PC-Netzteile im Test: Vergleich und Kaufberatung für Frühjahr 2020

Nico Schleippmann 756 Kommentare
PC-Netzteile im Test: Vergleich und Kaufberatung für Frühjahr 2020

tl;dr: Welches Netzteil passt zu welchem PC und wie viel Leistung muss es sein? ComputerBase gibt auf Basis aktueller Testberichte ständig aktualisierte Hilfestellung bei der Wahl aus einem unübersichtlichen Angebot am Markt. Es wird nach Office-, Multimedia- und Gaming-PCs unterschieden.

Wie viel Leistung braucht das Netzteil?

Welches Netzteil die beste Wahl für den eigenen Computer ist, das kommt vor allem auf die geplanten Komponenten wie die Grafikkarte und die eigenen Prioritäten bezüglich Lautstärke, Garantielaufzeit oder Optik an. Auch ergibt ein 150-Euro-Netzteil in einem 500-Euro-System genauso wenig Sinn wie ein 40-Euro-Netzteil in einem 1.000-Euro-Computer. Unnötig starke Netzteile zu kaufen, kann sich negativ auf den Wirkungsgrad auswirken und zu den Preisen eines 80Plus-Bronze-Netzteils mit über 600 Watt gibt es beispielsweise 450-Watt-Netzteile, die eine höhere Wirkungsgrad-Zertifizierung nach 80Plus Gold besitzen.

ComputerBase gibt auf Basis aktueller Tests von Netzteilen und daraus abgeleiteter Bestenlisten nachfolgend Kaufempfehlungen im Preisbereich von knapp 45 bis 150 Euro. Auch Formfaktoren abseits von ATX sind dabei ein Thema.

Netzteil-Rechner nicht hilfreich bei der Dimensionierung

Wenn es darum geht, die richtige Netzteil-Leistungsklasse für einen Gaming-PC zu finden, gibt es viele gegenläufige Meinungen. Grafikkarten-Hersteller sind bezüglich der Leistungsvorgaben besonders maßlos, weil die Empfehlung unabhängig vom restlichen System und von der Qualität des Netzteils ausgesprochen wird – und vermeintlich ausreichend starke Billig-Netzteile können ihre volle Nennleistung gar nicht abgeben.

Netzteil-Rechner übertreiben

Netzteil-Rechner berücksichtigen die individuelle Konfiguration schon genauer, übertreiben mit dem ermittelten Wattbedarf aber ebenfalls. In die Kalkulation fließt nämlich nur der Maximalverbrauch jeder einzelnen Komponente mit ein. Zudem werden für Laufwerke und Lüfter pauschal große Leistungen addiert, unabhängig davon ob es sich um eine sparsame SSD oder eine hochtourige HDD handelt. Die Berechnung mag für eine Worst-Case-Abschätzung bei synthetischer Volllast gut sein, Gaming-Systeme nehmen bei Spielelast jedoch deutlich weniger Leistung auf.

400 Watt für Mittelklasse, 650 Watt für High-End-PCs ausreichend

Für die nachfolgenden Systemkonfigurationen liegen die Empfehlungen der Nennleistung zwischen 400 und 650 Watt. Mehr Leistung braucht es nur in Ausnahmefällen. Ausschlaggebend sind insbesondere CPU und GPU, die kurzzeitig deutlich mehr Leistung aufnehmen können als ihre TDP vermuten lässt. Sehr hoch taktende Grafikkarten von Boardpartnern können unter Umständen deutlich mehr Strom aufnehmen, weshalb in einem solchen Fall der Leistungsbedarf genauer eingeschätzt werden sollte. Das gleiche gilt für Übertaktungsversuche in Eigenregie.

