Zusätzliche SSD für MPG B550 GAMING EDGE WIFI

feinerreiner

Cadet 3rd Year
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Hallo zusammen,

Ich benötige eine zusätzliche SSD ( vermutlich genügt 1TB, je nach Preis würde ich eventuell auf 2 TB gehen)

Mein System:
MPG B550 GAMING EDGE WIFI (MS-7C91)
AMD Ryzen 7 5800X3D 8-Core Processor, 3401 MHz, 8 Kern(e), 16 logische(r) Prozessor(en)
NVIDIA GeForce RTX 4070


mein bisherige SSD:

Samsung SSD 970 EVO 1TB

In der Beschreibung zu meinem Mainboard steht:

Storage 1x M.2 Gen4 x4 + 1x M.2 Gen3 x4 slot6x SATA 6Gb/s ports

und

1762281505169.png


leider ist das ein Stück zu hoch für mich.

Kann mir jemand erklären was das bedeutet ?
Ich hätte mir jetzt einfach eine "Samsung SSD 990 EVO Plus 1TB bzw. 2TB" geholt.
Die würde dann nur als"Gen3" laufen oder?

Ich nutze den PC eigentlich nur zum zocken und zum "standard dinge zu tun".

Passt das ?

Danke und Grüße
 
Zuletzt bearbeitet:
Sollte kein Problem sein. Laut der Spezifikationen sind beide M2-Slots voneinander unabhängig. Der zweite Slot teilt sich lediglich Lanes mit PCI-E. Wenn du deine Graka im ersten stecken hast (eigentlich Standard) und sonst nix weiter, gibt es keine Einschränkungen.
 
Lexar NM790. Wahlweise auch eine SN7100, die ist aktuell preislich ähnlich.
 
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Und die 970 evo dann in den zweiten Slot umziehen (habe ich bei mir mit exakt der SSD auch gemacht als ich mir eine 2TB SN850X geholt habe), dann haben sowohl SSD als auch port PCIe3 und die neue kann mit PCIe4 laufen. Wäre auch für die Lexar oder eben SN850X wenn es was gutes sein soll, die meisten Samsung SSDS heutzutage sind gefühlt overrated und leben vom guten Namen...
 
Danke an alle schonmal.

Werde dann zur SN7100 oder Lexar NM790 greifen.
Auch wenn ich es nicht so ganz verstehe, scheint mir die SN850X für mich sinnlos zu sein. Werde vermutlich eh keinen Unterschied merken.

homie.sapiens schrieb:
Und die 970 evo dann in den zweiten Slot umziehen (habe ich bei mir mit exakt der SSD auch gemacht als ich mir eine 2TB SN850X geholt habe), dann haben sowohl SSD als auch port PCIe3 und die neue kann mit PCIe4 laufen. Wäre auch für die Lexar oder eben SN850X wenn es was gutes sein soll, die meisten Samsung SSDS heutzutage sind gefühlt overrated und leben vom guten Namen...

Ok Danke dir!

Wie läuft so etwas heutzutage?
Ich habe es das letzte mal gemacht, als es noch win98 war : )

Ich habe jetzt eine SSD mit 2 Partitionen, eine für Windows und eine für den Rest.
Kann ich das so einfach auf die neue SSD übertragen und die dann nutzen ?
(würde danach dann alles auf der aktuellen löschen und die dann als Datenablage nutzen.)

Danke und Grüße!
 
Die SN850X hat DRAM-Cache, dadurch ist sie "länger schnell", verbraucht mehr Strom und wird wärmer. Du wirst es nicht merken. Du kannst die Slots wie @homie.sapiens beschrieben hat einfach tauschen, im Zweifelsfall noch im UEFI die Bootparameter anpassen, du musst das Windows nicht zwingend umziehen, auf die andere SSD. Auch das wirst du kaum merken. Die meisten User merken im normalen Betrieb (Windows und Spiele) kaum den Unterschied zwischen einer SATA-SSD und einer NVME, geschweige denn PCIe 3.0 gegenüber 4.0, auch wenn hier im Forum oft das Gegenteil behauptet wird.
 
Ah OK.
Danke dir!


Dann mach ich das einfach so.
Brauch kein Min-Maxing für das wa sich mit meinem Rechner mache.
Das einzige was mich etwas stören würde, wäre die Aufteilung der Partitionen aber mal schauen.


Aber theoretisch würde man es einfahc mit einer Klon-Software machen doer?
 
