Rossie
Rear Admiral
- Registriert
- Dez. 2010
- Beiträge
- 5.315
Beim Notebook-Kauf muss man leider immer Kompromisse eingehen. Die geringe Auflösung ist der Knackpunkt beim x220. Wenn man damit partout nicht klarkommt, dann sollte man zum nächstgrößeren Modell greifen. Das T420 wiegt etwa 700g mehr. Leider bekommt man dort ein schlechteres Display.
Ich habe mich für das x220 entschieden. Der geringe Formfaktor und das Gewicht gaben den Ausschlag. Die Verarbeitung ist für heutige Verhältnisse top. Da wackelt nichts und man muss schon sehr rauh mit dem Gerät umgehen, dass hier etwas bricht. Nitpicking.
Ich programmiere viel. Die geringe Auflösung ist in der Tat etwas hinderlich. Mit Ubuntu Unity gibt es aber einen netten Vollbildmodus, bei dem alle Desktop-Leisten ausgeblendet sind. Das bringt einige Pixel. Ansonsten muss man halt mehr Multi-Tasken. Mit Eclipse kann ich mir beliebig viele Perspektiven definieren und dazwischen mittels Tastenkombination umschalten. Am Anfang etwas nervig, aber mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt. Wie gesagt, ein Kompromiss.
Wenn Du Dir die Geräte vor Ort anschaust, kannst Du Dir ja ein Bild von den Vor- und Nachteilen machen. Wenn es für das T420 ein besseres Display gäbe, hätte ich mich damals vielleicht doch dafür entschieden. Mittlerweile bin ich aber froh, dass ich nicht mehr so viel schleppen muss.
Das IPS-Display weist in der Tat ein geringes Ghosting auf. Hinderlich war das bisher allerdings noch nicht.
Die mSATA-Platten sind etwas langsamer, als die größeren Brüder. Und teurer. Aber man hat dafür den Vorteil, dass die HDD im Gerät verbleibt. Hat man sehr viele Daten ist das die optimale Kombination. Praktisch macht das für das Arbeiten eher keinen Unterschied. Bei 8 GB RAM (ja!) wird ohnehin viel gecacht. Die HDD ist halt hörbar. Und empfindlicher.
Ich habe mich für das x220 entschieden. Der geringe Formfaktor und das Gewicht gaben den Ausschlag. Die Verarbeitung ist für heutige Verhältnisse top. Da wackelt nichts und man muss schon sehr rauh mit dem Gerät umgehen, dass hier etwas bricht. Nitpicking.
Ich programmiere viel. Die geringe Auflösung ist in der Tat etwas hinderlich. Mit Ubuntu Unity gibt es aber einen netten Vollbildmodus, bei dem alle Desktop-Leisten ausgeblendet sind. Das bringt einige Pixel. Ansonsten muss man halt mehr Multi-Tasken. Mit Eclipse kann ich mir beliebig viele Perspektiven definieren und dazwischen mittels Tastenkombination umschalten. Am Anfang etwas nervig, aber mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt. Wie gesagt, ein Kompromiss.
Wenn Du Dir die Geräte vor Ort anschaust, kannst Du Dir ja ein Bild von den Vor- und Nachteilen machen. Wenn es für das T420 ein besseres Display gäbe, hätte ich mich damals vielleicht doch dafür entschieden. Mittlerweile bin ich aber froh, dass ich nicht mehr so viel schleppen muss.
Das IPS-Display weist in der Tat ein geringes Ghosting auf. Hinderlich war das bisher allerdings noch nicht.
Die mSATA-Platten sind etwas langsamer, als die größeren Brüder. Und teurer. Aber man hat dafür den Vorteil, dass die HDD im Gerät verbleibt. Hat man sehr viele Daten ist das die optimale Kombination. Praktisch macht das für das Arbeiten eher keinen Unterschied. Bei 8 GB RAM (ja!) wird ohnehin viel gecacht. Die HDD ist halt hörbar. Und empfindlicher.