Zeichentablett gesucht

Prokiller schrieb:
@ Tom keller
für dich hab ich auch was

das stimmt leider nicht
WENN man den Empfänger direkt mit dem Computer verbindet "ohne das Etui" dan den stift nimmt kann man damit den Computer bedienen bzw. es funktioniert wie ein tabllet von wacom.
nur anstelle eines Tablett nehme man papier als unterlage ;) oder man kritzelt den tisch voll :P
Wieso "leider" ;) - ist doch super, dass ich mit meiner Vermutung daneben lag! Hätte nicht gedacht, dass sowas damit auch geht... klingt toll! Wenn sich dank der verschiedenen Druckstufen damit auch ähnlich filigran wie mit einem Grafiktablett arbeiten lässt, könnte er schon als Alternative zu einem Grafiktablett durchgehen.
Leider hab ich in diversen Rezensionen von einer gewissen Ungenauigkeit bei der Erfassung gelesen, die, je schneller man zeichnet oder je stärker/häufiger man beim Arbeiten den Neigungswinkel des Stiftes ändert, sogar deutlich zunehmen soll :( . Auch sollen sich die 1024 Druckstufen praktisch gar nicht bemerkbar machen. Das klingt erstmal nicht so positiv - hast du davon etwas bemerkt?
 
Leider hab ich in diversen Rezensionen von einer gewissen Ungenauigkeit bei der Erfassung gelesen
die Ungenauigkeit trifft eher LEICHT auf das zeichnen auf papier auf (wen es nicht am Computer angeschlossen ist) jedoch schliesst man es am Computer an verfällt die Ungenauigkeit. da man schliesslich am Bildschirm schön und klar sieht was man zeichnet ;)

bzw. die Ungenauigkeit liegt wohl eher darin das es für Skizzen gedacht ist ABER evt. ich hab bevor ich mir das teil gekauft hab auch etwas nach geforscht und gesehen das die einten ungenau gezeichnet haben bzw. das der SENDER vorschoben wurde, ich selber hatte das Problem bis jetzt nicht bzw. nicht das es störend ist

die, je schneller man zeichnet oder je stärker/häufiger man beim Arbeiten den Neigungswinkel des Stiftes ändert
anfangs als ich angefangen hab damit zu zeichnen trat das Problem auf, aber das hatte gründe
da ich an den stift nicht gewohnt bin habe ich oft zu tief gegriffen und so konnte der Sender die Informationen nicht deutlich genug zum Empfänger schicken. mittlerweile hab ich das Problem nicht.
ich eigentlich nur: neuer stift = lernen damit umzugehen

Auch sollen sich die 1024 Druckstufen praktisch gar nicht bemerkbar machen
ich habe mir die druckstufen ausgeschaltet da ich lieber gleichmässig zeichne.
also kann ich nicht viel dazu sagen ausser ich kann es für dich heute noch testen und dir auch ein muster hoch laden der druckstufen damit du selbst siehst wie sie erfasst werden
 
Bin gespannt!

Eine Frage hätte ich allerdings noch: sind wirklich Standard-Kugelschreiber-Minen oder spezielle Minen im Einsatz ;) ?
 
Eine Frage hätte ich allerdings noch: sind wirklich Standard-Kugelschreiber-Minen oder spezielle Minen im Einsatz ?
sie sehen so aus und beinhalten tinte :D
jedoch wirst du denke ich nicht von einem x beliebigen Kugelschreiber die mine rein tun können :D
da sie von der länge oder breite nicht passen wird ;)
 
Naja - es gibt ja nicht nur "die eine" Kugelschreiber-Mine, sondern zig verschiedene Bauformen ;) . Mir ging es halt nur darum: kann man für den Inkling eine passende Mine (halbwegs preiswert) im Standard-Zeitschriftenhandel kaufen, oder muss man dafür immer speziell produzierte Minen (dann vermutlich: teurer) direkt bei Wacom bzw. einem spezifischen Händler kaufen?
 
Naja - es gibt ja nicht nur "die eine" Kugelschreiber-Mine, sondern zig verschiedene Bauformen . Mir ging es halt nur darum: kann man für den Inkling eine passende Mine (halbwegs preiswert) im Standard-Zeitschriftenhandel kaufen, oder muss man dafür immer speziell produzierte Minen (dann vermutlich: teurer) direkt bei Wacom bzw. einem spezifischen Händler kaufen?

die original wacom minen sind nicht teuer 12 stück für 12 euro
http://www.mindfactory.de/product_i...zspitzen-fuer-Inkling--ACK-20317-_845599.html
 
Der Preis für die Minen geht schon OK.

Hier übrigens noch ein paar Beispiele eines russischen Künstlers, wo man im Vergleich zwischen Scan der original Zeichnung und der vom Inkling erfassten Version auch sieht, dass der Inkling bei der Erfassung der Striche mal mehr und mal weniger stark daneben liegt:

http://igor-lukyanov.blogspot.de/2012/04/wacom-inkling-review.html

Vielleicht erklärt diese Enttäuschung einiger Künstler ja auch den starken Preisfall des Inkling seit seinem Erscheinen. Ist für mich ein wenig abschreckend... wobei Wacom auch zugibt, dass der Inkling nicht an die Präzision eines Grafiktabletts heran kommt (Wacom selbst gibt in den FAQs eine Genauigkeit von 2,5 - 5mm an, abhängig von der Stiftposition auf dem Blatt - was dann halt doch erschreckend viel Spielraum ist).
 
Kannte den Inkling gar nicht. Was mich interessieren würde, bewegt sich der Mauszeiger auch mit wenn man den Inkling als Tablet benutzt und den Stift über dem Papier bewegt?

Aber irgendwie wüsste ich für mich persönlich keinen Verwendungszweck dafür weil ich zeichne/skizziere gleich direkt am Intuos welches doch um einiges genauer ist und im Notfall kann ich Skizzen am Papier immer noch einscannen und weiter verarbeiten.
 
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