Das sind einfach aktuell die günstigsten, vernünftigen €/TB-TLC-SSDs. Wenn ich dich richtig verstehe, dann willst du die Daten, die jetzt in einer Partition sind, getrennt vom OS, was auf der anderen Partition drauf ist? Dann einfach die neue Platte formatieren und die Daten darauf kopieren, dann kannst du auf der alten Platte einfach die Daten-Partition löschen und die andere auf die gesamte Platte vergrößern (Backup vorher nicht vergessen). Da brauchst du eigentlich keine Imaging-Software, geht perfekt mit der Datenträger-Verwaltung.
 
Ne, mein Plan war der folgende:

Ich habe jetzt ne 1TB SSD mit 2 Partitionen (C und D).
Auf C: habe ich Windows und auf D: den Rest.

Die neue (schnellere SSD (2 TB)) würde ich dann in den primären slot packen, alles was jetzt auf der alten SSD ist, auf die neue klonen und fortan als mein System nutzen.
Die alte SSD dann formatieren und im sekundären slot als Datenablage nutzen.

Hoffe, dass es klar wurde.

Danke und Grüße!
 
Das kannst du natürlich machen, aber wie ich oben schrieb, der Performance-Unterschied wird in der Praxis gering bis kaum wahrnehmbar sein, wenn du keine speziellen Anwendungen hast, die schnelle SSDs erfordern. Wenn du es gerne optimal haben willst und dir die Arbeit machen willst, warum nicht? 😁
Ich habe in meinem System, was ja schon obere Mittelklasse ist, sag ich mal, das OS auf einer WD Blue und den Rest auf einer 4TB NM790, weil das damals >100€ Unterschied zu DRAM-SSDs waren. Die habe ich dann lieber gespart bzw. in Gehäuse und ARGB-Blingbling investiert, das erschien mir "sinnvoller". Hauptsache halt kein QLC. Gibt zu den beiden SSDs hier auf CB ausführliche Tests, die den geringen Unterschied zeigen. Aber ist wie bei allem bei dem Hobby: Da gibt's bei 3 Leuten 5 Meinungen zu. :D
https://www.computerbase.de/artikel/storage/wd-blue-sn580-test.85366/
https://www.computerbase.de/artikel/storage/lexar-nm790-4-tb-ssd-test.85201/
 
Ne, wie gesgat, die Perfomance wäre für mich kein Grund.

Nur die Struktur der Partitionen würde dann besser passen.
Falls es zum Beispiel einfach ein paar Klicks in Windows gewesen wären, hätte ich es halt einfach gemacht aber wenn es aufwendig ist, lohnt es sich für mich nicht.

Danke für die nette Hilfe!
 
Ich helfe gerne, bitte nicht falsch verstehen, aber ich habe irgendwie den Eindruck, du bist dir nicht ganz sicher, was du eigentlich für ein Ziel erreichen willst. In #8 habe ich einen Weg aufgezeigt, wie du von einer SSD mit zwei Partitionen zu zwei SSDs ohne spezielle Partitionierung kommst (auf der Boot-SSD sind immer noch zusätzliche Partitionen, darum musst du dich aber nicht kümmern, einfach alles "hinter C:\" kann da dann weg). Ich würde keine Partitionen einrichten, wenn ich dafür keinen expliziten Grund hätte. Eine SSD für OS/Programme, die andere für Daten, Steam-Bibliothek, etc. Es ist eigentlich ganz einfach. Das geht alles mit Kopieren per Explorer und Datenträger-Verwaltung in deinem Szenario. Du kannst natürlich mit Imaging-Software rummachen, aber das ist wie gesagt nicht nötig. Was du mit "Struktur der Partitionen" meinst ist mir auch nicht ganz klar ... Aber wie auch immer, viel Erfolg, wirst du schon irgendwie hinbekommen, was auch immer du anstrebst, aber: Kein Backup, kein Mitleid. Egal was du tust, wenn du an Datenträgern rumspielst, mach vorher ein Backup! :schluck:
 
Danke dir für deine Mühe.
Ich glaube schon, dass ich mir meines Zieles bewusst bin. Das Ziel kann aber kompletter Quatsch sein : )
ich komme mit meinem denken noch aus einer Zeit in der man alle paar sien OS neu installieren musste oder wenn man pech hatte nach 2 Stunden.
Meine Idee war: die neuere größere und schnellere SSD in zwei Partitionen aufzuteilen, eine mit OS und Programmen, die andere mit games und unwichtigen Programmen. Die alte SSD dann als Datenablage o.ä.

Kann gut sein, dass es absoluter Quatsch ist. Ich werde einfach deinen Vorschlag umsetzen. Das hört sich am einfachsten an und du hast 100 mal so viel Ahnung wie ich.
 
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