zwei VPN verbinden und NAS als "lokale" Freigabe?

Naddel_81

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HI an alle Netzwerkprofis,

dank der Spende eines großzügigen CBlers habe ich für unseren Computerraum in der Schule bald ein NAS. Jetzt würde ich gerne über VPN das NAS auch im Zweitgebäude auf der anderen Straßenseite als "lokalen" Netzwerkspeicher einbinden, weil unser Lernprogramm nur UNC-Pfade zulässt. Geht das? Kann ich das NAS über VPN so konfigurieren, dass auch die Rechner im anderen Gebäude es als lokal ansehen und ein UNC-Pfad funktioniert?

Hier ganz unten die Anleitung wie es momentan in einem Gebäude lokal klappt:
http://www.medienwerkstatt-online.d..._lws7/Netzwerkinstallation-Lernwerkstatt7.pdf

Vielen Dank für eure Hilfe!
 
Müsste problemlos gehen wenn z.B. die 2 Netzwerke über ein Site-to-Site VPN verbunden werden (dazu bräuchte man natürlich entsprechende Router/Firewalls, Netzwerke mit unterschiedlichen IP Ranges und natürlich eine halbwegs anständige WAN Up- und Downloadbandbreite).
 
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Ja das wird dann ein Problem werden.
Allenfalls die Möglichkeit mit Richt-Antennen eine WLAN Verbindung zum anderen Haus zu machen (so von Aussenwand zu Aussenwand und jeweils dahinter ein SitetoSite VPN fähige Hardware)? Falls ja solltest aber abklären ob das gesetzlich überhaupt erlaubt ist aber es wäre sicherlich eine einfache und verhältnismässig günstige Möglichkeit in höhere Mbit Bereich zu kommen (abgesehen von Strasse aufreissen und LAN bzw Glasfaserkabel zwischen den 2 Häusern zu verlegen).
 
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Wenn das NAS oder der Switch, an dem das NAS angeschlossen ist, so eine Funktion anbietet geht das. Aber ich nehme an dass je nachdem was, wie oft und in welcher Grösse abgerufen wird, das varrieren wird und man das nicht pauschal festlegen kann, Du müsstest das schon irgendwie über Tage/Wochen messen und dann den Mittelwert ermitteln um was aussagekräftiges zu erhalten.
 
Man kann Cloudspeicher oft auch als Netzlaufwerk einbinden (z.B. Dropbox, GoogleDrive, etc), damit müsste das Programm ja sicherlich umgehen können.
 
Das ist ne tolle Idee. Einfach Google Drive als Netzlaufwerk installieren und das halt auf allen Clients. Damit hätten wir 16 MBit/s Anbindung und das VPN fiele weg. Personenbezogene Daten werden da ja eh nicht gelagert. Höchstens Vornamen und Fortschritte in den einzelnen Übungen. Aber nix woraus sich im Falle eines Datenklaus auf die Leistungsfähigkeit der Schüler rückschließen ließe.

Das werde ich Montag mal testen. Danke!
 
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