CES 2026

Acer Nitro & Helios Neo 2025: Panther Lake trifft GeForce RTX 5070 und klassisch SO-DIMM

Volker Rißka
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Acer Nitro & Helios Neo 2025: Panther Lake trifft GeForce RTX 5070 und klassisch SO-DIMM

Intels neue Panther-Lake-CPU wird in Gaming-Laptops mit schneller GeForce RTX gepaart. Auch Acer zeigt in Las Vegas erste Notebooks der Nitro- und Helios-Neo-Serie mit GeForce RTX 5070 Laptop GPU 8 GB. Sie nutzen langsamen, aber wechselbaren DDR5-5600. In Ausnahmen ist dieser auch 6400 MT/s schnell.

Acer Predator Helios Neo 16S AI

Im Acer Predator Helios Neo 16S AI ist das zum Beispiel der Fall, in diesem sind bis zu 64 GByte DDR-6400 verbaut – wenn man sich das aktuell denn leisten will. In diesem Modell sitzt zudem die stärkste Panther-Lake-CPU ohne dicke X-Grafikeinheit, Intel Core Ultra 9 386H genannt.

Das vor Ort schick anzusehende 16-Zoll-OLED löst mit 1.600p in WQXGA-Auflösung auf, maximal werden die Bilder von der Nvidia GeForce RTX 5070 Laptop GPU bereitgestellt. Die Ausstattung bietet ansonsten alles, was heute nötig ist. Ab dem zweiten Quartal soll das nicht einmal 19 mm dünne Gaming-Modell mit neuen Metalllüftern und Flüssigmetall-Wärmeleitpaste zu einem vorerst nicht kommunizierten Preis verfügbar werden.

Geladen wird das Modell mit einem 230-Watt-Holstecker-Netzteil. Das ist trotz EU-Vorgabe, an Notebooks ab dem 28. April 2026 Laden per USB-C anzubieten, weiterhin zulässig, solang das Notebook grundsätzlich auch über USB-C betrieben werden kann. Zwar erlaubt USB-C inzwischen bis zu 240 Watt Ladeleistung, die Umsetzung ist aber technisch aufwändig und reicht für 300+-Watt-Notebooks immer noch nicht aus.

Acer Nitro V16S AI und Nitro V16 AI

Bei den beiden neuen Nitro V16(S) AI ist alles eine Nummer kleiner, wenngleich auch hier maximal eine RTX 5070 Laptop 8 GB verbaut ist – MUX-Switch inklusive. Das S beim Modell steht für Slim: Diese Variante ist 17,9 mm dick, das reguläre Modell kommt auf 19,9 mm. Beim Prozessor ist in dieser Serie maximal beim Intel Core Ultra 7 355H Schluss, auch gibt es beim RAM nur maximal 32 GByte DDR5-5600. Das ist aber bereits ausreichend, dass das Netzteil auf 180 Watt schrumpfen kann.

Bei den Anschlüssen gibt es bei beiden Nitro-Varianten gehobene Kost, was stets auch Thunderbolt 4 einschließt und mit Blick auf Gamer auch Intels Killer-Netzwerkchip verbaut ist. Das Display wiederum ist hier IPS-Standardware mit 1.200p-Auflösung, die immerhin aber 180 Hz bietet.

Alle drei Notebook-Serien sollen aktualisiert ab dem zweiten Quartal verfügbar werden. Preise nennt Acer deshalb heute zur CES 2026 noch nicht.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Acer vor dem eigentlichen Messestart unter NDA erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe aus dem NDA war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.

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