News TikTok-Bann schreitet voran: US-Repräsentantenhaus stimmt für Ultimatum

_BONOBO_ schrieb:
TikTok… im Chinesischen Raum eine Plattform zum Austauschen von Wissen. Und in US & EU zum Verbreiten von Verdummungs-Content.
Die Plattform gehört verboten!

Wenn das wirklich so sein sollte, wundert es mich nicht, dass der Osten den Westen abschaffen möchte. Zu viel Freiheit führt auch zu mangelnder Disziplin und diese widerum zu Dummheiten, die die Menschheit nicht braucht. Gibt genug Kulturen, aus der Vergangenheit, die an Dekadenz (Verblödung) zu Grunde gegangen sind, obwohl sie zuvor sehr leistungsfähig waren.

nVidiaGTXuser schrieb:
Davon ab ist TikTok definitiv eine "Verblödungsanwendung", da muss ich allen Leuten recht geben. Aber sollte nicht jeder Mensch frei für sich entscheiden können, was er nutzen möchte und was nicht? Wenn man sowas grundlegend verbietet, schränkt das den einzelnen Menschen nicht zu sehr ein?

Nein.
Die Verblödungsindustrie verdient ihr Geld mit dem Unwissen der Menschen. Die Industrie kennt sich mit menschlicher Psychologie und ihren primitivsten Bedürfnissen deutlich besser aus, als deren Konsumenten, die dann darauf herein fallen und entweder durch Verbote davor geschützt werden MÜSSEN oder durch Aufklärung ,die aber nie stattfindet, weil das von der "Lobby" seit Jahrhunderten erfolgreich unterdrückt wird, sonst hätten diese ja auch nicht diesen abartigen Erfolg, den sie bis heute erreicht haben.

Es ist eben nicht so, dass sich jeder selbst herr ist. Es gibt Menschen die besser aufgeklärt sind (Großkonzerner) und die Menschen die es weniger sind (aufgrund absichtlich schlechter Bildung oder Unterdrückung kognitiver Leistungen).

Was passiert, wenn man die Menschen einfach sich selbst überlässt, sieht man ja seit Jahrhunderten. Die einen verblöden und werden von wenigen, nicht Verblödeten schamlos ausgenutzt und immer weiter in die Verblödung getrieben. Da können die Verblödeten nicht so viel für, wie immer behauptet wird. Man kennt eben nur den Teil der Welt, von dem man erfährt (oder erfahren darf).

Ob man zu den Verblödeten gehört oder nicht, hängt ganz allein davon ab, wo man aufwächst und welchen Einfluss die Umgebung auf einen nimmt. Weniger von einem selbst. Wenn ein bereits Verblödeter Glück hat, wird er durch irgendwas zufällig getriggert, dass er erfährt, wie verblödet er ist, und er sein Leben (seinen Wissenstand) grundlegend ändern sollte. Was als "selbstbestimmte" Handlung wahrgenommen wird, aber eben am Ende doch nur mit Glück und Zufall zu tun hat.


Je größer die Diskrepanz an Kognitivität in der Gesellschaft, desto größer auch die Diskrepanz an Macht und Größe der Geldbeutel.

Wären alle Menschen gleich intelligent (in Form von Wissen), gäbe es keine reichen oder armen Menschen. Es ist also so gewollt, wollen die Eliten ihre Macht erhalten oder gar ausbauen. Würde man die Bildung insgesamt erhöhen, würde das zum Schwund der Eliten führen und die (heutige) Wirtschaft endgültig zusammenbrechen, weil kein Nonsense mehr konsumiert werden würde.

Aktuell findet Verblödung vermehrt vor allem durch Videospiele statt. Man kann die Menschen daran täglich stundenlang, jahrelang binden, damit sie in der Zeit keine anderen Dinge tun. Z.B. Bücher/Wikis lesen, Gemeinschaften bilden etc. Der zweitgrößte, dumme, unnütze Zeitvertreib ist es Zeitungen/Magazine zu lesen, in denen Dinge stehen, die man eh nicht beeinflussen kann oder gar komplett ausserhalb der eigenen Einflusssphere liegen aber durch Klickbait und mangelnde Medienkompetenz dennoch "informativ" zu sein scheinen.