Nützlicher als ein Netzteil-Rechner: die ComputerBase-Empfehlung zur Netzteilgröße:

Gaming-PC-Netzteildimensionierung
CPU Grafikkarte Empfohlene Nennleistung
Bis AMD Ryzen R7 3800X
oder Intel Core i7-9700
Bis AMD Radeon RX 5500 XT
oder Nvidia GeForce GTX 1660 Ti
400 Watt
Bis AMD Ryzen R7 3800X
oder Intel Core i7-9700
Bis Nvidia GeForce RTX 2070,
AMD Radeon RX 5700 XT oder RX Vega 56
500 Watt
Bis AMD Ryzen R9 3900X
oder Intel Core i9-9900KS
Bis AMD Radeon RX Vega 64
oder Nvidia GeForce RTX 2080 Ti
650 Watt
frühere CPU- oder GPU-Generationen:
Bis AMD Ryzen R7 2700X
oder Intel Core i7-8700k
Bis AMD Radeon RX 580
oder Nvidia GeForce GTX 1060
400 Watt
Bis AMD Ryzen R7 2700X
oder Intel Core i7-8700k
Bis Nvidia GeForce GTX 1080
oder RTX 2070
500 Watt
Bis AMD Ryzen R7 2700X
oder Intel Core i7-8700k
Bis AMD Radeon RX Vega 64
oder Nvidia GeForce RTX 2080 Ti
650 Watt

Empfehlungen nach Einsatzzweck

Office- und Multimedia-PC: 300 Watt reichen

350-Watt-Netzteile für Office, Multimedia und sparsame Gaming-PCs
350-Watt-Netzteile für Office, Multimedia und sparsame Gaming-PCs

Für Büro-Computer, Multimediasysteme und sehr sparsame Spielerechner sind 300 Watt Dauerleistung absolut ausreichend. Netzteile in dieser Leistungsklasse bieten meistens einen 6-Pin-PCIe-Stromstecker, um auch kleine bis mittelgroße Grafikkarten versorgen zu können. Aktuell besonders empfehlenswert sind:

Den günstigsten Einstieg decken die Xilence-Performance-C-Netzteile in der Ausbaustufe mit 350 Watt ab, welches sich als Preis-Leistungssieger behaupten konnte. Mit der System-Power-Serie hat be quiet! günstige Netzteile für Systemintegratoren auf dem Markt. Der Test des B8 300W und S9 400W offenbarte keine kritischen Schwachstellen. Vielmehr kann die Serie besonders durch ihre vollständige Ausstattung an Schutzschaltungen und der dreijährigen Herstellergarantie überzeugen. Geliefert werden die B8-Netzteile lediglich in Luftpolsterfolie, weshalb für eine schicke Umverpackung zum teureren System Power 9 400W gegriffen werden muss. Außerdem haben die kleineren B8-Varianten keine Gehäuselackierung und es fehlen Kabelummantelungen.

ATX-Gaming-Computer: Mit 500 Watt gut gerüstet

Für Spiele-PCs mit einer einzelnen Oberklasse-Grafikkarte, flotten CPU von Intel oder mit AMD Ryzen und einer geringfügigen Übertaktung ist ein gutes Netzteil mit 500-Watt-Ausgangsleistung in den meisten Fällen ausreichend. Netzteile mit 80Plus-Gold und einer unabhängigen Spannungsregulation sind bereits zu Preisen ab 60 Euro erhältlich und etablieren sich somit zum Standard.

Nicht am falschen Ende sparen

In Relation zum Gesamtpreis darf es für ein günstigeres Gaming-System aber auch ein Netzteil einer niedrigeren Preisklasse sein. Schon ab einem Verkaufspreis von 40 Euro sind gehobene Techniken wie die unabhängige Spannungsregulation im be quiet! System Power 9 400W und Xilence Performance A+ 430W vorzufinden. Wird im PC eine Grafikkarte mit hoher Leistungsaufnahme verbaut, muss die stärkere 530W-Variante in Erwägung gezogen werden. Das System Power 9 400W weist dabei die höhere Qualität auf, besitzt vollkommen ummantelte Kabel und hat die unkompliziertere Garantieabwicklung.

Faustregel für die Tabelle: Je höher die Preisklasse, desto höher der Wirkungsgrad, die Qualität der verbauten Technik und der Verarbeitung. Details im Text.

