WD MyBook Essential 3TB 2013 - extern zu intern formatieren

Inzersdorfer schrieb:
Hmm, Datenräger3, -> HPA?
Sieht ganz so aus. Gegen solche Schweinereien helfen wohl keine Windows Bordmitel. Da brauchts dann doch Linux


Heilende Maya schrieb:
Prompt wird auch die Festplatte mit 3TB unter diskpart angezeigt. Hää?!?!? :D
Ja, das ist normal. Nicht normal ist, dass sie ohne Adapter mit weniger Kapazität angezeigt wird.
Schau dir mal das Video an. Das zielt offensichtlich auf genau so ein Problem.
 
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So, habe jetzt über meinen RaspberryPi versucht das HPA zu löschen. Komisch ist da schon: mit Adapter wird die Platte mit 3TB und ohne mit 800Gb angezeigt. Bei beiden kommt allerdings: "HPA setting seems invalid (buggy device driver?)".
Habe über sudo gparted die Festplatte mit dem Adapter formatieren können. Sie wird auch brav als Backupfestplatte im raspberrypi-OS angezeigt. Stecke ich sie wiederum mit der Dockingstation an, ist sie mit 800GB und nicht als Speicherfähig angezeigt. Auch unter Winodws wird sie mit 800GB und nicht zugeordnet angzeigt. :grr:

UPDATE: Bitte fragt mich nicht wie, wann, wo, womit aber ich habe es jetzt geschafft. Vllt. war es die Formatierung unter Linux, vielleicht habe ich etwas vorher übersehen oder falsch gemacht. Habe das Tape entfernt und habe die Platte an Stelle einer anderen Internen angeschlossen. Die Platte wurde vollständig mit 3TB erkannt und konnte normal formatiert werden. Habe cleardisk zusätzlich drüberlaufen lassen. Das Kabel war nicht defekt oder so denn jetzt habe ich aber alle Platten angeschlossen und keine neuen Kabel verwendet. Was soll ich sagen, es hat geklappt.

Beste Grüße und vielen lieben Dank an die Helfer und Tipp- und Ratgeber!!
 
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Ich liebe ja solche Threads, wo zwar am Schluss etwas funktioniert, aber sonst gar nichts klar ist :rolleyes:
Das ein Raspberry auch noch im Spiel ist, wusste ich nicht. Und SATA-Platte ohne Adapter an einem Raspberry?
Also bei solchen Problemen ist immer dringend anzuraten, den Datenträger nativ anzuschließen.
Seagate lässt auch kein Firmwareupdate über USB zu. Das wird schon seinen Grund haben.

eriksOn schrieb:
Vllt. war es die Formatierung unter Linux
Eine normale Formatierung ändert nicht die Kapazität einer Festplatte, sondern meinetwegen der Partition.
Es muss also doch irgendwas mit hdparm passiert sein.
Schade, dass man das jetzt nicht mehr nachvollziehen kann.
Es sind ja nur zwei Befehle, die man absetzen muss. Aber über USB ist das ein Glücksspie.
 
Fusionator schrieb:
Ich liebe ja solche Threads, wo zwar am Schluss etwas funktioniert, aber sonst gar nichts klar ist :rolleyes:
Das ein Raspberry auch noch im Spiel ist, wusste ich nicht. Und SATA-Platte ohne Adapter an einem Raspberry?
Also bei solchen Problemen ist immer dringend anzuraten, den Datenträger nativ anzuschließen.
Seagate lässt auch kein Firmwareupdate über USB zu. Das wird schon seinen Grund haben.


Eine normale Formatierung ändert nicht die Kapazität einer Festplatte, sondern meinetwegen der Partition.
Es muss also doch irgendwas mit hdparm passiert sein.
Schade, dass man das jetzt nicht mehr nachvollziehen kann.
Es sind ja nur zwei Befehle, die man absetzen muss. Aber über USB ist das ein Glücksspie.
Ich bin selbst interessiert, was jetzt den Unterschied gemacht hat. hdparm Befehl lief mehrfach in einen Error. HPA war danach weiter aktiv. Ich habe das sowohl mit sowie ohne Adapter probiert.

Am Ende kann ich sagen, ich habe etwas gelernt über externe Festplatten, HPA, DCO und ein wenig mehr Erfahrung mit Linux gesammelt :).

Danke!
 
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