Die Menschen sollten sich mal mehr damit befassen, mit was sie alles so ihre Zeit verbringen und welchen nutzen diese ihnen bringen, oder diese nicht sogar vielmehr eher anderen nutzt, als einem selber...

Ich war damals auch z.B. der Ansicht, Videospiele fördern dieses und jenes (Kreativität, Wissen, strategisches Denken, räumliches Verständniss... etc. ). Der Zeitverbrauch bei Videospielen steht dem, was man dort in dieser Zeit lernt aber in absolut keinem Verhältniss.
 
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@CB: was wolltet ihr mit der Frage "Hältst du die Debatte über einen TikTok-Bann in den USA für nachvollziehbar?" eigentlich wissen? Wie intelligent die Leser sind? Etwas anderes sagt das Ergebnis nämlich nicht aus.
 
Hab die Seite noch nie angesurft. Aber hier und da mal Clips gesehen. Das reichte von sehr kreativ bis komplett beknackt. Nicht meine Welt.
Aber bin gegen ein Verbot. Für die Amis scheint inzwischen alles der Teufel zu sein, wenn China und Russland draufsteht.
 
Im übrigen ist Tiktok in China auch nicht viel besser als in den USA.
Statt mit Verblödung Geld zu machen, wird dort mit morderner Sklaverei Geld gemacht.
Es gibt das eine oder andere video das genau sowas aufzeigt.
Dort werden z.b. junge Frauen zu Influenzern erzogen welche dann am fließenden Band Produkte "highlighten" als Werbemaschiene oder als Only-Fans Alternative an junge einsame Männer mit Geld gebracht.
Diese Frauen werden 24/7 überwacht, denn schließlich sind sie ein wichtiges Rädchen in der (Werbe-)industrie. Gut leben tun sie auch nicht, das sieht nur so vor der Kamera aus, denn alles VOR der Kamera ist quasi Fake.

Dazu gibt es genug Videos auf Youtube zu finden indem man nach "Influenzer China" sucht.

Sowas emfinde ich als moderne Skaverei und finde es abscheulich.

Auch die Milliarden an hirnlosen Videos auf Tiktok, Instagram, Youtube-Shorts und Facebook finde ich schlimm.
Man darf auch nicht vergessen, das dort sehr oft auch Kinder vor die Kamera gezerrt werden... gerne mit Gewalt hinter der Kamera.

Alle sollten Abstand zu sowas halten, dann regelt es sich von alleine. Keine Klicks = kein Geld = kein Geschäft.
Natürlich kann es auch Menschen treffen die nicht zu diesen schlimmen Dingen gehören. Aber anders kann man es anscheinend ja nicht regeln, denn die Konzerne tun es nicht, sie verdienen oft sogar daran mit.
 
@Chismon
Kannst du das aus objektiven Quellen bestätigen, die rassistische Behauptungen?

Und sollte nach deiner Logik nicht auch amerikanische Social Media bei uns gebannt werden? Ich sage nur Edward Snowden und die Spionage der Amerikaner … und die internationalen Propagandasender wie BBC und Co.

Und um sich eine informierte Meinung zu bilden, braucht es mehr als nur das Hören einer Seite der Geschichte. Vor einem Gericht hört man auch nicht nur eine Seite und behauptet, die andere Seite lügt mehr … wo wären wir mit deiner Denkweise. Hexenjagd sagt dir schon etwas oder?
 
Luthredon schrieb:
@CB: was wolltet ihr mit der Frage "Hältst du die Debatte über einen TikTok-Bann in den USA für nachvollziehbar?" eigentlich wissen? ...
Etwas nachvollziehbar zu halten, bedeutet gewiss nicht, dass man sich "Für" oder "Gegen" ausspricht.

