PC-Netzteile im Test: Vergleich und Kaufberatung für den August 2017

Nico Schleippmann 415 Kommentare
PC-Netzteile im Test: Vergleich und Kaufberatung für den August 2017

tl;dr: Welches Netzteil passt zu welchem PC und wie viel Leistung muss es sein? ComputerBase gibt auf Basis aktueller Testberichte ständig aktualisierte Hilfestellung bei der Wahl aus einem unübersichtlichen Angebot am Markt. Es wird nach Office-, Multimedia- und Gaming-PCs unterschieden.

Wie viel Leistung braucht das Netzteil?

Welches Netzteil die beste Wahl für den eigenen Computer ist, das kommt vor allem auf die geplanten Komponenten wie die Grafikkarte und die eigenen Prioritäten bezüglich Lautstärke, Garantielaufzeit oder Optik an. Auch ergibt ein 150-Euro-Netzteil in einem 500-Euro-System genauso wenig Sinn wie ein 40-Euro-Netzteil in einem 1.000-Euro-Computer. Unnötig starke Netzteile zu kaufen, kann sich negativ auf den Wirkungsgrad auswirken und zu den Preisen eines 80Plus-Bronze-Netzteils mit über 600 Watt gibt es beispielsweise 450-Watt-Netzteile, die eine höhere Wirkungsgrad-Zertifizierung nach 80Plus Gold besitzen.

ComputerBase gibt auf Basis aktueller Tests von Netzteilen und daraus abgeleiteter Bestenlisten nachfolgend Kaufempfehlungen im Preisbereich von knapp 45 bis 150 Euro. Auch Formfaktoren abseits von ATX sind dabei ein Thema.

Netzteil-Rechner nicht hilfreich bei der Dimensionierung

Wenn es darum geht, die richtige Netzteil-Leistungsklasse für einen Gaming-PC zu finden, gibt es viele gegenläufige Meinungen. Grafikkarten-Hersteller sind bezüglich der Leistungsvorgaben besonders maßlos, weil die Empfehlung unabhängig vom restlichen System und von der Qualität des Netzteils ausgesprochen wird – und vermeintlich ausreichend starke Billig-Netzteile können ihre volle Nennleistung gar nicht abgeben.

Netzteil-Rechner übertreiben

Netzteil-Rechner berücksichtigen die individuelle Konfiguration schon genauer, übertreiben mit dem ermittelten Wattbedarf aber ebenfalls. In die Kalkulation fließt nämlich nur der Maximalverbrauch jeder einzelnen Komponente mit ein. Zudem werden für Laufwerke und Lüfter pauschal große Leistungen addiert, unabhängig davon ob es sich um eine sparsame SSD oder eine hochtourige HDD handelt. Die Berechnung mag für eine Worst-Case-Abschätzung bei synthetischer Volllast gut sein, Gaming-Systeme nehmen bei Spielelast jedoch deutlich weniger Leistung auf.

Messwerte der Redaktion sind die bessere Orientierung

In diesem Fall ist ein Blick auf die Leistungsaufnahme des kompletten Testsystems in Grafikkarten-Tests hilfreicher. Die folgenden beiden Diagramme geben einen groben Überblick. Mehr Grafikkarten lassen sich über die Schaltfläche am Kopf des Diagrammes einblenden.

Die angegebene Leistungsaufnahme bezieht sich auf die Eingangsleistung des Netzteils, also die Energiezufuhr aus der Steckdose. Die aufgedruckte Leistung auf dem Netzteil beschreibt jedoch die Leistung, die an die Hardware abgegeben werden kann. Die tatsächliche bereitzustellende Leistung liegt daher verglichen zu den Messwerten noch niedriger. Für die richtige Dimensionierung sollte trotzdem der Messwert in den Grafikkarten-Benchmarks selbst herangezogen werden, um einen gewissen Sicherheitspuffer einzuhalten, der eine mögliche Überlastung des Netzteils vermeiden soll.

