News Zwei Drittel aller Deutschen arbeiten mit PCs

Was heißt hier Nachholbedarf?
Bürokratie hat halt seinen Preis, nur die der Anzahl der Computerarbeitsplätze zeichnet doch noch nichts besonderes aus und jetzt wo wir die Vorratsdatenspeicherung haben, haben wir bald wahrscheinlich auch schon die 70%. Das nennt sich nun Zukunft...
 
Ich bin auch der Meinung, dass die Leute sich ab und zu mehr auf ihr Gehirn anstatt Computer verlassen sollten.
Wenn man als mal mitbekommt wie groß das gejammer ist, nur weil man 3x12 im Kopf rechnen soll (z.B.) :rolleyes:
 
Ich find den Anteil von ueber 60% auch sehr hoch, waer echt mal auf eine detaillierte Zusammenfassung gespannt, wenn es denn soetwas gibt, in welcher Branche wer einen Pc benutzt.
 
Das hier von Nachholbedarfgesprochen wird ist durchaus nachzuvollziehen, denn wenn eine Computeriesierung der Arbeitsabläufe und damit eine Zentrale erfassung aller Abläufe im Unternehmen nichts bringen würde, gäbe es keine Konzerne wie SAP oder Oracle. Wenn so ein System anständig geführt wird von allen, dann wissen Beispielsweise diejenigen die für die Beschaffung verantwortlich sind sofort bescheid was an Material bald ausgeht. Die Beruflichen E-Mailadressen sind ja auch sehr Sinnvoll, wenn man sie nicht nur für Blödsinn nutzt, dann kann jeder über bestimmte E-Mail Verteiler sofort alle die es betrifft mit einem mal erreichen.

Aber wie gesagt bringt das erst alles was wenn es vernünftig genutzt wird und die Verweigerungshaltung eines Teils der Gesellschaft aufgegeben wird.
 
Ich arbeite mittlerweile schon seit 2001 tagtäglich damit rum.
Ich kriege die Krätze, wenn ich dauernd Mails bekomme, in denen diverse Bestellabfragen für die nächsten 5 Wochen stehen. Und dann krieg ich doch nicht das, was ich bestellt habe. :freak:

Wenigstens funktioniert unser Großdrucker. Wenn ich mich drum kümmere. :lol:

Wir setzen Software von Oracle, SAP und M$ ein.
 
@God-of-Snow: Trotzdem ist die Schweiz mitten in Europa, und sie in diesem Vergleich auch zu sehen, neben den ganzen Nachbarländern, wäre doch genauso interessant. Dass ich jeden Tag mit Franken und net mit Euro bezahle brauchst du mir net zu sagen :P
 
@pat:

es wurden nunmal nur Daten von EU-Mitgliedsstaaten erhoben, und dazu gehört dein neutrales Land nunmal nicht...

@ supastar:

recht hast du, ich dachte mir auch : 2/3 und 3/5 ist n bissl was anderes...
 
^^
ohne PC wär ich Arbeitslos ^^
Und ohne meine Arbeit wuerden wohl viele andere auch nich arbeiten koennen ! ^^
usw usw usf ^^

Slave

teuflischer Kreislauf..^^
 
Für irgendwas wird die Studie nützlich sein, allerdings wenn ich in der Grafik lese:
"Basis: Firmen ab 10 Beschäftigte, ohne Banken" frage ich mich doch nach dem Sinn.

Mfg
 
In vielen Großunternehmen haben auch die Arbeiter, die für ihre Arbeit keinen PC haben, die Möglichkeit an einen Poolclient (Fabrik PC) Zeitkonto, Entgeltabrechnung oder Bescheinigungen abzurufen. Eventuell sind diese Mitarbeiter einbezogen worden, denn die Prämisse war ja "der Anteil der Beschäftigten, die im Job einen PC benutzen" und nicht ".. die für ihren Job einen PC benötigen".
 
auch so ziemlich jeder handwerker hat einen pc. schon mal an rechnungen, briefe, bestellungen, finanzbuchhaltung, etc. gedacht?

zumal auch viele ausschreibungsplattformen nur noch online über digitale zertifikate arbeiten
 
Wenn man 1mal pro Woche eine E-Mail schreibt, zählt das etwa auch dazu oder wie? Gut, man muss auch an die leute in den Call-Centern denken, sind ja auch viele ;)
 
Streng genommen überrascht die Zahl nicht. Schließlich gehören die ganzen Steuerungen der Maschinen, Anlagen oder Logistik, usw. auch dazu. Der selbständige Handwerker arbeitet mit Computer in der Buchhaltung ebenso wie der Elektriker der Anlagen wartet und wenn er nur seinen Arbeitsraport tippt. Selbst Paketboten der Post AG verarbeiten ihre Lieferdaten elektronisch. Auch ein Computer. Computer begegnen uns auf Schritt und Tritt. Wo gibt es heute noch etwas rein mechanisches ohne jedliche regelnde Elektronik oder Computereinsatz? Man wird wenig finden.
 
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