So -hoffe ich- war die Frage gemeint, deshalb habe ich "Ja" angekreuzt, ich halte es für nachvollziehbar, dass die Amis darüber reden.

Wie kontrovers das Thema selbst hier ist kann man an der Debatte den Kommentaren sehen...
 
Rollensatz schrieb:
TikTok ist eine Mischung aus übelster Propaganda, Fakenews, schändlichem Zeugs, lebensgefährlicher Challenges, gepaart mit Verschwörungstheorien, Nazikram, Glorifizierung und Verharmlosung von Straftaten, Tierquälerei und das alles ohne vermeintliche Kontrolle (es wird nur Zeugs gelöscht was nicht in die Propaganda passt).

Es ist schlicht ein Instrument zur Entmenschlichung - ganz ganz übel.

Bei mir wäre es schon längst aus der EU rausgeflogen - hochkant! Und wenn andere Plattformen (oder Neue) meinen in die Fußstapfen treten zu müssen, dann auch gleich weg.
Komisch, mein Algorithmus zeigt mir DIY-Heimwerkervideos, Tiervideos, Babys die Quatsch machen, Filmkritiken, Dr. Pimplepopper, Warhammer Trivia, Unclogging Videos und Clips über das Universum, Physik und Chemie.

Man muss den Algorithmus vielleicht auch ordentlich füttern.
 
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karamba schrieb:
Und wenn das Volk weiterhin der Partei der Oberlobbyisten die meisten Stimmen gibt, dann ist es offenbar so gewollt, dass Unternehmen einen großen Einfluss auf die Politik haben.
Lobbyarbeit geschieht hauptsächlich hinter verschlossenen Türen und außerhalb der Wahrnehmung der meisten Leute, also ist dein Schluss trügerisch.
Es ist gerade so, dass unabhängig davon welche Partei an der Macht war, eher Politik für die Industrie/Reichen/Lobby gemacht wurde; da kann doch keiner behaupten die Leute wollten das so, als sie gewählt haben.
Die Wahrheit ist, die Leute werden verarscht und schaffen es nicht das zu erkennen oder trauen sich nicht, kleine Parteien zu wählen die dann ggf. an der undemokratischen 5-%-Hürde scheitern (obwohl sie es irgendwann nicht mehr würden). Wie würde das Wahlergebnis wohl aussehen, gäbe es diese Hürde nicht?

TigerherzLXXXVI schrieb:
Es ist mir unbegreiflich, wieso er überhaupt noch bei dieser Wahl kandidieren darf. Muss man in den USA erst das Weiße Haus in die Luft jagen, um kein US Präsident mehr werden zu können? Das ist doch verrückt.
Ganz ehrlich: Genau das gleiche habe ich mir über Scholz gedacht... Und ich halte von Trump auch rein gar nichts. Die Leute verzeihen heutzutage in der Politik alles. Skandale sind gar nicht mehr relevant.
 
X79 schrieb:
Wenn das wirklich so sein sollte, wundert es mich nicht, dass der Osten den Westen abschaffen möchte. Zu viel Freiheit führt auch zu mangelnder Disziplin und diese widerum zu Dummheiten, die die Menschheit nicht braucht. Gibt genug Kulturen, aus der Vergangenheit, die an Dekadenz (Verblödung) zu Grunde gegangen sind, obwohl sie zuvor sehr leistungsfähig waren.



Nein.
Die Verblödungsindustrie verdient ihr Geld mit dem Unwissen der Menschen. Die Industrie kennt sich mit menschlicher Psychologie und ihren primitivsten Bedürfnissen deutlich besser aus, als deren Konsumenten, die dann darauf herein fallen und entweder durch Verbote davor geschützt werden MÜSSEN oder durch Aufklärung ,die aber nie stattfindet, weil das von der "Lobby" seit Jahrhunderten erfolgreich unterdrückt wird, sonst hätten diese ja auch nicht diesen abartigen Erfolg, den sie bis heute erreicht haben.

