Max Payne 3 im Test: Max is back, Bullet-Time!

Sasan Abdi
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Max Payne 3 im Test: Max is back, Bullet-Time!

Vorwort

Aller guten Dinge sind eigentlich drei – doch musste dies für den dritten Teil von „Max Payne“ nicht unbedingt gelten. Dafür existierten immerhin zwei Faktoren, die vorab befürchten ließen, dass aus der altehrwürdigen Spielemarke ein kaum mehr wiederzuerkennendes, weichgespültes Produkt werden könnte.

Zum einen fand ein Entwicklerwechsel statt: Statt wie bei den vorangegangenen Teilen, zeichnete für den dritten nicht mehr Remedy, sondern Rockstar Vancouver verantwortlich. Dass dies aufgrund von deren Kompetenz zunächst kein Grund zur Sorge sein musste, wurde dadurch relativiert, dass der klassische Film-Noire-Touch in deutlich abgeschwächter Form das der Entwicklung zugrundeliegende Paradigma darstellte.

Im Folgenden soll anhand der gut zwei Wochen nach den Konsolen-Pendants erschienenen PC-Version geklärt werden, ob diese Umentwicklung von „Max Payne“ geglückt ist und ob der dritte Teil dementsprechend überzeugen kann.

Systemanforderungen

Testsystem und Herstellerempfehlung („High Recommended Specs“) für „Max Payne 3“
Komponente Testsystem Herstellerempfehlung
Betriebssystem Windows 7 Professional (32 Bit) XP / Vista / 7
Prozessor Phenom II X6 1075T Intel i7 Quad Core, 2.8Ghz oder AMD-Äquivalent
Arbeitsspeicher 3 GByte 3 GByte
Grafik Radeon HD 5870 GeForce 480, 1GB RAM / Radeon HD 5870, 1GB RAM
Festplattenspeicher 35 Gigabyte
Internetanbindung Für Aktivierung und Multiplayer