ich sofort lossurfen ohne irgendetwas eingeben zu müssen auser dem 1&1 start code.
nun ist meine frage ob es auch sicher ist oder jeder einfach so darauf zugreifen kann.

auserdem ist der wpa schlüssel der selbe wie unten auf dem router steht. aber bei den einstellungen steht jetzt dass ich dises schlüssel ändenr kann. muss ich dann sonst noch etwas machen?
 
hast du den wpa schlüssel auch bei dem stick eingegeben? also wenn du connectet hast bzw. ein profil eingerichtet hast? wenn nich dann is wpa zu 99% inaktiv.
und seit wann stehen die schlüssel auf den geräten drauf? da steht eigentlich nur die mac adresse und die seriennummer vom gerät :confused_alt:
 
jackass999 schrieb:
und seit wann stehen die schlüssel auf den geräten drauf? da steht eigentlich nur die mac adresse und die seriennummer vom gerät :confused_alt:


richtig....

Ich habe noch nie ein Stick oder n router gesehen, wo der WPA bzw WEP schlüssel draufsteht.
also ich musste den schlüssel generieren lassen.... :o

Vergiss auch net den MAC-Filter zu aktivieren. dann trägst du die MAC-Adresse in den MAC-Filter und dann bist du auf der ziemlich sicheren seite....

MfG
 
unten auf dem router steht der wlan netzwerkschlüssel
wie aktiviert man den mac filter?
 
Hi!

Bei Fritz Box'en stehen immer die Netzwerkschlüsseln drauf.
Mann kann den stick ja auch am USB Anschluss der Fritz Box einstecken und ihn konfigurieren.
Vielleicht ist das schon seit anfang gewesen.
Hast du die Fritz Box und den Stick in einem Packet gekauft?

mfg eigs
 
RTFM :evillol:

muss alles im Handbuch stehn... :rolleyes:


MfG
 
muss man damit es sicher wird ein passwort für die einstellugen festlegen oder wird es dadurch nur sicherer wenn noch andere leute an dem pc sind
 
meinst du jetzt im Router?

Ja, auf jeden fall...
ein hacker könnte ja dein Router klauen, einstellungen verändern, wieder zurückbringen um dann später über deine Leitung ins inet .... :freak: :lol:
 
Was soll daran Quatsch sein? Eine Hürde mehr in 10 Sekunden eingestellt. :rolleyes:

DHCP, das kann getrost ausgeschaltet bleiben.

mfg Simon
 
nein ich mein wenn ich jetzt im brwoser fritz.box eingebe un da ein passwort festlege

also nochmal zusammenfassend: was is alles wichtig und muss ich beachten?
 
wenn ein Angreifer WPA überwinden kann, dann wird er es auch schaffen, sich eine MAC- und IP-Adresse zu geben.

Mirkoja und...is doch egal. hauptsache noch mehr aufwand für den angreifer..wenn du ziemlich viele sicherheitssachen einschaltest, schreckt das angreifer auch ab.
deshalb würde ich alles mögliche einschalten, was irgendwie geht...wenn du den mac-filter eingeschaltest hast, kannste ja auch den dhcp-server laufen lassen...
 
Zuletzt bearbeitet:
John die Bohne schrieb:
nein ich mein wenn ich jetzt im brwoser fritz.box eingebe un da ein passwort festlege

also nochmal zusammenfassend: was is alles wichtig und muss ich beachten?

Um einen WLAN-Router sicher zu machen, empfiehlt sich folgendes:

  • Routerpasswort ändern, dabei mindestens 6 Stellen nehmen
  • SSID ändern und SSID-Übermittlung abschalten
  • WPA/WPA2-Verschlüsselung mit mindestens 10-15-stelligen WPA-Preshared-Key einrichten

Das sollte für den Heimgebrauch locker reichen, das sollte in den nächsten Jahrzehnten keiner knacken.

Für ganz paranoide empfiehlt sich folgendes:

  • Routerpasswort auf maximal mögliche Anzahl von Stellen ändern
  • DHCP-Server des Routers abschalten
  • dem Router eine ungewöhnliche LAN-IP geben (z.B. 192.168.154.1), die Clients müssen dann natürlich manuell eine passende Adresse bekommen
  • MAC-Filter aktivieren
  • WPA (WPA2) mit mindestens 25 Stellen (Zahlen, Buchstaben, Sonderzeichen) vergeben -> ab ca. 20 Stellen kann die Netzwerkgeschwindigkeit sinken, da mehr Verwaltungsaufwand

Für Passwörter gilt im allgemeinen: nicht die Länge ist entscheidend, sondern die Komplexität. EIn Passwort "7777777777" kann unsicherer sein als "7g4Eg6O". Es kommt also darauf an, möglichst zufällige Kombinationen aus Zahlen, Buchstaben und (wenn möglich) Sonderzeichen zu wählen. Wobei Sonderzeichen in WPA-Keys schon mal Probleme machen können.

Ich habe mein WLAN nur mit einem 20-stelligen WPA-Key (zufälliger Mix aus Zahlen, Groß- und Kleinbuchstaben) gesichert und das Routerpasswort besteht aus 8 Zeichen (Zahlen, Buchstaben, Sonderzeichen). Ich denke, mein WLAN sollte recht sicher sein. Sehen kann man es, aber das stört mich nicht, da ich mir ziemlich sicher bin, dass da niemand drauf kommt.

MAC-Filter und SSID verstecken ist zwecklos, sowas hat ein ernsthafter Hacker in wenigen Sekunden geknackt.
 
SSID-Broadcast abschalten ist häufig sogar kontraproduktiv. Damit hat der Nachbar keine Chance mehr, sein WLAN auf einem freien Kanal einzurichten, da er Dein Netz nicht sieht. Und bis dann mal jemand mit Kismet kommt, ist das Gejammer über Abbrüche im WLAN groß.

Mirko
 
wenn man die ssid abschaltet bzw. versteckt sieh man in der regel aber noch das netz. nur das ssid feld bleibt leer und muss beim verbinden ebenfalls mit eingetragen werden was die sicherheit weiter erhöht wenn das knjdfas drinne steht anstatt wlan oder fitzbox oder so.
 
@jackass:
Das ist im Prinzip right. Aber wie du schon richtig bemerkt hast, sieht man das Netz, genauer gesagt die sog. Beacon Frames. Verbindet sich jetzt ein Client mit dem Netz, muss er die SSID senden und das unverschlüsselt. Diesen Abgleich fängt man mit einschlägiger Software ab. Man könnte auch einem bereits verbundenen Client Deauthentication Frames schicken. Der CLient muss sich dann neu authentifizieren. Auch dann hat der Angreifer die SSID.

Die MAC-Verschlüsselung kann man getrost (wie bereits oft genug bemerkt wurde) weglassen. Eine MAC-Adresse ist innerhalb von 2 sec. gespooft.
 
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