Es ist eben nicht so, dass sich jeder selbst herr ist. Es gibt Menschen die besser aufgeklärt sind (Großkonzerner) und die Menschen die es weniger sind (aufgrund absichtlich schlechter Bildung oder Unterdrückung kognitiver Leistungen).

Was passiert, wenn man die Menschen einfach sich selbst überlässt, sieht man ja seit Jahrhunderten. Die einen verblöden und werden von wenigen, nicht Verblödeten schamlos ausgenutzt und immer weiter in die Verblödung getrieben. Da können die Verblödeten nicht so viel für, wie immer behauptet wird. Man kennt eben nur den Teil der Welt, von dem man erfährt (oder erfahren darf).

Ob man zu den Verblödeten gehört oder nicht, hängt ganz allein davon ab, wo man aufwächst und welchen Einfluss die Umgebung auf einen nimmt. Weniger von einem selbst. Wenn ein bereits Verblödeter Glück hat, wird er durch irgendwas zufällig getriggert, dass er erfährt, wie verblödet er ist, und er sein Leben (seinen Wissenstand) grundlegend ändern sollte. Was als "selbstbestimmte" Handlung wahrgenommen wird, aber eben am Ende doch nur mit Glück und Zufall zu tun hat.


Je größer die Diskrepanz an Kognitivität in der Gesellschaft, desto größer auch die Diskrepanz an Macht und Größe der Geldbeutel.

Wären alle Menschen gleich intelligent (in Form von Wissen), gäbe es keine reichen oder armen Menschen. Es ist also so gewollt, wollen die Eliten ihre Macht erhalten oder gar ausbauen. Würde man die Bildung insgesamt erhöhen, würde das zum Schwund der Eliten führen und die (heutige) Wirtschaft endgültig zusammenbrechen, weil kein Nonsense mehr konsumiert werden würde.

Aktuell findet Verblödung vermehrt vor allem durch Videospiele statt. Man kann die Menschen daran täglich stundenlang, jahrelang binden, damit sie in der Zeit keine anderen Dinge tun. Z.B. Bücher/Wikis lesen, Gemeinschaften bilden etc. Der zweitgrößte, dumme, unnütze Zeitvertreib ist es Zeitungen/Magazine zu lesen, in denen Dinge stehen, die man eh nicht beeinflussen kann oder gar komplett ausserhalb der eigenen Einflusssphere liegen aber durch Klickbait und mangelnde Medienkompetenz dennoch "informativ" zu sein scheinen.
Ich geh ja eigentlich mit dir mit. Hier muss ich dann aber die dritte große Zeitverschwendung erwähnen: Solch ein Kommentar, hier.
Davon abgesehen stimme ich dir wirklich zu, bis zu dem Punkt, an dem du dich als partiell "verblödet" entpuppst alle Videospiele als homogen betrachtest.
X79 schrieb:
Die Menschen sollten sich mal mehr damit befassen, mit was sie alles so ihre Zeit verbringen und welchen nutzen diese ihnen bringen, oder diese nicht sogar vielmehr eher anderen nutzt, als einem selber...

Ich war damals auch z.B. der Ansicht, Videospiele fördern dieses und jenes (Kreativität, Wissen, strategisches Denken, räumliches Verständniss... etc. ). Der Zeitverbrauch bei Videospielen steht dem, was man dort in dieser Zeit lernt aber in absolut keinem Verhältniss.
Der Zeitverbrauch dürfte aber auch nicht nur den Lerneffekten gegenübergestellt werden, sondern ebenso psychologischen Effekten. Stressabbau, kooperatives Verhalten, soziale Interaktionen, Entspannung...
Natürlich kommt es dabei auf die Spiele an und das ist auch der Punkt: Kreativität, Wissen, räumliches Denkvermögen, natürlich kann alles spielerisch besser erlernt werden. Aber
1. Argumentiert kaum irgendjemand mit dem Lerneffekt von Spielen
2. Kommt es eben auf die Spiele an. Willst du Geschichte und Geographie lernen? EU4. Etwas über das Feudalwesen? Crusader Kings.
Mit Battlefield, Fortnite, PUBG und Konsorten wird man dagegen kaum Wissen anhäufen. Unter Umständen wird man Entscheidungsfindung, Reflexe, Stressresistenz lernen. Aber so wie die Spiele aufgebaut sind eher das Gegenteil: Frust und Selbstzweifel gepaart mit Suchtmechaniken. Liegt aber nicht an Videospielen, sondern daran wie sie gemacht sind. Es gibt andere.
 
