Hitman im Test: Profikiller für Tüftler

Sasan Abdi
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Hitman im Test: Profikiller für Tüftler

Vorwort

Publisher Square Enix ist Meister darin, alte Marken zu „rebooten“. Ob Tomb Raider, Final Fantasy oder Deus Ex – Reihen aus der Vergangenheit leben so fort. Das ist in dem Fall sehr positiv, weil die Neuauflagen zumeist überzeugen konnten.

Ein gutes Beispiel für die Güte ist auch Hitman, das mit Absolution zuletzt 2012 einen „Neustart“ erfuhr. Jetzt ist eine neue Ausgabe zu „Agent 47“ erhältlich. An dieser Stelle soll geklärt werden, ob auch dieser Reboot des Reboots geglückt ist.

Spoiler-Warnung: Da ein Spieletest nicht immer gänzlich ohne die Wiedergabe einzelner wichtiger Handlungselemente der Geschichte möglich ist, bitten wir all jene, die vorab nichts über die Handlung des Spiels erfahren möchten, nur das Fazit zu lesen. Wir bemühen uns jedoch stets, die Wiedergabe auf absolut notwendige Erzählelemente zu beschränken.

Die Systemanforderungen sind hoch

Bei der Hardware gibt sich Hitman im Test durchaus fordernd. Ein aktuelles System sollte daher schon vorhanden sein, damit der Titel in voller Pracht gespielt werden kann. Der Technik widmen wir uns wie gehabt umfassend in einem separaten Artikel. Weil diesem Vorhaben aktuell offensichtlich der Kopierschutz des Spiels einen Strich durch die Rechnung macht, steht der Zeitpunkt aber noch nicht fest.

Testsystem und Herstellerempfehlung
Komponente Testsystem Herstellerempfehlung
Betriebssystem Windows 8.1 (64 Bit) ab Windows 7 (64 Bit)
Prozessor Core i7-4790 Core i7-3770, FX-8350
Arbeitsspeicher 8 GByte 8 GByte
Grafik Radeon R9 290X GeForce GTX 770, Radeon R9 290
Festplattenspeicher ca. 20 GByte
Internetanbindung Für Steam-Aktivierung