Zusammenbau eines neuen Gaming PCs

@Palomino2
Was interessieren mich QVL-Listen von MB-Herstellern? Der Speichercontroller sitzt in der CPU. Auf den kommt es an. Zudem können sich die Feineinstellungen in Sachen RAM mit jedem BIOS-Update ändern, das alles testen die im Leben nicht.
 
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JollyRoger2408 schrieb:
@Palomino2
Zu deiner Information: die QV Listen der Boardhersteller sagen nur aus, dass der getestete RAM mit dem jeweiligen Board funktioniert. Bei der Unzahl an weltweit verfügbaren RAM und RAM Kombinationen ist es aber KEINEM Boardhersteller möglich, das alles zu testen.
D. h., es funktioniert auch RAM, der nicht in den QV Listen steht, sehr gut.
Ja und? Warum sollte man nicht den nehmen der in der Liste steht? Steht da jemand mit einer Pistole? Es gibt genügend Angebote von RAM in den Listen.

Passend heute: DDR5 6000mhz cl30 oder Lieber 8000mhz cl38

Drei mal darfst Du raten, wo der RAM nicht drin steht. :evillol: Unabhängig davon, ob es etwas positives bringt, bzw. wie sinnvoll es ist....

Oder schon ein paar Tage alt: RAM und Ryzen auf AM5 - Fast so schön wie damals!
 
Palomino2 schrieb:
Warum sollte man nicht den nehmen der in der Liste steht?
Sagt ja auch keiner; kann man ohne Weiteres machen. Genau so kann man aber auch RAM nehmen, der nicht in diesen mMn wenig aussagekräftigen QV Listen steht.
Du stellst es so dar, dass einzig gelisteter RAM funktioniert und das ist schlicht und einfach falsch.
 
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Und Du/ihr stellst es so dar, dass es egal ist. Der RAM in der Qualified Vendor List wurde mit dem jeweiligen Board als funktionierend getestet - MÜSSEN also damit funktionieren. Alle, die nicht in der Liste stehen KÖNNEN, aber MÜSSEN NICHT funktionieren. Wenn der aus der QVL mit dem jeweiligen Board also nicht läuft, dann ist/sind das/die Modul(e) defekt oder eine/mehrere andere Komponente(n) sind ursächlich für die Probleme. Dann werden von Leuten mit wenig Ahnung Beiträge eröffnet, dass ihr eben zusammengebauter Rechner nicht funktioniert. Hauptgrund meisten: Der falsche RAM. Dann geht der wieder zurück, wenn die Rückgabefrist noch nicht verstrichen ist. Unnötig CO2 und Geld für den Transport verballert, aber euch ists ja egal.
 
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Dass das Mainboard nur nachgelagert darüber entscheidet, welcher OC RAM funktioniert, ignorierst du dabei erneut. Deshalb MÜSSEN die Dinger eben NICHT funktionieren, erst recht nicht mit XMP/EXPO und/oder Vollbestückung. Asus, MSI & Co. können viel in ihre Listen schreiben, wenn dann der Speichercontroller der gewählten CPU nicht mitspielt... Dann hast du genauso den Fall, dass der falsche RAM gekauft wurde. Beim beliebten ASUS TUF GAMING B650-PLUS WIFI stehen z.B. einige Kits mit weit über 6000 oder gar mehr als 7000 MT/s auf der Liste. Und du kannst ziemlich sicher davon ausgehen, dass das z.B. mit einem 7800X3D in vielen Fällen nicht funktionieren wird. Und jetzt?

Du bist ziemlich auf dem Holzweg.
 
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Zuerst einmal möchte ich mich für die vielen Antworten bedanken. Spontan ist mir eingefallen, ob es wichtig darauf ist, beim Ram drauf zu achten ob man Intel XMP oder AMD EXPO nehmen sollte und ob die Ram Sticks zum Prozessor passen müssen (AMD Prozessor nur AMD Ram) ?
 
Palomino2 schrieb:
Und Du/ihr stellst es so dar, dass es egal ist.
Ist es auch; ich kann die Rechner, die ich in den letzten Jahrzehnten gebaut habe, schon lange nicht mehr zählen und hatte noch NIE Probleme mit RAM, der nicht in den QV Listen war.

Es ist aber ohnehin egal; du hast deine Meinung, ich meine und dabei könnten wir es eigentlich belassen. :)
 
@Scanjet12
Technisch sind EXPO und XMP miteinander kompatibel, ich würde aber zur Sicherheit EXPO RAM nehmen. Z.B. die erwähnten Flare X 6000 mit CL 30 oder 32. Da sind die Timings auch anders eingestellt als bei den Intel-gegenstücken Ripjaws (Vergleich). Wird schon seine Gründe haben. Wären die Timings gleich, würde das keinen Unterschied machen.
 
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