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Arcturus128 schrieb:
Ganz ehrlich: Genau das gleiche habe ich mir über Scholz gedacht... Und ich halte von Trump auch rein gar nichts. Die Leute verzeihen heutzutage in der Politik alles. Skandale sind gar nicht mehr relevant.

Meine Theorie: Politik ist heute passives Entertainment für die meisten. So wie ne Soap-Opera. Eigenen Einfluss hat man eh nicht drauf, daher gibt es eine gewisse Grund-Resignation. Was aber noch zieht, sind eben Skandale. Donald Trump und Co. werden nicht trotz, sondern WEGEN der Skandale gefeiert, genau wie ein Berndbjörn Höcke oder Aiwanger. Der Pöbel sieht Politik als "interaktives Fernsehen", wo man ab und zu mal einen neuen Schurken wählen darf, der alles durcheinanderbringt. Trump hat das schon btw. sehr früh verstanden und bessere "Social-Media"-Schlagzeilen gemacht, als alle anderen Politiker zusammen.

Ändern tut sich für die meisten eh nix - bis irgendwann wirklich irre Radikale an die Macht kommen und sich der Pöbel die Finger verbrennt. Dann will's wieder keiner gewesen sein.

Wie ein gelangweilter Teenager, der mit dem Feuer spielt.
 
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karamba schrieb:
Wir haben an vielen Stellen keine freie Marktwirtschaft. Auch Subventionen z.B. widersprechen der Marktwirtschaft. Eine wirklich freie Marktwirtschaft sollte es auch nicht geben,

Das kann man so unterschreiben.. Sonst wären wir schneller bei der Aristokratie, als es uns lieb ist. Und da manche Parteien die Subventionen generell abschaffen möchten (ja, die blaue Trümmertruppe), scheinen die Leute richtig Bock auf Arbeiten bis zum Tode zu haben.. Ich habs nicht
 
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Die verbieten TikTok jetzt weil sie Angst haben das TikTok evtl. das macht, was Facebook Instagram und co bestätigt machen?
 
Nein, unter Amerikanischer. Die Amis werfen China vor das zu tun was sie mit Instagram und co in allen anderen Ländern gemacht haben
 
Gandalf2210 schrieb:
Die Amis werfen China vor das zu tun was sie mit Instagram und co in allen anderen Ländern gemacht haben
na dann ist doch alles in ordnung. facebook, instagram & co. sind in china schon lange verboten, dann kann man das mit tiktok ja jetzt auch machen. und tiktok als firma hat ja immer noch die möglichkeit, den besitzer zu wechseln wenn sie weitermachen wollen in den usa, müssen sie sich nur vom chinesischen besitzer trennen.
 
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nobody360 schrieb:
aus objektiven Quellen bestätigen, die rassistische Behauptungen?
Quellen, die Dir gefallen und vielleicht solltest Du Dich erst einmal bilden, reifen und verstehen was Rassismus ist, bevor Du einen solchen anderen unterstellst, die Deine ideologisierte Meinung/Ansicht nicht teilen.

nobody360 schrieb:
deiner Logik nicht auch amerikanische Social Media bei uns gebannt werden?
Meiner Logik nach gehören amerikanische Medien zur gleichen Wertegemeinschaft (daher nicht mit denen von russischen und chinesischen Diktaturen gleich zu stellen), aber das scheinst Du nicht verstanden zu haben (wie vieles anderes scheinbar wohl auch) und gut geheißen habe ich die amerikanische Spionage sicherlich auch nicht, aber Hauptsache es passt in Deine ideologische Schublade.

nobody360 schrieb:
wo wären wir mit deiner Denkweise. Hexenjagd sagt dir schon etwas oder?
Weitaus weiter als mit Deinen hohlen Unterstellungen, durchsichtiger Argumentation und generell mit verbohrten Ideologen (wie Dir) kann ich leider gar nichts anfangen bzw. für diese ist mir meine Zeit viel zu kostbar; ergo, willkommen auf meiner Ignorierliste und evt. im Aquarium ;).
 