Netzteilempfehlungen für die Masse

be quiet! Pure Power 11 500W CM
be quiet! Pure Power 11 500W CM

Eine Preisklasse höher gibt es mit der be-quiet!-Pure-Power-11-Serie Stromversorgungen, die grundsolide elektrische Messwerte und eine höhere Effizienz auf 80Plus-Gold-Niveau besitzen. Dank des laufruhigen Lüfters sind die aktuellen Pure-Power-Netzteile darüber hinaus für Systeme mit (sehr) leiser Kühlung geeignet. Gegenüber dem Xilence Performance A+ sind die komplette Kabelummantelung und eine vergleichsweise lange Garantiedauer von fünf Jahren wesentliche Kaufanreize für die Preisklasse zwischen 45 und 55 Euro. Alle wichtigen Features qualitativer Netzteile sind somit bei diesen Empfehlungen enthalten und decken im Allgemeinen alle Anforderungen ab – nur wer beispielsweise einen noch höheren Wirkungsgrad erwünscht, muss teurere Alternativen erwägen.

Viel Auswahl mit 80Plus Gold

Die größte Auswahl bietet die Effizienzklasse von 80Plus-Gold, im Preisvergleich finden sich aktuell Netzteile von über 20 Herstellern. Im Preisbereich zwischen 55 und 70 Euro dominieren die Vertreter von be quiet!, BitFenix und Xilence, die nach eben dieser Wirkungsgradzertifizierung ausgezeichnet sind. In den Disziplinen der Spannungsqualität, Lautstärke und Bauteilequalität können das BitFenix Formula Gold 450W, Xilence Performance X 550W und be quiet! Pure Power 11 400W CM gute Ergebnisse vorweisen. Ist ein vollmodulares Kabelmanagement erwünscht, kann nur das Kolink Enclave 500W in dieser Preisklasse diesen Wunsch erfüllen, alle weiteren Modelle kommen maximal mit einem teilmodularen Kabelmanagement daher. Die Alternativen von Corsair und Kolink sind allerdings alle mit einem einfacheren und lauteren Lüfter versehen, weshalb hierbei gewisse Abstriche hingenommen werden müssen.

Zu Preisen zwischen 70 und 85 Euro können mit dem Sea Sonic Focus GX 550W (ehemalige Bezeichnung „Focus Plus Gold“) und Bitfenix Whisper M 450W zwei sehr gute Netzteile vorgefunden werden, die besonders leise sind und über ein vollmodulares Kabelmanagement verfügen. Neben der vollmodularen Variante bietet BitFenix darüber hinaus eine stärkere, nichtmodulare Abwandlung mit dem Formula Gold 550W in diesem Preisbereich an. Eine Alternative stellt lediglich noch das Enermax Revolution X't II 550W dar, bei dem einzig das etwas kurze CPU-Kabel ärgerlich ist.

Oberklasse wird von be quiet! Straight Power 11 550W angeführt
Oberklasse wird von be quiet! Straight Power 11 550W angeführt

Silent-Netzteile mit 80Plus-Gold um 100 Euro

In der Oberklasse um 100 Euro kann kein Hersteller mehr nur mittelmäßige Produkte anbieten. Netzteile in dieser Preisklasse müssen den hohen Anforderungen an eine sehr leise Kühlung, exzellente elektrische Performance und Modularität gerecht werden. Diesen Kriterien kommt das be quiet! Straight Power 11 550W am nähesten, das quasi geräuschlos arbeitet und an keiner Ecke eine Schwäche erkennen lässt. Andere Hersteller sind in Punkto Lautstärke etwas nachlässiger, geben dafür aber beispielsweise eine längere Garantie. So kürt der Artikel über Empfehlungen mit 550/650 Watt das EVGA Supernova G3 550W als herausragendes Netzteil. Weitere Konkurrenz gibt es mit dem Corsair RM550x, das gegenüber dem Straight Power 11 550W nur in der Effizienz minimal unterlegen ist. Die neue RM-Serie in Form des RM650 ist mit einem Lüfter höherer Minimaldrehzahl ausgestattet und kommt bezüglich der Lautstärke nicht an die Konkurrenz heran. In dieser Hinsicht leistet das Super Flower Leadex III Gold 550W einen etwas besseren Job, dessen Lüfter weist allerdings leichte Nebengeräusche auf. Das EVGA G3 550W überzeugt dagegen mit seiner geringen Gehäusetiefe von nur 150 mm. Wer einen großen Wert auf ein schickes Kabel-Kit legt ohne dafür ein teures Kabel-Kit mit Einzelader-Sleeve von CableMod oder BitFenix bestellen zu wollen und einen teilweise höheren Wirkungsgrad gegenüber dem Straight Power 11 550W schätzt, für den ist das Enermax Platimax D.F. 500W eine interessante Option. Das Phanteks AMP P550G als Abwandlung des Sea Sonic Focus GX bietet gegenüber dem Original keine Vorteile und unterscheidet sich von diesem lediglich in der Optik.