400 Watt für Mittelklasse, 500 Watt für High-End-PCs ausreichend

Für die nachfolgenden Systemkonfigurationen liegen die Empfehlungen der Nennleistung zwischen 400 und 500 Watt. Mehr Leistung braucht es nur in Ausnahmefällen. Einzig wenn eine sehr große Anzahl an Festplatten betrieben wird, sollte von der Empfehlung abgewichen werden – ohnehin können Netzteile kleiner Nennleistung nur eine begrenzte Anzahl an Laufwerks-Steckern bereitstellen. Sogar eine gemäßigte Übertaktung von CPU und GPU werden in den Empfehlungen der Tabelle berücksichtigt, sodass erst für sehr starke Übertaktungsversuche die größere Leistungsstufe verpflichtend ist.

Nützlicher als ein Netzteil-Rechner: die ComputerBase-Empfehlung zur Netzteilgröße:

Gaming-PC-Netzteildimensionierung
CPU Grafikkarte Empfohlene Nennleistung
Bis Intel Core i7-6950k
oder AMD Ryzen R7 1800X
Bis AMD Radeon RX 580
oder Nvidia GeForce GTX 1060
400 Watt
Bis Intel Core i7-8700k Bis Nvidia GeForce GTX 1080 400 Watt
Bis Intel Core i7-6950k
oder AMD Ryzen R7 1800X
Bis Nvidia GeForce GTX 1080 500 Watt
Bis Intel Core i7-8700k Bis AMD Radeon R9 390X oder RX Vega 56 500 Watt
Bis Intel Core i7-6950k
oder AMD Ryzen R7 1800X
Bis AMD Radeon R9 390X oder RX Vega 56 600 Watt
Bis Intel Core i7-6950k
oder AMD Ryzen R7 1800X
Bis Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 500 Watt

Empfehlungen nach Einsatzzweck

Office- und Multimedia-PC: 300 Watt reichen

350-Watt-Netzteile für Office, Multimedia und sparsame Gaming-PCs
350-Watt-Netzteile für Office, Multimedia und sparsame Gaming-PCs

Für Büro-Computer, Multimediasysteme und sehr sparsame Spielerechner sind 300 Watt Dauerleistung absolut ausreichend. Netzteile in dieser Leistungsklasse bieten meistens einen 6-Pin-PCIe-Stromstecker, um auch kleine bis mittelgroße Grafikkarten versorgen zu können. Aktuell besonders empfehlenswert sind:

Den günstigsten Einstieg decken die Xilence-Performance-C-Netzteile in der Ausbaustufe mit 350 Watt ab, welches sich als Preis-Leistungssieger behaupten konnte. Mit der System-Power-8-Serie hat be quiet! günstige Netzteile für Systemintegratoren auf dem Markt. Der Test der 300- und 500-Watt-Variante offenbarte keine kritischen Schwachstellen. Vielmehr kann die Serie besonders durch ihre vollständige Ausstattung an Schutzschaltungen und der dreijährigen Herstellergarantie überzeugen. Geliefert werden die B8-Netzteile lediglich in Luftpolsterfolie, weshalb für eine schicke Umverpackung zum teureren System Power 8 400W gegriffen werden muss. Außerdem haben die kleineren B8-Varianten keine Gehäuselackierung und es fehlen Kabelummantelungen.

ATX-Gaming-Computer: 500 Watt reichen

Für Spiele-PCs mit einer einzelnen High-End-Grafikkarte, flotten CPU von Intel oder mit AMD Ryzen und einer geringfügigen Übertaktung ist ein gutes Netzteil mit 500-Watt-Ausgangsleistung in fast allen Fällen ausreichend. Netzteile mit 80Plus-Gold und einer unabhängigen Spannungsregulation sind bereits zu Preisen ab 60 Euro erhältlich und etablieren sich somit zum Standard.

