Wohnen als Student in München - wie Geld einteilen?

für 25 m^2 würde ich maximal inklusive aller nebenkosten 250€ pro monat ausgeben und dies bereits in einem guten gebiet.
du musst bedenken das 25 m^2 fast nichts sind.


es hatte schon seinen grund warum ich mich für ein fernstudium entschieden habe.
uni gesellschaft brauch ich nicht da ich mit einer band (in der ich spiele) gesellschaftlich bestens versorgt bin.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ganz ehrlich, als Student sollte man doch in der Lage sein, eine Haushaltsaufstellung zu machen.
Wie bei Peter Zwegat, Ausgaben und Einnahmen aufschreiben. Es gibt sogar schon fertige Finanzierungsrechner, wie der Link von Robin. zeigt.
Danach weißt du, wie viel du für die Miete erübrigen kannst.
 
@GTX999: Das will ich sehen, wie du in München 25 m² für 250€ in einem guten Wohngebiet bekommen willst.
Ich habe damals 400€ warm für 20m² bezahlt. Und ehrlich gesagt reicht das als Studentenbude.
 
Wenn er im MVV-Einzugsgebiet wohnt, fällt ein Wohnheimplatz (Olympiadorf) halt flach.

Und in Maxvorstadt hat man bestenfalls einen qm Preis von 14€ kalt, gerne mehr.
Nebenkosten kann man so um die 100€ rechnen.

Bei den Besichtigungen hast du dann so 100 Konkurrenten. Am Ende wird teilweise dann einfach ausgelost ...

Sobald man aber von der Idee "Maxvorstadt" Abstand nimmt, hat man zumindest eine reale Chance was zu finden. Aber wenn man im MVV-Einzugsgebiet eh schon wohnt, sicherlich keine sonderlich hohe Zeitersparnis. Und "mitten im Leben" ist man dann auch nicht mehr ...
 
Studiere auch gerade in München. Mein Zimmer ist einfach winzig, aber dafür echt billig (zumindest im Stadtvergleich). WGs können nur wirklich richtig anstrengend werden!
Suche dir mit paar Kumpels eine schicke Wohnung und Mieten bis 500 Euro p.P. dürften kein Problem sein. Ich denke mit einem monatlichen Budget von 800€ neben der Miete lässt es sich ganz gut leben. Mit deutlich weniger muss ich auskommen :D Trotzdem gehts zum EM schauen in Biergarten oder am Wochenende in Clubs. Am besten sind eh Homepartys und die kosten fast nichts.
 
moodle schrieb:
Sobald man aber von der Idee "Maxvorstadt" Abstand nimmt, hat man zumindest eine reale Chance was zu finden. Aber wenn man im MVV-Einzugsgebiet eh schon wohnt, sicherlich keine sonderlich hohe Zeitersparnis. Und "mitten im Leben" ist man dann auch nicht mehr ...

Ich war im September letzten Jahres auf Wohnungssuche und kann nur aus eigener Erfahrung sagen, mit einem nicht allzu hohen Einkommen ist es im gesamten Münchner Innenbereich nicht besonders leicht, eine passende Wohnung zu finden. Letztendlich habe ich dann doch etwas in Giesing gefunden und zahle dort 10,50 € pro qm, was inzwischen selbst in Bezug auf Giesinger Verhältnisse für Neuverträge ziemlich günstig ist. Was "Mitten im Leben" ist, hängt nach meiner Ansicht allerdings immer von der Perspektive ab. "Mitten im Studentenleben" ist nicht gleich dem Stadtleben im Allgemeinen, wo nicht nur eine gewisse Verlagerung stattgefunden hat (weg von Schwabing hin zur Innenstadt und dem Glockenbachviertel), sondern auch jeder Stadtteil seinen Eigenheiten besitzt, die man entweder schätzt oder nicht so mag.
 
Zurück
Oben