x-fi Xtreme Music vs Asus Xonar DG

Coldframe

Ensign
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Sep. 2007
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153
Hi Leute,

ich habe in diesem Forenbereich in den letzten Wochen vieles zum Thema "Soundkarten-Headsets-Kopfhörer-Mikrophone" gelesen.

Auf meinem Win7(64bit)Pro-Rechner läuft dank den aktuellen PAX-Treibern (wieder) eine x-fi Xtreme Music sehr stabil.

Kurz vor Weihnachten hab ich beschlossen, dass es endlich Zeit wird mein Medusa 5.1 (Uralt-Edition) zu beerdigen.

Als ersatz hab ich mich für die Kombi "Zalman-mikrophon + Beyerdynamics DT 770 PRO (250 ohm)" entschieden.

Allerdings bin ich mir nicht sicher ob meine x-fi auch gut genug für das Beyerdynamics ist ;)

Würde es sich rentieren eine x-fi Xtreme Music durch eine Asus Xonar DG zu ersetzen?

Hierbei geht es mir speziell um den KHV der Asus in Verbindung mit den 250 ohm des DT770. Oder macht das wegen der x-fi wenig, bis gar keinen Sinn?

Anwendungsbereich: Games -> im Moment bf3; Musik -> alle Genres

Zusätzlich vorhanden ist noch die Onboardsoundkarte meines Asus p8z68-v pro (Realtek ALC892).
Die Onboard-Karte nutze ich für Billig-5.1-Brüllwürfel.

Vielen Dank für eure Beiträge
 
Also ich habe einen Beyerdynamik DT 990 Pro.
Ich habe viele unterschiedliche Möglichkeiten diesen anzuschließen, meistens ist er an meinem Denon Verstärker.
Grundsätzlich kann man folgendes sagen:

x-fi usb 5.1: (Audigy 4 Chip)
Vergleichsweise neutral, etwas dynamischer als Asus Soundkarten

Denon:
Sehr Dynamisch und hebt die "Badewanne" etwas an. Dadurch klingt die Musik wirklich sehr lebhaft und als ob man mitten drin ist.

Laptop mit Realtek AlC 889 (für Realtek Verhältnisse gut):
Sehr neutral, manchmal schon fast etwas langweilig. Hier hört man am meisten Details, dafür fehlt es aber etwas am Lebhaften Klang. Ich hatte bei einem Freund einmal mit einer Xonar Essence STX (am KHV) probe gehört und dann direkt zum Laptop gewechselt und praktisch keinen Unterschied. Auch die Lautstärke reicht mit der Onboard Karte vollständig aus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mein Beyerdynamic DT 990 mit 600 Ohm läuft noch grade eben so mit akzeptabler Lautstärke direkt an meiner X-Fi Extreme Music. Eigentlich wäre hier ein Kopfhörerverstärker nötig, aber ich betreibe den an einem Vollverstärker.
Die Beyerdynamic mit 250 Ohm sollten aber schon ohne Verstärker auskommen.
 
Ausfahren, also die Membranen mal so richtig "atmen" lassen, schafft die X-Fi nicht.
Bei den 250ern kommt da selbst die DG an ihre Grenzen...

Ist jetzt natürlich die Frage ob man das auch braucht...
Wenn nicht, rentiert es sich auch wohl nicht.
 
Danke für eure Beiträge.

Dann werde ich meine x-fi bis zum nächsten Treiberdisaster weiterarbeiten lassen. :freaky:
 
Burfi schrieb:
Also ich habe einen Beyerdynamik DT 990 Pro.
Ich habe viele unterschiedliche Möglichkeiten diesen anzuschließen, meistens ist er an meinem Denon Verstärker.
Grundsätzlich kann man folgendes sagen:

x-fi usb 5.1: (Audigy 4 Chip)
Vergleichsweise neutral, etwas dynamischer als Asus Soundkarten

Laptop mit Realtek AlC 889 (für Realtek Verhältnisse gut):
Sehr neutral, manchmal schon fast etwas langweilig. Hier hört man am meisten Details, dafür fehlt es aber etwas am Lebhaften Klang. Ich hatte bei einem Freund einmal mit einer Xonar Essence STX (am KHV) probe gehört und dann direkt zum Laptop gewechselt und praktisch keinen Unterschied. Auch die Lautstärke reicht mit der Onboard Karte vollständig aus.

Kein Unterschied zu einer Xonar STX und Onboard und diese dynamischer als Asus Soundkarten daraus schließe ich das du nur den aufgetragenen warmen Sound der Creatives wahrnehmen kannst. Damit überhaupt ein Unterschied entsteht. Da frag ich mich immer wozu überhaupt eine Soundkarte wenn der Unterschied zum warmen Klang besonders wenn man den Toll findet wesentlich geringer zum Kalten ist wenn man weniger Filtert kann man eh mehr Wahrnehmen und das ist nur bei Kaltem Sound der Fall.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ganz ehrlich, ich höre auch keinen Unterschied zwischen meinem ALC269 am Notebook und der Essence im Desktop (Verglichen mit DT 880 600 Ohm). Das es dem Onboard aber an Kraft fehlt um die Spulen mal richtig in Gang zu setzen, merkt man spätestens bei basslastiger Musik. Rein klanglich ist das für mich aber absolut gleichwertig. Eine X-Fi klingt schon deutlich anders, das Kraftproblem besteht aber auch dort, wenn auch nicht ganz so ernüchternd.

Onboard würde mir persönlich da auch niemals reichen, selbst mit einer X-Fi könnte ich mich da nicht anfreunden. Es scheint aber viele Leute zugeben, die sowieso nie bei mehr als Gesprächslautstärke hören und zudem auch nie einen EQ o.ä benutzen. In dem Fall kann ich dann auch verstehen, das man keinen Sinn in einem KHV sieht...

Aber jetzt kommts... mein Beyer gefällt mir am allerbesten am AVR, welcher ganz eindeutig ordentlich am Sound biegt. An diesem nerven die Höhen zu keiner Zeit und über Bassmangel kann sich zu keiner Zeit beklagen. Sounding ist nicht unbedingt schlecht, kommt eben auf die persönliche Vorstellung an, wie es klingen soll...
Am besten probiert man sowas einfach selbst.
 
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