Nicht am falschen Ende sparen

In Relation zum Gesamtpreis darf es für ein günstigeres Gaming-System aber auch ein Netzteil einer niedrigeren Preisklasse sein. Schon ab einem Verkaufspreis von 40 Euro sind gehobene Techniken wie die unabhängige Spannungsregulation im Xilence Performance A+ 430W vorzufinden. Wird im PC eine Grafikkarte mit hoher Leistungsaufnahme verbaut, muss die stärkere 530W-Variante in Erwägung gezogen werden. Das Preis-/Leistungsverhältnis dieser Serie erweist sich im Test als derart gut, dass es in der Preisklasse kaum sinnvolle Alternativen gibt. Die Netzteile der Cougar-VTX-Serie machen einen qualitativ besseren Eindruck, auch wenn die Ausgangsspannungen nicht ganz mit dem Niveau der Performance A+ mithalten können.

Faustregel für die Tabelle: Je höher die Preisklasse, desto höher der Wirkungsgrad, die Qualität der verbauten Technik und der Verarbeitung. Details im Text.

Netzteilempfehlungen für die Masse

be quiet! Pure Power 10 mit 80 Plus Silber und DC-DC-Wandlern
be quiet! Pure Power 10 mit 80 Plus Silber und DC-DC-Wandlern

Eine Preisklasse höher gibt es qualitativ ordentliche Umsetzungen mit der be-quiet!-Pure-Power-10- und Corsair-Vengeance-Serie, die eine hohe Effizienz auf 80Plus-Silber-Niveau mit guten weiteren Messwerten vereinen. Ist für das Netzteil ein Kabelmanagement erwünscht, stellt das Cooler Master G450M eine gute Alternative dar. Gegenüber dem Xilence Performance A+ sind die komplette Kabelummantelung und eine vergleichsweise lange Garantiedauer von bis zu fünf Jahren wesentliche Kaufanreize für diese Netzteile im Preisbereich zwischen 50 und 60 Euro. Alle wichtigen Features qualitativer Netzteile sind somit bei diesen Empfehlungen enthalten und decken im Allgemeinen alle Anforderungen ab – nur wer beispielsweise einen noch höheren Wirkungsgrad erwünscht, muss teurere Alternativen erwägen.

Viel Auswahl mit 80Plus Gold

Die größte Auswahl bietet die Effizienzklasse von 80Plus-Gold, im Preisvergleich finden sich aktuell Netzteile von über 20 Herstellern. be quiet! hat mit der Straight-Power-10-Serie (E10) Allrounder-Netzteile im Portfolio. Sowohl die Spannungsqualität weiß zu überzeugen als auch die Lautstärke, die insbesondere bei geringen bis moderaten Lasten Referenzwerte setzt. Im Preisbereich von 60 bis 70 Euro stellt die empfehlenswerte Variante allerdings nur eine Ausgangsleistung von 400 Watt bereit. Knapp dahinter liegt das Xilence Performance X 550W, das ähnliche Eigenschaften und eine höhere Ausgangsleistung besitzt und sogar weniger kostet. Weitere als Preisbrecher gekürte Netzteile – das Cougar GX-S450 und Super Flower Platinum King 450W – sind immer noch eine Alternative zu Xilence, wenn die längere Garantiedauer oder der höhere Wirkungsgrad nach 80Plus Platinum des Super-Flower-Netzteils wertgeschätzt wird und andere Nachteile in Kauf genommen werden. Konkurrenz gibt es sonst nur von 80Plus-Bronze-Netzteilen wie dem modularen Vengeance 550M, das gegenüber dem E10 mit einem einfacheren und lauteren Lüfter versehen ist. Für kompakte Systeme ist hier insbesondere das vollmodulare Cougar LX 500 interessant.

Zu Preisen zwischen 70 und 85 Euro kann mit dem Bitfenix Whisper M 450W ein sehr gutes Netzteil vorgefunden werden, das sehr leise ist und über ein vollmodulares Kabelmanagement verfügt. Alternativen stellen in dieser Preisklasse das Corsair TX550M und Enermax Revolution X't II 550W dar. Ersteres kann zu einem Niedrigpreis einen modularen Kabelsatz vorweisen, letzteres glänzt darüber hinaus mit einer sehr niedrigen Lautstärke. Die restliche Konkurrenz in Form eines Antec TruePower Classic TP-550C kann dem nur lautere Lüfter entgegensetzen.