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Weedlord schrieb:
Sag das denen bitte dann ins Gesicht das die ja garnicht in Lagern stecken und China ja voll lieb ist . ;)

China ist ein Unrechtsstaat und wir sollten uns vor Ihnen in Acht nehmen. Die schrecken vor nichts zurück. Das einzig positive ist, das die aktuell selber mit Ihrer Stabilität am strugglen sind. Ansonsten wären die eine echte Gefahr für uns.

Ich bin nicht für chinas 1 Parteien System! Bilde mir aber auch nicht ein zu wissen,
Was das beste für die Chinesen ist. Dieser Einheitsgedanke ist da bei denen schon 1.000 (?) Jahre alt.

Es gibt halt keine Weltpolizei für nationale Sachen , da sich einmischen ist schwierig und die Doppelmoral ist bei allen allgegenwärtig. Bei westlichen Länder aber am schlimmsten.

ich finde interessant wie westliche Länder immer schnell vergessen…
https://de.wikipedia.org/wiki/Vereinigte_acht_Staaten

Oder was viele nicht wissen: Was auch die Amerikaner damals (2 Weltkrieg / Pearl Harbor) mit ihren Japanisch Stämmigen Amerikanern gemacht haben:
-> Rechte beraubt und ab in eingezäunten Internierungslager !
Dann später die geheimen Gefängnisse und die schweinerei Guantanamo:
Damit die Insassen bloß nicht klagen können.
Wo blieb da die EU?

Das tolle Großbritannien das die Chinesen Opium abhängig machen wollte…

(Offtopic: Interessant ist auch die Geschichte mit der Türkei bzw. Dem Ende des Osmanischen Reiches,
Was da Engländer etc. Vor hatten. ->Zerstören und nur Kleiner Rumpfstaat um Ankara sollte bleiben. Dank Atatürk haben die Westler es nicht hinbekommen. )

China ist kein zweites Afrika geworden, das ist das wahre Problem für westliche Staaten!

Als ob im Westen jemals irgendjemand die Staatsform gestört hat bei Handelspartnern…
Wenn der Rubel für uns läuft dann stört es niemand hier, egal ob sowas wie Monarchien a la Saudis, Militärdiktaturen, korrupte Afrikanische Herrscher…dort sind.
Wenn wir Frauenrechte als Maßstab nehmen…dann können wir die Liste noch ein Stück erweitern.
 
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Pipmatz schrieb:
Ich bin nicht für chinas 1 Parteien System! Bilde mir aber auch nicht ein zu wissen,
Was das beste für die Chinesen ist. Dieser Einheitsgedanke ist da bei denen schon 1.000 (?) Jahre alt.
vor 1000 jahren hatten wir auch noch könig und kaiser - heisst das, dass wir heute auch noch unter einem herrscher leben wollen?

bitte china vor und nach der übernahme durch die kommunisten betrachten - das historische china hat nicht mehr viel mit dem heutigen zu tun.
 
Arcturus128 schrieb:
Lobbyarbeit geschieht hauptsächlich hinter verschlossenen Türen und außerhalb der Wahrnehmung der meisten Leute, also ist dein Schluss trügerisch.
Es ist gerade so, dass unabhängig davon welche Partei an der Macht war, eher Politik für die Industrie/Reichen/Lobby gemacht wurde; da kann doch keiner behaupten die Leute wollten das so, als sie gewählt haben.
Die Wahrheit ist, die Leute werden verarscht und schaffen es nicht das zu erkennen oder trauen sich nicht, kleine Parteien zu wählen die dann ggf. an der undemokratischen 5-%-Hürde scheitern (obwohl sie es irgendwann nicht mehr würden). Wie würde das Wahlergebnis wohl aussehen, gäbe es diese Hürde nicht?
Helfen würde Transparenz. Die Offenheit für mehr Transparenz ist sehr unterschiedlich ausgeprägt bei den Parteien. Rate mal warum.