Ranglisten-Spitzenreiter von Corsair, be quiet! und Aerocool

In der Luxusklasse wird die Auswahl spürbar kleiner. Das Corsair AX850 kann sich im Ranking ganz oben positionieren, ist mit 850 W aber auf eine sehr große Ausgangsleistung dimensioniert. Eine vernünftigere Dimensionierung ist mit der be-quiet!-Dark-Power-Pro-11-, der Corsair-HX(i)-und der Aerocool-P7-Serie möglich, diese liegen vom Wirkungsgrad aber klar hinter dem AX850, der mit einem Marktpreis von über 200 Euro außerdem teuer erkauft werden muss. Sind optische Spielereien wie eine RGB-LED-Beleuchtung oder eine OLED-Display-Anzeige kaufentscheind, können Aerocool mit dem P7-650W und Asus mit dem ROG Thor 850P interessante Netzteile anbieten.

Netzteil-Luxusklasse ab 110 Euro
Netzteil-Luxusklasse ab 110 Euro

Passive nicht immer leiser als aktive Kühlung

Für Fans von passiven Netzteilen bietet Enermax und Silverstone eine passende, aber auch sehr teure Lösung an. Dass ein (semi-)passiv-gekühltes Netzteil aufgrund der Elektronikgeräusche aber auch lauter als ein aktives sein kann, legen die ausführlichen Lautstärkemessungen aktueller Testberichte offen.

Anzeige: Empfohlene Netzteile jetzt günstig kaufen

Die empfohlenen Netzteile können beispielsweise bei Amazon*, Caseking* oder Alternate* erworben werden.

Die genannten Händler haben weder Einfluss auf die monatlichen Empfehlungen der Redaktion, noch haben sie für diesen Link bezahlt. Stattdessen wird ComputerBase durch den Einkauf über einen dieser Links am Verkaufserlös beteiligt. Die Preise steigen dadurch nicht.

Weil ComputerBase transparent mit im redaktionellen Angebot eingepflegten „Affiliate-Links“ umgeht, ist diese Sektion trotzdem als Anzeige gekennzeichnet. Abonnenten von ComputerBase Pro sehen diese Sektion nicht.

Multi-GPU-Systeme: 550 Watt können für Pascal bereits ausreichen

Auch bei Systemen mit mehreren Grafikkarten muss es nicht gleich ein 1.600-Watt-Netzteil für 400 Euro wie das Corsair AX1600i sein, kleinere und günstigere Netzteile reichen unter Umständen ebenfalls aus.

Nvidia-Grafikkarten wurden in den letzten Generationen deutlich sparsamer in Sachen Leistungsaufnahme, so reicht nun ein gutes 550-Watt-Netzteil für zwei GeForce GTX 1070/1080 ohne Overclocking aus. Vier PCIe-Stecker sind jedoch Pflicht, die als eines der günstigsten Netzteile bereits das FSP Hydro X 550W bietet. Grafikkarten mit einer höheren Leistungsaufnahme stellen schließlich höhere Anforderungen an das Netzteil – 650 bis 850 Watt müssen es nun sein.