Silent-Netzteile mit 80Plus-Gold um 100 Euro

Mehr Empfehlungen in der Oberklasse
Mehr Empfehlungen in der Oberklasse

In der Oberklasse um 100 Euro kann kein Hersteller mehr nur mittelmäßige Produkte anbieten. Netzteile in dieser Preisklasse müssen den hohen Anforderungen an eine sehr leise Kühlung, exzellente elektrische Performance und Modularität gerecht werden. Der Artikel über Empfehlungen mit 550/650 Watt kürt das EVGA Supernova G3 550W und Super Flower Leadex II Gold 650W als herausragende Netzteile, die in Konkurrenz zum bereits getesteten be quiet! Straight Power 10 500W CM und Corsair RM550X mit Empfehlungen aus dem Jahr 2016 beziehungsweise sogar 2014 stehen. Das G3 550W überzeugt zum technisch verwandten Leadex II Gold 650W mit seiner geringen Gehäusetiefe von nur 150 mm. Andererseits hat nur das Super-Flower-Pendant beleuchtete Anschlüsse zu bieten. Das im Preis gesunkene Cooler Master V550 kann technisch problemlos mithalten und eignet sich für besonders kompakte ATX-Systeme, weil es nur 140 mm tief ist. Sea Sonic hat mit dem Prime Gold 650W kein perfektes aber sehr gutes Netzteil im Programm, das eine überaus lange, zwölf-jährige Garantie besitzt.

Ranglisten-Spitzenreiter von be quiet! und Aerocool

In der Luxusklasse wird die Auswahl spürbar kleiner. Das be quiet! Dark Power Pro P11 550W kann sich im Ranking ganz oben positionieren. Das ebenfalls sehr gute Super Flower Leadex Platinum 550W steht diesem aber nur in wenigen Punkten nach – der Artikel Luxus-Netzteile im Test zeigt die Unterschiede der beiden Empfehlungen auf. Ähnlich gute Ergebnisse wie be quiet! kann nur das Aerocool mit dem P7-650W erzielen, das exzellente elektrische Messwerte mit einer sehr geringen Lautstärke und überlegenen Ausstattung dank RGB-LED-Lüfter paart. Wer einen großen Wert auf ein schickes Kabel-Kit legt ohne dafür ein teures Kabel-Kit mit Einzelader-Sleeve von CableMod oder BitFenix bestellen zu wollen, für den ist das Enermax Platimax D.F. 500W eine interessante Option.

Netzteil-Luxusklasse ab 110 Euro
Netzteil-Luxusklasse ab 110 Euro

Passive nicht immer leiser als aktive Kühlung

Für Fans von passiven Netzteilen bieten Sea Sonic und Enermax passende, aber auch zum Teil sehr teure Lösungen an. Dass ein (semi-)passiv-gekühltes Netzteil aufgrund der Elektronikgeräusche aber auch lauter als ein aktives sein kann, legen die ausführlichen Lautstärkemessungen aktueller Testberichte offen.

Anzeige: Empfohlene Netzteile jetzt günstig kaufen

Die empfohlenen Netzteile können beispielsweise bei Amazon*, Caseking* oder Alternate* erworben werden.

Die genannten Händler haben weder Einfluss auf die monatlichen Empfehlungen der Redaktion, noch haben sie für diesen Link bezahlt. Stattdessen wird ComputerBase durch den Einkauf über einen dieser Links am Verkaufserlös beteiligt. Die Preise steigen dadurch nicht.

Weil ComputerBase transparent mit im redaktionellen Angebot eingepflegten „Affiliate-Links“ umgeht, ist diese Sektion trotzdem als Anzeige gekennzeichnet. Abonnenten von ComputerBase Pro sehen diese Sektion nicht.