Egal welche Partei an der Macht war? Wieviele Parteien waren denn schon groß an der Macht? Juniorpartner kann man nicht als mächtig bezeichnen. Hauptverantwortlich sind seit Jahrzehnten genau zwei Parteien, die in der ganzen Zeit zusammen 60-80% der Stimmen auf sich vereinten.

Die Wahrheit ist, dass die Politik so ist, wie die Leute wählen. Bei den gerade genannten Stimmanteilen müssen verdammt viele Leute seit Ewigkeiten das gleiche wählen. Ich weiß nicht, wie man darauf kommt, immer das gleiche zu wählen, aber ein anderes Ergebnis zu erwarten. Bleibt nur ein Schluss, genau dieses Ergebnis ist gewollt.

Und ja, ich bin auch für ein deutliches Absenken der 5% Hürde. Leuchtet mir auch nicht ein, wieso diese Stimmen praktisch verfallen.
Ergänzung ()

Draco Nobilis schrieb:
Naja Altersschnitt der Bevölkerung.
Dazu, wurde nicht die Grünen letzte Bundestagswahl eben wegen einer solchen Säule des Programmes gewählt? Die andere erwähne ich aus taktilen Gründen mal besser nicht...
Beide Säulen sind in Zahlen gescheitert.

Dazu, wäre es nicht Aufgabe der Regierung argumentativ die Bevölkerung zu überzeugen oder per öffentlich rechtlichen dazu in der Lage die Bevölkerung zu weiterzubilden?

Dazu, Bürger haben keinen Einfluss auf Umweltschutz, außer durch Wahl.
Die Verantwortung auf Konsumenten abzuschieben ist nicht zielführend.
Das ist aber unrealistisch für die Masse der Menschen in DE und wird auch nichts dran ändern das reiche Menschen einen vielfach höheren CO2 Abdruck haben als arme Menschen.
Überzeugt mich überhaupt nicht.
  • Wie hoch ist der Anteil der jungen Wähler für ökologisch orientierte Parteien? Unter 30 jährige 22% Grüne. Aber auch 20% FDP.
  • Die Grünen haben im Bundestag 15% der Stimmen (Rekordergebnis!) und entsprechend geringen Einfluss. Gleichzeitig sind sie in der Regierung Teil eines sehr unterschiedlichen Dreiergespanns, was starke Kompromisse unumgänglich macht.
  • Wer oder was ist denn die Regierung? Wie ich bereits sagte, keine homogene Einheit. SPD, Grüne, FDP haben eine fundamental unterschiedliche Einstellung zur Wichtigkeit des Themas Umwelt. Wie kommst du also darauf, dass von dort eine einheitliche umweltpolitische Argumentation und "Weiterbildung" kommen sollte?
  • Bürger haben keinen persönlichen Einfluss auf Umweltschutz? Möchte ich gar nicht drauf eingehen, so offenkundig unsinnig ist das. Und dann sind's die Reichen. Was kommt als nächstes? Dass es sowieso alles nichts bringt, wenn die Chinesen.... Dieses Verschieben von Verantwortlichkeiten und klein rechnen von Realitäten führt zu nichts.
  • Und dann ist da ja gerade der Punkt Wahl. Wenn die breite Masse starken Umweltschutz haben wollte, hätten wir starken Umweltschutz. Aber wenn selbst die Grünen, die noch nicht mal übertrieben starke Transformationsbemühungen fordern, bereits als Ökofaschisten bezeichnet werden, weiß man, was los ist. Halten halt doch lieber alle die Ohren und Augen zu und hoffen, dass schon alles nicht so schlimm kommt und irgendjemand anders das regelt oder es einen vlt. nicht mehr trifft.
 
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