850-Watt-ATX-Netzteile mit 80 Plus Gold bis Titanium
850-Watt-ATX-Netzteile mit 80 Plus Gold bis Titanium

LC-Power hat mit dem LC8850III V2.3 Arkangel 3 ein besonders günstiges 850-Watt-Netzteil mit vier PCIe-Steckern im Angebot, das für preiswertere Dual-GPU-Systeme ein Preis-Leistungstipp darstellt. Gehobeneren Ansprüchen werden aber erst die Netzteile der Corsair-RMx-, Super-Flower-Leadex-II-Gold- beziehungsweise EVGA-G3-Serie gerecht. Hochwertigere Lösungen gibt es mit den be-quiet!-Dark-Power-Pro-11- und Corsair-HXi-Modellen, die in den 850-Watt-Varianten beide eine ComputerBase-Empfehlung erhalten haben. Kann auf die digitalen Auslesefunktionalitäten verzichtet werden, kann mit dem Corsair HX850 eine genauso gute Alternative gefunden werden. Sollen gleich drei Grafikkarten betrieben werden, muss die Mindestausgangsleistung 850 Watt betragen. Ist der höchste Wirkungsgrad gefragt, führen derzeit das Corsair AX850 die Rangliste mit einem Wirkungsgrad nach 80Plus Titanium an. Dicht gefolgt wird es vom Super Flower Leadex Titanium 850W und Enermax MaxTytan 800W.

Es muss nicht immer ATX sein

Corsair SF450 – SFX-Netzteil mit 92-mm-Lüfter
Corsair SF450 – SFX-Netzteil mit 92-mm-Lüfter

Kompakt-Rechner im SFX- und TFX-Format samt passender Stromversorgungslösungen erfreuen sich wachsender Beliebtheit, auch wenn die Absatzzahlen noch gering im Vergleich zu denen der ATX-Modelle wirken. Für Office-, Multimedia- und sparsame Gaming-Systeme stellen das Kolink SFX-250, SilverStone SST-ST30SF und Sea Sonic SS-300TGW überzeugende und (sehr) leise Angebote dar. Wenn es um ein kompaktes Allround-Netzteil für Gaming-Systeme geht, dominiert Corsair mit der SF-Serie die Konkurrenz. Selbst das be quiet! SFX L Power 500W muss sich mit einer höheren Lautstärke geschlagen geben, obwohl es mit 130 mm in der Tiefe größere Abmessungen besitzt.

Effizientere Alternativen mit einem Wirkungsgrad nach 80Plus Platinum stellen das Corsair SF450 Platinum und Silverstone Nightjar NJ450-SXL dar. Gegenüber dem SF450 (80Plus Gold) muss mit dem SF450 Platinum aber eine etwas höhere Lautstärke in Kauf genommen werden – das Nightjar NJ450-SXL wird passiv gekühlt, kostet dadurch aber deutlich mehr als die Varianten von Corsair.

Vorsicht: Günstig ist schnell billig

Abstand halten sollten Kunden von extrem günstigen Angeboten, die zumeist über eBay zu finden sind. Im Test versagten sieben von sieben Netzteilen beim Abruf der Nennleistung, nirgendwo sind Schummeleien mit dem 80Plus-Zertifikaten häufiger anzutreffen. Aber auch vor vermeintlich guten Topsellern auf Amazon sollte man sich in Acht nehmen. Ordentliche Netzteile gibt es bereits im Bereich von 30-40 Euro, es lohnt sich daher nicht an der falschen Stelle zu sparen.

Neues Netzteil, neue Grafikkarte, neue CPU?

Einen ausführlichen Vergleich aller aktuellen Grafikkarten mit Rangliste und CPU-Benchmarks mit Vergleichen und Rangliste finden sich ebenfalls auf ComputerBase. Zusätzlich bietet ComputerBase eine umfangreiche SSD-Kaufberatung auf Grundlage umfangreicher Tests an.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.

Dieser Artikel war interessant, hilfreich oder beides? Die Redaktion freut sich über jede Unterstützung in Form deaktivierter Werbeblocker oder eines Abonnements von ComputerBase Pro. Mehr zum Thema Anzeigen auf ComputerBase.