Multi-GPU-Systeme: 550 Watt sind für Pascal genug

Für die Enthusiasten kommen nur Systeme mit mehreren Grafikkarten infrage – gerne auch stark übertaktet. Hier muss es nicht gleich ein Netzteil der sieben Modelle von 1.000 bis 1.500 Watt sein, kleinere und günstigere Netzteile reichen unter Umständen ebenfalls aus.

Nvidia-Grafikkarten wurden in den letzten Generationen deutlich sparsamer in Sachen Leistungsaufnahme, so reicht nun ein gutes 550-Watt-Netzteil für zwei GeForce GTX 1070/1080 ohne Overclocking aus. Vier PCIe-Stecker sind jedoch Pflicht, die als eines der günstigsten Netzteile bereits das FSP Hydro X 550W bietet. Grafikkarten mit einer höheren Leistungsaufnahme stellen schließlich höhere Anforderungen an das Netzteil – 650 bis 850 Watt müssen es nun sein.

850-Watt-ATX-Netzteile mit 80 Plus Gold bis Titanium
850-Watt-ATX-Netzteile mit 80 Plus Gold bis Titanium

LC-Power hat mit dem LC8850III V2.3 Arkangel 3 ein besonders günstiges 850-Watt-Netzteil mit vier PCIe-Steckern im Angebot, das für preiswertere Dual-GPU-Systeme ein Preis-Leistungstipp darstellt. Gehobeneren Ansprüchen werden aber erst die Netzteile der Corsair-RMx-, Super-Flower-Leadex-II-Gold- beziehungsweise EVGA-G3-Serie gerecht. Hochwertigere Lösungen gibt es mit den be-quiet!-Dark-Power-Pro-11- und Corsair-HXi-Modellen, die in den 850-Watt-Varianten beide eine ComputerBase-Empfehlung erhalten haben. Sollen gleich drei Grafikkarten betrieben werden, muss die Mindestausgangsleistung 850 Watt betragen. Ist der höchste Wirkungsgrad gefragt, führt derzeit das mit 80-Plus-Titanium-zertifizierte Super Flower Leadex Titanium 850W die Bestenliste an.

Es muss nicht immer ATX sein

Corsair SF450 – SFX-Netzteil mit 92-mm-Lüfter
Corsair SF450 – SFX-Netzteil mit 92-mm-Lüfter

Kompakt-Rechner im SFX- und TFX-Format samt passender Stromversorgungslösungen erfreuen sich wachsender Beliebtheit, auch wenn die Absatzzahlen noch gering im Vergleich zu denen der ATX-Modelle wirken. Für Office-, Multimedia- und sparsame Gaming-Systeme stellen das Kolink SFX-250, SilverStone SST-ST30SF und Sea Sonic SS-300TGW überzeugende und (sehr) leise Angebote dar. Wenn es um ein kompaktes Allround-Netzteil für Gaming-Systeme geht, dominiert Corsair mit der SF-Serie die Konkurrenz. Selbst das be quiet! SFX L Power 500W muss sich mit einer höheren Lautstärke geschlagen geben, obwohl es mit 130 mm in der Tiefe größere Abmessungen besitzt.

Vorsicht: Günstig ist schnell billig

Abstand halten sollten Kunden von extrem günstigen Angeboten, die zumeist über eBay zu finden sind. Im Test versagten sieben von sieben Netzteilen beim Abruf der Nennleistung, nirgendwo sind Schummeleien mit dem 80Plus-Zertifikaten häufiger anzutreffen. Aber auch vor vermeintlich guten Topsellern auf Amazon sollte man sich in Acht nehmen. Ordentliche Netzteile gibt es bereits im Bereich von 30-40 Euro, es lohnt sich daher nicht an der falschen Stelle zu sparen.

Neues Netzteil, neue Grafikkarte, neue CPU?

Einen ausführlichen Vergleich aller aktuellen Grafikkarten mit Rangliste und CPU-Benchmarks mit Vergleichen und Rangliste finden sich ebenfalls auf ComputerBase. Zusätzlich bietet ComputerBase eine umfangreiche SSD-Kaufberatung auf Grundlage umfangreicher Tests an.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.

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